Beiträge von bordy

    Naja, für perfekte Bilder brauchts dann halt schon auch wirklich gutes Licht - und das hat man bei Abends und bewölkt und dann noch Wald (wenn ich das richtig sehe) nicht wirklich.


    Ich schreibe einfach mal alles auf was mir einfällt:


    Bei beiden Bildern hätte ich versucht, die Brennweite des Objektives mehr ausnutzen, sodass die Hunde formatfüllender sind. Alternativ hätte ich enger geschnitten. Bei beiden hätte ich persönlich nachträglich auch die Farbtemperatur hochgedreht, bzw die Farben wärmer gemacht. Damit kann man häufig noch etwas retten und ich finde, es macht die Farben schon auch schöner.
    Mit dem Iso ist es halt leider so, dass er auch Schäfe nimmt. Heißt dann nicht nur mehr rauschen, sondern das ganze Bild wirkt auch weicher. Kann man gezielt nutzen, ist für solche Aufnahmen meist unerwünscht.

    Die Blende weiter auf gemacht, hätte ich wohl nicht. Hätte in dem Fall nicht viel gebracht und meistens wird die Schärfe bei so günstigen Objektiven dann auch nicht unbedingt besser (ich hatte mal das Canon 100-300... dass war bei 100 immer gut und bei 300 genial - aber nur ab Blende 7.1, von daher nur Schönwetterobjektiv).

    Das Bild von Luna finde ich so ansonsten (abgesehen von den schon genannten Punkten) eigentlich ganz ok. Die Phase ist gut, auch wenn es sich evtl besser gemacht hätte, wenn die Perspektive tiefer wäre. Vielleicht mal mit hinlegen probieren.

    Bei Kira fällt die Geschichte mit der Farbtemperatur natürlich noch mehr auf, dazu kommt, dass die Phase sehr ungünstig ist. Ich würde versuchen sie immer dann zu erwischen, wenn die Vorderläufe hoch gehen.

    Zitat

    Gerade neu "Hundetrockenfutter aus was legt ihr wert" .
    Ganz neue Antworten, es wird nach Popkorn gerufen, die Todesmelodie ertönt .
    Aber der neue ist ein Mann...... :D

    Ziemlich O.T.


    Derartige Antworten von den ganz coolen, bringen einen natürlich auch viel viel weiter, als wenn irgendwer die Engelsgeduld hat und zum 398sten mal erklärt, warum und wieso gewisse Dinge am Futter wichtig sind.

    Erdel


    Bei solchen Aussagen stellt sich eher die Frage, ob du überhaupt irgendeine Vorstellung hast, was Dinge in einem Haus kosten - nicht jeder hat in einem vermieteten Objekt nur das billigste vom billigsten.

    Gehen wir mal von einer Miete von 600 Euro für eine 4 Zimmerwohnung in einem Haus aus. Üblicherweise wird eine Kaution von 1,5 Monatsmieten einbehalten.

    Dann zieht der Mieter aus (womöglich auchnoch mit ausstehenden Mieten die die eigenen Rücklagen dann erstmal auffressen...) und Türen, sowie Türrahmen (Echtholz) zu Küche, Bad und Wohnzimmer sind angefressen und verdreckt, müssen ausgetauscht werden.
    Küche und Flur sind gefließt, aber dummerweise sind die Fugen vollkommen unzumutbar, weil durch Urin und Kot verschmutzt. Komplett neu verfugen ist angesagt, wenn nicht evtl sogar komplett neu fliesen.

    Kannst du dir ungefähr vorstellen was das kostet? Ich denke nicht, sonst würden derartige Aussagen nicht kommen.

    Zitat

    Bordy, es soll auch durchaus intelligente, selbst denkende Menschen geben, die sich mit Hunden entweder nicht so auskennen oder aber eine andere, nicht ganz so "straffe" Meinung vertreten. Wie auch immer....

    Warum sollen die keine - auch durchaus provokanten - Fragen stellen? Warum sollen die "Gusch" sein und die göttliche Gnade der Hundekenner still und demütig empfangen Sorry, mein pathetischer Ausdruck. Warum sollen die nicht widersprechen? Die Kunst ist, um mal was positives zu sagen :D dann doch sachlich zu bleiben wie Gaby (immer öfter :D ), die sich nach anfänglicher Ironie meist sehr informativ äussert. Und Du machst auch oft sehr gute Posts *bauchpinsel*

    Damit ist Veränderung möglich. ;)


    Warum sollen sie nicht? Sollen sie doch.

    Ich vertrete selbst in sehr vielen Dingen andere Meinungen als die Mehrheit hier - und ich halte damit nicht hinterm Berg. Nur kann ich meine Meinung in der Regel auch begründen und bin davon so überzeugt, dass es mich nicht juckt, ob XY aus Hintertupfing der Meinung ist, dass wäre falsch. Soll Er/sie doch, ich habe die Unterstützung irgendwelcher Forumsmehrheiten nicht nötig.

