wenn du diesen thread vom anfang verfolgt hättestwürdest du wissen das ich am anfang zwssichen op und nicht op hin und her bin
in dieser zeit sollte er ja auch mit der pysho anfangen
er war bis vor ca einer woche noch selbständig
und vom anfang bis vor einer woche wurde er nicht besser aber auch nicht schlimmer
diese lähmung kam jetzt erst
genau aus dem grund sollte er auch mit der pysho anfangen
wenn es sich so stufen weisse entwickelt hätte
wäre ich auch das risiko mit der op eingegangen
Das ist doch jetzt wirklich Augenwischerei. :/
Fakt ist doch, du warst bei mehreren Kliniken, hast dem Hund diverse Medikamente verabreichen lassen, scheinbar auch schon eine Physiotherapeutin kontaktiert und innerhalb dieser 4 Wochen ist durch all das was du aufgewendet hast nichts irgendwie besser geworden, sondern deutlich schlechter - anders kann man den Wechsel von "humpelt" auf kommt hinten gar nicht mehr hoch, frisst schlecht, wird inkontinent ja wohl irgendwie nicht beschreiben. "es wurde nicht besser aber auch nicht schlimmer"... was wäre da denn bitte "schlimmer werden" für dich, wenn nicht das?
Scheinbar ist es ja nun auch nicht so, dass du eine lückenlose Betreuung für den Hund gewährleisten kannst (und nein, könnte ich auch nicht, aber ich würde einen Hund in dem Zustand auch nicht weiter rumziehen) , so dass der Hund ganz zwangsläufig jeden Tag mehrere Stunden im schlimmsten Fall in seinen Hinterlassenschaften rumliegt, im "besten" Fall ist er halt nur hilflos.
Im Endeffekt kann man deinem Hund nur wünschen, dass es jetzt schnell geht, wenn du deine Verantwortung schon nicht wahrnehmen willst.
Bevor du danach dann wieder einen Hund aufnimmst, würde ich mir selbst auch ganz direkt die Frage stellen, ob du wirklich in der Lage bist in jeder Lage zum Wohl deines Hundes zu handeln...
Mehr kann man dazu dann auch eigentlich nicht mehr sagen, da du deine Meinung ja scheinbar nicht wirklich kritisch hinterfragst. Wir drehen uns da im Kreis.