Beiträge von bordy


    Weißt du, genau deswegen ist es schwierig das beim Vet anzuzeigen, WEIL ich Konkurrenz bin ;) Da sagt dann jeder nur "ach, die sind doch nur neidisch" - genau wie du jetzt - und genau deshalb ist es auch sinnlos.Mal davon ab dass man für jede Beschwerde 150€ hinterlegen muss, falls die abgelehnt wird ist das Geld weg. Ja, wir haben also mit dem Gedanken gespielt, es aber verworfen, dafür war uns unser Geld zu schade und die Aussichten zu schlecht, wenn schon ein Richter Tomaten auf den Augen hat.

    Zu den Narben darf ich öffentlich nichts schreiben und werde ich auch nicht. Ich hab die hier übrigens nicht angesprochen, es tut mit der Figur des Hundes nämlich absolut nichts zur Sache.

    Welchen Sinn es hatte, sagte ich bereits. Ich wollte auf die Gefahren von Ausstellungen aufmerksam machen.

    Und Missgunst hab ich echt nicht nötig. Dafür sind wir viel zu selten vertreten und es ist sehr einfach, an einen Titel zu kommen. Jeder Depp schafft das mit seinem KHC. Also was soll das? :???:

    Nö, der ist absolut nicht weit, der ist sogar vergleichweise schlecht entwickelt, ebenso wie Platz 2 auf dem Bild. Wenn du wirklich ein paar KHC's gesehen hättest, wüsstest du das. Und selbst die normal entwickelten Hunde dieses Alters sind bei weitem nicht übergewichtig oder gar unsportlich, im Gegenteil.

    Wenn man sich deine Schilderungen hier und in den andern Threads so ansieht, dann war das doch so absolut eindeutig .... wenn es dann auf einmal doch nicht mehr so eindeutig war wie man laut den Schilderungen meinen könnte, bestätigt das den Eindruck noch eher.

    Die Narben hast du vielleicht selbst hier nicht angesprochen, aber andere und in den diversen anderen Threads in denen du Gründe findest um den Hund zu posten und dich darüber zu beschweren, dass er vor deinem Hund platziert wurde. Die Geschichte davon, dass du auf die Gefahren von Ausstellungen hinweisen möchtest, wird dadurch nicht unbedingt plausibler.


    Helfen tust du dem Hund mit dem was du hier machst auch nicht - glaubwürdig wäre es evtl noch gewesen, wenn du nur hier gepostet hättest. Das ist jetzt aber mindestens der 3. Thread in dem ich über die Bilder und das Gemoser über Ausstellerin und Narben stolpere... irgendwann wird's für "ich wollte nur auf Gefahren hinweisen" halt zu auffällig.


    Ich orientiere mich schlichtweg an den KHCs die ich kenne (aber vielleicht bin ich auch blöd und verwechsle sie mit Pharaonenhunden) - die sind an sich auch nicht schmal, haben aber eine durchaus aufgezogene Bauchlinie und generell ein athletisches äusseres. Wenn ein gut jähriger Hund dann zumindest von der Seite genau so aussieht und noch als nicht weit entwickelt empfunden wird, bestätigt das nur meine Erfahrungen mit dem Ausstellungswesen.

    Sry aber ich lasse mir nicht unterstellen, aus reiner Missgunst zu handeln.

    Ich bin sehr fair, wer mich kennt wird das bestätigen.

    Aber ist natürlich einfacher, wenn man keine Ahnung hat, das ganze einfach auf Eifersucht zu schieben. Ich denke, dass die Rassekenner, die ihn gesehen haben, da durchaus mehr Ahnung mitbringen, ebenso wie die Richterin am nächsten Tag.

