Beiträge von bordy

    Ich war mit meinem 50 1.8 für den Anfang recht zufrieden - ich hab's nur aufgrund der Brennweite nie genutzt ...

    Gerade bei offenblende verzieht man halt den Fokus auch schnell , dass sollte man nicht vergessen . Für die 100 Euro fand ich's total okay ... Und wenn es einem garnicht taugt , gibt man es ohne großen Verlust her .
    Ich kann die negativen Erfahrung so nicht bestätigen .

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    Ganz ehrlich, es gibt doch zig Züchter, die nicht dem VdH angeschlossen sind, die per se alls als schlecht darzustellen, zeugt doch auch von totaler borniertheit.

    ich hab schon vor Wochen auf der Homepage einer Züchterin, die Westies und Golden Retriever züchtet, einen ellenlangen Text gelesen, wieso und weshalb sie nicht mehr dem VdH angehört...da dachte ich noch, wieso rechtfertigt Sie sich denn so?! die Muttertiere sahen auf den Fotos top aus, die Welpen sowieso, da hätte ich auch direkt einen genommen, nur sind die ende März geboren und Abgabe war schon.


    hast du meinen längeren Beitrag dazu gelesen?


    Das sind schlicht und ergreifend Erfahrungswerte (und du bist auch nicht die erste die das nicht glauben will). Guck doch mal die Kriterien durch die ich dir genannt habe - vielleicht ist das ja alles wahr, dann hast du es zumindest verifiziert und alles ist toll.

    nach der Reaktion gehe ich aber mal schwer davon aus, dass du das eher nicht machen und dir da auch so einen Hund holen wirst.

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    In wieweit Standart? Versteh ich grad nicht ganz ??


    Ich sags mal so - du bist nicht die erste "Anfängerin" die bei einem Züchter landet und der diese Story mit "wir züchten nach viel engeren Standards " und irgendeine Faule Ausrede, warum man nicht (mehr) im FCI Verein ist aufgetischt wird.
    Die Züchter sind nett, man ist begeistert, glaubt die Geschichten, prüft sie nicht wirklich nach.

    Hinterher , meist wenn dann etwas nicht passt , stellt sich dann in einem Großteil der Fälle raus, dass da so gut wie nichts der Wahrheit entspricht. Es gibt keine engeren Bestimmungen, wenn es überhaupt nen wirklichen Zuchtverband gibt.. und man kann froh sein wenn man einen halbwegs gesunden Hund erwischt hat.

    Bei den Rassen die nur für die Familie gezüchtet werden ist es einfach so, dass die ganzen andern Vereine deutlich laschere Bestimmungen und deutlich undurchsichtigere Führung der Zuchtbücher haben. Mir wäre kein Fall bekannt, bei dem das anders wäre.


    Ich verstehe wirklich das es erfreulich ist nach all den schlechten Erfahrungen dann mal mit einem Züchter zu telefonieren, bei dem das anders ist (redet er dir vielleicht auch einfach nach dem Mund...?) . Wenn du ernsthaft mit dem Gedanken spielst dir dort einen Hund zu kaufen, dann frag nochmal genau nach dem Zuchtverband. Such dir die Zuchtordnung raus, geh sie genau durch, vergleiche . Bei Gesundheitsuntersuchungen - wer bewertet diese? Gibt es einen unabhängigen Spezialisten, der für alle Hunde einer Rasse auswertet ? Oder macht das der eigene Tierarzt? Was wird untersucht?
    Was müssen die Zuchthunde sonst noch bringen ? Gibts die berühmten Sammelbewertungen, bei denen Hunde von X Rassen in einem Ring stehen und dann sind alle "Champions"?
    Wie sicher sind die Ahnentafeln..?

    Das alles würde ich sehr genau prüfen - am besten bevor du dich auf einen Welpen von da eingeschossen hast.

    Bei allem Verständnis für die Enttäuschung bei den bisherigen Züchtern - bei dieser neuen Züchterin wäre ich sehr sehr vorsichtig.


