Beiträge von bordy

    Wenn ihr eh schon Kontakt mit dem Amtstierarzt habt, dann könnt ihr dort einfach erfragen, ob es irgendwelche weiteren Maßnahmen gibt die die Verkäuferin bei einem Parvo Erkrankten Welpen durchführen muss.

    Evtl bekommt man sie bei unklarer Herkunft des Welpen, durch die neuen Importregelungen - ist allerdings die Frage ob ihr Lust habt das durchzuboxen.


    Man kann nur hoffen das ihr aus der Geschichte lernt und der nächste Hund mit etwas mehr bedacht ausgesucht wird...

    Ich bin generell eher ein Freund der ganz "normalen" Y-Geschirren . Die Norweger sitzen einfach bei so gut wie keinem Hund toll. Die gibt es auch in recht verstellbar - so viel sollte sie ja eh nicht zunehmen.


    Ein gut Sitzendes Geschirr sollte am Hals relativ eng anliegen, damit es nicht auf die Schultern rutscht und im Stand mind. 2 Finger breit Platz zwischen Bauchgurt und Ellenbogen sein.
    Gut eignen sich z.B. das schon erwähnte Annyx oder auch die Feltmann Geschirre, wenn man nichts auf Maß will.

    Kann ich mir gerade nicht wirklich vorstellen - der Bruststeg ist einfach viel zu kurz. Wobei das generell ein Problem bei dieser Geschirrform ist und ich sehr selten Hunde sehe, denen sie wirklich passt.


    Wie auch immer, würde ich gerade einen Hund der Knochenmäßig noch nicht ganz gefestigt ist mit so einem Geschirr nicht rumlaufen lassen und das schnellstmöglich austauschen.

    @fragments

    Von der Seite sieht der Hund für Ihr Alter normal aus - solang die Knochen nicht hervorstechen .. Und von oben ists halt wuschelig .


    (Zwar OT , aber was ich deutlich schlimmer finde ist das schlecht sitzende Geschirr . Sowas hat auf die Dauer schlimmere folgen als wenn der Hund nun ein halbes Kg zu wenig hat .)

    Ich verstehe irgendwie nicht ganz, warum es in Molosserkreisen so verbreitet ist , "Masse" mit Fett zu verwechseln ..

    Natürlich hat so ein hund keine aufgezogene bauchlinie bis zum geht nicht mehr - aber gerade bei einem jungen Hund , der offensichtlich noch weder ausgeprägten Brustkorb noch sonst wie "breites " an sich hat , ist diese "Masse" einfach fehl am Platz. Mir wäre sie zu Moppelig . (Und bei den anderen zuvor gezeigten Hunden habe ich auch keinen zu dünnen erkennen können )
    Gerade wenn der hunde Probleme im bewegungsapparat hat ist jedes Kg mehr , was nicht Muskeln ist, Gift .

    Natürlich gibt es noch dickere Molosser, das ist ja kein Geheimnis. Das es auch anders geht , sieht man immer dann wenn man dann mal welche sieht , deren Halter das nicht "Wissen". Vor ein paar Wochen auf nem Trainingstag mal wieder ein paar trockene , feste Rottis gesehen .. Waren ausdauernd und agil . Sah gut aus .

    Natürlich ist das am Anfang Laufarbeit - aber von nix kommt halt auch nix :ka:

    Ich fand am Anfang auch leicht schräg kommende Hunde einfacher als direkt frontal kommende.


    Ich würde für Bewegungsaufnahmen (und auch ansonsten) immer nur Kreuzsensoren nehmen und ein Objektiv mit Ultraschallmotor . Alles andere macht wenig Sinn.

    mit dem zeitlichen Verlauf, würde ich eher an Folgen der kastration als an Allergien denken (die sie natürlich trotzdem haben kann ).

    Die hormonelle Umstellung dauert etwas (wobei sie wenn der Hund im August kastriert wurde wohl durch sein sollte ) und die Wahrscheinlichkeit für eine Fehlfunktion der Schilddrüse geht hoch .

