Beiträge von bordy

    Der Stoffwechsel unterscheidet sich aber zwischen den Menschen. Der eine kann essen was er will und wird nie dick, der andere muss immer aufpassen. Vielleicht meinen das die Menschen damit.

    Auch das wird man nirgendwo bewiesen lesen ;)


    Es gibt Studien dazu, dass übergewichtige Menschen z.B. ihre eigene Kalorienaufnahme eklatant falsch einschätzen und die meisten Menschen "die essen können was sie wollen" halt schlicht und ergreifend von sich aus nicht wirklich über ihrem Bedarf essen.

    Deckt sich im übrigen auch mit meinen Erfahrungen,

    Natürlich ist es schwieriger eine passende Verpaarung bei einer Rasse mit sehr begrenztem Genpool zu machen.
    Trotzdem ist es nicht unmöglich und niemand redet davon, dass man am besten einen Rüden nimmt der die Hälfte der Würfe des Verbandes gezeugt hat. Sich auf entsprechende Verwandtschaft zu verlassen ist sicher nett und auch nicht unwichtig, aber wenn man mal bedenkt wie sehr allein Wurfgeschwister schon genetisch und erst recht im Phänotyp divergieren können, würde ich auf keinen Fall eine Wurfplanung nur nach AT vornehmen. Herausfinden was ein Hund wirklich vererbt kann man eben nur, indem er vererbt. Hat ein Rüde dann mal 1-2 Würfe gehabt, die sich so entwickelt haben wie man sich das denkt, dann kann ich ihn auch für meine Erstlingshündin nehmen und habe kein totales russisch Roulette.
    Andersrum kann ich dann einen Rüden ohne bisherige Nachzucht wählen, wenn ich bei meiner Hündin schon eine Idee habe was sie vererbt.
    Schlussendlich sind wir da aber auch wieder bei dem Unterschied zwischen Zucht und dem einfachen Befriedigen der Nachfrage durch Liebhaber.


    BTW würde ich persönlich mit einer Hündin, die in jedem Wurf Totgeburten Bringt (und der Rest dann womöglich noch nur durch Hilfe durchkommt...) und dann am Ende gar nicht mehr selbstständig wirft (oder sonstige Mängel im Brutpflegeverhalten) auf keinen Fall mehr weiter züchten und mir auch sehr genau überlegen ob ich das mit ihrer Nachzucht in der Mutterlinie tue.
    Ja, es kann immer mal sein das durch blöde Umstände ein Welpe nicht überlebt, einer quer liegt, aus diversen Umständen heraus seine sekundäre Wehenschwäche entsteht und ein Kaiserschnitt nötig wird.
    Allerdings sind solche massiven Probleme beim Werfen durchaus vererbbar. Das ist etwas, was Leute die nichts mit Zucht zu tun haben oder eben sehr unerfahren sind nicht so auf dem Schirm haben, aber auf lange Sicht ist das häufig ein Zeichen für Probleme. Rassen, die teils gar nicht mehr selbstständig gebähren kommen nicht von irgendwo her.
    Bei der Zucht anderer Tierarten ist das auch etwas, auf das man explizit achtet.

    Ob ein Züchter nun erst bei B ist Oder schon das Alphabet durch hat ist mir eigentlich egal , solang er das bei dem Wurf aus dem ich einen Hund haben will so macht , wie ich mir das denke .

    Von daher ist mir z.B. Deutlich wichtiger, dass er auf seine Erstlingshündin nicht gerade auch einen Erstlingsrüden lässt oder einen , bei dem die Nachzucht erst wenige Monate alt ist .

    zB Zuchtverbot?
    Vorkaufsrecht des Züchters?
    Pflicht bestimmte Untersuchungsergebnisse mitzuteilen?
    Kastrationspflicht?

