ZitatHier gabs Schmorgurken und Kartoffeln.
Fauve hat uns da ja voll auf den Geschmack gebracht :-d
Blöde Frage.... Gurken = Salatgurken??
ZitatHier gabs Schmorgurken und Kartoffeln.
Fauve hat uns da ja voll auf den Geschmack gebracht :-d
Blöde Frage.... Gurken = Salatgurken??
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Danke für deine fachlich kompetenten Beiträge.
Bei einigem was man hier sonst liest wirds einem ja echt anders...
ZitatDiese Hunderassen sind nicht "gewollt", sondern es sind die einzigen die zur Verfügung stehen.
Für den Dienst in der Hundestaffel würde ich weder meinen Hund noch den Kater weggeben.
Also heißt es: Alles oder nichts (das ist ja das Problem ...)
Diese Hunderassen sind deswegen Gewollt (oder stehen zur Verfügung), weil sie bestimmte Eigenschaften mitbringen. Diese Eigenschaften haben oberste Priorität - ob sich der betreffende Hund mit Katzen oder anderen Hunden versteht, juckt wirklich erstmal keinen.
Im übrigen kenne ich auch keine Staffel die nicht zumindest verlangt, dass ein Zwinger vorhanden ist - je nach Hund und Reglement muss der Hund diesen auch zwingend kennen, bzw darin unter zu bringen sein.
An deiner Stelle würde ich ich mit deiner Staffel zusammensetzen und mit anderen Diensthundeführern reden, damit du ein Bild davon bekommst wie Diensthundehaltung abläuft.
Die Haltung eines entsprechend veranlagten Hundes ist etwas anderes als die eines "normalen" Haus und Hof Familienhundes - die Haltung eines Diensthundes ist nochmal eine ganz andere Nummer. Das hat mit der normalen Haltung eines Haustieres unter Umständen wenig gemein, wenn du den "falschen" Hund bekommst. Das ist dann dein Job -in dem es dann auch Dinge geben wird die dir ganz und garnicht passen, genauso wie im bisherigen auch. Wie du "deinen" Hund genau hälst, ausbildest, unterbringst oder welcher Hund es überhaupt wird, entscheidet dann dein Chef. Nicht du.
Das wird darauf ankommen was der Hund kennt den du bekommst.
Allerdings sind die gewollten Hundetypen nicht unbedingt die, die sich von grundauf gerade mit Kleintieren verstehen ohne sie zu jagen, wenn sie es nicht kennengelernt haben. Die Chance, dass du gerade einen Hund erwischt, der sich zufällig mit deinen anderen Tieren (auch deinem anderen Hund!) verträgt, halte ich ehrlich gesagt für eher gering.
Du darfst nicht vergessen, dein Diensthund ist vor allem erstmal dein Arbeitsgerät und bei der Auswahl wird zu allererst darauf geachtet, dass er die geforderte Leistung bringt - ob er sich mit deinen anderen Haustieren versteht ist da erstmal absolut untergeordnet.
ZitatWas ihr für Muskeln haltet sind pure Knochen.
Man kann ja,was die Fotos bestätigen,jeden einzelnen Rückenwirbel sehen der hinaussteht,dass darf nicht seiWürde dem armen Hund was zu füttern geben,
Ich würde dir zu allererst mal einen Besuch beim Augenarzt empfehlen und dann dich irgendwie auf einen Acount zu beschränken.
Der Hund sieht in Ordnung aus, ist gleichmäßig bemuskelt und ganz sicher nicht zu dünn.
Anderes Thema.
ich habe In letzter Zeit Quinoa und Amaranth Flocken ausprobiert - Verdauung war irgendwie so lala.
nutzt jemand Flocken und wenn ja, weicht ihr sie nur ein oder kocht die auch? wenn ja wie lange?
ZitatÜbermorgen soll es hier mal wieder was mit Tofu geben...der muss langsam weg...:-)
Und ich weiß - mal wieder - nicht was.
Klar, den kann man in irgendeine asiatische Gemüse-/Reis-/Nudelpfanne schnippeln...aber das kann doch nicht alles sein...
Also, gebt mir mal ein bisschen input...was lässt sich tolles aus/mit Tofu zaubern...möglichst NICHT asiatisch angehaucht...
http://www.schrotundkorn.de/rezepte/2009r/r0203.php
Wirklich sehr lecker.
Mal ehrlich - ich bezweifle das man so "Beratungsresistente" Leute irgendwie davon abbringt so zu füttern.
Ist er evtl noch selbst übergewichtig? Bzw muss evtl bei sich selbst sehr aufpassen es nicht zu werden?
