Beiträge von bordy

    Ganz so harmlos wie das hier nun gerade dagestellt wird, ist Übergewicht ja nun auch nicht.
    An der "oberen Gewichtsgrenze" heißt doch idR schon eher, deutlicher Speck. Einen wirklich untergewichtigen Hund habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen.

    Man sollte sich vielleicht mal eins vor augen führen:

    wenn ein Hund ideal 21kg wiegen würde und jetzt 3kg mehr hat, sind das gerundet 14% Übergewicht.
    Bei einem erwachsenen Menschen von ca 70kg Idealgewicht, wären das schon fast 10kg mehr.


    Ich habe hier beides sitzen. Permanent dank netter Familie mehr oder minder übergewichtiger Hund und einen, der bewusst eher sehr schlank ist. Ersterer kämpft mit gesundheitlichen Problemen am laufenden Band und wir hatten erst vor einigen Wochen den Fall, dass sie fast krepiert wäre. Das Fett hat übrigens null geholfen, denn bei Durchfall etc verliert man vor allem erstmal Wasser, kein Fett...
    Im Vergleich dazu ist die schlanke Hündin gleichzeitig mit großer Gesundheit gesegnet und steckt Infekte etc ganz locker weg.

    Wenn wir schon bei den Figurbildern sind :hust:

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    http://i35.photobucket.com/albums/d175/-bordy-/DPP_0003-4.jpg

    http://i35.photobucket.com/albums/d175/-bordy-/IMG_2488.jpg

    [quote="Marula"

    Ist ja auch nicht so, dass ich das Leuten unter die Nase reibe die NICHT gefragt haben, aber wer`s denn wissen will, der kann ruhig ne Antwort kriegen.
    Was für Fragen einem zu intim sind ist scheibar einfach unterschiedlich. Mir ist der Preis meiner Hunde und wer den aus welchem Grund wissen will völlig egal. Ich verkaufe ja eh nicht. :D

    [/quote]


    Die Frage ist doch auch, wer wie fragt.

    Wenn ich von jemanden schon eher argwöhnisch gefragt werde, bei dem abzusehen ist, dass er jetzt gleich nachrechnet, wer sich da wohl den Karibikurlaub gönnt und einem mitteilt das man eh bescheuert ist - dann krigt der von mir eine eher schmal gehaltene Antwort und ich erkläre auch nichts. Da ist mir meine Zeit zu schade.

    Wenn mich hingegen jemand fragt, der evtl selbst nen Hund sucht und ernsthaftes Interesse hat, habe ich auch kein Problem offen zu sagen was welcher gekostet hat und warum.

    Wobei ich sagen muss, dass bei der jungen eh kaum jemand glaubt, dass sie reinrassig ist... :hust:

    Zitat


    Wer garantiert, dass der Rassehund im Tierheim nicht Papiere hatte, die verschwunden sind??
    .


    Ein Hund vom VDH züchter muss immer gekennzeichnet sein. Bis 2010 beim DSH z.B. mit Tättowierung im Ohr, seit 2010 mit Chip.

    Ob ein Hund also Papiere hat oder nicht, lässt sich sehr einfach herausfinden.


    Für mich keine ALternative. Allerdings wollte ich darauf auch nicht hinaus.

    Die beste Alternative für mich wäre wohl, sich möglichst bei jeweiligen "Methode" einen Könner zu suchen und zu hoffen, nicht unter die % zu fallen, bei denens trotzdem nicht klappt. Welcher "Könner" das letztenendes ist, muss doch jeder selbst entscheiden - und von irgendeinem Paragraphen würde ich mich auch nicht schrecken lassen, wenn es um das WOhl meines Tieres geht.

    Na das ja hier nicht der erste Thread, in dem hier auf den Putz gehaun wird, mit allen möglichen Unterstellungen :hust:


    Ich würde das eher mal ganz einfach begründen - man schließt sich immer der Allgemeinheit an. Das ist im Fotothread eben die Mehrheit, die das ganz toll findet, hier sinds eben die gottgleichen Fachleute, die sich über die hirnlosen Brutalos erheben.


