Beiträge von bordy

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    vielen Dank für den Tipp. Klingt auch nicht schlecht - nur warum bei manchen Sachen Minzegeschmack :headbash:
    Hab die mal angeschrieben, ob man die Produkte auch hier beziehen kann, glaub´s aber eher nicht. Hast Du denn da schon mal was bestellt?

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    Google doch mal, ich bin mir sicher die werden hier auch vertreten - zumindest hat ein Laden bei uns, der auch einen Onlineshop hat, eine ziemlich große Auswahl. (Hundemaxx.de)
    Und letztens gabs mal ne Rabattaktion irgendwo, da haben hier viele bestellt.

    MisaMisa


    Schön das du dich nun windest wie es dir passt und nachdem dir der Einstieg auf unterirdischtes Niveau mit Herrn Milan nicht so ganz geglückt ist, es nun versuchst, mir zu unterstellen ich wäre nur zu blöd deine Gehüpfe zu verstehen - reichts zu mehr nicht?


    Ich sehe ehrlich gesagt nicht ein, warum ich alles 5 mal schreiben sollte, nur weil dir scheinbar irgendwo der reale, Erfahrungsbasierte Bezug zu dem fehlt, was ich hier schreibe?


    Mal ist es so mal so, mal ist es dir egal warum, dein Hund hat ein Kommando auszuführen (da kann man auch ruhig das Sitz Beispiel nehmen), mal verbreite ich eine schlechte Stimmung im Training, mal ist ein Hund dann auf einmal ein Sonderfall ? :hust:
    Die Lerngesetze funktionieren bei jedem Hund gleich, nur mal zur Anmerkung.
    Warum versuchst du hier kläglich mit mir zu diskutieren - über einen Beitrag, der speziall auf diesen "Sonderfall" gemünzt war -, wenn du dich dann im Zweifelsfall auf den Standpunkt zurückziehst, der Hund wäre ja ein "Sonderfall"?
    Ich sage dir, dieser Hund ist kein Sonderfall, sondern schlicht ein Ergebnis eines missglückten Aufbaues, wie man sie zu Hauf sieht. Ich bin mir sicher, auch mehrfach angebracht zu haben, dass man diesen Konflikt, der dort nun besteht , schon von vorneherein umgehen kann, indem man von Anfang an klare Umrisse schafft.

    Jemand der wirklich der Meinung ist, dass es auch nur im entferntesten irgendetwas mit "Freiheit" und Selbstbestimmung zu tun hätte, wenn mein Hund ein erlerntes Verhalten nur "manchmal" und mit Verzögerung zeigt und falls das nicht so gut wegkommt, dann mit Nonsens streckt, kann ich nicht ernst nehmen, so leid es mir tut.

    Nochmal langsam zum mitschreiben.
    Wenn ich meinem Hund heute eher eine lasche Bedeutung eines Kommandos vermittle und er befolgt das nur zögerlich, nicht ausdauernd oder garnicht, dann hat das mit nichten irgendetwas mit freiem Willen oder sonstigen getue zu tun, es ist in den allermeisten Fällen eine Verhaltenskette - selbige kann sich übrigens auch bilden, wenn ich "nur" negative Strafe einsetze. Eine Verhaltenskette die normalerweise der Halter durch mangelhafte Ausbildung geschaffen hat.


    Die selbe Ausrede erlebe ich aber irgendwie häufiger, gerade bei Haltern von Rassen, bei denen "ne Das ist eine XY, da kann das so nicht aussehen" die Standardaussage ist, wenn es ans ausbilderische geht.

    Zitat

    Och....so ein bißchen "Bohei" macht doch auch Spaß.....oder?
    Artfremde Diskussionen finde ich hochspannend :D


    Ich glaube ich mache da genug drum, indem ich mich weitestgehend (im Rahmen meiner Möglichkeiten) darum bemühe Abwechslung und gute Qualität in den Napf zu bringen.

    Solange man das ganze noch als Spaß sehen kann, ist das ja ganz nett - nur sollte man nicht vergessen, dass selbst zubereitete Nahrung ja gerade davon lebt, dass sie abwechslungsreich ist. Wenn das aber irgendwann darin endet, dass der Hund nur noch sehr selektiv überhaupt etwas frisst, dann habe ich aber ein Problem. Einseitige Ernährung ist nunmal auf die Dauer ungesund, dass kann man drehen und wenden wie man will.

