Beiträge von bordy

    Ne Blondierung läuft ja über Wasserstoffperoxid - und ich würd sagen, je nachdem wie viel Pigment du als Ausgangslage hast, musst du für Weißblond schon stärker ran.

    Das das nicht ganz so schonend ist für die Kopfhaut ist leider auch nichts, was sich großartig beheben lassen würde. Ich weiß das manche sich vorher die Kopfhaut ölen, um sie zu schützen.. nachdem ich aber nur einmal blondiert habe, hab ich dazu keine genaueren Erfahrungen.


    Ehrlich gesagt würd ich das nicht selber probieren, wenn du so garkeinen Plan davon hast, wie und mit wie viel Wasserstoffperoxid du anmischen musst, damit das so aussieht (ich meine mich z.B. zu erinnern, dass man um den Gelbstich zu neutralisieren auch noch drüber färben muss), sondern eher zu einem Friseur gehen. Und vielleicht auch nicht gerade zum billigsten..

    Ist halt die Frage, was man als Ausschuss definiert - Alles bei dem Phase, Position im Bild, Schärfe, etc nicht 100% passt ? Oder Nur alles, wo der Fokus nicht sitzt? Bei letzterem kommts drauf an, aber mittlerweile hab ich durch Übung und entsprechendes Equipment nur noch relativ wenig Ausschuss. Wenn ich nicht weiß wo sich das jeweilige Objekt hinbewegt ists mehr, wenn ich das klar abstecken kann weniger. Wenn das Licht gut ist und ich die Blende nicht komplett öffne ist das natürlich auch günstig.

    Wenn wirklich "alles" passen soll, dann habe ich schon relativ viel Ausschuss. Mal dreht der Hund das Ohr blöd, kneift die Augen, die Phase ist nicht schön, etc. Schmeiss ich mittlerweile bei nem geplanten Shooting eigentlich alles raus.

    Die Nutzzeit für Grünland ist normalerweise zwischen März und Oktober / November. Gesetzlich ist das Betreten während der Nutzzeit nicht gestattet... nachdem diese auch von der Witterung abhängt, kann man das garnicht von Anfang an so genau sagen. Bei den aktuellen Verhältnissen bin ich mir z.B. recht sicher, dass hier nochmal Mitte/ende Oktober gemäht wird.

    https://www.landwirtschaft-bw.info/pb/MLR.ULBBL,L…utzter+Flaechen


    Ansonsten kann ich mich Sheltiepower nur anschließen. Landwirtschaftliche Nutzflächen sind kein Spielplatz für deinen Hund und es schadet ihm auch nicht, wenn er lernt auf den Wegen zu bleiben. Für Landwirte ist nicht nur Kot in gemähtem Gras ärgerlich, sondern z.B. auch das Niedertrampeln vor dem Mähen. Gehst du trotzdem drauf, machst du dich natürlich nicht unbedingt beliebter... und die regelmäßige Ignoranz der Hundehalter führt dazu, dass auch die rücksichtsvollen irgendwann einen schweren Stand haben.

    Wenn Wiese unbedingt sein muss, gibts meistens auch Brachflächen. Muss man halt mit seinem Bauern reden und ansonsten dadurch überzeugen, dass man sich auch wirklich nur auf die beschränkt.

    Nicht in jedem Land ist es so wie hier, dass die Hunde zu einer Körung oder Schau müssen - da ist teils so gut wie garnichts Pflicht und das meiste auf freiwilliger Basis. wo soll ich da also als FCI nachträglich einschreiten, wenn meine Bedingungen so sind ? :ka:


    "Stören" tut mich das übrigens auch nicht wirklich, solang der entsprechende Hund durch diesen Fehler keine Nachteile im Sinne von Krankheit oder Gebrauchstüchtigkeit hat. Da stör ich mich deutlich mehr an Hunden, die zwar optisch im Standard sind aber die Wesensbeurteilung dann sehr weit gedehnt wird... und das ist ja wirklich regelmäßig der Fall. Nur kann man das weit weniger klar Abgrenzen wie z.B. ein schwarzer Hund bei einer Rasse die das nicht erlaubt.

