Beiträge von bordy

    Gerade mal wieder hier rein geschaut.... ok, ich hasse meine Köter, aber das war doch vorher klar?


    heute gabs hier übrigens ne komplette geräucherte Forelle (ohne Gräten und Kopf) und dazu diverses Gemüse und Reis.
    Plus Leinöl, Bierhefe und Algenkalk.


    Ja, so schauts aus, ich hasse die echt inbrünstig.

    Es wird immer lustiger hier - jetzt werden irgendwelche wuschelmixe als diensthunde angekauft weil ja so souverän ... Man kann echt teilweise nur noch den Kopf schütteln. Da ist jede Sekunde die investiert wird zu schade .


    Diese ganze spekuliererei macht im Zweifelsfall alles nur schlimmer als wenn man einfach Mal gewusst hätte, wann man besser schweigt.


    Warum müssen manche zu allem ihren senft hinzugeben - und damit meine ich Kein interessiertes nachfragen, sondern das allwissende Getue wo Null wissen ist.

    Zitat

    Es wurde hier behauptet, dass die Ausbildung eines Diensthundes nur 10 Wochen dauert :???: das muss ich überlesen haben ...


    Siehe:

    Zitat

    Ein Diensthund hat bereits nach 10 (!) Wochen die Grundausbildung hinter sich. Was bedeutet, danach kann er als Diensthund geführt und eingesetzt werden. Spezialausbildungen dauern dann nochmal 8 bzw. 15 Wochen. Und fertig ist der Diensthund? Oder wie?


    Und das wird ja nun auch weiterhin als Grund heran gezogen, warum die armen armen Diensthunde grundsätzlich unverstandene Seelen sind und sämtliche Diensthundeausbildung komplett falsch ist.


    Aus den weiteren Diskussionen halte ich mich besser raus, bei manchen Schmarrn den ich da gerade lesen darf, tun einem ja schon die Augen weh.

    Ich sollte den Job wechseln, ich wäre gern z.B. Sachverständige. Ich kenne auch schon mind. 2 Leute die ein Haus in Auftrag gegeben haben, dass reicht als Qualifikation sicher aus.

    Auch hier greift bei einigen wieder mal der Spruch:


    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die F***** halten.....


    Die Ausbildung eines Diensthundes von 0 auf komplett dauert mit nichten 10 Wochen - diese "Seminare" in den entsprechenden Diensthundeschulen entsprechen im gesamten einer Art Prüfung, an deren Ende wieder die komplette Prüfung steht.
    Im übrigen sind diese Wochen trotzdem auch sehr belastend, da die Hunde z.B. sehr intensiv trainiert werden.


    Allerdings störe ich jetzt nicht weiter beim fachsimpeln, macht nur weiter so :hust:


    Richtig.


    Ich würde nun schon behaupten, dass meine Hunde ein zentraler Punkt meines Lebens sind - trotzdem gibts daneben auch noch ein Leben.


    Mancher sollte sich mal eins verdeutlichen:

    Mich als, wie gesagt, selbst passionierter Hundehalter, nerven viele andere Hundehalter mittlerweile schon und es geht so weit, dass ich über das Thema garnicht mehr ausserhalb von Verein, bzw Trainingskollegen reden will.
    Warum? Sogar mir ist es irgendwie zu doof, wenn manche kein anderes Thema kennen, als "welche Haufenform hat mein Hund heute gemacht", "ist zwei mal schnell und zwei mal lang Atmen ein Zeichen von Stress?". Wie ist das jetzt erst für Leute, die sich eben nicht sooo den Kopf um Hunde machen? Verständlich das die nicht mehr viel mit einem zu tun haben wollen.

    Umgekehrt habe ich auch im Bekanntenkreis Leute die ein anderes Hobby sehr intensiv ausüben... die müssen mir das aber nicht andauernd raufhängen.

    Zitat


    Die Züchterin ( etwas älteres Semester) zeigte uns übrigens auch drei Rüden die Vater des einen Wurfes sein sollten. Erst war es der eine Rüde im Zwinger, auf den sie zeigte, das andere mal ein anderer, später zeigte sie uns dann noch Fotos eines komplett andersfarbigen Rüdens, ders gewesen sein soll.


    Ich würde mich in diesem Fall an den entsprechenden betreuenden Verein wenden und das Erlebte schildern, insbesondere das Zitat.


    Ansich ist der Punkt ja, wo kein Kläger, da kein Richter - und nachdem die allermeisten Leute in Vereinen das ganze nunmal ehrenamtlich machen, kann man nicht alle 3 Tage zur Kontrolle auf der Matte stehen. Das oben beschriebene ist aber in keinem VDH angeschlossenen Verein erlaubt und deswegen sind schon Leute aus ihrem Verband geflogen. Man muss es halt anzeigen.

    Je nach Rasse gibt es sowieso DNA Proben und wenn dort mehr als ein Vater einem Wurf zugeordnet wird, ist der Teufel los.

    Zitat

    Nein, mir geht es nicht besser, ich bin ja indirekt auch betroffen.

    Nur 200 € im Jahr halte ich für absolut erschwinglich. Man muss es sich eben einteilen. Und ehrlich- für meine zwei Hunde zahle ich wesentlich mehr.

    Und ich gehöre zu den Pessimisten die sagen: Nein, gekippt werden wird die Hundesteuer sicherlich nicht.


    richtig....


    Meine alten Hunde kosten mich übrigens auch immernoch Steuern. Auch Hunde, die z.B. aus Verletzungsgründen nicht mehr im Sport geführt werden können kosten mich Geld.
    Meine Seniorin, die Tabletten für 70 Euro die Packung (reichen nicht ganz 3 Monate) braucht, kostet immernoch Steuern.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass HUndehalter die einzigen Menschen sind denen klar ist, dass ihr Tier irgendwann alt wird und wenn man sich dann ein junges holt, eben mehrfache Kosten hat.

    Das Hundehaltung kein Luxus ist, ist ja wohl der Witz des Jahrhunderts. Tierhaltung ist für jeden erstmal Luxus, der nicht gerade von den Tieren lebt.

    Mein Hunde sind mein Luxus und dazu stehe ich, da muss ich nicht versuchen mit fadenscheinigen Argumentationen das Gegenteil zu beweisen.
    Allerdings sind viele andere Dinge auch Luxus. Markenklamotten, das Iphone 5 , das Ipad, der neue Plasma-TV, dass schicke Notebook.... die werden allerdings auch nur (genauso wie Tiere ansich...) in ihrer Anschaffung besteuert - es gibt keine spezielle Iphone-Steuer, auch wenn man damit sicher nen Haufen Kohle machen könnte :hust:
    Ich gehe mal stark davon aus, weil die Verantwortlichen einfach wissen, dass die meisten Privathalter zwar jammern, aber nicht in letzter Konsequenz ihr Tier hergeben, wenn es noch irgendwie geht. Das ist ganz einfach der ungerechte Part an der Sache - und nein, ich wünsche auch keinen Iphone und sonstwas Besitzern eine Steuer... wir zahlen sowieso permanent irgendwas.


    Trotzdem bleibe ich dabei, dass ich die Argumentation "wenn mein Pferd 200 Euro mehr im Jahr kostet muss es zum Schlachter" einfach nicht nachvollziehen kann, weil sich sojemand ansich wohl kein Pferd halten sollte.