    An deiner Stelle würde ich ein großes Blutbild mit ausführlichem Schilddrüsenprofil machen lassen und für deinen Seelenfrieden halt die Ausschlussdiät durchziehen . Vielleicht gibt sich das auch wieder , wenn das Wetter wieder konstanter ist .

    Ein 4 jähriger DSH ist eigentlich im besten Alter . Im blödesten Fall habt ihr einfach mit der kastration Pech gehabt.

    das "nur mal ausgekotzt" erstreckt sich jetzt über die letzten 10 Seiten und wiederholt immer wieder eine , nach dem letzten Beitrag offenbar einmalige (dann doch nicht, dann wieder jedes mal... )Situation.


    Wenn ich so ein massives Problem habe, spreche ich das klar und sachlich an. Und wenn ich mich das nicht traue, gehe ich einfach mit gutem Beispiel voran, anstatt dann hintenrum in nem Forum Verschwörungstheorien zu spinnen.

    Auch wenn das in der Welt mancher nicht vorkommt, weil Hunde natürlich immer nur nette, liebe Wesen sind, die nie ihren eigenen Vorteil ziehen möchten und Hunde einen natürlich nur verstehen , wenn es um positive Dinge geht und ansonsten total blöd sind...


    Je nach Wesen eines Welpen, testet der auch mal aus wie weit er gehen kann. Genau so wie ein Kind das hin und wieder mal tut. Das gehört zum groß werden dazu. Das ist kein Drama, wenn man richtig reagiert. Man kann aber wunderbar eins draus kreieren, wenn man sich von irgendwelchen theoretischen Hundeprofis irre machen lässt.

    Wenn ich mich auf mein Bett setzen will, dann tu ich das. Genauso wie ich durch meinen Flur am Futternapf vorbei laufe, wenn ich das möchte. Ist ja nett, dass er da gerne kommunizieren möchte, dass ihm das nicht passt.. aber warum habe ich dann nicht genauso das Recht zu kommunizieren, was mir nicht gefällt? Das ist der Punkt der mir ehrlich gesagt bei diesen Diskussionen immer nicht in den Kopf will. Hund hat das Recht, sich beliebig aufzuführen (= "zu kommunizieren") und ich als Halter habe maximal das Recht klein bei zu geben und vielleicht ein paar Futterbrocken zu werfen. Und nein, "Hunde verstehen uns nicht" ist eher ein schwaches Argument. Hunde können idR unsere Körpersprache sehr gut lesen. Das ist ein entscheidender Punkt in der Domestikation.


    Ein junger Hund der mal austestet, bekommt von mir eine angemessene Ansage, dass er so nicht durch kommt und dann gehts weiter im Text. Ich habe nicht nur Schoßhunde und komischer Weise hat sich da noch bei keinem einzigen ein unberechenbarer Beisser draus entwickelt, auch wenn das nach der Prognose mancher ja quasi zwingend so sein müsste. Im Gegenteil, eher sind bei mir interessanter Weise auch von andern als sonst absolut "heftige" Hunde beschriebene Hunde ziemlich problemlos, während die "hat alles einen tieferen Sinn, muss man kleinstschrittig Trainieren" Fraktion , teilweise ewig mit Hunden rumläuft, deren Problematik eher schlechter als besser wird. kann man sich auch mal fragen, obs da einen Zusammenhang gibt. (ja ich weiß, dass liegt daran das nur die die wirklich "Krassen" Hunde haben und alle andern nur Weichlutscher...)
    Bei einem Hund der wirklich schon ein gefestigtes Problem, sei es vielleicht auch aus Angst hat, kann das sicher wieder anders aussehen. Aber man muss auch nicht aus jeder Kleinigkeit ein absolut langwierig behandlungsbedürftiges Problem machen.

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    der geneigte Leser wird auch schon länger verstanden haben, dass es hier nicht mehr um irgendeine faktenlage geht - eher um blühende Phantasie und Geltungsbedürfnis..

    Erklärungen zwecklos .