    Das Problem ist doch mal wieder, dass es Leute gibt, die schlichtweg ein Problem damit haben, wenn andere nicht ihre Meinung vertreten und auch Kritik üben. Dann kann die eigene Meinung meist auchnoch nichtmal vor sich selbst stichhaltig begründet werden und schon wirds trotzig.

    Nur mal als Beispiel. Wenn ich mir heute einbilden würde, es wäre eine gute Idee, einen Welpen für 250Euro aus der Zeitung zu kaufen, dann wäre das so und ich hätte meine Gründe dafür - würde das irgendwo kritisiert, dann gäbs die entsprechende Antwort dazu und ich würde nicht weiter darauf eingehen, fertig. Und nein, dass ist kein theoretisches Gespinst, habe ich durchaus schon so bei mir bekannten Menschen erlebt.
    Ich würde mich aber nicht angepisst fühlen, weil irgendwer der Meinung ist, die Idee war nicht so prickelnd... damit muss ich schlicht rechnen, egal was ich hier poste.

    Och du, ich finde den ganz in Ordnung.


    Fakt ist nunmal, hier wurden Threads zitiert, in denen Neuusern Seitenlang geholfen wurde. Irgendwann fingen diese dann selbst davon an, welch große Helden sie wären und das wurde so nicht unterstützt - worauf diese ausfallend wurden.

    Schuld ist also natürlich nicht der, der sich aufführt als wären wir hier im Forum vom Montag Nachmittags Asozialen TV, sondern die, die es wagen, gewisse Dinge anzusprechen, die demjenigen nicht passen. Denn der Arme hatte quasi keine andere Wahl als sich so aufzuführen, weil alle anderen so schrecklich gemein zu ihm waren.

    Richtig, zum streiten gehören immer zwei - die Frage ist nur, ob es bei Themen, die einem wichtig sind, wirklich so richtig ist einfach die Klappe zu halten, damit sich Leute denen scheinbar ein gutes Stück zum Erwachsen sein fehlt, nicht provoziert fühlen.

    Wenn wir schon beim persönlichen rausziehen einiger User sind, dann möchte ich mal was anderes einwerfen. Mir fällt z.B. auch auf, dass es User gibt, von denen ich selbst noch keinen einzigen wirklich hilfreichen und sachdienlichen Beitrag gelesen habe, die aber immer dann aufschlagen, wenn sie meinen jetzt schepperts da um dann klar zu legen, warum hier eigentlich eh nur Deppen sind und nur sie den wahren Durchblick haben und Retter der armen und schwachen sind. Beispiel ist hier gerade wieder trefflich, siehe Erdels Post in diesem Thread.
    Ich habe in keinem hundebezogenen Thread wo jener mitschreibt bisher wirklich mal etwas gelesen, was wirklich weiter geholfen hätte - dafür irgendwelches Gestichel. Siehe z.B. der Post mit dem LInk zu dem Doodle Züchter.
    Bezug zum Thema? Unbekannt. Sachdienlich in wie fern? Ebenfalls unbekannt. Aber Hauptsache mal gestichelt.

    Also erstmal:


    Ein Hundeplatz ist erstmal kein öffentliches Gelände, sondern Privatgrund. Genau wie andre Sportstätten auch.
    Ausnahmen sind Plätze die der Stadt gehören und auch explizit als öffentlich ausgewiesen sind.
    Dann ist ein Training normalerweise auch keine öffentliche Veranstaltung.

    Zweite Sache ist, dass meines WIssens zwar grundsätzlich entschieden wurde, dass Tiere kein Persönlichkeitsrecht haben und damit auch fotografiert und veröffentlicht werden dürfen - mit einigen andren Voraussetzungen.
    Es ist allerdings auch so, dass du durch ein Bild von einem Tier, dass z.B. Rückschlüsse auf den Halter bzw dessen Haltungsweise zulässt, durchaus das Persönlichkeitsrecht des Halters tangiert werden kann und es daher auch nicht ohne Einverständnis veröffentlicht werden darf. Ist ähnlich wie beim Tierarzt... grundsätzlich hat der keine Schweigepflicht, wenn du davon aber auf den Eigentümer schließen könntest, darf er dir nichts sagen.


    Anders wirds nun bei Prüfungen, Turnieren, Ausscheidungen. Bei Turnieren mit Pferden geht man davon aus, dass es sich um eine öffentliche Veranstaltung handelt und ich persönlich wende das auch auf Prüfungen beim Hund so an. Also, Fotos, auch mit Menschen drauf erlaubt.


