Beiträge von bordy

    An deiner Stelle würde ich erstmal tief durchatmen.


    Mein Freund hat/hatte auch Katzen als wir zusammen gelebt haben, ich habe sie gemocht und sie waren Freigänger. Das impliziert nunmal auch, dass sie diversen Gefahren ausgesetzt sind... dazu gehören die Gefahren im Verkehr und eben auch nicht unbedingt freundlich gestimmte Tiere. Seien es Wildtiere, andere Katzen oder eben Hunde.
    Ich finde es nicht okay seinen Hund gezielt hetzen zu lassen, aber wenn es im eigenen Garten eben passiert, passiert es eben. "Verlangt" hätte ich da garnichts, wenn es unsere gewesen wären. So "Schlau" da nicht rein zu gehen müssen sie selbst sein oder sind es eben nicht. Es ist dein Grundstück, dass du auch für deine Hunde gekauft hast.. das würde ich mir nicht nehmen lassen, weil die Haustiere anderer unbeaufsichtigt draußen rum laufen.

    Mittlerweile gibt es auch ein paar Urteile, die das erlegen eines fremden Tieres auf dem Grundstück als Arttypisches Verhalten einstufen, dass keine negativen Folgen hat.


    Meine Hündin hat, bevor ich sie übernommen habe schon erfolgreich Katzen gejagt. Als wir zusammengezogen sind war das ein gutes Stück Arbeit, sie an unsere zu gewöhnen. Insgesamt war es aber recht erfolgreich. Allerdings galt das nur für unsere Katzen und es hat auch einige Zeit gedauert, bis sie das nach draußen übertragen hat.
    Ein wirklich jagender Hund wird meines Erachtens nach eigentlich nie so "sicher" werden, dass er auch bei fremden Tieren, wenn man nicht anwesend ist verlässlich nicht jagt.


    einen Garten so zu umzäunen, dass sicher keine Katzen rein kommen, wenn sie es denn wollen ist eigentlich kaum möglich. Da müssten Überhänge an die Zäune, jede kleinste Ritze dicht machen, eventuell Stromlitzen und Netze hin.


    BTW würde ich diesen Vorfall nicht unbedingt an die große Glocke hängen. Wenn du weisst, wem die Katze gehört sag ihm bescheid und gut. Wer einen Hund wegen sowas als kinderfressendes Monster sieht, hat eh den Schuss nicht gehört.

    Ich habs so verstanden, dass er entsprechend der Menge spritzt, die er isst (und du das aus irgendeinem Grund nicht gesund findest). Du meinst, der spritzt quasi extra zu wenig, um abzunehmen...?Sorry, damit hab ich nun nicht wirklich gerechnet, das kenn ich nur von jungen Typ 1er Mädchen. :/

    Ehrlich gesagt denke ich nicht, dass er die wirklich passende Menge spritzt, für diese Mengen die er in sich rein schaufelt. Die sind wirklich einfach Extrem und wir reden da nicht von 3000kcal, sondern wenn ich das grob überschlage gerne mal von weit mehr... Darum meine ich ja, dass das nicht gesund sein kann, für mein Empfinden.
    Allerdings habe ich natürlich keinen Einblick in seine Krankenakte, geht mich ja auch nichts an im Prinzip. Das ist nur wirklich der einzige Fall den ich kenne für extreme Kalorienaufnahme bei gleichzeitig nicht wirklicher Gewichtszunahme.

    Wenn du sagst, er würde so viel essen und nicht zunehmen, könnte das höchstens insofern mit dem Diabetes zusammenhängen, als er zu wenig Insulin spritzt für die Mengen, die er isst. Dann kommt keine Energie in den Zellen an und langfristig wird Muskel- und Fettgewebe abgebaut, er nimmt also ab.
    Wenn er "entsprechend spritzt" gibt es kein Problem, die Insulinmenge muss nur an das angepasst sein, was er isst. Es ist nicht grundsätzlich schlecht, als Diabetiker viel zu essen. (Es sei denn man ist Typ 2 Diabetiker und nimmt nur Tabletten, das ist ne andere Geschichte).

    was möchtest du denn jetzt eigentlich von mir ?

    Ich habe geschrieben er spritzt entsprechend und nimmt nicht zu . "Entsprechend spritzen " für dieses Ergebnis.

    Das hat aber nichts mit dem Gewicht zu tun und ich verstehe auch nicht, wieso das per se ungesund sein soll?

    Diabetes hat am Ende durchaus etwas "mit dem Gewicht" zu tun. Davon, wie viel man spritzt hängt z.B. auch ab wie viele Nährstoffe man aufnimmt und verwerten kann.
    Allerdings ist das ein erwachsener Mensch, der selber entscheiden kann ob es ihm das wert ist - ich würde ja bei einer seiner Portionen meistens schon speien.


    und zu den Krankheiten - mal ganz ehrlich, ja, es gibt Krankheiten bei denen die Leute mehr Wasser einlagern und vereinzelte bei denen die Leute aus irgendwelchen Gründen meist übergewichtig (meist mit dem Appetit verknüpft - und sorry, was ich nicht esse, kann ich auch nicht anlegen) und welche sind und bei welchen sie zu Untergewicht neigen.
    Das sind meist entweder Krankheiten, bei denen Über oder Untergewicht das geringste Problem der Leute ist oder die so vereinzelt vorkommen, dass man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu der Hand voll Leuten gehört die das haben oder es aufgrund der anderen Symptome schon gemerkt hätte.
    ich versteh auch nicht, warum so viele scharf darauf sind so eine schwere Krankheit zu haben. Es ist doch deutlich besser, an seinem Zustand etwas ändern zu können.

    Erfahrungsgemäß essen "solche" Leute dafür sonst weniger oder haben einen höheren Energiebedarf. Wenn ich mir bei einer Mahlzeit 1500kcal rein haue und dafür sonst ganz gerne mal "vergesse" irgendwas zu essen oder jeden Tag intensiv Sport betreibe, dann sind das immer noch nur 1500kcal mit einem höheren Bedarf.
    Wie gesagt, es gibt da ganz interessante Untersuchungen zu dem Thema, nachdem viele ihre Nahrungsaufnahme einfach komplett falsch einschätzen.

    Was dafür unterschiedlich zu sein scheint sind so Sachen wie Appetit. (natürlich auch erlernt, aus der Familie). Ich gehöre zum Beispiel leider zu den Leuten, die zu so ziemlich jeder Tages und Nacht Zeit alles mögliche auch in größeren Mengen essen könnten, wenn ich es grundsätzlich mag. Auch zu Zeiten und in Kombinationen, bei denen die "ich kann alles essen was ich mag und bin schlank" Fraktion halt grundsätzlich nicht auf die Idee käme das zu essen.


    Mir persönlich ist nach einer gewissen Beobachtung auch nur ein Mensch den ich persönlich kenne bekannt, von dem ich recht sicher weiss das er wirklich sehr viele Kalorien rein haut ohne wirklich Sport zu machen und auch ohne massiv übergewichtig zu sein. Der hat aber Diabetes und spritzt entsprechend... und ob das auf die Dauer so gesund ist, wage ich mal zu bezweifeln.

    Man kann die Ohren etwas unterstützen, indem man sie massiert und so die Durchblutung anregt. Allerdings hilft das alles nichts, wenn der Knorpel wirklich zu weich ist.


    Kleben kann man zwar und nö, so richtig störend ist das entsprechend gemacht für den Hund nicht, aber realistisch betrachtet steht ein Ohr das wirklich zu weiche Knorpel hat auch mit "nur" kleben nicht. Die Kleberei ist erfahrungsgemäß eher bei Rassen erfolgreich, bei denen es um nen Knick oder ne bestimmte Richtung in der die Ohren fallen sollen geht.. als Unterstützung in die gewünschte Richtung.

    Grundsätzlich bist du erstmal immer "Schuld" , wenn dein Hund schaden anrichtet. Wer dann nun was zahlen muss, welche und ob es Auflagen gibt, hängt im einzelnen extrem von den genauen Gegebenheiten und auch von Menschen, die es beurteilen ab. Das wird man so nicht erörtern können sondern im Zweifel ein Richter entscheiden.. und auch da gibt es sehr unterschiedliche Urteile.