Beiträge von bordy

    Normalerweise nimmt man die Hand nicht Knall auf Fall weg, sondern nimmt sie zwischendrin immer wieder hoch und baut parallel dazu Blickkontakt auf.

    Wenn der Hund ein paar Schritte gut läuft und dann weg driftet ist das ganze idR ein Problem des Bestätigungszeitpunktes. Viele machen den Fehler das sie laufen, der Hund flacht ab und damit er wieder mitmacht, versuchen sie ihn irgendwie zu motivieren. Der Hund lernt also eigentlich wenn nicht direkt etwas kommt, dann muss er nur etwas abwarten und wird dann dafür im Endeffekt bestätigt. Eigentlich soll der Hund in der Fußarbeit ja aber den Hundeführer fordern und nicht umgekehrt...

    Die Bestätigung muss variabel kommen und am besten in der Lernphase bevor der Hund abflacht. Später kann man das ganze auch mal provozieren und dann entweder Abbrechen oder sonst wie einwirken, aber wichtig ist bei einem Hund der dazu neigt wirklich nicht mehr zu bestätigen wenn er weniger macht.


    Spucken würde ich ehrlich gesagt auch nicht, vor allen Dingen weil der Hund scheinbar eh klein ist? Man trifft ja so oder so eher selten die richtige Position und die allermeisten Hunde tendieren dann aus der Position heraus. Will man nur eine BH laufen ist das natürlich egal, aber wenn man weiter machen will nicht so toll.

    Eine fehlende Rute ist erstmal eine Deformation der Wirbelsäule - je nach Rasse hat das dann seltener oder häufiger weitergehende gesundheitliche Folgen für den Hund.


    Finde ich persönlich schon seltsam sowas zu fordern, "nur" damit man ein (Teil-)kupieren vermeiden kann.

    Nicht Windhund in Dog-Gear Shirt. Sitzt aber relativ gut, auch wenn das mit dem Beine durchziehen hier nicht so gut ankommt. |) :pfeif:


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    Falsches Beispiel stimmt....
    Es ist nur relativ schwer zu beschreiben weil sich die Phasen abwechseln zwischen extremer Unsicherheit und deutlich mehr Entspanntheit.
    Wir arbeite schon dran....

    bordy welche Mittel sind den das?

    Ich denke das ich wohl noch die nächste läufigkeit abwarten werde und schauen wie es läuft....Danke

    Was richtig nervt sind immer die Stehtage....16 Tage waten es :ugly:

    sorry, übersehen .

    Wir geben mittlerweile präventiv metrovetsan oder pulsatilla .

    Ich weiß nicht ob es sein muss das man sich hier wieder so selbst darstellt, wenn hier jemand um Hilfe bittet (sie in Form guter Ratschläge auch bekommt ) Und man entweder nichts beitragen kann oder garnicht will .

    Man muss nicht immer etwas schreiben (und nochmal und nochmal ). Ich habe auch nicht für alles Verständnis was hier so geschrieben wird . Trotzdem ist es nicht zwingend erforderlich das ich das immer mitteile .

    Wenn ich das mal so einwerfen darf - wenn es ein "Familienhund" werden soll, finde ich die Voraussetzung so sehr darauf zu beharren als einzelner den Welpen auszusuchen und sich dann scheinbar gar nicht mit einem andern Welpen anfreunden zu können eher suboptimal.


    Wenn ich mir als Familie/ Paar gemeinsam einen Hund hole, dann wird man selten einen gemeinsamen Nenner finden wenn man so eine verklärte Vorstellung hat. Das ist aber nötig, wenn sich dann alle an dem "Projekt" beteiligen und dahinter stehen sollen.

    Sieht man das so, dass es primär der Hund einer Person werden soll (auch wenn die andern damit natürlich leben müssen), dann geht man da ganz anders ran. Dann sucht einer aus, der dann aber auch für die Folgen verantwortlich ist.

    Hier schaut die ganze Geschichte z.B. so aus, dass ich Sport mache, ausbilde, mich um Erziehung und Spaziergänge kümmere. Bisherige Partner haben, ausser das die Hunde da waren und im Notfall halt mal eine kleine Runde übernommen wurde mit dem ganzen nicht viel zu tun. Dementsprechend suche ich auch aus und ich würde auch keine Kompromisse eingehen, die entgegen dem sind was ich mir vorstelle. Ich lebe aber dann halt auch damit, wenn ein Partner z.B. nicht mit dem Hund gehen konnte, weil er nicht in der Lage war ihn zu führen.

    Vielleicht irre ich mich ja auch komplett. Aber wozu sucht man sich dann überhaupt einen Hund nach bestimmten Kriterien aus? Dann könnte man ja auch blind in die Wurfkiste greifen. Dann hat man einen Hund, der sich schon irgendwie in dein Leben integrieren wird und den man sicher lieben wird. Aber jeder hat seine Vorstellungen. Ich verstehe auch viele Entscheidungskriterien nicht.
    Also, ich werde sie nochmal besuchen fahren und dann entscheiden.

    Hast du denn wirklich klar abgegrenzte Kriterien, die der Rüde erfüllt und die Hündin nicht erfüllen kann? Wenn ja, dann sprich das doch an.


    Man kann sich auch in gewisse Dinge reinsteigern. ;) Und Eifersucht ist eigentlich wenn es um einen Hund geht eh immer fehl am Platz. Wenn es "blöd" läuft, dann hängt auch der gewünschte Rüde deinem Mann am Rockzipfel wenn er zu Hause ist, einfach weil er halt nicht immer verfügbar ist im Gegensatz zu dir. Und dann?

    Natürlich sollte man kein schlechtes Gefühl mit einem Hund haben. Aber nur weil der Welpe sich bei dem ersten Besuch mehr für den Partner interessiert muss man noch lange kein schlechtes Gefühl haben...