    Was mich jetzt aber immernoch mal interessieren würde - wie hält man denn die These vom gequälten und gedrückten Hund, wenn man doch andererseits von AUsstrahlung und Arbeitsfreude bei anderen total begeistert sind, die sogar am Stachel wandern gehn?

    Zitat

    :roll: Wenn du mit deinem vielgeübten, erfahrenen Hundesportlerauge Stachelverkleidungen oder sonstiges erkennt, dann back dir doch nen Keks drauf! Ist doch schön für dich! Muss doch nicht immer gleich ins Klugscheißern ausarten!....obwohl: Moment! Doch! Da schreibt ja bordy....


    Wenn man sich nicht ganz dumm stellen würde, wäre durchaus zu erkennen - will man aber nicht, ist ja einfacher im Rudel dann hinterrücks rumzumosern, aber andernorts wird nur gelobt, was für superschöne Hunde das sind, was fürne tolle Spannung die doch in der Unterordnung haben etc etc :lachtot:


    Man sollte sich schon irgendwie entscheiden - entweder sind das alles unfähige Deppen oder man holt sich noch Tips... |)

    Zitat

    Verzeih, aber wie doof ist denn das?

    Ich denke mal einige von uns haben schon eine Vollnarkose und OP hinter sich. Ich habe nichts davon gemerkt, daß man mir den Bauch aufschnitt und ich hätte auch nichts gemerkt, wenn die Narkose zum Atemstillstand geführt hätte.

    Zweifeln kann man an allem, auch daran, daß der Jäger den ersten und hoffentlich einzigen Schuß richtig setzt.

    Gaby und ihre schweren Jungs

    Ich würde dir empfehlen, es nochmal mit dem lesen des kompletten Beitrages zu versuchen - könnte helfen.

    Natürlich, kann bei einem Schuss durch den Jäger auch etwas schief gehen. Es kann aber auch einiges beim EInschläfern schiefgehen, dass lässt sich auch nicht wegdiskutieren.

    Und dann nochmal - ich gehe mal stark davon aus, dass hier kaum jemand schonmal eingeschläfert (oder erschossen) wurde und deswegen eine qualifizierte Aussage darüber machen kann, ob denn nun einschläfern im Gegensatz zum Schuss ein "schönerer Tod" wäre.

    Der einzige Grund, warum generell der Tierarzt bevorzugt wird ist doch, dass es in unseren Breitengraden gesellschaftlich so üblich ist.


    Aber wie kommt man auf die Idee, sich da so über andere zu stellen? Eine Rationale Begründung gibt es dafür nicht.


    Bei beiden Möglichkeiten kann etwas nicht klappen. Beim Schuss sowie beim EInschläfern.
    Und wer weiss eigentlich, dass einschläfern schmerzfrei ist? weil man, wenn alles klappt (!!), nichts sieht?

    Wer von euch ist denn schonmal eingeschläfert worden? :hust:

    Von den Möglichkeiten, wenns nicht so "stressfrei" klappt, wollen wir mal garnicht reden..

    Vollformat heißt, dass der Sensor größer ist - also wie bei den analogen Kleinbildkameras.

    Man sagt, je größer der SEnsor, desto größer das Rauschverhalten.

    Die meisten Kameras haben einen kleineren Sensor als Kleinbild, meist 1,6 oder so. Heißt dann auch, dass ein 200mm Objektiv bei einer 1,6er Kamera keine 200mm hat, sondern 200x1,6 . Für Hundefotografie ist das ja eher besser.

    Bei Canon kommt noch dazu, dass die EF-S Objektive an Vollformat nicht mehr genutzt werden können (ok, in fortgeschrittenen Status kann man da meist eh drauf verzichten). Was mich mehr stören würde ist, dass meines Wissens viele Objektive von "Fremdherstellern" an Vollformat auch nicht mehr gehen. Mein Tamron 17-50 könnte ich wohl nicht mehr nutzen.

    Wie das bei Nikon dann ist, weiß ich nicht.