Beiträge von bordy

    Ich persönlich finde Einspringen, wenn der Hund lernt, dass er auf "Fuß" die Position halten muss irgendwie intuitiver und die meisten bieten es dann auch an. Im Prinzip wie Wonder das beschreibt und parallel lernen sie die Drehung auf der Hinterhand, damit das flüssig geht. Durch die heutigen Ansprüche an die Winkelarbeit, kommt man da eigentlich auch kaum dran vorbei.


    Gibt aber halt auch Hunde, denen das mehr oder weniger liegt. Langen Hunden mit schlechter Kontrolle über die Hinterhand tut man damit wohl keinen Gefallen, genauso wie mit einer Linkskehrtwendung.

    Ja das stimmt. Die kenne ich auch. Dann kann man aber glaube ich keine Abdeckung mehr auf die Ladefläche mache und somit kein Gepäck, das vor Wasser geschützt werden muss, dort transportieren.
    Dann hat man den Hund auf der Ladefläche und das Gepäck auf der Rückbank. :roll:

    naja, ich denke dann halt entweder Plane oder man lässt sich gleich ne Box mehr drauf stellen (das was ich bisher so gesehen habe waren eh komplett Aufbauten) und packt da sein Zeug rein. Machen viele auch mit den Anhängern so.

    Darf ich mal fragen, wie du heute ein Fuß aufbauen würdest?Hazel hat zuerst die Grundstellung über den Elefantentrick gelernt und als sie diese Position in jeder Situation auf Kommando gefunden hat, hab ich angefangen zu laufen. Sie läuft ein ordentliches Fuß, aber bestimmt nicht perfekt. Ist bei ihr auch nicht dramatisch, da wir das nur für die BH brauchten.
    Würde mich aber trotzdem interessieren, wie du das perfekt aufbaust. :)

    der Kernpunkt den ich Anders machen würde, ist der Aufbau des Blickkontakts.
    Meine zuletzt geführten Hunde haben zuerst gelernt mir ins Gesicht zu schauen und das habe ich dann mit der Fußarbeit zusammengesetzt.
    Das Problem an der ganzen Geschichte ist aber, dass bei den meisten Hund-HF Kombinationen der Hund in wirklich, nach heutiger Auslegung der PO, korrekter Position das Gesicht des Hundeführers nicht sehen kann. Sie tendieren also leicht nach vorne, bzw sogar reinwärts.

    Speziell bei meiner Hündin ist das jetzt nicht sooo, schlimm, es ist mir auch nie wirklich entwertet worden, aber die Tendenz war schon da und im Vergleich zu den Hunden die Aktuell überregional laufen und auch denen, die teils jetzt aus den Ortsgruppen nachkommen sind diese halt einfach nochmal gerader und besser in Position. Mir persönlich gefällt das ziemlich aufgerichtete Laufen auch einfach gut.


    Ich würde daher meinen Hunden heute eher lernen, einen Fixpunkt z.B. an der Schulter anzupeilen und dann eben je nachdem mit Futterhand oder reiner Positionsarbeit weitermachen.


    Zu dem Nach hinten bestätigen: die Richtung in die man bestätigt ist sicher nicht egal, ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass man damit nicht mehr als kleine Tendenzen korrigieren kann, wenn der Hund massiv aus der Position geht oder sie vielleicht gar nicht wirklich kennt.
    Ich löse deswegen entweder auf und bestätige den Hund dann komplett ausserhalb der Position oder eben genau in der Position.

    Allgemeine Untersuchung vor dem einschläfern , Injektionen , die Mittel selbst (je nachdem was benutzt wird) , dass alles sind Posten die der Tierarzt, der erstmal verpflichtet ist sich an die GOP zu halten , berechnen muss .
    Rechnet man das zusammen kommt das hin und man muss noch nicht mal den 3 - fachen Satz hernehmen .
    Die Mehrwertsteuer darf man auch noch nicht vergessen.


    Vorschieben muss man bei der Frage nach einer detaillierten Rechnung auch nichts , die kann man einfach verlangen . (Da dürften eher die "für 25 mach ich das " Tierärzte Probleme haben )

    Allerdings würde ich wohl , wenn im Kopf überschlagen die Rechnung grob hin kommt (und das tut sie ) , mir nach dem Verlust des Hundes da nicht noch so einen großen Kopf drüber machen . Geht ja nicht um einen astronomischen Betrag .

    Es hat auch niemand irgendwas von "guter deutscher Wertarbeit " erzählt . Es ist aber nunmal Fakt , dass man gerade für ältere Modelle einfach meist sehr preisgünstig an Teile kommt, was bei Hyundai und Co nicht unbedingt gegeben ist .
    Geht man immer in die Vertragswerkstatt kommts natürlich aufs selbe raus , aber sonst ?


    Mal im Vergleich : Bremsen neu machen für meinen Corsa (keine original teile ) 30 Euro .
    Asiatischer Kleinwagen meines Stiefbruders , gibt's nur beim Händler .. 150 Euro . Läppert sich .

    Ich persönlich würde in die Ecke Corsa, Polo, Golf gucken , je nachdem wie "günstig " es sein soll .

    Man darf halt nicht vergessen, dass es im Unterhalt schon entscheidend ist , was man für Ersatzteile zahlt.
    "Wer kein Geld hat, sollte von Asiatischen und französischen Autos abstand nehmen " stimmt schon irgendwie .

    Für Opel, VW und Konsorten bekommt man im Zubehör eigentlich meistens günstig teile .. Bei anderen sieht das anders aus .

    Nunja, allein schon in den letzten 5-6 Jahren (seitdem ich den letzten Jungen Hund selber aufgebaut habe bis heute...) hat sich in der Ausbildung und im Anspruch ziemlich viel verändert und ich würde selbst in diesem relativ geringen Zeitabstand heute einiges nicht mehr so machen wie "damals", weils halt im Vergleich zum Iststand anderer nicht mehr Konkurrenzfähig ist. ;)

    Kommt halt darauf an wie extrem man das macht. Sehr langgezogene Kommandos werden schon als Führerhilfe gewertet und finde ich bei korrektem Aufbau auch irgendwie unnötig.


    Ich Betone halt unterschiedlich, aber eher unauffällig. Ausserdem bereite ich meinen Hund vor jeder Übung vor.