    Leider kenne ich mehr als einen Hund, der seine Halter teils wirklich tyranisiert, mit stets wechselnden "Vorlieben"... sehe ich zum einen nicht ein und zum anderen ist es schlicht, eben auch ungesund.

    Die Hündin meiner Schwiegereltern frisst an Dingen ausser Fleisch übrigens nur und ausschließlich Haferflockensuppe, aber nur wenns die feinen Flocken sind und wirklich ohne Klümpchen gekocht, ansonsten keine Chance. Das aber auch nur nach Lust und wenn SChwiegermutter Fisch dazu mischt.
    Da bleibe ich lieber bei meinen abwechslungsreich, aber nicht mit Diskussionen , gefüllten Näpfen. :p

    Wir hatten mal eine Hündin zur Aufzucht hier, der war Futter auch nur sehr "stimmungsabhängig" wichtig.

    "Lösung" bei uns war schlichtweg, dass sich niemand mehr einen großen Kopf darum gemacht hat. Wenn sie eben mal nicht gefressen hat bekams der Rüde, am nächsten Tag gings wieder. Allerdings haben wir auch nie so gefüttert, dass sie sich "sattfressen" konnte und dann quasi wieder Reserven für "Hungerstreiks" hatte ;)


    Bei ihren jetzigen Haltern kocht die Frau auch für den Hund und ich muss sagen, Madame hat alle perfekt im Griff. Also der Hund die Menschen :hust:
    Wenns Hundchen halt mal keine Lust hat, ist das tragisch, es wird wild gemischt und angeboten, gebettelt unds Madame hat es mittlerweile zwar geschafft sich zwischen all der Mäkelei eine Wampe anzufressen, aber gefressen wird nur wie man lustig ist.

    Nur als Anregung. Ich mache einfach kein Bohei daraus, ob mein Hund frisst oder nicht... ich biete qualitativ gutes Futter an, dass kann man fressen oder es lassen, Ende Diskussion ;)


    Du wiedersprichst dir hier selber und scheinst ausserdem von einem Themengebiet ins andere zu springen.

    Warum ist es so schwer zu verstehen, dass man sehr viel Wert auf Motivation legt, aber trotzdem nunmal auch Wert auf korrekte Ausführung? Warum stehen Konsequenzen bei unerwünschtem Verhalten für schlechte Stimmung? Warum sollte mein Hund nicht mehr motiviert sein, wenn ich für ihn fair und nachvollziehbar handele?


    Und Sowas:
    "Rufe ich im Alltag 'Sitz', hat Hund zu sitzen, no matter what."

    Impliziert für mich zum einen, dass das im Sport nicht so ist - wo wir wieder beim Thema Inkonsequenz und fairem Verhalten gegenüber dem Hund wären - und zum anderen, dass du dir im Alltag nicht besonders viel Gedanken über Motivation zu machen scheinst.
    baue ich ein Kommando ordentlich auf, dann funktioniert das, egal ob Alltag oder Sport.


    Weder meinen Hunden noch mir bringt irgendwelche Larifari Unterordnung etwas - zumal sich sowas auch gerne auf alle Bereiche ausbreitet, wie man bei Schelby ja zu sehen scheint. Zum einen weil ich es als unfair gegenüber dem Hund erachte, zum anderen weil ich meine Hunde spätestens im Schutzdienst komplett stehen lassen würden, wenn Kommandos nicht klar definiert wären. Wäre das der Fall, könnte ich selbigen nicht betreiben und spätestens das, würde sie gewaltig stören.

    Und nein, einfach abbrechen ist nicht bei jedem Hund genug Konsequenz. 1. WEil es selbstbestätigendes Verhalten gibt und 2. weil nicht jeder Hund damit umgehen kann.

