Pink!! Gerade der linke farbverlauf ist hammergeil. Ist das selbst gefärbt?
@MeaningofLife Na dann gehts ja noch. Ich hatte meinen Ansatz mal mit Directions Ebony gefärbt und war überall blau.. über Tage hinweg.
Pink!! Gerade der linke farbverlauf ist hammergeil. Ist das selbst gefärbt?
@MeaningofLife Na dann gehts ja noch. Ich hatte meinen Ansatz mal mit Directions Ebony gefärbt und war überall blau.. über Tage hinweg.
Meiner Meinung nach sollte man bei Tierarztkosten schon unterscheiden zwischen irgendwelchen total seltenen Szenarien und solchen, die einfach durchaus plausibel sind und öfter Vorkommen. Sei es mal ne Ohrenentzündung, entzündete Kralle, evtl ne kleine Op... je nachdem in welcher Gegend man so lebt, bewegt man sich da auch ohne größere Komplikationen schnell im Bereich 500-1000 Euro . Das sollte man meiner Meinung nach wirklich in der Hinterhand haben, wenn man einen Hund halten will. Genauso wie man den täglichen Bedarf (Futter, Impfungen, Steuer..), ohne an die Reserven zu gehen , zahlen können und diese wieder auffüllen können sollte. (ist ja nicht nur so, dass ein Hund evtl einmal im Leben Geld kostet)
Bei den meisten wirklich deutlich teureren Sachen ist es meistens so, dass ich stark in Zweifel ziehe das es wirklich für den Hund das Beste ist das machen zu lassen. Es ist in den letzten Jahren deutlich mehr möglich geworden, aber im Endeffekt finde ich nicht, dass man immer alles machen lassen muss was auch geht. Wir haben in der Tiermedizin zum Glück die Möglichkeit der Euthanasie. Bei den hier genannten Horrorgeschichten denke ich mir vorwiegend auch "ob man dem Hund damit einen Gefallen getan hat?" .
Ich mag meine Hunde wirklich , aber ich würde mich für sie nicht verschulden. Ich habe so viel in der Hinterhand das ich Dinge, die ich für sinnvoll erachte zahlen könnte.
Wenn das nicht der Fall wäre, hätte ich wirklich keine. Ich habe auch eher wenig Verständnis für die "ich muss das haben" Mentalität. Wenn ein Hund dann vor sich hin leidet und langsam verreckt, weil sich der Halter die 30 Euro im Monat für die Tabletten nicht leisten kann/will und dann nicht mal so konsequent ist den Hund wenigstens einschläfern zu lassen, dann finde ich das schlicht und ergreifend nicht in Ordnung. Manchmal muss man zum Wohle eines Lebewesens auch verzichten.
Chronische Erkrankungen sind da für mich allerdings eh eine etwas andere Baustelle. Eine Forumsbekannte , die hier aber glaube ich nicht mehr angemeldet ist , hat letztens mal gepostet was ihre eine Hündin sie so im Monat nur an Medikamenten Kostet. Waren so 300-400 Euro. Dem Hund geht es mit diesen Medikamenten wohl gut (ich kenne ihn nicht persönlich... macht aber auch so den Eindruck) , die Sachen sind nur schlicht und ergreifend einfach sehr sehr teuer.
Wenn ich mich mal in die Lage versetze - ich könnte das nicht zahlen. Egal wie. Auch wenn es mit dem Wissen das der Hund wirklich normal leben kann absolut hart wäre, aber monatliche Kosten in der Höhe sind auf die Dauer einfach für die wenigsten stammbar.
Bei den ganzen Versicherungen möchte ich auch einfach mal zu Bedenken geben, dass diese bei jedem Schadensfall (und sei er noch so klein) gekündigt werden können und dies auch tun. (recht ausführlich auch hier im Forum nachzulesen)
Darauf verlassen würde ich mich also definitiv nicht, bei der Planung eines Hundes..
