Beiträge von bordy

    Das "Problem" bei so gut wie allen sehr künstlichen Farben ist halt, dass sie sich recht schnell verwaschen. Wenn man dann noch sehr häufig mit recht scharfem Shampoo wäscht, hat man unter Umständen nur wenige Tage was davon.
    Wenn man das Trotzdem will, muss man entweder recht häufig nachtönen (z.B. mit Directions) oder seine Waschfrequenz runter schrauben.


    Anderes Thema :ugly: Hier will nicht zufällig jemand den Kinky Curly Curling Custard ausprobieren und hat auch noch ne Kreditkarte? :pfeif: Ich würde gerne einen Pott davon auf iherb.com bestellen. Mit Versand (und Gutschein) wäre man da bei 15 Euro für den kleineren Pott (auf Amazon.de ca 25 Euro) und man könnte sich den Teilen. Desert Essence Sachen gibts da zum Beispiel auch sehr günstig. Man sollte halt nicht zu viel nehmen, um nicht über die Zollgrenze zu kommen.
    War gerade schon am bestellen und durfte dann feststellen, dass sie kein Paypal akzeptieren.

    Muss man sicher auch nicht so machen :ka: Allerdings nehmen die meisten Hunde das gut an und man kann direkt nen Gegenstand drauf legen. Das Verweisen ist dann so von Anfang an normal.

    Ich habe die Gegenstände auch geclickert, ähnlich wie von @InaDobiFan beschrieben.
    Parallel dazu wird eigentlich von Anfang an das Endfutter in einer Dose versteckt, die verwiesen wird.


    Erfahrungsgemäß ist der Größte Fehler den die meisten machen aber einfach, dass sie die Gegenstände viel zu spät einbauen. (uns schließe ich da nicht aus) Gerade Hunde für die die Fährte an sich sehr hochwertig ist tun sich dann einfach total hart damit die Fährte für so etwas weniger hochwertiges zu unterbrechen. Suchen ist ja an sich schon irgendwie selbstbestätigend.
    Die Hunde, mit denen sehr früh Gegenstände eingebaut wurden tun sich damit deutlich leichter.

    Sry, aber das KANN ich mir jetzt einfach nicht verbeißen:

    Hier mal aus Wiki:"Ratten sind eine vielgestaltige Gruppe, die einzelnen Arten unterscheiden sich beträchtlich. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 8 bis 30 Zentimetern, die Schwanzlänge ist variabel, je nach Art kann der Schwanz deutlich kürzer bis deutlich länger als der Rumpf sein. Die Wanderratte, eine der schwersten Arten, erreicht 200 bis 400 Gramm – einzelne Tiere können bis zu 500 Gramm wiegen. Viele Arten sind deutlich leichter, so erreichen Polynesische Ratten auf Hawaii ein Durchschnittsgewicht von 38 Gramm."

    Kann es sein, daß Du eine Brille brauchst und einen Deiner Hunde damit verwechselt hast??

    Also wenn man schon bei einem Jungtier "mit viel Glück" davon gekommen ist weil sie einem sonst an die Kehle gegangen wäre, handelt es sich bei den Tieren in dieser Umgebung wohl eher um sibirische Säbelzahnratten. :ugly:


    zu Terriern die mit nicht Säbelzahnigen Ratten nicht mehr klarkommen, braucht man wohl nichts sagen. :pfeif:

    Mein Sigma ist jetzt übrigens gerade wieder zum Ort seiner Geburt (okay, zur Zentralvertretung Deutschland) zurückgekehrt. :pfeif:

    Im Nahbereich hat das mit dem Dock ganz gut geklappt, aber ich denke auf die Entfernung hätte ich mir entweder noch etwas mehr Mühe geben müssen oder ich stell mich echt zu blöd. |) Auf jeden Fall war das Dock schon wieder weg und nachdem Sigma meinte, dass auch ich noch die Gewährleistung einfordern kann und ich es auch allgemein irgendwie unschärfer als die andern 3 xD fand, Hab ichs jetzt halt mal eingeschickt.
    Mal gucken was das wird. Never ending Story.


    Okay, der Fokus saß wie gesagt nicht ganz, aber ich musste auch da wo er saß gefühlt deutlich "mehr" nachhelfen. Die andern waren an den Stellen an denen es gepasst hat eigentlich auch ohne jede Korrektur in den RAW Dateien wirklich super.


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    Lightroom werde ich mir evtl auch demnächst mal anschaffen müssen... bis dato bin ich mit Aperture total zufrieden, aber das wird ja nicht mehr upgedated.

    Auch das habe ich nicht behauptet. Ich habe nur gesagt, dass Handeln von einer Seite aus nicht reicht. Darüber hinaus beschreibe auch ich meine persönlichen Erfahrungen, was denn sonst? In einem Forum kann man immer nur Rat geben und Tipps an die Hand geben, die aus der eigenen Erfahrung erwachsen sind (daher wäre ein Video sehr günstig). Und ja, manchmal sind die Ratschläge aus diesem Forum besser als die, die einem ein Trainer gibt. Man sollte da einfach selbst schauen, was einem logischer erscheint. Aber es gilt eben auch nicht Trainer= zwangsläufig besser. Was ist dagegen zu sagen, sämtliche Aussagen kritisch zu hinterfragen?

    Das du hier Dinge interpretierst und äusserst, die die Betreffende so wohl nie gesagt hat vielleicht?