    Aber dann kommt man ja lieber damit, dass Showhunde allgemein zu dick sind - ja stimmt, aber nicht bei dieser Rasse. Sonst hätte ich mit meinem Spargel doch überhaupt keine Chance, ist aber nicht so. Mein Hund hat kein Gramm zu viel und ist ein ganz typisch schlaksiger Junghund, das sagt jeder - meistens ist er den Leuten zu dünn - aber neben diesem Hund ist er plötzlich der dicke Showhund, der schon erwachsen aussieht http://up.picr.de/21908998gg.jpg. Na, merkste was? Soll ich mal einen fertigen Rüden daneben stellen, der ebenfalls sportlich geführt und einfach nur muskulös ist?
    http://www.brontes.cz/photo-gallery/?gid=5#prettyPhoto

    Alles was ich wollte war, auf die Gefahren bei Ausstellungen hinzuweisen, da Seiten zuvor gesagt wurde "der wurde mit V1 bewertet, der kann nicht übergewichtig sein" und ich das ganze sehr passend fand, nur halt in der anderen Ausprägung.

    Was ist denn dein Grund die Bilder dieses Hundes in mehreren Threads hier im Forum zu posten und über die Halterin mit mehr oder minder kryptischen Andeutungen über angebliche Misshandlung (nichts anderes ist das "ja und die Narben erst..." ) herzuziehen? Nur mal so nebenbei - wenn du das mit einem Hund von mir machen würdest, wäre das der Punkt an dem ich beim Anwalt wäre und der ganze Spaß für dich sehr teuer werden würde. Bilder auf einer öffentlichen Veranstaltung machen und diskutieren ist das eine, derartige Unterstellungen sind das andere.

    Wenn das alles so ganz eindeutig war, dass der Hund krank, Unterernährt und misshandelt war, warum hattest du dann nicht den Arsch in der Hose das beim zuständigen Veterinär anzuzeigen? Das hätte dem Hund am Ende vielleicht noch etwas gebracht, im Gegensatz zu der Stimmungsmache hier?


    Im Übrigen ist dein Hund abgesehen von der stärkeren Hinterhandbemuskelung von der Statur her zumindest auf den Bildern in der Galerie nicht so weit entfernt . Für einen Hund in dem Alter (etwas über einem Jahr?) sehen sowohl er, als auch die anderen Hunde bei dieser Siegerehrung schon recht weit aus. Und wie gesagt, ich kenne KHC nicht nur aus dem Internet. So abstrus ist diese Einschätzung nicht. Aber haben immer alle keine Ahnung, wenn der eigene Hund nicht so bewertet wird wie gewünscht ;)

    So wie es hier läuft, macht es einfach nur den Eindruck, dass man der Ausstellerin den Titel nicht gönnt und anstatt wenigstens so professionell zu sein und das für sich zu behalten, werden Gründe gesucht um sie schlecht zu machen. Das der Hund rein zufällig noch in der eigenen Klasse gelaufen und vor einem platziert wurde, ist natürlich reiner Zufall.
    Wozu man da noch die Nummer mit den Narben im Gesicht raus kramen und in Andeutungen versinken muss, ist mir auch schleierhaft.


    Für mich wirkt der Hund in der Hinterhand verhältnismäßig schmal, aber bei einem Junghund finde ich die sonstige Figur alleine nun noch nicht besonders besorgniserregend.
    Das die meisten Tiere auf einer Ausstellung nun eher zu gut als zu schlecht im Futter stehen, ist ja nun auch nichts neues.. Die mir bekannten Kurzhaarcollies haben übrigens tendentiell figurmäßig mehr mit dem Junghund als mit den anderen ausgestellten gemein und die sind definitiv nicht untergewichtig.
    Ich finde es eher schräg, dass Junghunde schon die gleiche Statur haben wie erwachsene.

    Ich nehme mir einfach Strähne für Strähne vor und schneide dann so ca nein Zentimeter vor dem gesplissten das einzelne Haar ab. Das mit dem eindrehen kann man bestimmt machen , aber nicht alles was da raus steht ist auch gesplisst.

    Eine Gute, gleichmäßige Muskulatur schützt auch den Bewegungsapparat. Nicht erst dann , wenn schon etwas kaputt ist .

    Generell bin ich nicht der Meinung , dass ein normaler Familienhund nun bis zum
    Geht nicht mehr auftrainiert werden muss . Allerdings kommt hier ja öfters die Frage auf , ob der Hund nicht zu schmal wäre .. Und ja, da würde ich bei einem nicht durch Erkrankung untergewichtigen Hund (was ich hier generell noch höchst selten gesehen habe..bzw so gut wie gar keine wirklich untergewichtigen Hunde ) so gut wie immer dazu tendieren , Masse durch Muskeln und nicht durch Fett zu bekommen . Leider verwechseln das viele .