    Die Nummer mit dem "ja also wir züchten nach viel viel engeren Standards " und man ist ja nur den Hunden zu Liebe ausgetreten , ist einfach Standard.....


    Stimmen tuts so gut wie nie.

    Ein Züchter der bei einem Welpenpreis von über 1000 Euro bei einem vollen Wurf, der keine Komplikationen (Kaiserschnitt etc.) hat am Ende ein Minus auf dem Konto hat , macht entweder etwas falsch oder zieht den Wurf mit Kobe Rind auf.

    Ja, der Preis von 600-900 Euro ist beim (Leistungs)DSH normal - beim HZ DSH teilweise etwas höher, manchmal aber auch niedriger. Warum das so ist? Nun, ich würde sagen, es ist einfach nichts anderes üblich. Wenn wir mal ehrlich sind, sind die Preise bei andern Rassen auch so kalkuliert.

    Will ich von "Gewinn" sprechen, muss ich allerdings auch alles mit einrechnen. Risiko, Rücklagen, etc. Auf der einen Seite über den "Großen" Gewinn zu spekulieren, aber andererseits zu argumentieren das jegliches Risiko und Aufwand ja selbst zu tragen wäre, weil es ja ein Hobby ist, finde ich dann doch auch etwas seltsam. Entweder oder, nicht?!

    Ich kenne bei meinen Rassen (VDH/FCI) Züchter die Verlangen 600 Euro (im Osten auch noch weniger..) für ihre Welpen, haben eher wenig Aufwand (okay, im Vergleich zu Rassen ohne Arbeitsprüfung immernoch deutlich mehr... ) und ja, die machen "Gewinn" im Sinne von können nach Abzug ihres Aufwands gut die Haushaltskasse damit aufbessern. Da macht die Hündin halt irgendwie ne 1er mit Züchter V :pfeif: und befindet sich ab da in der Wurfkiste. Idealerweise hat man irgendwann noch nen guten Hund gezüchtet und die Welpen verkaufen sich auch.
    Ich kenne aber auch Züchter, die verlangen mehr als 600 Euro, investieren aber deutlich mehr Zeit. Da hat die Hündin dann eben mehr als die nötigen Untersuchungen (und wenn eine Hündin auch einfach nicht passt, dann wird sie eben nicht belegt), wird konstant weiter als bis zur 1 gearbeitet, stellt auf Dauer ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis, die Welpen werden wirklich aktiv aufgezogen und es werden Rücklagen gebildet um z.B. die Käufer eines Welpen der aus irgendwelchen Gründen doch gesundheitliche Probleme hat zu unterstützen.
    Ja, auch die haben sicher spätestens beim zweiten Wurf bei dem alles passt am Ende kein Minus auf dem Konto. Die dürften idR dann aber wirklich nicht anfangen die Kosten dafür zu berechnen, dass sie da hin kommen.

    Trotzdem würde ich z.B. bei ersteren keinen Hund kaufen und wenn er nur 400 Euro kosten würde. Wenn der zweite Typ Züchter nach einem guten Wurf genug über hat um z.B. einen neuen Hänger zu kaufen, dann soll er das von mir aus gerne tun - ich kenne viele Züchter / Hundesportler, aber ich kenne keinen "Guten" Züchter der am Ende in sein Hobby nicht noch reinbuttert, dafür noch arbeiten gehen muss und wirklich Gewinn (= Nach Abzug aller Kosten, des Aufwands) macht.

    Ein Punkt weswegen ich meine Hündin nicht belegen lassen habe war im übrigen, dass ich nicht wirklich das Geld dafür habe, dass ganze so durch zu ziehen wie ich das möchte. |) (und Zeit, und Platz..)

    Bei welchem Typ Züchter man kauft bleibt einem ja selbst überlassen. Bei Typ 1 zu kaufen und dann zu mosern das der sich ja ne goldene Nase verdient, finde ich irgendwie nicht ganz verständlich.


    Zu der Geschichte mit der Decktaxe: Find ich ja fast schon niedlich - ja sicher ist der ungefähre Preis bekannt, aber man braucht nicht glauben das da nicht auch drum gefeilscht wird.... auch ausserhalb des Gebrauchshundebereichs. Im Gegensatz zur Frage nach ihrem Welpenpreis bei reinen Liebhaberzuchten scheint da kaum ein Züchter Hemmungen zu haben. Die Frage nach der Decktaxe ist da wohl meist eine der ersten.

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    Natürlich habe ich das, ich stehe auch nach wie vor in eMailkontakt zu ihr. Zum einen weil sie einfach nett ist und ich einen tollen Nachmittag am Telefon während des Gesprächs mit ihr hatte, zum anderen weil es mich einfach auch interessiert, wie viele es werden und zum anderen weil ich beeeeeete, dass vllt noch jemand abspringt :-)

    Ich habe Ihr gestern die letzte Mail geschrieben und bis heute Abend noch keine Antwort bekommen, weshalb ich mir gut vorstellen kann, dass vllt sogar jetzt gerade alle im Gange ist :-)


    Wenn sie keinen Welpen mehr frei hat, frag doch mal an ob sie jemanden kennt, der in ähnliche Linien geht und den sie dir vermitteln könnte - dann halt notfalls auch mal in weiterem Umkreis.

    Normalerweise kennt man sich doch und weiss auch, bei wem man garnicht anfragen muss.

    Und selbst wenn es keine 2 Stunden waren, dann ist das Verhalten immernoch nicht in Ordnung. Scheinbar wurde ja mit allen Züchtern ausgiebig telefoniert, man selbst wurde ausgefragt - wo ist dann das Problem selbst auch die Karten auf den Tisch zu legen?

    Wenn ich mal von meiner Rasse ausgehe, bewegen sich die Preise zwischen 600 und 900 Euro im Normalfall. Wenn ich nach dem Preis frage und mir der Züchter 1200 nennt, dann möchte ich z.B. auch wissen wie er darauf kommt. Bekomme ich dann nur eine patzige Antwort, dann ist der Wurf für mich gestrichen. Erhalte ich die Info, dass dafür z.B. Hündin und Rüde beide ein MRT des Rückens vorweisen können, werde ich mir überlegen ob mir dieses Extra den Aufpreis wert ist. Andersrum erspart sich der Züchter viel Zeit und Nerven, wenn er mir gleich sagt was Sache ist.

    Ich hatte persönlich auch noch nie ein Problem von irgendwo her einen Hund zu bekommen, wenn ich denn gewollt hätte. Allerdings waren das auch Rassen, bei denen dieses Gekasper um den Preis zum Glück auch nicht üblich ist. Natürlich sieht man hier nur eine Seite - ich kenne aber mehr als nur eine Geschichte die in die Richtung geht.

    Ich denke die Problematik ist vor allen Dingen darin begründet, dass gerade im Kleinhunde/Familienhundebereich bei der Anschaffung eher um den heißen Brei herum geredet wird. Da spricht man nicht vom Kauf, sondern von "Adoption", man legt sich auch keinen Hund zu sondern oftmals einen Kindersatz. So sehen das zumindest einige Züchter und auch viele Käufer. Da ist die klare Frage nach dem Preis natürlich eher unerwünscht.

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    Warum bist du überrascht. Es wird doch ständig gefordert, zu einem seriösen Züchter zu gehen. Der
    nicht seine Welpen einfach auf den Markt wirft, sondern sich dafür interessiert, wo seine Welpen landen.
    Die sich viel Mühe geben die Welpen ordentlich aufs Leben vorzubereiten, die die Elterntiere auf
    Erbkrankheiten untersuchen.
    Und die sich dann auch vorbehalten nein zu sagen.

    Gewarnt wird vor Züchtern, wo man nur das Geld auf den Tisch legen muß und dann gibt's die Ware
    Hund. Da wird dann im Gegenzug auch nicht gefragt. Wer zuerst kommt, bekommt den Welpen.


    Zwischen "sich viel mühe geben und den Welpen nicht einfach rausgeben " und "patzig werden, wenn man nach 2 Stunden Telefongespräch nach dem Preis fragt" ist aber noch ein kleiner aber feiner Unterschied.

    Fakt ist, egal wie man sich das dreht - man "Adoptiert" oder sonstige Nette Umschreibungen keinen Welpen, sondern man geht einen Kaufvertrag ein. Wenn ich einen ordentlichen, rechtfertigbaren Preis verlange, kann ich den auch nennen.
    Ich suche mir meinen Welpen sicher nicht nach dem Preis aus und habe auch kein Problem entsprechenden Aufwand zu honorieren (Hobby hin oder her - ich möchte, dass jemand anderes eine Leistung erbringt. Ende .), aber wenn ein Züchter z.B. deutlich mehr als den üblichen Preis für seine Welpen verlangt (sagen wir mal 1800, statt 1200), dann möchte ich das wissen und ich behalte mir auch vor nachzufragen, wieso er denn der Meinung wäre, mehr verlangen zu können. Am besten nicht erst wenn ich 600km durch die Gegend gefahren bin.

    Auch aus Sicht des Züchters/Verkäufers ist soein Verhalten doch absolut unsinnig. Lieber sag ich doch gleich in den ersten Sätzen klar, was der Welpe kostet und wie die Modalitäten sind und filtere so die "in der Zeitung kosten die aber 200" Fraktion raus, als das ich Stunden auf jemanden verwende und mich dann wirklich ärgere, weil denen der Hund eh zu teuer ist.
    Ich kenne dieses Verhalten auch von mir bekannten Züchtern nicht. Das einzige, was da nicht beantwortet wird sind emails ohne Grußformel von Phantasieadressen, die einzig den Wortlaut "Was kostet Welpe?" haben.

    Heutzutage ist es bei vielen Züchtern sowieso schon so, dass jedes kleinste Detail auf der Homepage dokumentiert wird, nicht gerade das noch eine Webcam zum Welpenklo existiert. Da bleiben eher kaum mehr Fragen offen als ob noch ein Welpe frei ist und was er kostet. Ich bin ehrlich froh, dass im Gebrauchshundebereich solches Gekasper noch nicht verbreitet ist... ich hoffe das bleibt auch so.
    In letzter Zeit entsteht bei mir wirklich der Eindruck, dass gerade Kleinhundezüchter da höchst seltsame Vorstellungen haben. Wenn ich kein Verkäufer sein möchte, dann muss ich meine Welpen halt herschenken. Dann erübrigt sich auch das Getanze um den Preis. Das will dann aber auch keiner, komisch :pfeif:


    An der Stelle der TS würde ich mich an den Verband wenden - normalerweise gibt es da eine Stelle, die aktuelle Würfe registriert. Meistens schon auf der Homepage. Dann würde ich meinen Radius vielleicht einfach über Bayern hinaus (Hessen etc ist ja auch nicht so weit) vergrößern und die Züchter durchtelefonieren. Wer einem blöd kommt wird einfach aussortiert.
    Zusätzlich würde ich mich bei der Züchterin, die eh favorisiert wurde melden. Es kann immer sein, dass jemand abspringt oder der Wurf trotzdem größer wird... wenn man dann kein Interesse mehr hatte, ärgert man sich wieder.

    Irgendwelchen Möchtegerns lässt sich meistens ja recht einfach gegenüber treten, indem man eben klar macht, dass man weiss, dass sie hier nicht die großen Macker sind und mit den wirklich Verantwortlichen (also, der Landwirt dem das ganze Gehört und dem zuständigen Jagdpächter) gesprochen hat.

    Das Spielchen hatte ich auch schon. Kreisausscheidung, natürlich mit Jagdpächter und Bauern abgeklärt. Fährten schon gelegt, tuckert irgendwann ein Kleinwagen :ugly: über den Feldweg. Mann, der offensichtlich schon den Frühschoppen hinter sich hatte steigt aus mit den Worten er wäre der Jagdpächter und was wir hier zu suchen hätten. Freundlich gegrüßt, gefragt ob er denn der Herr X, der hier Jagdpächter ist wäre - denn mit dem hat man gestern noch telefoniert |) Etwas verdattertes Gesicht. Hat sich dann darauf verlegt, einem von uns noch ne Stunde ein Ohr abzukauen über seine Meinung zur heutigen Hundehaltung und sonstigen elementaren Fragen der Weltpolitik.


    Auf der anderen Seite gibts dann aber eben auch noch die Hundehalter, die sich einfach Rücksichtslos verhalten. Besonders schön sind dann die, die extra dort hin fahren "weil man da ja so schön gehen kann", eine ganze Meute Hunde aus dem Auto lassen und dann trotz vorhandener Feldwege querfeldein über die Wiesen rennen, weil das ja so ein tolles Gefühl ist. Haufen wegmachen ist natürlich auch nicht angesagt, weil mitten auf der Wiese stört das ja keinen.
    Führt natürlich am Ende unter anderem bei der Nachfrage nach Fährtengelände zu Aussagen wie "ja, wir wissen ja das ihr nichts kaputt macht - aber wenn ihr da rein geht und die sehen das, sind die der Meinung sie könnten da auch rein".


    Ich Fährte ja wie gesagt bei nem Freund von mir. Die Bauern sind Nachbarn, man kennt sich, nimmt normalerweise gegenseitig Rücksicht und ausser zwischendrin mal ein bisschen Gekabbel gibts eigentlich auch keinen Stress. Die Unterscheiden dann zumindest ein bisschen zwischen denen, die ihre Hunde durch die hohen Wiesen rennen und rein machen lassen und den Sportlern. Dummerweise gibts aber eben auch mittlerweile eine ganze Reihe Hundesportler die sich eigentlich nicht viel besser aufführen als die Gassigänger.
    Sonntag erst wieder nette Situation - in meiner SV OG haben wir den Luxus nutzbares Fährtengelände zu haben, direkt wenn man einen Schritt vom Platz runter macht. Jetzt ist es mit Gelände schwierig gewesen, weil entweder sehr hoch oder frisch gemäht. Vorstand beim Bauern angefragt wie es aussieht, ob wir das Wochenende drauf können (der wohnt quasi auf der andern Seite des Geländes und kann durch sein Küchenfenster sowohl unsern Platz als auch die Wiesen komplett überblicken). Nö, wegen Grund XY ist ihm das dieses Wochenende nicht so recht.
    Okay, also anderes Gelände genommen und sind da nicht reingegangen. In der Runde auch noch darüber gesprochen - irgendwann beim SD guck ich rüber, stehen nicht zwei (die das genauso mitbekommen haben..) mit ihren Welpen mitten in der Wiese und halten da ihre Spielstunde ab.
    Ist natürlich aus Sicht des Bauern eine super Aktion. Die kommen noch und fragen, man sagt man will das nicht und am Ende stehen sie da drin rum und lassen sogar die Hunde rennen. Noch kam nichts und er hats hoffentlich nicht mitbekommen, aber wenn er da angefressen wäre würde ich das verstehen.

    Locker getoppt worden ist das ganze bisher allerdings noch von (Mittlerweile zum Glück Ex - ) Vereinsmitgliedern. Selbe Wiese, steht schon relativ hoch. Man ist ja Profi und möchte jetzt nach Föry arbeiten (Döschen einbuddeln). Also werden Spuren gelegt, die man locker noch ne Woche Später gesehen hat (da kann der Hund dann quasi garnicht mehr von der Fährte fallen..) und man steht mit einer Handschaufel auf der Wiese und gräbt Dosen ein. Wohlgemerkt quasi direkt vorm Küchenfenster des Bauern, der natürlich total begeistert davon ist, wenn da Leute mit Schaufel stehen, seine Wiese umgraben und dann zu viert hinter dem Hund hertrampeln. Die hat er dann wohl auch mit Nachdruck von der Wiese geschmissen.

    Natürlich sind das dann nicht diese paar Kasper, sondern es sind "die Hunderer vom Verein da hinten".


    Ich denke über kurz oder lang wird man die Pläne in die Tat umsetzen, dass man sich im IPO Bereich zwischen Fährte und Stöbern entscheiden kann. Würde ich begrüßen - ist einfacher für alle Beteiligten.