Beiträge von bordy

    Ich hab APSC, eine 7D.


    Da ist mit der iso hoch schon nicht bis ultimo möglich .. Und ich wollte halt möglichst viel Freistellung auch auf Distanz . Meine andere FB mit 2.0 nutze ich eigentlich auch immer offen .


    Aber Gejammer nützt ja nix ,wenn ich keinen Goldesel finde und Sigma es nicht schafft ihren Versprechungen für die Art Reihe gerecht zu werden .

    Wenn das Canon die gleiche Lichtstärke hätte , bzw das 1.4er von Canon nicht drei Mal so teuer wäre (und damit außerhalb jeder aktuellen Reichweite ), wäre der Fall für mich auch absolut klar .
    Ich war mir ja jetzt schon nicht mehr sicher ob ich nen Treffer habe oder das objektiv ;)

    1.4 und 2.0 ist halt schon ein Unterschied .

    Ich guck jetzt gerade mal nach guten Angeboten für das Canon .. Im Zweifelsfall wieder über Amazon testen und zurück wenn ichs nicht mag. Oder ich teste noch ein Sigma .. Mal gucken . Gerade nervts mich einfach .

    Die Theorie das das erst Leuten im Dogforum eingefallen ist, mit dem "wir lassen unsere Hunde nicht zu angeleinten" , ist zwar nett um sich etwas aus der Affäre zu ziehen, widerspricht aber meinen bisherigen Erfahrungen.


    Der letzte Hund meiner Mutter ist 1992 gestorben. Die nächste darauf kam 2001 und damals hat meine Mutter mir eingebläut, dass wenn ich damals mit ihr unterwegs war, sie auf jeden Fall auch anzuleinen, wenn mir ein anderer angeleinter Hund begegnet. "Damals" hielten das auch noch die meisten so, von wenigen "mir doch egal" Haltern mal abgesehen.
    Wenn ich in ländlicheren Gegenden spazieren gehe ist das auch heute noch verbreitet... wenn man denn mal jemanden begegnet ist es eher selten, dass ein unangeleinter zu meinem kommt. Wenn, dann sind das in der Regel dann die Hunde von Städtern. :roll:

    Es ist eher eine neuere Entwicklung, dass diese Grundregel nicht mehr befolgt wird. Genauso wie in jüngerer Zeit die Ansage, dass der eigene adulte, intakte Rüde evtl nicht mit jedem andern kann nicht dazu führt, dass man nickt und seinen Hund bei sich behält sondern man unter Umständen noch verfolgt und mit Hundeschultips gesegnet wird.

    Das jeder Hund mit jedem können muss ist noch nicht SO lang so..

    Wenn ich einen Hund habe, der eben generell so gut wie nie mit Aggression auf Dinge reagiert und ich die Male, in denen er mir abdampft und zu andern rennt in seinem Leben an einer Hand abzählen kann (und ich dann nicht auch noch die andern Leute dumm angemacht habe) ... dann brauche ich mich doch auch nicht aufregen und angesprochen fühlen. Jeder macht Fehler und ich habe noch niemanden dumm angeredet, der diesen Fehler einsieht, versucht die "Schäden" einzugrenzen und daraus gelernt hat.


    Wenn ich aber nicht daraus lerne und andern noch fix die Schuld für meine Fehleinschätzung der Situation gebe (und den Schuh darf sich jetzt dann gerne anziehen wer mag), dann , ja dann brauche ich auch nicht so einen Thread auf machen und rumjammern, denn dann lässt sich das einfach nicht schön reden und wegdiskutieren.

    Das fängt schonmal dabei an, dass man einen Hund, der auf einen andern unbekannten zuprescht als sozial bezeichnet und die andern als unsozial. Aus hündischer Sicht ist es einfach absolut unhöflich (und an sich auch lebensmüde) frontal auf andere zuzugehen . Am besten auch noch zu rennen. Von direktem Nase in den Hintern stecken oder drauf springen mal ganz abgesehen.
    Sozial ist das nicht. Der Hund zeigt einfach nur eine Ausprägung unsozialen Verhaltens, die heutzutage lieber gesehen wird.