    Gestern habe ich mir beim lesen noch gedacht, dass ja irgendwie noch der Spruch "ja was wenn er ein Kind erwischt" fehlt... ist ja sowas wie Godwin's law für die Hundewelt. :ugly:

    Gerade musste ich schon fast grinsen. Hat zwar immerhin 28 Seiten gedauert, bis irgendein super Hundekenner mit so einer schlauen Argumentation um die Ecke kam, aber wär ja zu schön gewesen um wahr zu sein das man mal ohne so einen Nonsens auskommt.

    Einerseits ist es irgendwie strange, sich 26 Seiten an sowas hochzuziehen, gerade wenn die TS noch einigermaßen vernünftig ist und sich schon verabschiedet hat, andererseits wundert mich das Drama das hier viele produzieren irgendwie nicht. Heutzutage sollen Hunde bitte aggressionslose, vernunftbegabte Wesen sein, die jegliche Konflikte am besten durch demokratische Diskussion lösen.
    Das funktioniert schon bei Menschen teilweise eher leidlich, aber beim Hund soll es dann klappen...?


    Natürlich ist so ein Verhalten in unserer heutigen , dichtbesiedelten Landschaft die angenehmere Version und nein, deswegen muss ich nichts einfach laufen lassen. Und ja, ich gehöre auch zu der Fraktion die es extrem scheisse findet wenn ein unkontrollierter Tutnix oder auch "Tutwas" in uns knallt. Allerdings hängt es auch hier für mich davon ab, wie der Halter reagiert. Frecher Junghund brennt durch, Halter entschuldigt sich , sammelt Junghund ein und sichert ihn ab jetzt? Find ich nicht cool, aber alles ist in Ordnung. Jemand der nicht einsichtig ist, mich noch dumm an macht oder seinen Hund nicht wieder einsammelt.. ja, da werd ich unter Umständen garstig. Ämter habe ich genau einmal eingeschaltet und das auch nur, weil der Halter mich angegriffen hat und ich eine Anzeige wegen Körperverletzung gestellt habe. Ansonsten käme mir das nicht in den Sinn.
    Für mich ist das schon so ein typisch deutsches Ding, bzw vielleicht auch einfach eine fehlende Stufe zum mündigen erwachsenen. Konfliktfähigkeit, die Fähigkeit (zwischenmenschliche) Probleme selbst zu lösen, ohne zu jemandem zu rennen der einem das abnimmt.. das fehlt vielen leider.


    Generell scheint vielen auch die Verhältnismäßigkeit abhanden gekommen zu sein.
    Mir ist heute in der Innenstadt, in der Tempo 10 ist ein Junge auf dem Fahrrad ins Auto gefahren. Er war so schlau scheinbar 30 Abstand zu meiner Stoßstange zu halten, ich habe ganz normal gebremst weil an der Kreuzung von rechts ein Wagen kam und er hat mal kurz an der Stoßstange angedotzt. Ihm ist nichts passiert (ausser das er sich erschreckt hat), das Auto hat auch nix ausser nem kleinen Abrieb (der an dem Ding eh nicht mehr auffällt..).. alles okay. Natürlich sollte man eigentlich nicht so dicht auffahren, im Idealfall auch nicht mitten auf der Strasse fahren.. er wird draus gelernt haben. Und natürlich ist das für mich eine andere Situation, als wenn er mutwillig mit dem Baseballschläger mein Auto bearbeitet hätte.