    Das ist ein Problem in diesen Foren, bzw besonders bei den Anhängern gewisser Trainingsrichtungen..


    Die betreffende Person hat der Halterin wohl gesagt, dass ein Hund der gelernt hat so seine Probleme zu lösen auch längerfristig Problematisch sein kann, unter anderem weil es so lange gefestigt ist, sich das Verhalten auch steigern kann und das sie viele Leute im Training hat die das unterschätzen und am Ende damit überfordert sind. Bis dato nicht mehr und nicht weniger.
    Wer das abstreitet, der geht an das Thema sehr blauäugig ran.

    Und ja, ich würde mich tendentiell immer eher an Leute halten die mich persönlich kennen, deren Erfolge und Leistungen ich real beurteilen kann, als an irgendwelche Forenuser bei denen nichts davon zutrifft.

    Echt?würd mich genauer interessieren, woher das kommt etc

    ganz wertfrei

    das Stichwort ist extinktion. Kurz zusammengefasst beschreibt das das neue , jetzt erwünschte / erfolgreiche Verhalten als Lernprozess der den alten überlagert .
    In dessen Verlauf wird das alte Verhalten auch immer wieder durch brechen. Sieht man das so , erklärt sich auch warum der Hund (oder jedes Lebewesen ) grob abgeschätzt eine ähnliche Zeitspanne mit dem neuen Verhalten Erfolg haben muss , bis das alte sicher nicht mehr als lösungsstrategie gilt .


    @seamara

    Im Gegensatz zu dir kennt sie aber die Halterin und beschreibt ihre persönlichen Erfahrungen .
    Das was du hier äußerst , sind größtenteils Unterstellungen, die so nicht gefallen sind . Nur weil sich jemand bewusst ist, dass ein lang etabliertes und erfolgreiches Verhalten idR nicht einfach auf immer und ewig verschwindet , will er nicht gleich "nur Deckeln ".

    Mich persönlich irritiert es etwas , dass man ohne den Hund je gesehen zu haben locker aus dem Ärmel schütteln kann "das das alles wird " und der Trainer doof ist .

    Natürlich kann das sein . Es kann aber auch nicht im Handumdrehen zu lösen sein . Das ist doch lesen aus der Glaskugel ..


    Wieso man abstreitet , dass es durchaus problematisch sein kann , wenn ein Hund über recht lange Zeit gelernt hat das er seinen Willen und Unwillen mit Zähnen Ausdruck verleihen kann ist mir auch nicht ganz klar. Man geht übrigens grob davon aus , dass es ungefähr genau so lang dauert ein (unerwünschtes ) Verhalten auszulöschen , wie es zuvor vorhanden war .

    Mag mir vielleicht auch noch jemand antworten?Ich fühl mich echt richtig mies.

    Hast du denn Erfahrung mit der Arbeit mit einem Hund, der unter Umständen hinlangt wenn ihm etwas nicht passt? (wenn er es dann nicht tut, ists ja auch okay)

    Es ist nunmal leider wirklich so, dass sich viele Menschen (siehe mein letzter Beitrag...) leider Gottes Hunde mit problematischem Verhalten holen und dann meinen mit viel Liebe und ein paar Keksen geht das wieder weg. "Tickende Zeitbombe" ist da (zum Glück) meistens übertrieben, aber es reicht ja aus, dass man nicht zurechtkommt und entweder sich selbst oder andere gefährdet oder der Hund ein Wanderpokal wird.
    Man sollte da halt einfach realistisch sein. Mit "man probiert es mal" hilft man dem Hund einfach selten weiter. Zum einen festigt sich so ein Verhalten immer weiter, zum anderen wird die Vermittlung mit immer mehr "Historie" auch nicht leichter.


    Ob das bei deinem speziellen Hund so sein wird oder ob er wirklich zu den Kandidaten Gehört, die das im neuen Heim nie mehr zeigen wird dir niemand sagen können.

    Mal vorne weg... wenn ein Hund mich heute angehen will, dann gibt es keine "nette" Möglichkeit das zu unterbinden, bzw mich selbst zu schützen. Vor allen Dingen nicht wenn der Hund nicht durch einen stabilen Maulkorb gesichert ist. "man könnte" kommt meist von Leuten, die über das "man könnte" nie hinaus gekommen sind oder sich aus irgendwelchen Gründen nicht selbst schützen möchten.


    Allerdings würde ich beim nächsten Dritthund schon mal meine Auswahl überdenken... meiner Erfahrung nach sind die wenigsten Hunde aus dem Auslandstierschutz so unproblematisch, dass man sie innerhalb weniger Wochen locker auf einem Reiterhof ungesichert rumlaufen lassen kann. (und wenn sie nur weg sind und Jagen gehen...)
    Wenn dann auch noch die Pflegestelle sagt, dass der Hund durchaus schnappt, dann ist es schon eher blauäugig zu hoffen, dass der Hund das bei einem auf einmal nicht mehr zeigt. Klar kann man hoffen, dass die Vorbesitzer da nur etwas total falsch gemacht haben und das bei einem selbst nicht vorkommt. Solche Fälle gibt es sicher, aber meist dann auch nur, weil man weiss wo das Problem liegt und gezielt den Umgang gestaltet. Hier gilt einfach "better safe than sorry" und wenn ich noch nicht weiß, wie ich die Leine sicher für alle beteiligten wieder hin bekomme, dann bleibt sie einfach dran.