Beiträge von bordy

    Mich persönlich ärgert bei sowas ja immer, dass in dem Zeug am Ende noch mehr Mist ist als in manchen billigeren Sachen.


    Hatte bei meiner Mutter vor ein paar Wochen mal ein Paul Mitchell Shampoo in der Hand - skandalös genug, dass sowas überhaupt verkauft werden darf. X Krebserregende Stoffe mit Hautdurchlässig machenden im Wechsel.

    Ich habe Jahrelang Redken verwendet und mich über meinen Haarausfall gewundert...

    Die Frage wird sein, hat dein Mann nur kein Interesse an Hunden oder mag er sie wirklich nicht leiden?

    Ein Hund hat nunmal auch seine "negativen" Seiten , die einem besonders dann auffallen, wenn man keinen wirklichen Zugang zu den positiven Dingen hat.

    Der Hund wird euren Tagesablauf zumindest stark beeinflussen, eure Urlaubsplanung (spontane Wochenendtrips?), wird sich auch mal daneben benehmen, Durchfall haben, sich übergeben, Alt werden und vielleicht inkontinent - um mal nur ein paar Beispiele zu nennen.

    Es ist nicht so, dass man dann kein Leben ohne Hund mehr hat (ich bin durchaus noch eine eigenständige Person ohne Hund...) , aber es geht eben nicht mehr alles so easy wie vorher. Das kann jemanden, der eh nicht viel für Hunde übrig hat , dann schon stark nerven, wenn er sich nur wegen dem Tier einschränken muss.


    Mein Freund hat Katzen und ich bin eigentlich kein Katzentyp... allerdings gehören unsere für mich jetzt trotzdem einfach dazu, ich hab sie gern und es steht für mich nicht zur Diskussion, dass sie Bedürfnisse haben die respektiert werden. Allerdings ist es schon so, dass sie auch ziemlich viel Mist verzapfen und wenn mein "naja, Katzen hätt ich mir jetzt selbst nicht angeschafft " ein "Blöde Katzen" gewesen wäre, dann würde ich mich hier wohl nicht wohl fühlen.

    Partnerschaft bedeutet eben nunmal auch gegenseitige Rücksichtnahme. Von deinem Mann, wenn es nur ein "muss jetzt nicht sein " ist genauso wie von dir, indem du es akzeptierst, wenn er wirklich keinen Hund in seiner Umgebung will.

    Ich halte es ehrlich gesagt für zu einfach sich immer hinter dem "ja die PO ist ja auf XY ausgerichtet und so wollen wir die nicht verzüchten" zu verstecken. Wenn man mal ehrlich ist, ist der Leistungsstand nicht auf einem Niveau, auf dem das mal relevant werden würde und es gibt nicht nur kleine und wendige Malis. (siehe z.B. der Hund von Knut Fuchs)

    Da hängts daran, dass nicht entsprechend ausgebildet wird, dass die Hunde nicht in der Lage sind einen Griff zu halten wenn sie normal gehetzt werden, dass bei über 20 Grad schnell Sense ist, weil der Sauerstoff knapp wird.

    Schaut man mal ein paar Jahre (okay, Jahrzehnte..) zurück, dann scheint es aber ja durchaus Hunde gegeben zu haben, die diesen Anspruch erfüllen konnten - Boxer die in der Lage waren, einen festen Griff zu setzen, entsprechende Härte hatten, etc. (und das zu Zeiten, als man den Hunden wohl eher wenig geschenkt hat, sondern galt "friss oder stirb")
    Waren das dann auch keine richtigen Boxer..? Hat es den Hunden wirklich gut getan, sich davon weg zu entwickeln?