    Den Leuten ist der Hund abgehauen. Der Hund ist hin, es gab eine Kabbelei... Beisserei würde ich das nach der Beschreibung Garnicht nennen. Wenn ein Hund in der Größenordnung zubeisst, dann ist das nicht nur ein Cut am Ohr. Ohren sind empfindlich, gut durchblutet und es reicht schon ein schnappen und Menschen die dann "trennen" wollen und anziehen, damit ein Riss entsteht. Blutet meistens wie abgestochen, sieht erstmal gefährlich aus , ist aber halb so tragisch.
    Nein, dass ist einfach eine andere Baustelle als wenn der Hund halb zerlegt worden wäre und deswegen auch anders zu behandeln.
    Die Halter sind einsichtig, haben offenbar einen Fehler gemacht und werden den Schaden regulieren. Je nachdem, kann es allerdings sein das man nur einen Anteil bekommt, da manche Versicherungen mit Tiergefahr argumentieren. Nur schon vorne weg: auch da würde es nichts bringen beim OA anzuzeigen, die interessieren zivilrechtliche Ansprüche nämlich herzlich wenig..


    Vielleicht täte dem ein oder anderen mal eine etwas distanziertere Haltung zu seinem Ersatzkind nicht so schlecht.

    Wenn ein Hund schon recht dürr ist und z.B. aufgrund von Krankheit mal 1 Woche nur sehr spärlich oder gar nichts frisst und dann 2kg abnimmt, dann ist halt die Gefahr größer, dass der Kreislauf das eher nicht mehr mitmacht als bei einem Hund, der nicht so dürr ist. Oder sehe ich das falsch? :ka:

    Ich denke du vergisst zum einen, dass es sich bei solchen Hunden idR nicht um Hunde mit eh schon schlechter Körperlicher Verfassung handelt. Es ist ja da nun nicht so, dass die Hunde gezielt mangelernährt werden, weil man die Optik schön findet.
    Wenn ein Hund eh schon für seinen genetischen Ausgangspunkt auf Grund von Krankheit oder mangelndem Nahrungsangebot eine schlechte Konstitution hat, ja, dann wird der a) eh schon anfälliger für Krankheiten sein und b) sowas auch schlechter durchstehen.

    Zum anderen ist es einfach so, dass auch wir Menschen bei einem normalen Infekt, der sich jetzt nicht über Wochen hinzieht auch erstmal einfach Wasser verlieren. Das sieht man dann bei einem schlanken Exemplar vielleicht deutlicher (Bodybuilder machen das ja teilweise gezielt vor dem Wettkampf..) , aber normalerweise ist das , wenn man der Dehydration entgegen wirkt und die Grundverfassung gut ist auch schnell wieder da. Wollte man da deutlich mehr Puffer haben, müsste man einem Hund schon einiges anfüttern um viel mehr Masse, die dann auch Flüssigkeit speichert zu haben. Da bewegen wir uns dann aber schon wieder in dem Bereich, dass es anderweitige Gesundheitliche Folgen hat.


    Meine alte Hündin ist spätestens seitdem sie bei meinen Eltern geblieben ist deutlich übergewichtig. Man müsste also meinen, dass sie bei Durchfall oÄ (was sie leider auf Grund von "ach der guckt so..." relativ häufig hat) mehr Reserven hat... als sie ihre Schleimhautentzündung hatte, brauchte sie trotzdem sehr schnell Infusionen für den Flüssigkeitshaushalt und ihre allgemein mangelnde Fitness zu dem Zeitpunkt, hat es auch nicht besser gemacht.

    Ich weiß nicht , wo immer das Gerücht herkommt, dass fett bei Erkrankungen helfen würde .. Bei sowas verliert der Körper einfach Wasser .

    Diese Hundetypen leben idR seit sehr sehr langer Zeit fernab von tiermedizinischer Vollversorgung . Wenn die wegen jedem Infekt umkippen würden , wären die schlicht ausgestorben .

    Diese Rassen haben schon genetisch bedingt z.B. Einen ganz anderen Anteil an Unterhautfett als andere Rassen und sie müssen für diese Optik auch nicht "runtergehungert " werden . Die Hunde auf den Bildern sind sehr gut bemuskelt und müssen wahrscheinlich Leistung erbringen . Wären sie unterernährt , würden sie das nicht . Optik spielt da einfach keine große Rolle .
    Wäre allerdings generell wünschenswert , wenn man sich nicht gar so sehr von persönlichen Vorlieben und vor allen Dingen gewohnten Bildern leiten lassen würde ..