Beiträge von bordy

    Zwischen Geräusch-CDs ab der 2. Woche, zig Spielzeuge, Stadtspaziergänge etc und dem Vorenthalten von Reizen liegt ja dann doch meiner Meinung nach schon ein bisschen was.
    Ein Welpe der Traktor, Felder, Scheune, andere Tiere kennen lernt, sitzt ja nun nicht isoliert in einem Schalldichten Raum und harrt der Dinge die da kommen. Meiner Erfahrung nach sind Bällebad und Co einfach etwas, was schön für die neuen Halter aussieht... Ein bisschen so wie die "wir retten für jeden Kasten ein Stück Regenwald " Aktion ;)

    Genetik ist eben einfach die Basis und auch wenn man z.B. in diverse Welpenspielstunden schaut, dann ist es interessanter Weise so, dass gerade die Welpen die ein Programm erfahren haben, dass so ist wie man sich das heutzutage gerne vorstellt, eben im Vergleich nicht gerade mit viel Unerschrockenheit glänzen. Das sind dann halt meistens Welpen von Züchtern, die Rassen haben die schon recht weit vom Gebrauch entfernt sind. Offensichtlich gleicht das Programm die Mängel da dann doch nicht aus, bzw würde ich in den Raum stellen, dass es gerade Solchen Welpen auch schnell schadet.
    Ein eher empfindlicher Welpe wird auch schnell mit Reizen überflutet, erschreckt sich vielleicht in der neuen Umgebung und schon habe ich in einer wichtigen Phase Dinge sehr negativ verknüpft. Da sorge ich doch lieber dafür, dass der Welpe in einer sicheren, überschaubaren Umgebung aufwächst und nur positive Erfahrungen macht. Da kommt es für mich deutlich mehr auf die Qualität als die Quantität an. Sind wir mal ehrlich, nur weil ein tendentiell eher empfindlicher Welpe mit 6 Wochen schon mal Bahn gefahren ist, tut er es nicht zwangsläufig auch mit 6 Monaten und wenns blöd läuft passiert bei dem Ausflug dann noch irgendwas.


    Für mich persönlich ist bei der Welpenauswahl vor allen Dingen die Verpaarung wichtig. Entsprechend Leistungsstarke Verwandtschaft, auch eine Mutter die nicht nur das Mindestmaß hat und konstant gearbeitet wird, etc.
    Preislich nicht extrem über dem was üblich ist, ausser es liegt ein wirklich guter Grund vor (z.B. eine teure nicht Pflichtuntersuchung).
    Ob in dem Garten (okay, auf dem Gelände.. wie man es nennen mag) viel extra Welpenzeug vorhanden ist und ob die Welpen dauerhaft im Haus sind, ist mir ziemlich egal. Ich möchte nur nicht, dass die Welpen isoliert (aka sitzen bis zur 8. Woche ausschließlich im abgeschotteten Zwinger, 2 mal am Tag kommt wer zum Dreck weg machen) aufwachsen.

    Ganz ehrlich - wenn dir was an dem Zwerg liegt, dann komm in die Puschen, lass die Leute Notfalls ne kleine Transportbox besorgen wenn sie ihn nicht händeln können und du Garnicht von der Arbeit weg kannst und schaff den Hund in eine Tierklinik oder in eine Praxis die entsprechend behandeln kann. Jetzt. Ein Tierarzt sollte auch ohne dich mit einem solchen Zwerg klar kommen.

    Ansonsten sei wenigstens so fair und lass ihn einschläfern. Mit dem jetzigen Vorgehen überlebt er eh nicht und wird nur langsam verrecken.

    Kann man auch fein pauschalieren.

    Die Züchterin, von der ich meine drei letzten Neufundländer habe, hat meist 15-18 Hunde, Hunde vom Senior/Seniorin bis zum Nachwuchs in allen Altersklassen. Auch Rückläufer. Und ja sie hat Zwinger.

    Zwinger, in die die Hunde, immer 3 - 4 pro Zwinger, zur Nacht "ins Bett" gebracht werden, wie sie es nennt. Tagsüber sind alle Hunde frei auf einem riesen Gelände, gehen im Wohnhaus, Hundehaus, Welpenzwinger ein und aus.

