Natürlich sind für Menschen ohne Hund gewisse Dinge schwerer nachzuvollziehen und Diskussionen
über Futter etc. sind sehr müßig, da man den Keuten ja auch nicht vorschreibt was sie essen sollen
oder wie sie ihr Leben gestalten.
Andererseits fine ich es selbst nervig, wenn Hundefreunde ihren Hund immer und überall mit hinnehmen
müssen, sei es ins Restaurant oder sonstiges, bzw. übertreieben ausgedrückt immer um genau 15:00 Uhr zum Spaziergang aufbrechen müssen, weil der Hund es ja so kennt. Da denke ich auch, dass der Hund nicht
davon sterben wird, wenn er mal eine Stunde später rauskommt.
Ich finde manche Hundefreunde nehmen sich dadurch die Spontanität und ein wenig mehr Flexibilität wäre in dem
einen oder anderen Fall angebracht. Martin Rütter hat doch glaube ich das Beispiel, wo ein Pärchen dem Hund jeden Abend um 20:17 Uhr, das Futter gibt und deswegen schon Jahre nicht mehr im Kino war 
Und andere Leute, Freundschaft hin oder her, können es schwer nachvollziehen, wenn man als Hundefreund sehr viel von seinem Hund erzählt, genauso wie man es selbst vielleicht nervig findet, wenn einer immer nur von seinem
Hobby erzählt.
Ich denke Leben und Leben lassen sollte da das Motto sein, ohne das beide Seiten übertreiben.