    Zuchtverbot und Kastrationspflicht sind in D eigentlich nicht üblich und fände ich für einen seriösen Züchter, wenn der Hund keine Zuchtausschließenden Fehler aufweist auch eher seltsam. Zucht ist ja eigentlich etwas langfristiges, bei dem man nicht nur in einer einzelnen Generation denken sollte.

    in den USA ist es z.B. üblich, dass es "for breed" und "not for breed" gibt, bzw die Papiere erst ausgestellt werden wenn der Hund kastriert ist. Begründet wird das mit der Angst vor Puppy Mills... muss man selbst wissen, meins wär es nicht.

    Gibt's es soetwas wie Hundepapiere erster und zweiter Klasse, oder bekommen alle Welpen denselben Abstammungsnachweis und Hundepass mit? (abgesehen vom Impfpass)?

    Im VDH nicht, nein. Innerhalb eines Wurfes gibt es für alle Welpen die "selben" Papiere. Bei manchen Rassen gibt es verschiedene Prädikate, wie z.B. spezielle jagdliche Leistungszucht, die dann aber einfach von den Vorfahren abhängen.

    Ich hatte mich auf 1000 - 1200 Euro eingestellt, für einen Hund mit dem ich nicht züchten will. Als Liebhabertier.
    Es ist keine exotische Zucht, keine besondere Farbe, keine "berühmten" Eltern.

    Das kommt auf die Rasse an und was da einfach üblich ist. Es gibt Rassen, da sind Preise von 600-800 Euro normal, bei andern sind 1600 Standard.

    Ich muss allerdings zugeben, dass es mich teils auch etwas irritiert, wenn ich für einen gut gezogenen Gebrauchshund bei denen die Züchter tagtäglich viel Zeit in die Selektion der Elterntiere investieren 800 Euro bezahle und der Züchter von Französischen Bulldoggen, der 3 mal im Jahr auf Ausstellung fährt 1600 Euro für einen Welpen will. Aber das ist ein breites Feld über das man Seitenlang diskutieren kann.


    So wie es aussieht, werden es aber eher 1600 Euro mit diversen Klauseln. Pflicht zum HD/ED Röntgen auf meine Kosten.
    Ich habe Hemmungen ein gesundes Tier, mit dem ich keinen Leistungssport machen will, in Vollnarkose legen zu lassen, nur damit von EINEM Nachkommen die Ergebnisse für den Züchter da sind, der noch nicht einmal weiß, ob er einen Wiederholungswurf mit diesem Rüden planen will.
    Ich nehme an, die Untersuchung kostet zwischen 250€ und 300€ und danach bekomme ich nur die Ergebnisse (Interpretation des Arztes) aber noch nicht einmal die Röntgenbilder selbst?

    Wie gesagt, kommt auf die Rasse an ob das normal ist.

    Zu den Untersuchungen: du möchtest doch auch nach diesen Hund wieder einen gesunden Welpen erwerben können, oder?
    Das geht nur, wenn Welpenkäufer nicht denken "ich hab doch meinen, passt schon", sondern auch mit machen. Die Elterntiere untersuchen lassen ist eines, aber viel wichtiger ist die Nachzucht anzusehen um festzustellen, wie die Hunde vererben. Ein HD Freier Hund kann z.B. durchaus mit einem bestimmten Partner schlechte Hüften vererben.

    Woher soll der Züchter denn dann sehen, ob er mit diesen Zuchttieren noch einen Wurf haben möchte, wenn er kein Feedback der neuen Halter bekommt?

    Die Kosten des Röntgens hängen vom Tierarzt und seiner Gebührenordnung ab, die Auswertung wird bei vielen Verbänden bereits vom Züchter hinterlegt.

    Was du mit den Röntgenbildern möchtest, verstehe ich nicht ganz. :ka: Die werden normalerweise eh an den Verband weitergeleitet.
    Du zahlst beim Tierarzt generell für die Erstellung der Röntgenaufnahme.. das Urheberrecht bleibt allerdings beim Tierarzt. Das hat aber nichts mit dem Züchter zu tun.

    Was der Hund braucht, soll der Hund kriegen.
    Aber könnte ich für 1800€ Anschaffungskosten nicht erwarten einen Hund zu bekommen, mit dem ich züchten *dürfte* (auch wenn ich das nicht will, und auch erst die Vorgaben des Verbands zu berücksichtigen wären).
    Wenn es dann ein Liebhabertier mit Klauseln im Vertrag ist. Werde ich da gerade über den Tisch gezogen?
    Oder waren die 1200€ zu tief angesetzt?

    Die Schlussfolgerung verstehe ich nicht ganz. Bezieht sich das auf die Röntgengeschichte? Natürlich ist ein Welpe den du kaufst nicht automatisch zuchttauglich. Oder meinst du eine Kastrationsklausel?


    Generell sollte man bedenken, dass recht viele Dinge, die so in Verträgen stehen eigentlich rechtlich unwirksam sind. Niemand kann dich grundsätzlich zwingen den Hund zu kastrieren und die Papiere gehören zum Hund, sind dir also auch auszuhändigen. Genauso wie dich niemand zu Untersuchungen zwingen kann. Wobei ich das aus oben genannten Gründen für sinnvoll halte... viele Züchter machen das auch für ein "Pfand", das man zurück bekommt, wenn man den Hund hat untersuchen lassen.
    Was geht ist Vertragsstrafen zu vereinbaren. Diese müsste der Züchter aber auch erstmal einklagen.


    Ich persönlich bin idR bereit, den Rasseüblichen Preis zu zahlen. Liegt der Preis eines Welpen deutlich über dem Durchschnitt, erwarte ich gute Gründe.
    Untersuchungen sind für mich kein Problem, auch wenn ich das Vorgehen Untersuchungen zu "belohnen" deutlich besser finde.
    Mit einem Vorkaufsrecht, in der Form das der Züchter sich auch um den Hund sorgt, wenn ich ihn aus irgendwelchen Gründen nicht behalten kann, habe ich auch kein Problem. Rechtlich wie gesagt eh nicht wirklich wirksam und bei einem normalen Züchter kann man grundsätzlich normalerweise auch drüber reden, solang der Hund nicht einfach weiter verschachert wird.

    Kastrationspflicht wäre für mich nicht in Ordnung, wobei das wie gesagt in D auch absolut unüblich ist.

    Die Hoden werden zwar meist kleiner, aber gerade bei einem kleineren Hund wird man das ja nun eher schwer genau quantifizieren können, wenn die Größe nicht extrem abnimmt.


    Wenn der Hund eh schon unsicher ist, kann auch einfach genau das eingetreten sein, weswegen man bei unsicheren Hunden eher von einer Kastration abrät. Der Testosteronspiegel sinkt, die Unsicherheit wird verstärkt und aus dieser heraus auch das Agressionsverhalten. Das der Hund dieses Verhalten auch schon beim vorigen Chip gezeigt hat, spricht mMn auch dafür.


    Meiner Erfahrung nach ist das extreme am Boden festsaugen etc. vor allen Dingen auch eine "Unart", die zwar von hormonellen Vorgängen angekurbelt wird, aber am Ende auch Lern und Erziehungssache ist. Das das bei dem Hund jetzt nicht plötzlich aufhört, ist für mich deswegen jetzt auch nicht so seltsam.
    Bei Pferden ist es ja z.B. auch durchaus so, dass relativ spät gelegte Hengste bestimmte Unarten, die ihnen vorher gelassen wurden, auch beibehalten.

    Zusätzlich kann es bei einem eher unsicheren, gestressten Hund auch einfach ein Übersprungsverhalten sein, dass sich über die Kette gesunkener Hormonspiegel, verstärkte Unsicherheit, Höherer Stresspegel am Ende noch weiter ausdehnt.

    Im Endeffekt sagt ja niemand, dass ein Hund diverse Dinge nicht kennengelernt haben darf, mal davon abgesehen, dass ich mir bei vielen Dingen gar nicht so sicher bin ob man einem vielleicht eh schon nicht so grundstarken Hund damit wirklich einen Gefallen tut. Die Grenze zwischen fordern und überfordern ist ja fließend.


    Für mich ist die Grundaussage schlicht und ergreifend die, dass man das nicht braucht und man mit so einem Programm bestimmt keine grundlegenden Mängel ausgleichen kann.
    Mir kommt es heutzutage fast so vor, als wäre es ein Wettbewerb, wer mit den Welpen am meisten veranstaltet und wenn ein Welpe mit 8 Wochen noch nicht Stubenrein, leinenführig ist, Kindergartengruppen kennt, seit der 2. Woche Geräusch-CDs gespielt werden und ein 10er Wurf einer größer werdenden Rasse nicht neben dem Bett im Schlafzimmer aufgezogen wird, dann wird das eh nichts mehr und der Züchter ist nicht empfehlenswert. Ob Plüschdeckchen in der Wurfkiste relativ unhygienisch und auch sonst eher nachteilig sind ist egal und die Grundsanierung der Wohnung sollte mit einkalkuliert sein.


    Dem ist halt einfach nicht so, bzw es deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen. Ein Welpe sollte nicht isoliert aufwachsen, nein, aber wenn die Genetik nicht passt, dann schadet so ein Programm auch mehr als das es nutzt.

    Klar, wenn ich keine Ahnung habe, was da läuft... aber wir reden hier von 30 Leuten die schon mehr als einmal mit Huber trainiert haben bzw. zugesehen haben beim Training, die ihn auch zum Privattraining anreisen lassen...
    Aber im Seminar vor Zuschauern mit dem Hund arbeiten? Nö... lass ma mal... könnte sich ja einer was komisches denken


    Naja, dann wird da wahrscheinlich schon was gelaufen sein vorher? ;)

    Ich kenne auch Leute, vor denen man nur trainieren sollte, wenn man ein dickes Fell hat... weil grundsätzlich alles scheisse ist, die jedes Problemchen sofort als Schwäche vom Hund oder vom Hundeführer weiter tratschen... ich persönlich bin da meist recht schmerzfrei, aber andere halt nicht. Kann ich persönlich bis zu einem gewissen Punkt auch nachvollziehen.

    Dann muss ich mir vielleicht mal als Referent überlegen, warum niemand bei mir seinen Hund holen will oder auch einfach meine Leute mitbringen, sodass sich die Teilnehmer ein Bild machen können.


    Zumindest auf dem Stützpunkttraining auf dem wir waren, gab es eigentlich keinen Mangel an Hunden.. natürlich auch, weil die Lehrhelfer einige von ihren eigenen Leuten dabei hatten. Wir wären auch gerne nochmal hingefahren, aber das 2. Training war einen Tag vor unserer Prüfung, was dann doch etwas ungünstig war. Das nächste ist erst wieder im Herbst.

    BTW, ich hätte meine Hunde auch nicht rausgeholt, wenn meine Leute nicht dabei gewesen wären. Einfach weils sinnlos ist, irgendwas auf so einer Veranstaltung umzustellen, wenn die mit denen man normalerweise trainiert das gar nicht sehen.

    Edit: Die Info das die Leute den Referenten schon kennen, kam erst nach dem Abschicken ;)

    Zum Beispiel weil man im großen und ganzen zufrieden mit der Arbeit mit seinem Hund ist, kein Interesse hat groß etwas umzustellen und einfach nur auf ein Seminar geht um sich ein paar Anregungen für die Zukunft zu holen?