    Zitat

    Ich habe gelesen (obs stimmt, weiß ich nicht, ist mir auch pillepalle) das Diluite in jeder Rasse vorkommen kann. Irgendwann haben dann wohl einige Züchter durch starke Inzucht etc die "Farbe" gefestigt. Ganz eindeutig gibts die miesen Vermehrer, die mal eben über ihren Labbi einen Weimi oder eine Dogge etc drüberrutschen lassen, um silberne Welpen zu bekommen... aber es gitb auch andere.


    Komisch, dass solche "spontanen Mutationen" immer vorwiegend in Amiland auftreten und in den Ursprungsländern meistens noch nie jemand was davon gehört hat..?!


    Mal davon ab, dass Mutationen bei denen die Ergebnisse dann noch Lebensfähig sind , sehr sehr selten sind. Wenn sie dann noch "rein zufällig" zu einer Zeit auftreten, in der eine bestimmte Farbe auf einmal sehr gefragt ist.... :hust:

    Vor der Zulassung der Langstockhaar gab es auch einen Rüden, der nicht ganz so viel Fell hatte. Der wurde dann halt zur Körung und Schau vorgestellt als er abgehaart war und war somit dann eben ein Stockhaar mit viel Fell. :p


    Hat auch niemanden so richtig gestört - der Hund war scheinbar gut und hat auch so vererbt. Sinnvoller wäre es aber wohl gewesen daraus direkt die Konsequenz zu ziehen und es für alle zu erlauben.


    Mal davon ab, dass es so "Grenzfälle" ja auch bei genügend anderen Merkmalen gibt. Nicht stehende Ohren sind beim DSH auch ein Ausschlusskriterium - ist halt die Frage ab wann das Ohr weich ist.

    Die Problematik an der ganzen Geschichte ist doch, dass auch Leute die sich eigentlich der Zucht auf Leistungsmerkmale und Gesundheit verschrieben haben, auch "anfällig" für optische Merkmale sind. Von Verengung der Basis kann man allerdings nicht wirklich sprechen, wenn nur alle X Würfe mal ein Hund mit der Optik fällt.


    Beispiel blauer Mali - ist natürlich erstmal interessant zum angucken, mir auch recht egal wenn ein gut veranlagter, gesunder Hund mit der Farbe in die Zucht kommt. (angeblich soll das blau ja beim Mali keine Probleme machen.. wobei ich mir da auf die Dauer nicht so sicher wäre, weil ich denke der Genort ist da bei allen Schäferhundartigen gleich)
    Wenn ich das zulasse, dann wird darauf aber auch gezielt gezüchtet werden. Darin sehe ich auch keinen Sinn, vor allem bei einem Gebrauchshund.


    Bei den Schäfern war Langstockhaar ja lange ausgeschlossen. Mittlerweile hat man sie wieder zugelassen, allerdings mit der Bedingung das Stockhaar und Langstock nicht untereinander verpaart werden dürfen. Ist natürlich auch wahnsinnig sinnvoll..
    Jetzt gibts natürlich trotzdem genug Leute, die auch schon vorher gezielt verpaart haben um das zu erhalten. Teils recht unabhängig davon, ob man die Verpaarung bei Stockhaarigen Hunden auch gemacht hätte.

    Ich kenne mittlerweile mehrere Fälle, in denen der Hund an den Bällen erstickt ist. Die neuere Version hat wohl größere Bälle, die alte ungefähr in Tennisball Größe. Also genau so, dass sie leicht angesabbert bei einem großen Hund durchrutschen können.

    manche Haben halt bessere Ergebnisse mit Zitronensaft, manche mit Essig.. Manche Rinsen auch mit Vitamin C Pulver oder verwenden Conditioner anstatt Rinse.


    Meine Haare waren eigentlich schon beim ersten mal recht gut, aber das ist natürlich mit mehr und der passenden Pflege besser geworden. Andere bekommen das nicht sofort auf die Reihe.

    Biete Prüfung mit eh schon lautstarkem Hund , den man die Wochen ein paar mal mit der Peitsche gearbeitet hat und , weil ja kein Schussproblem vorhanden war , nicht in der Unterordnung geschossen .
    Hat bis zum apportieren gedauert , bis die eine Gehirnzelle wieder auf Unterordnung eingestellt war. *hust*