    Zitat

    Es ist eigentlich unser gemeinsamer Hund (aber alles läuft auf mich, Tierarzt, Steuern etc.).
    Das Problem ist, dass er nicht mit Tieren groß geworden ist, sich aber auch wenig sagen lässt. Ich hingegen habe meine ganze Kindheit und Jugend mit allen erdenklichen Viechern, auch Hunden, verbracht. Trotz allem habe ich mich durch die ganzen Futterthreads durchgelesen, um ja ein gutes Trockenfutter zu füttern. Und dann ärgert mich sowas halt. Also habe ich seine Unterstützung in dem Punkt leider nicht. Also gibt es Krach zwischen Schwiegermutter und Partner wahrscheinlich :hilfe: Aber runterschlucken und Lola weiterhin so viel Gemüse geben will ich auch nicht. Also doch Gespräch suchen. Mann, warum sind Männer manchmal so :headbash: und deren Mütter noch viel mehr.....


    Ich würde mal sagen, dass du nicht möchtest, dass deine Schwiegermutter sich einmischt, ist die eine Sache, das Gemüse die andere.

    Ersteres ist doch ein rein persönliches Problem, aber mal zum fachlichen.


    Die Theorie, dass ein Hund möglichst viel Fleisch braucht, ist schon irgendwie überholt. Ich füttere z.B. frisch und meine Hunde bekommen selten mehr als die Hälfte (wenn überhaupt) der Gesamtmahlzeit an tierischen Produkten. Orientiert an wissenschaftlich ermittelten Bedarfswerten.
    Wenn du doch sowieso gutes Trockenfutter fütterst, dann wird eine Kelle Gemüse (was ist das schon? 150g??) deinem Hund auf keinen Fall schaden. Sei froh das es nur Gemüse ist, andere Schwiegermütter füttern noch ganz andere Sachen, da haste das gut getroffen.

    Alles andere ist dann wieder deine persönliche Sache..

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    @dalai_Lina
    Joa, abgesehen von ihrer Größe ist sie ja putzmunter und fidel gewesen und der Tod der Mutter ist für mich kein triftiger Grund. ;) =)

    Was für dich einer ist, ist ehrlich gesagt relativ irrelevant.

    Es ist ein triftiger Grund, wenn ein Tier z.B. Behandlung benötigt und der Halter diese nicht zahlen kann. Und das kann man nun so und so auslegen.


    Eine "Schweigepflicht" in der Form ist aber mit Nichten das Gleiche, wie eine "Schweigepflicht" beim Humanmediziner!


    Der Tierarzt, darf z.B. nicht hingehen und Daten über dein Tier herausgeben, die dein Persönlichkeitsrecht verletzen würden (er darf sich z.B. nicht hinstellen und rumerzählen das dein Tier Krankheiten hat, die auf dich schließen könnten) . Wenn Es aber so kommt, dass die Eigentümer (mit Recht!!) ihren Welpen zurückfordern, dann kann er sich keinesfalls darauf berufen "hups, ich hab ja Schweigepflicht, kann ich mich nicht dran erinnern, ätschebätsch", wie einige das hier gerne hätten!


    Vielleicht solltest du mal in die andere Richtung denken - wenn ich meinen Hund schon im Alltag zwingen muss, mit mir zusammen zu arbeiten, dann läuft da schon etwas grundsätzlich falsch?

    Die meisten Hunde haben massive Probleme mit soeinem inkonsequenten Verhalten und viele, gerade die, die nicht die absolute Arbeitsbereitschaft für sich gepachtet haben, machen dann dicht und zeigen dir ganz deutlich "nö, auf so gekasper hab ich keine Lust!".

    Es ist engstirnig zu denken, es gibt nur entweder oder. Der erfolgreichste Weg, wird immer sein, sich am Hund zu orientieren und entsprechend der Motivation reagieren.
    Ich lege absolute Wert auf sicheren und sauberen GEhorsam in jeder Lebenslage - komischerweise haben bisher alle, wirklich alle (auch Ausbildungshunde die ich nur am Platz zum arbeiten hatte) sehr sehr gerne mit mir gearbeitet.. allerdings lasse ich es auch nicht so weit kommen, bis mein Hund sich mir komplett verweigert.

    Ein Chef der nicht berechenbar ist, macht unsicher und Fehler die sich erstmal einschleichen, werde ich immer schwerer wieder herausarbeiten können als welche, die ich garnicht erst zulasse.

    Ein häufiges Problem beim reinen ignorieren eines Verhaltens.... Verhaltensketten entstehen und natürlich, klappts dann nicht.

    "Spielen" macht sicherlich Spaß - aber nach meinen Regeln.