    Grundsätzlich gehen wir auch nur ohne Hund auf ein Seminar, ausser man kennt den Referenten schon und möchte, dass er sich ein spezielles Problem anschaut.
    Im März (glaub ich..) waren wir auf einem Stützpunkttraining der LG. Mit einem der beiden Lehrhelfer habe ich schon geführt, den anderen kannte ich nicht. Ich musste eh hin wegen meiner Übungsleiterlizenz und wir sind mit der Einstellung hin, schauen wir uns mal an. Wir waren dann recht angetan, haben die Hunde geholt und für beide wirklich gute Anregungen bekommen die uns bei beiden wirklich weiter gebracht haben.
    Ob ich mich blamiert habe? Kann schon sein, mit einem schreienden Hund und einem der getan hat, als hätte er noch nie davon gehört was Fuß heisst und das man beim Verbellen nicht erstmal nen vollen Griff setzt. Angesehen das sie beide mehrfach ihre 3er haben hat man ihnen bestimmt nicht.. :pfeif:
    Hätte uns die Arbeit nicht zugesagt, hätten wir ihnen halt mal nen Fremden Platz zum revieren gezeigt und gut wär gewesen..

    Aber... für das Stützpunkttraining war auch nur ein minimaler Unkostenbeitrag fällig, egal ob man nur zuschaut oder nicht. Zahle ich für ein Seminar mit Hund mal locker 160 Euro, dann sehe ich das nicht ganz so entspannt, sorry. Da schaue ich mir den Referenten erstmal so an und wenn ich dann will, dass er sich ein konkretes Problem ansieht, gehe ich lieber nochmal hin. Von diesen Seminarjüngern, die nach nem Seminar erstmal alles umwerfen, egal ob es bisher gut geklappt hat oder nicht, halte ich nichts. So gut wie jeder Referent möchte auch sein System verkaufen und warum soll ich mit einem Hund, mit dem ich vielleicht in 3 Wochen Prüfung machen, Auf ner Kreisausscheidung, LGA starten will, jetzt auf einmal auf einem Seminar z.B. mit einem Voraus auf ein Target anfangen, wenn ich mit dem bisherigen total zufrieden bin?


    "Geprägt" auf diese Einstellung haben mich aber ehrlich gesagt auch Erlebnisse, als diese Seminarwelle aufkam. Damals gab es einen Referenten der sehr viele Seminare gegeben hat und zumindest auf seinen Seminaren groß davon aufsprach alles ganz ganz anders zu machen. Joa, der Gipfel war, dass er einem Hund mit der Peitsche ins Auge geknallt hat und der Hund dann danach endgültig für die Halterin nicht mehr führbar war. Klar, die hatte vorher schon Gehorsamsprobleme (deswegen war sie ja mit dem Hund da..) und Unfälle können jedem passieren, aber ab da war der Hund dann endgültig aufgemacht. Ob man bei einem Hund mit derartigen Problemen überhaupt mit der Peitsche rumziehen muss ohne dem HF etwas an die Hand zu geben, mit dem er den Hund auch wieder geregelt bekommt, ist ja dann auch die nächste Frage.
    Der Gipfel war dann, dass er vor versammelter Mannschaft auch noch erklärt hat wie blöd der Hundeführer ist. Und das war kein Einzelfall... ich weiß von mehreren Leuten, die nach so einem Seminar mit ihrem Hund im Sport aufgehört haben, nachdem er sie vor versammelter Mannschaft zur Sau gemacht hat.


    Die Leute wären mit der Vorgehensweise sich den Menschen erstmal anzuschauen und dann evtl nochmal wieder zu kommen wohl deutlich besser dran gewesen.

    Für eine 55cm Hündin sind 27kg jetzt nicht wenig und an sich schaut sie nicht so "breit" aus. Gerade wenn dein Hund Gelenkprobleme hat, sollte sie eher schlanker sein als mehr haben.

    Leg ihr die Hand auf die Seite und drück nicht drauf. Gerade bei einem Hund mit Problemen im Bewegungsapparat solltest du die Rippen dann schon spüren können. Falls das nicht der Fall ist, sind 27kg ohne mehr Muskulatur noch zu viel für deinen Hund.