Beiträge von bordy

    Steht dir gut! Die Dusky Plum gefällt mir auf Tragebildern ehrlich gesagt richtig gut. Die ist im Shop irgendwie an mir vorüber gegangen... schade (und jetzt gibt es sie ja nicht mehr, weil es eine Monatsflexi war).
    So eine Flexi mit Gebamsel fänd ich ja auch schick. Denk das passt aber nicht zu mir und im Half Up hätt ich Angst das sich das in den Haaren verfängt.

    Und die Flitter ist einfach toll! ich würd die super gern in XL wollen, aber in den großen Größen ist sie dann schon wieder so teuer... jetzt auf der sicheren Haben Wollen Liste, wenn im Februar die beiden Monatsflexis wieder kommen steht die Winter Wonder und die Ruby Bouquet in XL. L kann ich zur zeit zwar in manchen Dutts noch knapp tragen, aber es ist absehbar das das nicht mehr lange geht und dafür sind sie mir dann zu schade.
    Ich hoffe persönlich das mit der Einführung der Flexis dann wieder eine Versandkostenfrei Aktion oder so kommt.

    Cultmate hat auch Flexis, ja. Teilweise auch andere Designs als Lillarose selber... irgendwie sprechen mich aber die meisten nicht so an. Keine Ahnung warum. Aber wenn man die Sachen sicher schnell haben will wohl besser zum ausprobieren (wobei der Zoll mit mir die letzten Male auch echt gnädig war und nicht lang gebraucht hat. Meine letzte eigene Flexi Bestellung war in 5 Tagen bei mir ) .

    Wir wollen Flexis sehen... :pfeif: XS nehm ich auch im Half Up. Mini war mir zu wenig , S irgendwie zu viel...


    Bei mir kam heute meine Tausch Flora an. Passt genau, kein Stab steht mehr raus und sie muss nicht mehr im Utensilo versauern.

    http://i35.photobucket.com/albums/d175/-b…zpsmbgy9rgd.jpg

    Ausserdem hab ich einen KEtylo gegen einen Ed Oversized Stick getauscht. Der Ketylo war mir irgendwie zu dünn , weswegen die Frisuren nur gehalten haben wenn ich sehr fest gewickelt habe.
    Der Oversized ist in "Flamingo Pink" (irgendwie mit Perlmuttschlieren) und sieht irgendwie nicht aus wie Haarschmuck. |)

    http://i35.photobucket.com/albums/d175/-b…zpsalh4hhmx.jpg


    Motte ich hab meinen Neuwuchs, seitdem er lang genug ist (denk 2cm ist noch bissl kurz dafür, aber das geht ja fix) immer holländisch eingeflochten. Sieht gut aus, Ist aber nicht sonderlich schwer und die Haare die kurzen Haare sind aus dem Weg. Bis dahin geht haarfreundliches Ankleben z.B. ganz gut mit Aloe Vera Gel oder auch mit dem Haarspray von Alverde. Das gibt jetzt keinen Halt für ne Sturm Beton Frisur, aber für den normalen Alltag reichts und enthält keinen totalen Mist.

    Ich würd mich da nicht so rein Stressen... eine 1er Fährte ist nicht tragisch und lieber trainiere ich mit einem jungen Hund so, dass er gut lernen kann und wenig Fehlerquellen da sind, als das ich mir unter den aktuellen Bedingen Mist rein arbeite.

    Bei dem Wetter in den letzten Wochen brauchste doch eh nicht wirklich was machen... :ka:


    Entweder es war gefroren oder es lag Schnee . Jetzt stehen hier zumindest die Wiesen weitestgehend Unterwasser, bzw man zumindest knöcheltief im Schlamm. Sowas kann man einem Hund der schon eine Basis hat mal zeigen, damit er es kennt, mehr machen wir da aber gerade gar nicht.
    Wenn es nicht nochmal kalt wird, gehts jetzt dann aufs Frühjahr zu, alles wächst wieder mehr und man hat Abends auch länger Zeit.

    Dafür muss ich mir die Probleme aber auch eingestehen und in der Lage sein zu erkennen , was gesund und was nur "andere Zeigen das noch schlimmer " ist . Das sehe ich hier und auch in der Realität aber leider bei vielen nicht .


    wenn ein Hund wirklich keinerlei Einschränkungen hat , habe ich gar kein Problem damit einen solchen zur Zucht einzusetzen und auf Ausstellungen zu zeigen .

    bordy: Ich kenne (kannte) zwei DM kranke DM/DM Hunde.

