Beiträge von bordy

    sabarta

    okay, dachte das wär mehr ^^ klassischer Messpunkt ist ja nach SSS (also von der Stirn, über den Scheitel, bis zu den Spitzen). Bin aber auch recht groß, da wirkts einfach weniger...

    Avocado

    Aber irgendwas an der Kopfhaut (Stichwort Ekzem?) hast du nicht?

    Viele reagieren ja auf Cocosprodukte (in Shampoos CocoGlucoside ) und Duftstoffe ... hört sich von der Beschreibung her an, als wäre die Kopfhaut stark gereizt. Vor ein paar Wochen, als ich eine Seife ausprobiert hatte, waren meine Haare auch auf einmal , gefühlt innerhalb von ein paar Stunden, fettig und alles hat gejuckt. Musste zwei mal Waschen bis das wieder weg war.

    Flexi8 ist übrigens eine Spange in der Art, wie ich sie vor ein paar Seiten gepostet habe ;)

    Schnuffeltuch, du vergleichst hier aber Äpfel mit Birnen. Es sagt niemand, dass du mit deinem Rüden an einem Seminar nicht teilnehmen darfst.


    Vergleichbar wäre es, wenn ich mich hinstellen und sagen würde "also nö, meine Hündin ist da standheiss und da lenken sie andere Rüden dann ab, also keine Rüden auf dem Seminar!" - als auch Rüden Besitzer wäre ich da auch nicht amüsiert drüber.

    Wenn ich die Möglichkeit habe , sowas unter der gesicherten Bedingungen zu trainieren, dann mach ich das doch! Ich versuche so viel Ablenkung wie Möglich ins Training zu integrieren.. wenn es an der Prüfung dann leichter ist und Läufige Hündinnen entweder am Schluss oder garnicht führen, super! Dann kann mich aber auch der Spaziergänger mit seiner Stehheißen Hündin, der plötzlich am Zaun steht oder seine Hündin vorher im Gelände hat markieren lassen und zuschaut nicht mehr schrecken.
    Ist mir deutlich lieber als im Training alles auszuschließen und dann kommt der Tag X an der Prüfung und es geht nichts mehr. Selbiges gilt für Seminare. Ich wäre auch nicht amüsiert, wenn ich X Km für ein Seminar fahre und dann im Endeffekt nichts davon habe, weil mein Rüde da zum ersten mal eine läufige Hündin vor der Nase hat und sich nicht konzentrieren kann. Deswegen ist das bei uns einfach normal, solang der Hund gesund ist wird trainiert und das da mal eine Hündin läufig ist, ist eben so.

    Und sag mir mal umgekehrt, warum sollte ich denn mit einer Hündin aussetzen, wenn der Einzige vernünftige Grund, warum ich es tun sollte ist das die Rüdenbesitzer weniger Arbeit haben? Das ist doch auch mal krasser Egoismus. Ich habe da ein Trainingsdefizit und damit ich mich dem nicht widmen muss, schließe ich einen gesunden anderen Hund aus.
    Ich erwarte übrigens von einem 12 Monate alten Hund noch garnicht, dass er zuverlässig alles ausblendet - da würden mir allerdings generell Wildspuren und andere Hunde mehr Sorgen machen als eine eventuell läufige Hündin die dann vielleicht zum Schluss führt, mit der die meisten Rüden mit 12 Monaten auch eh noch nicht viel anfangen können.
    Mag sein , dass sich das Reglement geändert haben, aber zu Zeiten als wir mit unserer Retriever Hündin im DRC aktiv waren, waren bei den ersten Prüfungen mit 12 Monaten auch nicht mehrere Leinenlose Hunde gleichzeitig im Gelände unterwegs. (also ja, ich habe durchaus eine Vorstellung davon, wie eine Dummy Prüfung abläuft)


    Wenn andere also dringend darauf angewiesen sind unbedingt mit ihrem 12 Monate alten Hund, der Probleme mit Ablenkungen hat auf einer Prüfung zu führen, warum sind es Besitzer von Hündinnen dann weniger? ANlagenprüfungen für die Zucht muss eine Hündin genauso bis zu einem gewissen Alter abgelegt haben wie ein Rüde.


    Und wie schon erwähnt - meine aktuelle Hündin wird normalerweise alle 4 Monate heiss. Allerdings kann sich das auch mal leicht verschieben. Sei es durch den Trainingsstress, Wetterumschwünge oder sonstiges. Wenn ich ein gut frequentiertes Seminar Buche, dann muss ich das teilweise ein 3/4 Jahr oder Jahr im voraus tun - fällt mir ein paar Wochen vorher ein, dass ich da jetzt nicht hin kann weil meine Hündin heiss wird, dann ist das Geld weg. Da kann Ichs sportlich dann mit einer Hündin auch gleich ganz lassen... was man früher übrigens auch gemacht hat. Hündinnen wurden entweder belegt Oder kamen gleich als Welpen ganz weg. Da finde ich das heutige Vorgehen doch deutlich angenehmer.