    Es ist immer gefährlich sich in seinem Mikrokosmos hinter Ausreden zu verstecken. Das hat schon mehr als einer Rasse das Genick gebrochen.
    Im SV gab und gibt es auch genug Leute, die mit den Sportvereinen nicht viel am Hut haben und nur im SV-Bereich bleiben. (wobei das da noch etwas anders ist, da der Leistungsbereich noch vergleichsweise groß ist) Da waren (und sind häufig) die, die auf die VDH Veranstaltungen geschickt wurden, auch nicht die "erste Garde". Schnitten die, die dann gestartet sind eher Mau ab, war die PO Schuld, die Leistungsrichter, Helfer, etc. Mittlerweile hat sich das aber glücklicherweise etwas geändert und es werden auch dort oft gute Leistungen gezeigt. Auf einmal scheint die Genetik doch nicht mehr gegen eine entsprechende Ausbildung zu sprechen. |)

    Die Schnauzer haben ja, wie schon mehrfach erwähnt, auch sehr gute Leistungen gezeigt... mal von ihrer Abneigung gegen das Kommando Aus abgesehen.

    Ich denke generell wären die Leute, die aktuell immer wieder die ersten Plätze belegen auch mit anderen Rassen vorne dabei - die meisten haben das ja auch gezeigt. (Team Heuwinkl hat ja auch bis vor nicht allzu langer Zeit z.B. erfolgreiche Hovis gestellt)

    Was hat denn bitte das Aushalten des Bedrängens mit einem vollen Griff zu tun?!

    Im übrigen habe ich bis dato so gut wie nie einen Boxer gesehen, der überhaupt noch in der Lage war, einen vollen Anbiss zu setzen - die hingen alle meistens irgendwie drin. Auch wenn ich mir so die Leistungen auf den Boxermeisterschaften (wobei ich da zugegebener Maßen nicht regelmäßig drüber schaue) anschaue, dann sehe überzeugt mich da nichts wirklich.

    Scheinen sich also gut zu verstecken.

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    Ich bräuchte einmal eine Einschätzung der Seifen-Experten... Ich würde mir gerne bei Genuss im Bad ein Probepaket bestellen und bin zumindest schon soweit, dass ich mit den niedrigen Rückfettwerten anfange... Aaaaber: An welche Angabe halte ich mich, wenn meine Spitzen relativ trocken sind, der Ansatz aber recht schnell nachfettet? Da steht ja immer dran "für normales/fettiges Haar" oder "für leicht fettendes Haar" (wo ist der Unterschied zu fettigem Haar?) oder eben auch "für trockenes Haar", was wäre da der richtige Anhaltspunkt?

    Ich weiß, vieles muss man individuell ausprobieren, aber ich würde ungern jetzt etwas bestellen, was von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, weil die Voraussetzungen schon die falschen sind...

    Ich würd mir an deiner Stelle vor allen Dingen Seifenproben mit unterschiedlicher Öle Zusammensetzung aussuchen - also nicht nur Savion (da sind die Seifen alle recht ähnlich) zum Beispiel. Da ist die Chance einfach höher etwas passendes zu finden als ähnliche zu nehmen und dann funktionieren am Ende alle nicht.

    auf die Geschichte mit dem "für schnell fettendes" etc kann man meiner Erfahrung nach nicht viel geben.

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    Ich benutze Haarseife, aber mache keine Rinse. Derzeit bin ich zufrieden ;)


    Du benutzt aber auch keine Haarseife, sondern ein Shampoobar.


    Ich habe hier ca. 20°dH Wasserhärte - mir reicht leider auch keine Zitronensäure in der Seife. Zumal ich das Chemisch eh für fraglich halte... die Seife ist nunmal als ganzes basisch, sonst wär es keine Seife. Da bleibt keine Zitronensäure "versteckt" über.
    Dafür bekomme ich mit ausreichend starker Rinse aber auch mit fast jeder Seife recht gute Ergebnisse, solang sie hoch genug überfettet ist (ansonsten werden sie trocken...).

    Das mit der Rinse scheint aber wirklich auch sehr individuell zu sein. Es gibt Leute, die haben 5°dH und können nur mit Filter waschen und andere, die haben viel mehr und rinsen wenn überhaupt nur sehr schwach.