    Die Wurfkiste steht im Wohnzimmer, im Alter von ca. 3 Wochen ziehen die Welpen mit ihrer Mutter ins Hundehaus mit angrenzendem Welpenzwinger. Der Zwinger ist eigentlich ein, mit niedrigem Zaun umzäunter Garten, in den die Großen können, aber die Welpen nicht flüchten.

    So stelle ich mir die ideale Hundehaltung eines Züchters vor.

    Nur das kein Züchter der 15-18 Hunde hat wirklich die individuelle Leistungsveranlagung, bzw. Belastbarkeit eines einzelnen Hundes wirklich kennen kann. Sowas funktioniert, wenn die Selektion nach Optik und "ist nett" geht oder man Hunde die einfach nach körperlicher Leistungsfähigkeit in der Gruppe (z.B. Schlitten- oder bis zu einem gewissen Punkt Meutehunde) selektiert werden hat . Bei allem andern hörts dann schon auf. Selbst wenn man nicht noch einer regulären Vollzeitbeschäftigung nach geht.


    Nein, jemand der nur eine oder 2 aktive Hündinnen und alle 2 Jahre mal einen Wurf hat, der dann so gut wie komplett an nicht Sportler/Aussteller/Züchter geht und die Welpen daher einfach für die Rasse verschwinden, der "züchtet" in dem Sinne auch nicht sondern vermehrt (im wertfreien Ursprung des Wortes eingesetzt) einfach für Liebhaber.
    Natürlich brauche ich dafür dann mehr Hunde die ich verfügbar habe, in dem ich mir z.B. Nachzucht in Zuchtmiete nehme. Seine eigenen Hunde stapeln zu können ist allerdings kontraproduktiv.

    Ich fotografiere so gut wie immer im M Modus, einfach weil ich sehr selten "einfach so" irgendwas knipse und die Kamera eben nur einen Durchschnitt berechnet (oder halt per Spot, dass funktioniert etwas besser). Für mich passt das dann seltenst so wie ich es haben möchte. Ich weiß was ich ungefähr nehmen muss und zur Kontrolle mache ich ein Testbild, stelle nochmal nach und dann passts idR. Da nun mit der Belichtungskorrektur rumzustellen und es passt am Ende doch nicht, ist mir dann auch irgendwie zu blöd und ich empfinde es als aufwendiger als meine Vorgehensweise.

    Halbautomatik habe ich z.B. am Wochenende eingestellt, als ich jemand anderem die Kamera gegeben habe. Dummer Weise habe ich in der Hektik dann noch ne falsche Belichtungskorrektur drin gehabt... naja, Ergebnisse heiter bis durchwachsen. Selber Schuld, hätt ich nochmal checken müssen.

    Rötliche Pigmente bekommt man auch ganz schwer raus, selbst mit extremer Blondierung.

    Kann da auch ein Lied von singen... die meisten Färbungen sind eher warm. wenn sich das dann auswäscht, hat man immer noch rötliche Pigmente in den Haaren.

    Was heißt das? Nehme zurzeit wieder das Pur Hair+ Conditioner.

    Naja, SLS (was in den meisten Shampoos enthalten ist), ist zum Beispiel ein relativ scharfes Tensid.


    Aber wie gesagt, solche "Künstlichen" Sachen muss man eh immer relativ häufig nachfärben...

    Ok, hab verstanden die Löcher stören dich - ich kenn hier keine Gärten ohne Maulwurfshügel, darum bin ich da wahrscheinlich lockerer. Aber ich versteh schon, dass das ärgerlich sein kann, wenn man viel Mühe und Liebe in die Gartenpflege steckt und dann wird alles umgegraben.
    Aber das mit der Absperrung kapiert ich noch nicht 100%ig: wieso können die Hunde den Garten nur nutzen, wenn die Löcher abgesperrt sind? Die werden da doch da nicht reinfallen, oder?

    Weil sie dreckig werden und das föhnen lange dauert . :D :headbash:

    Du solltest sie ausprobieren. :ugly:


    Meinst du das Sheabutter Activating Shampoo? Das kostet bei iherb ja unter 9 Euro. Mit dem 5$ Erstbesteller Gutschein sind wir dann ja immer noch unter 22 Euro (ohne Versand).