    Wenn das die einzigen sind, die du mit wirklich sicherer Diagnose (also nicht nur Gentest) kennst, ist das Angesichts der großen Gesamtpopulation die theoretisch von diesem Gendeffekt betroffen sein könnte ja auch nicht besonders viel. :ka: Zumindest nicht so viel, um deswegen eine sichere Aussage treffen zu können.

    Natürlich ist der Test im Bezug auf Feststellung des Genotyps sicher und ihn machen zu lassen schadet bestimmt nicht, aber wenn man sich die Erfahrungen in andern Ländern anschaut, ist es nunmal wohl leider doch nicht so "einfach" mit dem selektieren nach Genotyp um die Krankheit zu verdrängen. Wobei es den Gentest ja jetzt auch noch nicht so furchtbar lang gibt...

    Keine Sicherheit in irgend eine Richtung klingt da aber ziemlich "falsch". Vielleicht keine 100% Sicherheit, aber doch sehr zuverlässig. Es klingt bei euch so, als käme es ständig überall vor, dass Hunde an DM erkranken, obwohl sie N/N oder DM/N sind. Mir ist kein einziger bekannt.

    Wir reden von einem wirklich sehr zuverlässigen Test, mit dem man "schnell" und sicher DM aus der Zucht vertreiben kann. Dass es noch andere Ursachen und Gene geben kann, die - eventuell sogar nur in Verbindung damit - für DM verantwortlich sind, mag durchaus sein (gerade bei bestimmten Rassen am Ende mehr oder weniger), aber wir reden dann wirklich von Einzelfällen, von denen momentan auch keinerlei offizielle Zahlen vorhanden sind (zumindest habe ich nichts dahingehend gefunden, nicht mal Einzelfälle...).


    Wie viele Hunde, die gesichert (mindestens noch MRT und Biopsie vorhanden..) an DM erkrankt sind, kennst du denn ? Ich weiß ehrlich gesagt spontan in Deutschland nur von einem Hund, bei dem ich es mehr oder minder "persönlich" über ein Forum mitbekommen habe. Der hatte interessanter Weise auch noch als Genotyp DM/N.
    In der SV Zeitung gabs letztes (oder vorletztes) Jahr mal nen Artikel über DM, ansonsten war das hier in D noch nicht richtig auf dem Schirm. Ist es auch jetzt noch nicht.
    In Folge dessen kenne ich ansonsten ehrlich gesagt persönlich gar keinen anderen Hund, an dem diese ganzen Untersuchungen vorgenommen worden sind. Ein paar "könnte sein" Fälle, aber idR sind die Hunde schon tot und je nach dem wie lang der SV die DNA Proben aufhebt, könnte man höchstens noch den Gentest machen.


    Ist schon auf Grund der Populationszahlen unwahrscheinlich

    :pfeif:

    Mal davon abgesehen, dass ich mich dann frage, wo sie denn sind, die ganzen Haufen von "gesunden" Hunden. Offensichtlich haben ja sogar die hier als gesunde Beispiele angeführten Hunde eindeutige Gesundheitliche Probleme, auch wenn die Halter das nicht so recht wahr haben wollen und abtun.


    Ich kann dieses "ja aber die andern" echt langsam nicht mehr hören. Sind wir hier im Kindergarten..? Mal davon ab, dass ich Atmen immer noch für etwas absolut elementares halte |) , kann man mal ne verstopfte Nase ja wohl kaum mit lebenslanger Beeinträchtigung vergleichen. Vor allen Dingen, wofür? hier hat immer noch keiner einen einzigen sinnvollen Punkt vorbringen können, warum es Sinn macht Hunde mit dieser kritischen Optik zu züchten.

    Ich schrieb ja schon, dass es kein 100% gibt (gibt es bei sowas ja nie), aber ein DM/N Hund hat kein größeres Risiko als ein N/N Hund. Bekannt sind mir persönlich auch gar keine.

    Wie meinst du das mit der aufwendigen Diagnose? Der Gentest selber ist ja alles andere als aufwendig (Blutprobe einschicken) und dieser stellt ja die Gene auch sicher fest. Also ein DM/DM Hund ist ein DM/DM Hund, ob er erkrankt oder nicht, er gibt es sicher weiter.