    @Mcfrek

    tja, da "komme ich auch her". Unser alter Rüde war angeblich auch nicht mehr zu halten und nicht mehr aufnahmefähig wenn eine Läufige Hündin unterwegs war. Komischerweise hat er das bei mir dann nie mehr gezeigt - ich lasse sowas aber auch nicht zu.

    Auf die Idee zu kommen von anderen zu verlangen , dass sie sich nicht mehr in der Öffentlichkeit bewegen können, schlägt dem Fass aber schon echt den Boden aus.

    Zitat

    Mal abgesehen davon, dass es erstmal keine Rechtspflicht zur Hundeausbildung gibt, bitteschön:

    http://www.rechtsanwaeltin-neubert.de/fachartikel_05.html


    Was soll mir dieser Käse nun sagen? du bist ja ein ganz Lustiger.

    Du bist als Rüdenhalter in der Pflicht dafür zu sorgen, dass dein Hund niemanden belästigt. Und wie schon erwähnt (und auch in deinem schicken Link geschrieben - mal davon ab, dass es da auch genug gegensätzliche Urteile gibt), habe ich als Hündinnenbesitzer durchaus das Recht meine Hündin weiter vor nicht gesicherten Rüden zu schützen. Ob du das dann auch noch so wunderbar lustig findest? Du kannst dir sicher sein, dass ich in der Lage bin dafür zu sorgen, dass ein solcher Rüde nie mehr meine Hündin belästigt.

    Nachdem du hier ja aber nur alle paar Seiten reinschneist und schnippische Kommentare im Stil von "wer vergewaltigt wird ist auch selber schuld, schließlich hat man nen kurzen Rock getragen" ablässt, scheinst du das schon überlesen zu haben.


    Rücksichtnahme heisst im übrigen für mich, dass ich kommuniziere, dass meine Hündin läufig ist. Dann soll von mir aus jeder Rüdenhalter selber entscheiden, ob er mit mir zusammen am Platz sein möchte oder nicht. Es heißt auch, dass ich an einer Prüfung nicht gerade am Fährtenabgang mit ihr Gassi gehe, mein Auto vielleicht eher abseits stelle und entsprechend der PO zum Schluss führe. Es heisst aber nicht, dass ich meine Hündin daheim im Kämmerchen einsperre, damit andere ihren Hintern nicht hoch bekommen und ihren Rüden erziehen müssen.


    Ich verstehe auch nicht ganz, wo das Problem eigentlich liegt. Das ist doch auch in meinem eigenen Interesse! Ich habe schlichtweg keine Lust darauf, dass mein Rüde auf dem Spaziergang 10 Minuten sämtliche Grashalme abschnullt, mir gar abhaut weil auf der andern Seite der Wiese eine läufige Hündin gelaufen ist oder im Training garnicht mehr arbeitet, weil daheim die Nachbarshündin läufig ist oder im Gassigebiet nebenan eine markiert hat. Ein Rüde der gar daheim nicht mehr frisst und dauerheult, weil er sich auf dem Spaziergang an einer läufigen Hündin hochgezogen hat würde mich echt aufregen.
    Deswegen wird alles was in die Richtung geht unterbunden und siehe da, der Hund kann sich zusammen reissen. Arbeitsverweigerung wegen einer läufigen Hündin ist für mich die Gleiche Kategorie wie wegen Wild, Mäuselöchern, etc. Wenn ich damit rechnen muss, dass es vor kommt und mein Hund unter den Umständen dann nicht mehr in der Lage ist die Anforderungen zu erfüllen, dann ist er eben leider nicht Prüfungsreif. Ich versuche eine 1er Fährte auch nicht unbedingt auf einer Wiese mit 1000 Mäuselöchern zu legen.... aber wenn da eben eine Maus über die Fährte hüpft und mein Hund deswegen die Fährte verlässt oder ein neues Kommando braucht, dann fehlt da eben einfach noch Gehorsam.

    Natürlich kann ich darauf hoffen, dass mir an einer Prüfung kein Spaziergänger mit läufiger, bald läufiger oder gerade nicht mehr läufiger Hündin begegnet und Hündinnen schon im Training ausschließen. Ist mir aber schlicht zu unsicher und ich erkläre meinem Rüden lieber von Anfang an (nicht erst, wenn er 3 oder 4 ist) , dass Läufige Hündinnen total normal sind und ihn erstmal nichts angehen. Am besten natürlich im Training, denn da kann ich einwirken.


    Eben.

