Beiträge von bordy

    Kommt auf den Verein an und was man dann für "Ansprüche" (z.B. bin ich beleidigt wenn mein Hund dann vor Prüfungen halt erstmal zurückstecken muss...) hat.

    Gibt ja auch genug Vereine die an sich nicht so Leistungsorientiert sind (was sich meiner Erfahrung nach dann aber leider auch in der Qualität der Ausbildung widerspiegelt).

    Ich fand die Idee ansich nicht schlecht, aber
    Gerade bei dem Thema weicher Rücken sieht man es in der Bewegung massiv. Und das ist auch gut so. Wenn sich das nicht ändert, dann hat sie einen Fehler, der entsprechend zu bewerten ist.
    Ich kann mich ja nicht über das V1 für nen Hund mit absoluten Gurkenohren aufregen, dann aber hoffen, dass man ihren (aktuellen!) Zustand perfekt bewertet.
    Wäre der Rücken schon immer so, würd ich sie wohl gar nicht austellen. Die Ausstellungen führen zur Zucht und Hunde mit groben Fehlern (bzgl. dem Standard) müssen nicht in die Zucht (meine persönliche Meinung). Leistung ist für mich nicht alles
    Ich weiß aber, dass es durch die Krankheit bzw. dem Abbau von der Muskulatur kommt und der Rücken früher zwar nie bombenfest, aber doch gut fest war.

    So wie sie aktuell da steht, bräuchte und würde ich niemals melden


    Aber das wird arg OT (also Fou jetzt), ich werd dazu was in unseren Foto-Thread schreiben..

    Nunja, ein schlecht bemuskelter Rücken zählt für mich schon unter den Komplex "Leistung" - die entsteht ja nunmal nicht nur durch mentale Fähigkeiten, sondern durchaus auch durch körperliche Eigenschaften ;)

    Ich habe bis dato ehrlich gesagt schon ein paar mehr Malis aus Linien kennengelernt, die ich im Rücken jetzt nicht unbedingt funktional gebaut finde.. ziemlich lang, nicht fest, etc.
    Allerdings würde ich das ("Ist noch okay" oder "geht gar nicht") jetzt nicht an einem Hund der gerade eine lange Schonphase und eine schwere Erkrankung hinter sich hat festmachen.

    Ich verstehe den Wunsch danach, Hunde die entgegen dem, wie sie normalerweise stehen würden gestellt werden au dem Ring zu stellen nicht so, dass es um einen Fehler des Hundes geht sondern darum, dass der Halter versucht etwas zu täuschen. (zum Beispiel wie hier empfohlen den bei einem Gebrauchshund durchaus kritischen Fehler eines nicht festen/schlecht bemuskelten Rückens mit stellen der Hinterläufe zu kaschieren... )


    Wenn man sich vor Augen führt das Ausstellungen eben durchaus ein Ideal vorgeben dem "Nachgezüchtet" wird und das ganze zur Gewöhnung, bzw schlussendlich dazu führt das Hunde die nicht so stehen (auch wenn es gesundheitlich bedenklich wäre in der Art zu stehen..) keine Chance mehr auf eine angemessene Bewertung haben, ein durchaus sinnvoller Vorschlag.


    Allerdings müsste man dann eigentlich auch anderweitige Praktiken (Befederung nachschneiden um Winkelungen zu betonen, bei noch plüschigeren Hunden generell die Körperformen verschleiern, etc) genauso ahnden.

    Die Diskrepanz zwischen dem eigentlichen Zweck von Ausstellungen und dem heutigen eher "sportlichen" Ablauf mit entsprechendem Ehrgeiz ist eben leider zu großen Teilen an den Problemen durch Übertypisierung vieler Rassen verantwortlich.

    Ich habe hier noch Seitan Fix im Beutel stehen. Ich hatte irgendwie angenommen das würde funktionieren wie im Kochbeutel... aber offenbar sind einfach nur zwei Portionen in Plastiktüten abgefüllt die ich dann noch weiter verarbeiten muss. |)


    Bis dato habe ich mich da noch nicht ran getraut. Hat jemand da ein idiotensicheres Grundrezept? Was haltet ihr vom Kochen in der Tüte?

    Mit absoluter Sicherheit wird dir kein Arzt der Welt auf einem Röntgenbild Auskunft über die Bandscheiben und irgendwelche Nerven geben können.. da müsste man wirklich ein MRT machen. Wo wir wieder beim Thema Kosten (im Sinne von Risiko, leid für das Tier) Nutzen wären.


    Warum man da nun darauf rumreiten muss das der Arzt scheinbar nicht kurz vor der Pension stand verstehe ich auch nicht. Oftmals sind gerade jüngere Ärzte auf einem deutlich aktuelleren Stand und präziser in ihrer Diagnose als ältere, die vor sich hinwurschteln, weil man das schon immer so macht.

    Im "ländlicheren" Bereich ist es im Gegensatz zum Mehrparteienhaus aber auch so, dass idR mehr Abstand zwischen den Häusern ist und auch nicht gar so viele Menschen vorbei kommen, wegen denen ein Hund anschlagen könnte. Dafür gibts oft laute Trecker, sonstiges Viehzeug oder auch Bundesstraßen die am Vorgarten vorbei führen...