    Oder meintest du das in Hinsicht auf eine spätere Erkrankung trotz z.B. N/N Ergebnis? Mir wäre wie gesagt nichts dahingehend bekannt, auch bei den Proben der jetzt schon älteren Generationen nicht.

    Meines Wissens ist das mit dem Risiko eben nicht so klar, wie ich eben schrieb. Die Infos die ich dazu habe , sind auch vorwiegend von Bekannten in den USA, die eigentlich alle von diesen Unklarheiten berichten. Es ist wohl einfach nicht so, dass ein nach diesem Test DM/N oder gar N/N Hund raus aus dem Thema ist und nicht erkranken kann. Der getestete Genort scheint nicht der einzige zu sein, der es auslöst. Aber das wurde ja schon zuvor etwas angerissen.
    Hier in D ist das ganze ja noch nicht so furchtbar lange auf dem Schirm und meines Wissens gibts hier auch noch keine wirklich verlässlichen Daten dazu. Ich kann dir also auch keine vertrauenswürdigen Quellen zur Verbreitung etc nennen - wenn da jemand etwas hat, her damit.


    Aufwendige Diagnose deswegen, weil vom Gentest abgesehen, es schlicht und ergreifend eine Ausschlussdiagnose ist. Es gibt genügend Krankheiten die ähnliche Symptome haben und nachdem ein DM/N oder N/N ja scheinbar durchaus auch erkranken kann und ein DM/DM Hund es nicht muss, muss ich im Prinzip eigentlich mindestens ein MRT und eine Muskelbiopsie machen lassen um einigermaßen sicher sagen zu können, es handelt sich um DM.

    Der Link erklärt es für mich ganz gut.

    https://www.thieme.de/de/tiermedizin…athie-50450.htm

    Meiner letzten Info nach ist das mit dem DM nicht so "klar" wie einem der Test das erstmal suggeriert - es ist eben wirklich nur ein Risikofaktor.

    DM/DM getestete Hunde haben wohl ein höheres Risiko Symptome zu zeigen, DM/N Hunde können es wohl aber auch und wohl am seltensten, aber grundsätzlich ist wohl aber auch die Erkrankung bei N/N getesteten Hunden möglich. Das Gen scheint nicht der einzige Auslöser zu sein.
    Wobei die Problematik ja auch immer ist, dass eine Diagnose nur sehr aufwendig und nach dem Ausschlussverfahren erfolgt. Wer macht das schon?
    Ich würde meinem alten Hund wohl ehrlich gesagt auch nicht mehr MRT, Muskelbiopsie etc zumuten, wenn ich dann eh nichts mehr ändern kann. Es gibt ja nunmal eine Reihe von Erkrankungen die zumindest in der "frühen" Symptomatik ziemlich ähnlich sind.

    Trotzdem fände ich es begrüßenswert die Tests flächendeckend durchzuführen. In den USA und den Niederlanden ist das ja z.B. schon verbreiteter und der SV lagert ja eh schon seit Jahren von allen zur Zucht zugelassenen Hunden DNA Proben ein. Seit dem Chippen generell von allen Welpen. Kostet aktuell über den SV 35Euro und man muss es einfach nur in Auftrag geben.
    Damit könnte man dann auch mal verlässliche Aussagen darüber treffen, wie weit das eigentlich in der Population verbreitet ist. Bisher gibts da ja nur Schätzungen die von "so gut wie alle sind betroffen" bis hin zu "ist eher selten" gehen.

    (meine Hündin habe ich aus Interesse testen lassen. Sie ist N / N , ihre Mutter(wie ich mittlerweile erfahren habe) die in den USA steht wohl auch. Nachdem sie jetzt nicht unbedingt aus einer seltenen Linie kommt, ist das für mich schon ein Indiz dafür, dass es nicht ganz so furchtbar weit verbreitet ist... kann aber natürlich auch Zufall sein.)


    Zu dem Rest ist ja eigentlich alles gesagt. Das kann man jetzt mal so annehmen, man kann aber natürlich auch weiter vollkommen Beratungsresistent auf Dingen (z.B. Unterschied Gendeffekt - Qualzucht) beharren, entgegen jeder Faktenlage.