Beiträge von bordy

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    Das mehr Protein zum Muskelaufbau benötigt wird, ist als Mythos schon vor Jahren widerlegt worden.

    Benötigt wird ein erhöhter Proteingehalt sicher nicht, aber es gibt auch genug Untersuchungen und Erfahrungswerte die zeigen, dass eine erhöhte Proteinzufuhr den Muskelaufbau fördert, bzw begünstigt.


    Das eine solche Ernährung (wie sie viele Bodybuilder praktizieren) auf Dauer natürlich nicht unbedingt organentlastend wird, ist doch wieder eine ganz andere Geschichte, um die es ja nun auch nicht geht.
    :roll:

    Ich glaube nicht, dass hier besonders viele User angemeldet sind, die Spontan beurteilen können, ob die Fleischmenge für einen Hund, der Scheinbar ein gesundheitliches Problem hat, passt.

    DIe Krux an einer Muskelschwäche ist doch nicht, dass der Hund zu wenig Bewegung hat, sondern dass er trotz passender Bewegung nicht genug Muskelmasse hat.


    SIch hier nun hinzustellen zu zu sagen mein (gesunder) Hund bekommt aber viel weniger Fleisch, ist so ähnlich, wie wenn ich jemandem, der gerade eine AUsschlussdiät macht, mitteile, dass mein Hund aber abwechslungsreicher gefüttert wird.


    Ich kenne mich nicht 100% genau mit der Fütterung bei diversen Erkrankungen aus und ich glaube, die meisten User auch nicht.

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    So, nun muss ich unseren Thread ein bisschen anschubsen.

    Teddy hat jetzt seid 48 Stunden kein Kot abgesetzt.
    Es geht ihr aber gut, sie hat einen weichen Bauch und ist fit.

    Heute morgen hat sie leider wieder an ihrer Hinterpfote geknabbert,
    so dass sie da jetzt eine kleine Wunde hat, die auch blutete. :sad2:

    Irgendwie hab ich das Gefühl, es geht doch nicht weiter. :(


    Wenn sie noch länger keinen absetzt würde ich schonmal den Tierarzt kontaktieren, es könnte sein das hier etwas wirklich nicht passt.


    Ganz ehrlich gestanden, hört sich für mich das ganze auch nicht wirklich direkt nach einer Allergie an, sondern einfach nach einer "verschleppten" Verletzung.
    Streusalz brennt, die Haut wird wund, es juckt wieder - > wenn Wunden dann heilen, jucken sie weiterhin. Also wird wieder geknabbert.

    Wenn ansonsten vorher nie Anzeichen einer Allergie da waren, würde ich mir das erstmal vornehmen und den Hund wirklich mal ein paar Wochen absolut daran hindern an die Pfoten zu gehen, mit Trichter, Pfotenschuhen, MK, was auch immer.
    Das ganze evtl noch mit Wasserstoffperoxid spülen, mit Wundpuder trocknen etc.

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    Eiweiß ist wichtig für den Nährstoff- und Sauerstofftransport, für den Aufbau von Muskelmasse, das Immunsystem und die Regeneration

    Quelle: http://www.joggen-online.de/gesunde-ernaeh…on/eiweiss.html


    Fütter das jetzt doch einfach mal so.

    Es gibt Leute, die Füttern immer so, zwar aus anderen Gründen, aber die Hunde tragen deswegen auch nicht direkt einen Schaden davon.


    Natürlich wird es immer Leute geben, die Grundsätzlich der Meinung sind, die Fütterung ist falsch - aber wenn du dich nur von denen verunsichern lässt fütterst du deinem Hund am besten garnichts mehr und gibts ihn her.

    Manche Äusserungen hier, sind schon irgendwie "interessant".


    Niemand, wird gezwungen einen bestimmten Beruf auszuüben und meines WIssens wird auch niemand gezwungen, einen bestimmten Preis zu nehmen (anstatt eines höherem).

    Wenn ich eine Dienstleistung anbiete, dann mache ich mir vorher Gedanken über die Kosten. Zu diesen Kosten zählt dann eben Reinigungsmittel, Farbe, etc aber eben auch eine ordentliche Versicherung. Diese Kosten rechne ich auf jede Dienstleistung um und lege danach meinen Preis fest.
    Wenn ein Dienstleister seinen Preis ungünstig erstellt - im Klartext, einen Preis festlegt und sich dann hinterher darüber beschwert das er so nicht hin kommt - dann ist das dessen Problem, nicht meins.


    Im übrigen, wenn es um den Kinder Vergleich geht - Kindergärten, Schulen, Betreuungen haben ebenfalls Versicherungen . Wenn heute meinem Kind etwas in der Schule passiert, dann wird das so bei Behandlung erfasst und auch wenn man das selbst meist nicht mitbekommt, holt sich meine Krankenversicherung das Geld von deren Versicherung zurück.
    Ich möchte stark anzweifeln, dass dies (auch wenn der Hund als Sache gilt) bei einem gewerblichen Hundesitter anders ist.
    Das sind nunmal Fakten, und wenn das denjenigen gewerblichen Sittern nicht passt, würde ich empfehlen sich hiert nicht so aufzuspielen, sondern a) eben zu Hoffen das sich nie ein Hund eine derart große Verletzung zufügt das der Halter Ersatz möchte oder b) sich eben anständig zu versichern.


    Wie man das dann im Entsprechenden Fall regelt ist nochmal was anderes.
    Wenn mein bester Freund meine Hunde betreut und die holen sich nen Kratzer ab, der nicht wirklich behandlungsbedürftig ist, mein Gott dann ist das so.

    Wenn ich meine Hunde heute bei einem gewerblichen Sitter abgebe und ich bekomme sie am Ende des Tages mit einer unbehandelten (nach vorheriger Lüge), größeren (ja, ein derart Tiefer Schnitt das er genäht werden muss ist das) Wunde zurück und es wurde nicht mal ernsthaft versucht mich zu erreichen, dann wäre bei mir der Ofen aus.
    Nicht unbedingt weil sich der Hund verletzt hat, in einem Rahmen der mal passieren kann - sondern weil meinem Hund wirklich mehr Schaden als nötig hatte, nur weil derjenige anscheinbar für eventuelle Tierarztkosten nicht abgesichert ist. Ob ich das dann in ANspruch nehme, ist etwas anderes. Aber ich erwarte nunmal, dass sich ein professioneller Sitter eben auch so verhält, denn es könnte durchaus auch mal mehr passieren als "nur" ein Schnitt.


    Nachtrag:
    nehmen wir mal wieder ein Kinderbeispiel: Wenn ich heute Freunde eines Kindes zu besuch habe, selbige hüpfen auf dem Trampolin im Garten und verletzen sich schwer, fragt mich auch keiner ob ich dafür haften "wilL".

    Solche Dinge sind keine Sache des Wollens, auch wenn das einigen hier nicht passt.

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    Hi,
    bevor man sich für eine Ausschlussdiät entscheidet, sollten andere Allergien eigentlich ausgeschlossen sein. Ich habe z.B. bei meinem Hund einen Allercept-Screeningtest machen lassen. Getestet wurde auf Milben, Flohspeichel, Gräser, Kräuter und Bäume. Nicht jeder Juckreiz oder rote Stelle deutet auf eine Futtermittelallergie hin.


    gerade wenn mein Hund im Frühjahr/Sommer diese Probleme hätte, würde ich mir eher Gedanken darüber machen, ob nicht evtl eine Allergie gegen Gräser, Spritzmittel auf Wiesen, etc vorliegt, bevor ich allen Beteiligten eine Ausschlussdiät zumute.

    Man kanns auch übertreiben....


    Wenn ich jede Pinkel Runde und Spielerei dazu zähl, sind 2-3 Stunden ja nun nicht absolut überdimensioniert für einen erwachsenen, gesunden Hund :roll:


    Im übrigen würde ich den Dackel langsam vielleicht noch die ein oder anderen 100g zunehmen lassen. Wenn er im Winter besonders zum abnehmen neigt, würde ich evtl noch Rinderfettpulver geben - denn abnehmen sollte er nicht mehr weiter.

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    Hmm, das Blau bei diesen Rassen ist aber soweit ich weiss auf einen Gendefekt zurueckzufuehren (hatten wir doch gerade erste einen Dobermann Fred darueber) und das ist gekoppelt mit eventuellen schlimmen Hautproblemen. Muss sowas sein?

    Blau ist nicht gleich blau - blau beim Dobermann oder DSH ist nicht das gleiche Blau wie bei Dogge und Co.

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    bordy
    ich hab im ganzen figurthread zu einem einzigen hund meine meinung gegeben...mehr nicht.
    die figur meines hundes wurde vorher in ihrem fotothread auseinander genommen...fand ich daneben..aber nuja thema durch.

    amy fand ich als hund einfach zu dünn, ob sie es tatsächlich so war, keine ahnung. durch meine kröte weiss ich das man anhand von 2-3 bildern nie einen hund bewerten kann. aber anderes thema.

    ich find nur diesen thread hier komisch und das man plötzlich, wo doch monatelang alles tiptoppi war, einen an hsw erkrankten hund hat.


    WOmit wir der ganzen Sache etwas näher kommen - da fühlt man sich irgendwo auf den Schlips getreten und schon muss man sich in verschiedensten Threads (von anderen Plattformen will ich mal garnicht reden) auslassen, angebliche Widersprüche "aufdecken".

    Zwischen den Hund einfach zu dünn finden (den Hund kann man relativ klar bewerten, deinen aber nicht? den Widerspruch merkt man aber schon?) und dem was hier teilweise ablief, liegen doch schon noch irgendwie ein paar WElten.


    Tut mir leid, aber gerade wenn man sich so daran klammert, dass der eigene Hund ja auf keinen Fall per Foto zu beurteilen ist , wird mir das ganze noch suspekter.


    Kleiner Gedankenanstoß - nehmen wir mal an, der Hund wäre vollkommen normalgewichtig. (was ich nicht sage, weil ich mir bei den gezeigten Bildern auch keine genaue Meinung rausnehmen werde)
    Bei einer eher kleinen Erhöhung der Kalorienzufuhr pro Tag, wäre es ebenfalls vollkommen normal, dass er nicht sofort Kiloweise zunimmt.
    Wäre der Hund wirklich im Hungerstoffwechsel, müsste sich die Rationserhöhung im Gewicht bemerkbar machen.

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    Das is eben wie Grippe meets Morbus Fabry
    Man hats schonmal gehört aber keine Sau hats gesehen oder ne Diagnose gestellt
    Hungerstoffwechsel is ja auch nix was jeder 3. Hund hat, das is schon eher seltener in der Wohlstandsgesellschaft


    So siehts aus - und von daher glaube ich auch nicht, dass man das über ein Forum diagnostizieren kann.


    Zumal man nicht vergessen sollte, dass Fertigfutter nunmal sehr konzentriert ist und die Menge auch einfach gering ist.


    Wenn ich meiner jungen Hündin ausserhalb der Trainingszeit 300g TrockenFutter gebe, dann ist das vollkommen ausreichend und ich darf dann auch nicht noch großartig andere Dinge dazugeben. Von 280 - 300g ist ca 1/3 des Napfes bedeckt.

    Füttere ich in dieser Phase frisch, dann ist der Napf gut voll (ich verfüttere aber recht viel Flüssigkeit mit).

    Trotzdem ist mein Hund definitiv nicht im Hungerstoffwechsel wenn er mit ca 280g Trockenfutter auskommt.


    Das treibt hier doch schon wieder bei manchen recht seltsame Blüten - anhand der Bilder eines eher schmal gebauten Hundes, der recht hochwertiges Fertigfutter bekommt, wird jemanden erstmal latent unterstellt seine Angaben würden nicht stimmen, dann ist die Behandlung durch den Tierarzt ( der den Hund nebst Krankengeschichte im Gegensatz zum geneigten Forumsuser wohl kennt) falsch und schlussendlich ist der Hund dann im Hungerstoffwechsel.
    Ich möchte ja niemandem zu nahe treten, aber warum ist es nur für Halter von teils mehr als moppeligen Hunden (oder solchen, denen es unterstellt wird) in Ordnung sich hinzustellen und zu sagen "ja das kann man ja am Bild garnicht richtig beurteilen, wenn man die anfasst isse schlank"?


    Wie hier ja schon richtig gesagt wurde, Hungerstoffwechsel ist nichts, was in der heutigen Zeit jeder 3. Hund hat..


    Ich würde mich auch übrigens hüten bei Sines Hund eine Aussage darüber zu treffen, ob der Hund wirklich massiv zu dünn ist oder nicht - auch weil ich solche Hunde kenne, die einfach für ihre Größe extrem schmal gebaut sind, aber trotzdem absolut nicht untergewichtig.