    Mich persönlich stört ein Hund der hin und wieder mal bellt gar nicht, so lang es nicht wegen jedem Schmetterling ne halbe Stunde ist, ich nicht gerade permanent an meinem Gartenzaun angekeift werde und ich das Gefühl habe das die Leute so weit mitdenken, dass sie den Hund nicht gerade Sonntag früh um halb 7 unter meinem Schlafzimmerfenster Party machen lassen. Ja, für mich bellen Hunde halt auch mal und Kinder können schreien.

    Im allgemeinen sind Leute, die sich "endlich den Traum im Grünen" erfüllen wollen und sich dann erstmal rundherum wegen sämtlichen Ruhestörungen, weil sie wollten ja Idylle, beschweren übrigens ganz besonders beliebt... |)


    Für mich ist vieles halt auch Einstellungssache. Ich muss mich nicht über jeden Kläffer aufregen, da gibts wichtigeres im Leben.
    Zumal man, wenn freundliche Ansprache nichts bringt, eh nicht wirklich etwas tun kann, vorausgesetzt man möchte da noch länger wohnen und hat irgendwie Interesse daran sich einen Nachbarschaftsstreit aufzubauen. Sowas ist dann noch deutlich nerviger als jegliches Hundegebell.

    für mich würde es schon einen Unterschied machen, zu sehen, ob der Hund zig verkleinerte Abstände zwischen den Wirbeln udn alles voller Spondylosen hat udn damit ungefähr den Grad der Schmerzen einschätzen. Man will doch einfach auch wissen, was der Hund hat. So ein Röntgenbild bringt einem da sicherlich psychisch sehr viel, den Hund kümmert es eher kaum, wenn er da nicht ausgesprochene Probleme mit TA-Besuchen hat.Es wurde doch von allen Seiten gesagt, daß keiner operieren würde, aber wissen ist Macht, auch damit klarzukommen

    Wenn der Hund nach der Beschreibung kaum mehr hoch kommt und zwischendurch hinten wegbricht wird er massive Schmerzen haben. Erfahrungsgemäß zeigen Hunde (gerade Schäferhunde) solche Symptome wirklich erst, wenn es wirklich schlimm ist.

    Wie schon gesagt, röntgen kann man sicher. Man sollte dann nur mit dem eventuellen Ergebnis auch entsprechend umgehen. Es kann durchaus auch sein, dass einem auf einem Röntgenbild dann doch nicht gleich ein Problem anspringt und der Hund trotzdem Schmerzen hat.

    es ist schon klar das der hund nicht wieder so wie früher wirdmein ziel ist ja auch die fortschreidung etwas zu verzögern oder daffür sorgen das es sich nicht weiter fortschreitet

    Degenerative Erkrankungen in dem Alter schreiten immer fort. Dein Hund wird in jedem Fall weiter Muskulatur abbauen, die körperliche Verfassung wird schlechter werden... das ist der Lauf des Lebens. Den kann man nicht aufhalten.

    Die Frage ist doch, was macht das für einen Unterschied, "wie schlimm" es ist ? (wie gesagt, ein kurzes Röntgenbild ist für den Hund nun kein Drama... aber man sollte da doch mit realistischen Erwartungen ran gehen)

    Erkennen würde man auf einem Röntgenbild Spondylosen, evtl CES. Bandscheibenprobleme kann man evtl durch die Abstände der Wirbel erahnen, aber nicht wirklich sehen.
    Alles Sachen, an denen man entweder gar nicht mehr wirklich etwas machen kann oder wenn dann mit OP.

    Der einzige Verantwortungsvolle Weg wird bei allen Diagnosen in dem Alter sein möglichst schmerzfrei machen, evtl per Physio unterstützen und wenn das nicht mehr funktioniert, den Hund einschläfern.
    Der Hund befindet sich doch einfach in einem Alter, in dem es eigentlich egal ist, was er nun genau am Bewegungsapparat hat und man sich an den Symptomen orientiert.

    @PasaM2015 Was erhoffst du dir denn von einem Röntgenbild, einem MRT und was du dir sonst noch so an Diagnostik wünscht?


    Okay, ein Röntgenbild ist schnell gemacht und macht den Kohl für den Hund auch nicht mehr fett... aber du solltest dir schon klar machen, dass da nun nicht raus kommen wird "ein mal hier drücken, dann läuft der wieder wie ein junger Gott". Im besten Fall erkennt man das Problem schon auf dem Röntgenbild, wenns blöd läuft ist es nicht eindeutig.

    Wenn das Problem (in dem Alter wird es aber wohl nicht nur eins sein...) dann schon mehr oder minder klar benannt werden kann, wird dir jeder Arzt mit etwas Gewissen auch raten, dem Hund Mittels Schmerztherapie eine gute letzte Zeit zu bereiten. Natürlich schiebt das nur das unausweichliche auf. Wie jede Behandlung.. dein Hund hat einfach ein Alter erreicht, in dem du dich damit anfreunden musst das der Körper am Ende ist. Der Realität musst du ins Auge sehen. Ein Hund in Schäferhundgröße wird selten viel älter als 13/14.