Mein Onkel hatte schon immer Schäferhunde. DIe haben ein riesen Anwesen was auch "bewacht" wird/werden darf. Wenn jemand klingelt, rastet der Hund total aus, kommt Besuch muss er weggesperrt werden. Ich hatte IMMER nagst vor diesem Hund. Vor einigen Monaten wurde mit denen eingebrochen und was war? Nix, der Hund hat nichts gemacht. Gut, konnte er auch nicht lange weil er relativ schnell was ins Gesicht gesprüht bekommen hat von den Einbrechern. Aber wenn ich von einem fest ausgegangen bin, dann das dieser Hund einen Einbrecher tötet aber nix da. Trico wurde einem Einbrecher schwanzwedelnd in die Arme springen -.-
Was soll er denn auch machen, wenn er von den Einbrechern ausgeschaltet wird?
Fakt ist nunmal, Einbrecher die das nicht nur machen weil sie betrunken wo übern Zaun steigen sind Profis. Es gibt Pfefferspray und auch Mittel mit denen du einen Hund ziemlich schnell Ausknockst. Da kann der Hund sonst so stark, selbstbewusst und hart (oder ein ganz großer Molosser denen das natürlich als einzige im Blut liegt
) sein wie er will. Ist im Zweifel sowieso besser für ihn. Ein Messer in der Seite ist auch schnell.
Hunde schrecken unter Umständen ab, weil sie oftmals Lärm machen. Damit hat sichs aber auch. Wer wirklich an einem Hund vorbei will, der macht das auch.
Ich sehe sowas nicht als "doof sein" an - aber wenn mir ein Kind mit 10 Jahren solche offensichtlich frei erfundenen Storys (als Fremde) erzählt, dann steckt da idR mehr dahinter als nur eine blühende Phantasie.
Ich denke es ist eine Mischung aus Leuten, denen es wirklich egal ist, Hauptsache der Welpe den sie behalten ist Top und die Kohle ist da und Züchtern, die sich einfach nicht vorstellen können das Leute wirklich mit den Hunden nicht klar kommen.
Ich erinnere mich da noch an ein Gespräch mit jemandem in Schottland, der selbst (wie so ziemlich jeder da...) Border Collies (oder deren Mixe) hatte. Der wirkte reichlich irritiert, als ich ihm erzählte wie viele Leute in Deutschland Probleme mit der Rasse haben. Für ihn waren das total einfache Hunde - sind sie natürlich auch, wenn ich genau so einen Hund für diesen Zweck in dieser Umgebung brauche. Genau wie die klassischen Gebrauchshunderassen, Jagdhunde etc halt auch.
Ich habe auch schon bei manchen Anschaffungen gesagt "das wird nix, der wird mit dem Hund nur Probleme haben" und habe mich dafür böse anfahren lassen. Ein Jahr später wars dann genau so wie ich das prophezeit habe und man hat etwas sparsam geguckt, weil man sich das so gar nicht vorstellen konnte.
Gefällt mir auch besser als gedacht
Damit das bei mir so leuchtet müsste ich wohl wirklich krass blondieren...
Wie ist das bei den blau und grün Tönen? Färben die auch so extrem ab?
Ich reiss mich gerade zusammen bei dem Flexi-Sale. Erstmal ist der Dollarkurs gerade wirklich doof, dann sinds "nur" 10% Rabatt (dafür wurde der Versand dauerhaft gesenkt) und wenn ich ehrlich bin, trag ich im Alltag wirklich vorwiegend Stäbe. Dabei wollte ich eigentlich unbedingt die Winter Wonder..
Meine persönliche Erfahrung ist aber auch, dass es bei manchen Rassen extremer ist als bei anderen... Züchter vor allem von Kleinhundrassen oder seltenen Rassen, bzw. vor allem Züchter mit Showerfolgen scheinen tatsächlich eine besondere Spezies zu sein... natürlich nicht alle, aber den Eindruck habe ich in den letzten Jahren gewonnen...
Bei Arbeitsrassen oder weit verbreiteten Rassen wie Labbi und Co ist das glaube ich nicht so extrem oder empfinde ich das nur?
Lg
Ich empfinde das genau so. Allerdings ist das auch ein zweischneidiges Schwert... bei vielen Züchtern im Gebrauchshundebereich ist es ja wirklich teilweise so, dass du da aufschlägst, Geld auf den Tisch legst und den Hund mitnimmst.