Mein Großvater hat den Hund meiner Mutter damals auf locker 55kg (ein Bobtailrüde... Normalgewicht evtl 36kg) hochgemästet. Im Restaurant eigener Teller mit Kloß, grundsätzlich immer ein Stück von allem ab, etc.
Schlussendlich hatte er massive Gelenksprobleme und wurde wegen einem eingeklemmten Nerv dann eingeschläfert.
Unsere Familienhündin ist auch bereits elf Jahre alt jetzt - hat fettige Essensreste nie wirklich vertragen, gehört zur Kategorie wird vom Futter anschaun dick.
Er versteht es nicht. Auch wenn der Hund ihm selbst mal in die Wohnung kotzt, weil er die Reste von der Wurstplatte nicht verträgt. Auch wenn der Hund fast gestorben wäre und 900 Euro Tierarztkosten verursacht hat, weil man die Reste von eingeschweißtem vergammelten Fleisch gefüttert hat. Auch nicht wenn der Hund astronomisch dick wird, weil man die alten Brötchen vom Wochenende verfüttert (von Erbrechen etc garnicht zu sprechen...).
Einzige Lösung:
Hund fernhalten.
Beim Familienhund nicht möglich, aber meine eigenen sind absolute Sperrzone. Das wird sonst nix, ist meine Erfahrung.
Mal ganz offen..... dir ist schon klar, dass es in einem Humanmedizinstudium nicht nur mit dem Studium getan ist? (und das ist schon knackig genug)
Danach kommt die Zeit in der Klinik... Ewige Schichten, dabei wenig Verdienst.
40 Stunden die Woche sind auch relativ optimistisch angesetzt. Gerade in der Prüfungszeit wirds mehr und als Selbstversorger kannst du dann nicht einach Arbeitsstunden reduzieren.
Ich bin aktuell mitten im Studium. Ich arbeite nebenher (nur 10 Stunden während der Vorlesungszeit und Voll in der Vorlesungsfreien Zeit). Mein Nebenjob ist für nen STudentenjob recht gut bezahlt und ich muss davon nicht wirklich leben. Ich zahle davon meinen Hund, mein Auto, Studiengebühren... trotzdem ist es knapp. Wegen Hund und Geld wohne ich bei meinen Eltern im Haus... Eine Wohnung mit Hund an meinem STudienort zu finden ist quasi unmöglich, ausserdem allgemein sehr sehr teuer.
Eine Beziehung habe/hatte ich auchnoch.
Ich habe die Familienhündin (um die muss ich mich aber nicht mehr kümmern), meine eigene und meinen Azubi (den nur zur Ausbildung) - also defakto nur einen Hund den ich voll versorgen muss.
Allerdings bin ich, wenn mein Studium beendet ist auch wirklich fertig.
und ich sag dir was..... mein Hund kommt zu kurz. Zur Zeit sogar recht häufig. Gerade in der Prüfungszeit bin ich auch einfach an der Grenze meiner Belastbarkeit. Auch wenn die Gerüchte anders sind... Studium ist nicht einfach! zumindest wenn man nicht irgendein wischiwaschi-Fach studiert.
Meine Hündin habe ich damals ungeplant aufgenommen... wäre ich nochmal in der Situation würde ich das nicht mehr machen.
Ich kann verstehen, dass man im Leben an einem Punkt ist, an dem man sich schon fragt, ob das alles so richtig gelaufen ist und ob es so weiter gehen soll - aber ich würde mir das mit dem Studium schon sehr überlegen. WEnn du dich dafür entscheidest, sehe ich auch einfach wenig Platz für gerade 2 Hunde - vor allem weils mit Hunden grundsätzlich schon schwerer wird.
Hier in Erlangen zahlst du z.B. 360 Euro für ein 15m² Zimmer. Ohne Hunde....
Sagen wir mal, du hast die zwei. Ich würde im Monat locker 1000 Euro an Bedarf für dich kalkulieren - mindestens. 1000 Euro neben dem Studium im Monat verdienen.....
ZitatDas ist absoluter Unfug. Akitas wurden gezüchtet um Wildschweine und Bären selbstständig zu jagen und zu stellen. Nicht in der Meute, sondern zu zweit, Rüde und Hündin.
American Akitas sind im Ernstfall so blitzschnell und besitzen für ihre Körpergröße und Masse eine absolut ungeahnte Gewandtheit. Solche Aussagen sind gefährlich.
Ich habe es vor ein paar Wochen bei meiner eigenen Hündin gesehen, jeder Akitabesitzer bestätigt dir ihre Schnelligkeit.
Hast du je einen Akita in Aktion gesehen?
Soein Schmarrn....
was glaubst du denn, warum HUnde die wirklich zur Wildschweinjagd eingesetzt werden (nicht nur in irgendwelchen Rassemythen), eben nicht Akita Größe haben?