    Und wenn ein Rüde, nur weil eine läufige Hündin anwesend ist (anwesend - nicht im Freilauf den Hinter in die Nase des Rüden schiebt) , den Dummy ablegt, über irgendwas drüber pinkelt wenn er andere Anweisungen hat, dann ist das ein Ausbildungsproblem . Gerade wenn ich nicht in fest umzäunten Gelände arbeite, wie will ich denn dann verhindern, dass da eine Hündin hingepinkelt hat?!

    Wenn meine Hündin heiß ist, sage ich das und dann wird ein Jungrüde beim Aufbau eben nicht genau an der gleichen Stelle abgelegt. Das wars dann aber auch schon.
    Wenn mein Rüde heute meint, er müsste beim Fährten die Nase irgendwo anders hinstecken, als auf die Fährte (sei es Mauseloch, Wildspur oder Markierstelle einer Hündin) , dann bekommt er von mir klar mitgeteilt, dass das nicht geht. Wenn das auf einem Seminar ist, ja dann ist das halt so. Ich kann auch nicht irgendwo hin fahren, an etwas speziellem arbeiten wollen, wenn die Basics nicht sitzen. Und ja, sich nicht von normalen Dingen wie einer läufigen Hündin ablenken zu lassen, ist für mich ein Basic!


    Mein aktueller Rüde ist nicht der führigste und würde grundsätzlich gerne auch jeder Hündin nach. Ich habe ihn zusammen mit einem Freund von mir und der Punkt "Läufige Hündinnen" ist einer der wenigen, bei dem wir komplett anders vorgehen. Interessanter Weise ist das Verhalten des Hundes dann aber komplett anders. Wenn ich mit ihm gehe und an seiner Körpersprache sehe, er hat was, dann kommt ein klares Nein. Wenn er an der Ablage schnuppert genauso und ansonsten erwarte ich eh korrekte Ausführung, egal was kommt. Bei mir juckt ihn das alles aber auch nicht.
    Wenn er mit ihm geht und er fängt an die Grashalme abzulutschen, dann stehts Herrchen daneben und schimpft über die läufigen Hündinnen (unabhängig davon, ob gerade eine heiss ist)... bis der Hund dann wirklich leicht bekifft die Augen verdreht und erstmal nicht mehr ansprechbar ist.
    Den Gegentest habe ich dieses Frühjahr dann mal gestartet und einfach (ihm gegenüber) nicht erwähnt, dass meine Hündin heiss ist. Ansonsten hat er das ja auch auf 40km Entfernung GEWUSST das sie heiss ist und war deswegen ganz komisch. :p


    In meinem Umfeld kommt die Diskussion ansonsten garnicht auf. Da ist eine Hündin eben läufig , Ende. Wenn ein Junger Rüde das noch nicht kennt, wird insofern Rücksicht genommen, dass man sich abspricht. Aber es wird niemand ausgeschlossen. Als ich mit dem Rüden die BH gemacht habe , hat eine Fremdstarterin in der ersten Paarung geführt und nicht angegeben das die Hündin stehheiss war. Der AblagePlatz war der gleiche und mein pubertärer Rüde hat sich dann netterweise am Boden festgesaugt. Hätte man bescheid gesagt, wäre das schlicht nicht passiert, weil sie entsprechend am Ende geführt hätte. Aber ausgeschlossen hätte man sie nicht. Das war bei der BH - heute,von einem 3er Hund würde ich auch da erwarten das er sich zusammen reisst.
    Da sind teils gut frequentierte Deckrüden, die mit intakten Hündinnen zusammen leben... alles kein Problem. Es macht aber auch niemand eins draus !


    Welche "Rechtslage" besagt, dass ein Rüde nicht erzogen werden muss, ist mir übrigens auch schleierhaft. |)

    sabarta

    Wie lang sind deine Haare denn? Ich fühl mich gerade wieder so kurzhaarig. |)


    Avocado

    hab ich das jetzt verpasst oder haben deine Haare am zweiten Tag bei Shampoo auch so schnell nachgefettet? :?


    Papangas hab ich auch, muss aber sagen das ich sie eher selten benutze. Manchmal zum Sport mach ich damit nen Cinnamon... das wars aber auch schon. Teilweise knicken mir davon aber die Spitzen ab.
    Nachts nehm ich dafür lieber nen weichen WUschelhaargummi und tagsüber Haarstab, Forke oder ne Flexi.

    Zitat

    Nö, in meinem Sport gilt ja die Regel, dass läufige Hündinnen weder bei Seminaren noch bei Workingtests dabei sind und ich trainiere nur privat mit Leuten, für die es selbsverständlich ist, dass wir gegenseitig Rücksicht nehmen.


    Gegenseitig Rücksicht nehmen heißt in dem Fall, dass alle auf den Rüden Rücksicht nehmen?