Ist natürlich stressfrei, wenn man eh weiss was man will und mit dem Hund klar kommt. Aber so kommt halt auch gehbehinderter Ersthundehalter in Frühpension ohne Probleme an seinen Traum vom Malinois/LZ-DSH/Deutsch Drahthaar..
Ich staune immer wieder, wie viele hier dem Züchter regelrecht in den Allerwertesten kriechen und sich nicht beim ersten Gespräch trauen zu fragen was der Hund kostet.
Mal ganz objektiv gesehen. Der Hund ist eine Ware und eine Ware hat seinen Preis.
Ich renne doch auch nicht zum Autohändler und schmiere ihm Honig ums Maul nur damit ich das Auto bekomme.
Und die TS schrieb doch, dass sie erst von sich erzählt hat.
Sorry, aber wenn Züchter so pikiert reagieren, wären sie bei mir raus.
Ich bin ja nun auch für klare Ansagen und bin der Meinung, dass wenn ein Preis angemessen ist, dann kann ich ihn auch nennen - trotzdem finde ich solche Äußerungen wenn es um eigentlich reine Begleithunde geht seltsam.
Wenn ich diese Einstellung mal konsequent vertrete und den Hund rein als Ware sehe, dann werden die allermeisten bei einem Züchter, der das so durchzieht nicht kaufen wollen. Da wird viel Getüdel erwartet, der Züchter soll die Welpen doch quasi als seine Babys sehen... auch wenn mir solches Getue nicht liegt, dass Züchter die dann wirklich diese Einstellung vertreten, bei Anfragen die vorwiegend auf den Preis abzielen dann auch eher reagieren wie wenn es um "Babys" geht, halte ich für logisch.
Muss man sich halt im Endeffekt jemanden suchen, der da die selbe Einstellung hat und dann damit klar kommen, wenn diese nicht nur im Bezug auf den Preis gelebt wird.
Im Gebrauchshundebereich ist diese Denke nicht so verbreitet. Das hat Vorteile , aber auch Nachteile für alle Beteiligten - Züchter, Hund, Käufer. Wenn ich mich für eine Verpaarung interessiere, dann habe ich idR ganz andere Fragen die mir wichtig sind. "Gleichwertige" Welpen gibt es sowieso so gut wie nie...
Total abgehobene Preise sind da aber auch eher selten.
Ich find aber immer wieder seltsam -und das war ja letztes Jahr in meinem Thread auch GANZ großes Thema- dass "nach dem Preis fragen" mit "feilschen" gleichgesetzt wird.
Kommt halt drauf an - wenn mir wer mitteilt , dass er nur einen aus der Luft gegriffenen Betrag X zahlt, ohne Bezug zu dem was einfach üblich ist und auch nicht bereit ist das irgendwie zu korrigieren, hat das für mich schon ein "Geschmäckle".
Einfach aufzulegen geht für mich nicht und das Getue, was bei vielen Rassen die nur noch als reine Begleithunde gehalten werden gemacht wird , wäre für mich auch nichts. Andersrum kann ich aber auch aus Erfahrung sagen, dass Leute die sich quasi schonmal mit der Frage nach dem Preis vorstellen , normalerweise eh keinen Hund kaufen.
Ist das denn sicher, dass der Arm absichtlich weggezogen wurde? bzw hat er das gesagt? ![]()
Unfälle passieren nunmal, so ist das Leben. Wenn man so gut klar kommt, derjenige erfahren ist, wäre es für mich immer die letzte erdenkliche Möglichkeit , dass derjenige das absichtlich gemacht hat. Zumal ich mir gerade nur schwer vorstellen kann, wie sich ein Hund (vorausgesetzt er kommt richtig - nicht von hinten, sondern leicht seitlich) mehrfach überschlagen und auf den Rücken fallen soll, nur weil der Arm leicht weggezogen wird , so denn er denn nicht von hinten gesperrt wird.
Ich würde da eher in Richtung Hund ist gestolpert, dumm aufgetreten oder auch Helfer ist gestolpert denken. Gespräch ist da sicher sinnvoll, bevor man sich da in was reinsteigert. Und wenn der Hund ansonsten zuverlässig seine Arbeit macht, ists idR auch am besten wenn man nach einer doofen Situation einfach weiter im Text und daraus kein Drama macht.