    Zu der Hautgeschichte:

    Ich hatte immer Probleme mit unreiner Haut und habe das mit konsequenter Vermeidung komedogener Produkte ziemlich gut in den Griff bekommen. Aktuell habe ich die Pille abgesetzt und Zyklusbedingt manchmal wieder kleine Unreinheiten.. dem wirke ich mit einer nicht komedogenen Salzseife (der KoSa von der Seifenmanufaktur Mehlhose), Oilrinsing und Heilerde Masken entgegen. Funktioniert auch ganz gut.

    Ich schlafe mit Bee Butt Bun - offen ist ja nunmal sehr belastend für die Haare. Früher hatte ich auch immer ziemliche Knoten nach dem Aufstehen, die ich dann mit der Bürste rausgerupft habe. Entfällt jetzt komplett.

    Mit Alepposeifen komme ich nicht so klar und Salzseife soll ja auch eher nicht so toll für die Haare sein (austrocknend). Fürs Gesicht sind Salzseifen bei mir aber super (nehme da allerdings auch keine Aleppo).


    Ich persönlich finde die Seifenwäsche übrigens nicht so kompliziert... okay, es ist anders. Aber ich schäume die Haare ganz normal auf , spüle aus, steig aus der Dusche und kipp mir meine Rinse über den Kopf. Ende.
    Habe auch mittlerweile mehrere Leute im Bekanntenkreis, bei denen das genau so unkompliziert ist.
    Wichtig ist bei mir nur wirklich gut aufzuschäumen, genug Wasser zu nehmen (wenn der Schaum zu zäh ist, wird's ungut) und dann auch wirklich extrem gründlich wieder auszuspülen. Klätsch hatte ich nur mal bei einer selbstgesiedeten Seife einer Forenuserin, die wohl viel Kakaobutter enthielt.


    Allerdings muss ja auch nicht jeder mit Seife waschen, wenn er das nicht will, bzw nicht gut klar kommt... gibt ja noch genug andere Arten die Haarpflege Haarfreundlicher zu gestalten.

    Es ist ratsam sich , bevor man mit Seifen anfängt , etwas einzulesen .. Die Handhabung ist schon etwas anders . (z.B. Muss Man meistens rinsen und die Überfettung langsam steigern )
    Ansonsten ist eigentlich Frust vorprogrammiert ..

    Ich hab mir einmal eingebildet, ich bräuchte rote Haare - vorher war ich (chemisch) Schwarz/ dunkelbraun. Dafür musste natürlich auch ne Blondierwäsche ran. Mal davon ab, dass es nicht wirklich geklappt hat, war das das erste was meine Haare echt kaputt gemacht hat.

    Ging bis zu einer gewissen Länge, dann sind sie einfach weggebröselt. Als ich dann von Silikonhaltigen Sachen weg bin, war es ganz vorbei und ich hab die letzten 15cm Anfang dieses Jahres wegschneiden lassen.


    Ich würde nur blondieren, wenn ich keine allzu langen Haare habe, bzw nicht darauf hin arbeite... und auch kein Problem damit , dass sie dann eben hinüber sind. Wenn man mal von 1,5cm durchschnittlichem Wachstum im Monat ausgeht, dauerts sonst einfach ewig bis man sowas wieder los ist.

    Zitat

    Genau das beobachte ich auch (zwar ne andere Rasse, aber da gibt es das Gerede ja auch) und ich frage mich ernsthaft, ob die 'Schwaetzer' ueberhaupt jemals solche Hunde erlebt haben..


    Ich sehe das eigentlich Rasseübergreifend - bin aber auch ursprünglich eher im Sportverbabd weniger in den Rasseverbänden unterwegs .


    Zur rückenform: kommt ja darauf an , was man nun als rückenform bezeichnet . (Für die meisten "Profis " hier ist das ja alles "schräger" Rücken )
    Ein Karpfenrücken ist ja zum Beispiel schon etwas , was auf eine schonhaltung hin deutet.