    Der eine hat ein Problem in den Stehtagen, der andere die ganze Läufigkeit, der nächste Wenn eine Hündin erst läufig war oder gleich vorher. Wenn ich eine Hündin wegen aller Eventualitäten, bei denen sich jemand gestört fühlen könnte ausschließe (von denen, die schon beim Anblick einer Hündin austicken mal ganz abgesehen), dann sind das Minimum 2 Monate. Meine Hündin wird alle 4 Monate heiß...


    Ich werde Ende Oktober auf der bayrischen Meisterschaft für Fährtenhunde starten - wenn der Zyklus meiner Hündin regelmäßig bleibt, wird sie dann läufig sein. Deswegen werde ich da aber noch lange nicht ausgeschlossen.


    Irgendwie scheint das in die Köpfe nicht rein zu gehen, aber eine läufige Hündin ist nicht krank und es ist auch nichts abnormes . Gerade auch bei Nasengeschichten muss ein Hund das genauso abkönnen, wie den Hasen der neben ihm hoch geht (passiert dir auf der Fährte übrigens auch gern mal - Hase springt 5m neben dem Hund hoch, da gibts ein deutliches Kommando und es wird weiter gesucht). Jagd ist auch ein "natürlicher Trieb", bei dem man trainieren muss .. Kaninchen, Rehe, Mäuse, etc kann man auch nicht vom Training ausschließen (zumindest nicht wenn ich in der Natur trainiere) und muss meinem Rüden da wohl oder übel mitteilen, dass er sich trotzdem zu konzentrieren hat.


    "Natürlich" ist es übrigens auch nicht, dass jeder Rüde auf jede läufige Hündin drauf hüpft. Es ist auch generell nicht so, dass überhaupt mal jeder Rüde zum decken kommt oder jede Hündin sich fortpflanzt. Wenn wildlebende Caniden jedes mal alles einstellen würden, wenn ein weibliches Tier läufig ist, wären sie nicht überlebensfähig.


    Es ist schlicht so, dass es sich bei der ganzen Läufigkeitsgeschichte einfach eher um einen Knoten im Kopf der RÜdenbesitzer handelt, als um ein wirkliches Problem. Das ein junger Rüde lernt, dass läufige Hündinnen ihn nicht immer zu interessieren haben ist genau so eine Erfahrung , wie das er in anderen Bereichen ausprobiert, wie weit er gehen kann. Setze ich da nicht direkt Grenzen, habe ich natürlich ein Problem. Meiner Erfahrung nach, auch mit eigenen Rüden, hat ein Rüde so lang kein Problem mit einer läufigen Hündin, wie ich keins habe und die Spielregeln klar stelle.
    Das heißt übrigens auch nicht, dass soein Rüde nicht mehr deckt.

    Zitat

    die teilnahme an Veranstaltungen ist , zumindest beim VDH für läufige Hündinnen untersagt. zu recht.


    Genauso wie der Rest des Beitrags ist das vollkommener Unfug. Ich habe mit einer stehheißen Hündin im übrigen auch schon auf einer Kreisausscheidung geführt.

    Zitat

    Och, es könnte auch helfen, wenn einem der Rüde mal versehentlich auskommt. Verkehrsfreiheit vorausgesetzt, können alle glücklich werden. Ausser vielleicht die Hündinnenbesitzerin :pfeif:


    Ob du das auch noch so witzig findest, wenn der Hündinnenbesitzer oder evtl dessen Zweithund dann mal die Erziehung deines Rüden übernimmt? Und zwar so, dass er sicher nicht mehr herkommt?


    Erfahrungsgemäß nicht. :hust:

    Zitat

    Und wenn ein Rüde auf die Hündin in der Nachbarwohnung reagiert? Dann bleibt dir nur umziehen, um den Stress soweit runter zu fahren.


    Dann bleibt zum Beispiel immernoch seinem Rüden soein Verhalten auch einfach mal zu verbieten und dafür zu sorgen, dass er nicht Tagein Tagaus nichts anderes zu tun hat als ner Hündin hinterherzugeifern. Hier wird nicht mit den Zähnen geklappert, Hündinnen nachgestiegen , einfach jegliches Verhalten unterbunden, was in die Richtung geht.

    In meinem Umfeld halten verdammt viele Leute auch Intakte Rüden und Hündinnen zusammen und mit der Methodik gibts wirklich höchst selten Probleme - obwohl viele Rüden auch schon gedeckt haben.


    Das einzige mal das ich bei einem von mir geführten Rüden wirklich Probleme hatte, war vor ein paar Jahren als der Schnee über nen Meter lag und selbst spazieren gehen einfach nicht möglich war. Dummerweise wurde die AUfzuchthündin genau in dem Zeitraum heiss und er hatte einfach nichts mehr anderes zu tun als ganztägig der Hündin hinterher zu heulen. Als der Schnee geschmolzen und die Hündin mit der Läufigkeit dann fast durch war, hatte er dann auch nen leicht bekifften Gesichtsausdruck. :pfeif: