Beiträge von bordy

    Sinn macht schematisches Trainieren auf jeden Fall - das heisst aber nicht, dass man stur das Schema durchexerziert.


    Trainiert man nur vor sich hin, dann läuft man z.B. einfach selten eine lange Gerade.
    Mal von dieser Strecke abgesehen, ist es auch ungünstig nicht schematisch zu trainieren, wenn man mehr als eine Prüfung laufen möchte. Läuft man das nur an der Prüfung, weiss der Hund schnell was Sache ist am Tag X.

    Ich denke wenn du ihn in Maßen fütterst bzw so hälst wie er jetzt ist, dann wird er damit keine großen Probleme haben.


    Ich ganz persönlich, wenn es mein Hund wäre, würde die restliche Zeit mit ihm genießen, darauf achten das er nicht weiter zunimmt und ihm einigermaßen Gesunde Dinge ohne große Reglementierung zur Verfügung stellen.

    Ja? Du hättest kein Problem damit, wenn dein Kind kein Mittagessen hat? und wo sind die ganzen Proteine und Milchprodukte für den Muskelaufbau und den Wachstum?
    Ja, Vegetarier und Veganer leben und wachsen, aber dann muss es durchaus mehr an Energiezufuhr geben.

    Nein, ich hätte kein Problem damit wenn mein Kind eine Mahlzeit (dann nenn es halt nicht Snack) in Form von Obst und Gemüse einnimmt. Genauso wenig damit, dass die Proteinquelle Hühnerfleisch (wie du vielleicht überlesen hast) beim Abendessen ist.
    Nur weil "klassisch" in unserem Kulturkreis das "große" Essen Mittags stattfindet, muss das nicht so sein.


    Ehrlich gesagt empfinde ich das gerade schon als etwas affig. Rein von der Beschreibung her, sehe ich die Gerichte nicht als ungesund an.
    Wer fragt denn die Mütter die hier schreiben, dass sie sich heute mal wieder eine fettige Pizza oder eine Tafel Schokolade "gegönnt" haben danach, ob sie denn keine Angst haben das ihr Kind sich das abschaut? Und das, obwohl diese Lebensmittel weitaus "gefährlicher" für die Gesundheit sind und viel öfter zu Problem führen als Obst und Gemüse als Mittagessen.

    Ich persönlich würde ihn auf lange Sicht ideal irgendwo dazwischen sehen.


    Allerdings - wenn der Hund wirklich nur noch ein 3/4 Jahr zu leben hat und da auch eine gute körperliche Verfassung nichts dran ändert, würde ich sagen F*** it und ihn morgens mit Keksen und Kaukram begrüßen.

    Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen? Genau das schrieb ich doch...

    Joa, habe ich. Und die Vorigen auch, wo du davon sprichst, dass schnelle Abnahme (und da haben deine Vorschreiber eben dauerhaften Abnahmen von 5kg und mehr die Woche gemeint) nicht ungesund ist.

    @Yunari


    Es hat doch niemand von einem Kilo Abnahme die Woche geredet und als schnelle Abnahme die ungesund ist bezeichnet?


    5 Kilo Fettreduktion halte ich einfach auf die Dauer (kurzzeitig kann das schon mal möglich sein, wenn man mal bedenkt wie viel Wasser und Nahrungsmittel selbst man so im Körper hat) bei einem Menschen, der nicht wirklich extremst adipös ist einfach kaum für möglich, ohne große Mängel zu verursachen.
    Um 5kg Fett zu verlieren muss man ca 35.000 Kcal einsparen. So viel EnergieBedarf muss man erstmal haben und dann ganz nebenbei noch seinen Bedarf an Proteinen, Vitaminen, Fetten etc. decken.
    Vielleicht solltest du dich mal nicht ganz so sehr an das Buch halten ;) Ich finde ihren Grundansatz ja auch gut, aber "schnelle Gewichtsreduktion ist nicht schädlich!" zu rufen, wenn man von 5kg dauerhafter Gewichtsreduktion pro Woche redet, ist schon irgendwie auch nicht so weitsichtig.

    Auch Proteine etc haben ja Kalorien und Kohlenhydrate, die man ja auch braucht , ebenso . Unter einem gewissen Kaloriengehalt ist es schlicht nicht möglich sich langfristig ohne Mängel zu ernähren .
    Und nein , dass ist nicht weniger schlimm als Übergewicht .