    Wenn ich heute irgendwo hin gehe und jemand auf mich zuspringt und ruft "Boah du hast ja schöne Brüste, zeig her!" (und am besten noch direkt mal hinlangt) , dann bin ich auch nicht unsozial wenn ich mir das verbitte. Auch wenn es mich nicht umbringen würde wenn derjenige mich betatschen würde.


    BTW, meine Lieblingsantwort auf "Der Tut nix!" ist übrigens " Sie meinen wohl der hört nicht?". Fanden se dann nicht gut.

    Dann halte die Beute einfach ruhig und warte so lange, bis er ablässt. Wenn er zu heftig zieht Leine drauf und such dir ne Position in der er dich nicht auf ziehen kann.

    Wenn er selber ablässt (was am Anfang dauern kann) , darf er wieder Beissen und irgendwann setzt du das Kommando drauf . Wenn er das kapiert hat kannst du das Kommando so auch durchsetzen.


    Aber wie gesagt... ich würde mir solche Spielchen bei einem Hund der noch zahnt oder die Zähne noch nicht gefestigt ist einfach erstmal schenken. Damit machst du dir unter Umständen Probleme, die du nie mehr raus bekommst.


    Edit: Okay, man sagt eigentlich man sollte noch ungefähr 4 Wochen warten, bis alle Zähne durchgebrochen und da sind, bis sie wirklich fest sind.

    Ganz ehrlich - wenn er erst 6 Monate alt ist würde ich da einfach noch warten. Wenn er sich auch noch mit Beute schwer tut, dann ist das für ihn eine sehr schwierige Übung und er ist im Prinzip noch ein Baby. Ist er überhaupt schon mit dem Zahnen komplett durch? Bevor die Zähne nicht wirklich fest sind würde ich eh nicht großartig spielen und ruhig halten verlangen, dass tut denen einfach weh und du machst dir am Ende Probleme. In der Zeit ein paar Wochen / Monate Pause zu machen hat bisher noch keinem geschadet. (und ein Holz ist ja noch unangenehmer als eine Beisswurst)

    in dem Alter habe ich unserm Rüden hin und wieder mal ein Apportierholz einfach ohne jeglichen Reiz tragen lassen, dass wars. Der war recht spät reif was das anging und konnte das in dem Alter noch gar nicht verarbeiten.


    Ja, ich meine das er zwei Dinge gleichzeitig nimmt. Allerdings muss das für mich für die Übung gar nicht sein, ich gebe das hin und wieder einfach so dazu und der Hund darf nach dem Auflösen dann eben selber das Holz fallen lassen.


    Unter den Umständen würde ich wie gesagt einfach warten , mindestens bis die Zähne fest sitzen... wenn er etwas älter ist dann kann man ihm im Zweifel auch dann mitteilen, dass er es einfach länger als 1 Sekunde zu halten, sollte das Problem bis dahin noch bestehen. Bei einem so jungen Hund würde ich das sonst nicht.


    Edit: wenn er vorwiegend Kämpfen will, dann lernt er eben das es nur Kampf weiter gibt wenn er ablässt.
    Meine tauschen übrigens alle nicht gegen Futter. Würde mich auch sehr wundern.

    Wie alt ist er denn...?


    Ich denke du forderst erstmal zu viel . Ich würde bei einer Sekunde bleiben und abbrechen bevor er so hoch dreht. Das ganze dann vielleicht noch mit einem Signal "fest" unterstützen.

    Ich übe ausserdem gerne das Halten erstmal nicht direkt vor mir, sondern einfach in dem ich das Holz auslege und das nehmen bestätige. So vermeidest du auch einen Konflikt vor dir. Nicht wenige Hunde tun sich deutlich schwerer damit das Holz direkt vor einem ruhig zu halten , als wenn man 2-3 m Weg ist.


    Unterstützend würde ich bestätigen, in dem du ihm die Beute dazu gibst, um so in keinen Abgabekonflikt zu kommen.

    Beim Tragen verlier ich die nicht . Würde man ja spätestens merken wenn die Haare offen sind . Ich nehm sie nur irgendwo hin mit , Steck sie in die Tasche und dann .. Verliert sich die Spur . :dead:


    Forken halten allerdings allgemein schon fester als Stäbe.