    Fernab vom rechtlichen:

    Ich ganz persönlich habe mich darauf verlegt, grundsätzlich keine Bilder von anderen Hunden oder meiner Hunde mit anderen Menschen darauf ungefragt irgendwo zu veröffentlichen. Eigentlich habe ich schon ewig keine Bilder mehr von fremden Hunden irgendwo eingestellt, wenn ichs recht bedenke. Wenn ich das mache, dann hole ich mir im Idealfall (wenn ich denjenigen nicht wirklich sehr sehr gut kenne) irgendwie schriftlich (normal per Email) die Einverständnis des Eigentümers, dass ich das darf. Es ändern sich Meinungen halt auch gerne mal und dann weiss man nichts mehr von manchen Dingen...
    Ich hatte zum Beispiel mal den Fall, dass ich den Hund eines Vereinskollegen fotografiert und nach Absprache ein einzelnes Bild in der fotocommunity hochgeladen habe. Die Kommentare waren eigentlich sehr positiv, bis auf einen, der fand, dies wäre nicht die passende Beschäftigung für die Rasse. Fast 3 Jahre später, dass Mitglied war mittlerweile aus dem Verein ausgetreten, bekam ich eine absolut unverschämte und patzige Email, in der mir noch gedroht wurde, falls ich das Bild nicht sofort entfernen würde. War mir eine Lehre, denn die Zusage hatte ich natürlich nicht schriftlich.

    Generell sollte man sich halt schon vor Augen halten, dass es nicht jeder schätzt, wenn Bilder seiner Tiere irgendwo ohne sein Wissen im Netz rumgeistern. Womöglich noch in irgendwelchen komischen Zusammenhängen. Je nachdem, worum es geht, kann ein achtlos eingestelltes Foto / Video auch mal ziemliche Folgen für andere haben und das muss eigentlich nicht sein. Ich persönlich bin da bei meinen HUnden auch sehr pingelig und wünsche von manchen Leuten überhaupt keine Fotos und erst recht nicht, dass diese dann irgendwo eingestellt werden, wo ich keine Kontrolle mehr darüber habe. Ich bin da einfach ein gebranntes Kind (nicht nur wegen des Erlebnisses oben, sondern auch einiger anderer Dinge die ich mitbekommen habe).

    Also, Einverständnis einholen und schon ist man auf der sicheren Seite... denn selbst wenn man im Recht wäre, wenn die Leute kein Vertrauen in einen haben, dann wird man auch ganz schnell keine Motive mehr haben ;)

    Mein Gott die armen armen armen... |)


    Erinnert mich soein bisschen an die, die versuchen das Verhalten von jemanden zu rechtfertigen, der eines Tages mit dem Gewehr in die Schule kommt und alle umlegt. :hust:


    Die Beispiele könnten treffender nicht sein..... leider nicht ganz, um die eigene Aussage zu untermauern.


    Auch immer die selben:

    Die, die zwar nie irgendetwas zur Hilfestellung beitragen, aber wenn es darum geht, sich zu beschweren, wie böse und dämlich alle sind (natürlich haben nur sie den wahren, differenzierten Durchblick), sind sie sofort dabei.

    was macht man denn mit so viel Speicher?


    Meine Größte Speicherkarte hat glaube ich 4gb (oder war eine 8er bei der Cam dabei? ich weiß es gerade nicht...) und ich habe selten mehr benötigt. Für Reisen gibts ne tragbare Festplatte mit integriertem Kartenlesegerät.
    Wenn man irgendwann von dem einfach draufhalten weg kommt, reduziert sich die Anzahl der Bilder eh drastisch und ich lösche die Bilder eh von der Karte, wenn ich sie bearbeitet habe. Ich finde es deutlich praktischer, eben zwischendurch mal zu wechseln.

    Das ist der Link, den ich mir mal zu dem Thema gespeichert hatte:


    http://www.ivis.org/advances/rc_de/A4504.0108.DE.pdf?LA=5
    Seite 151 wirds konkreter.

    tendentiell würde ich dir aber empfehlen, von Fertigmischungen wegzugehen, da du dir nie sicher bei der Zusammensetzung sein kannst. Ausserdem bin ich mir nicht sicher, ob diese 70-30 Regelung bei einem organkranken Hund wirklich gut ist. Fachquellen empfehlen da einen deutlich tieferen Proteingehalt.


    An Fleisch würde ich recht fettarme "Exoten" probieren - bei einem recht kleinen (wenn ich das richtig sehe) Hund, ist das ja auch noch zu finanzieren. Beispielsweise Kaninchen, Känguruh, Strauss, oder eben Hühnchen. Wenn das roh nicht vertragen wird, würde ich persönlich das kochen... wäre mir bei Geflügel eh lieber.