Es kommt ja echt selten vor, aber manchmal weiß ich echt nicht mehr, was ich noch sagen soll... Glückwunsch, geschafft, so ein Fall ist hier eingetreten ![]()
Der Beitrag ist doch hoffentlich nicht ernst gemeint?
Es kommt ja echt selten vor, aber manchmal weiß ich echt nicht mehr, was ich noch sagen soll... Glückwunsch, geschafft, so ein Fall ist hier eingetreten ![]()
Der Beitrag ist doch hoffentlich nicht ernst gemeint?
Ich denke bei manchen Sachen, gerade so "extremere" sieht man sich halt auch satt.
Als ich mich das erste mal bewusster mit Photographie beschäftigt hab (so mit 12/13...
) fand ich Colorkeys auch mega und wollte sowas unbedingt auch können. Die klassische rote Rose in fahl-schwarz-weißem Hintergrund.
Zu dem Zeitpunkt war HDR auch wahnsinnig inn... egal was, alles musste in HDR sein. Egal ob es gepasst hat. HDR kann ich mir heute vielleicht für manche Motive noch vorstellen, aber Colorkeys kann ich echt gar nicht mehr sehen.
Was ich auch echt "schlimm" finde sind mittlerweile diese ganzen Ölfilter etc, die man so übers Bild klatschen kann.
In einer Fotografiegruppe gabs mal eine, die eher in Richtung (im Prinzip gutes) Composing ging und unter anderem mit nem Hund und nem Teddybär gearbeitet hat.. oder die vorhin genannte Fotografin, die diesen "Glow" ja scheinbar über JEDES Bild legt. Das sind halt Sachen, die sind bei den ersten 10 Bildern noch "wow" und irgendwann ists ausgelutscht. ![]()
Ich hab mir auch einen Danbo bestellt, aber noch nicht benutzt ![]()
Meine Pappnasen sind echt nicht so mega toll für kreative Fotoideen...
Ne Zeit lang war auch Danbo mal total in... ![]()
Ich finde halt, wenn man gerade Flares einfügt, dann muss das einfach auch zur Gesamtsituation passen - das ist ja nun was, was man auch technisch erzeugen kann beim fotografieren und wenn dann ganz offensichtlich beim Bild das Licht von Vorne auf den Hund scheint , die Schatten nach hinten gehen und dann von hinten ein Flare reingeklatscht wird, dann sieht das einfach total falsch aus. Hat für mich eigentlich auch nix mehr mit Geschmacksache zu tun. Das ist wieder ne andere Sache, z.B. ob man sowas generell in Bildern mag.
Ich hab PS ja noch nicht so lange und damit etwas probiert und wenn ich Flares genutzt habe, dann eigentlich immer nur als "Verstärkung", wenn das Licht da sowieso her kam und zusammengepasst hat.
Ich glaub wenn der Hintergrund auch noch etwas farbiger wär, würd das genauso gut kommen wie bei den andern.
Naja, das was du halt als "Kein Glow " bezeichnest ![]()
Okay, mit der Gradationskurve muss ich mich auch mal auseinandersetzen, ich mach helligkeitsgeschichten bisher immer ganz einfach in Aperture über die Regler... PS hab ich erst seit kurzem und mit Ebenen arbeite ich auch ganz neu. ![]()
Ich finde die andere Fotografin macht das halt noch deutlich extremer, aber nicht total "anders"... ist halt ihr Stil.
Die Beiden Extreme finde ich auch lustig. Die einen, die meinen "wenn du die bearbeitest, dann ist das eh alles quatsch" und die andern, die meinen man kann ja in PS eh ALLES machen.. passend dazu dann das Fotografen-Bullshit Bingo.
Jetzt fotografier ich eigentlich nur für mich und habe trotzdem schon so gut wie alles schonmal gehört.
Alles anzeigenSo, ich oute mich dann mal als extremer Photoshop-Fan und ich liebe Vignetten!
Ich bearbeite sehr viel und mir gefällt es sehr. Aber ich weiß auch, dass starke Bearbeitungen nicht jedermanns Sache sind.
Ich finde daher Vorher-Nachher-Bilder immer etwas "gefährlich", weil ich mich selbst dabei erwische,
dass ich mir einbilde ich hätte zb "Bearbeitungsfehler" schon vorher gesehen. Dabei fallen viele Sachen
erst durch den direkten Vergleich auf. Dinge, die einem ohne vorherbild nicht aufgefallen wären.Ich hab mal versucht ganz unterschiedliche Sachen rauszusuchen,
muss halt nicht jedem gefallenDie Fotos sind bei Flickr etwas größer dargestellt.
Erstmal ein Fall von ZU unterbelichtet.
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before & after by Aleksandra Kielreuter - Fotografie, auf Flickr Dann zwei bilder, wo ich bewusst unterbelichtet habe.
Hier weil sonst seine weißen Rändern ausgefranst wären. Das sind Glanzstellen.Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
before & after by Aleksandra Kielreuter - Fotografie, auf Flickr
Bin offen für Kritik, Fragen & bla.
Verrätst du mir, wie du das "Helle" eingefügt hast? weiße Ebene drüber ? Flare drüber gelegt?
Mir gefällts auf jeden Fall gut, aber ich rätsele immer wegen dem "Glow".
Ich finde allgemein das diese "Natürlichkeits" Diskussion endlos sein kann.. Vor allen Dingen weils ja schon los geht, was denn eigentlich natürlich ist. Ich hab auch schon gehört "aber warum ist das drum herum denn so unscharf??" - dabei fokussiert unser Auge ja genauso, nur fällt uns das nicht so sehr auf.
Für mich ist Fotografie, so wie viele gute Fotografen sie betreiben halt kein Handwerk bei dem am Ende steht, dass ich da halt irgendwie realistisch drauf bin. Dafür brauch ich dann echt keinen Fotografen, sondern kann in der heutigen Zeit auch mit Vollautomatik ran. Für mich fällt das eher in den Bereich Kunst und da gehört eben alles zusammen. Licht bei der Aufnahme, Bildaufbau, etc und eben auch Bildbearbeitung.
Wobei mir die Vignette beim Pudelbild irgendwie auch zu heftig ist... nicht wegen der Vignette, sondern weil mir der Kontrast zwischen dem relativ "Flauen" Hintergrund und der harten Vignette irgendwie zu viel ist. Bei den andern Bildern gefällt es mir total gut.
Beide sind körperlich momentan nicht so fit, schlimme Arthrose usw. Ich weiß nicht, vielleicht liegt es an der Ernährung (wobei sie früher auch immer frisch gekocht haben und nicht so viel Fleisch wie jetzt gegessen haben).
Arthrosen müssen jetzt nicht an der Ernährung liegen, aber man kann die Beschwerden dadurch durchaus lindern oder verschlimmern.
Mein Vater hat z.B. auch Arthrose in den Knien und konnte teils nur noch sehr schlecht laufen. Dann war er über den Winter 3 Monate in Marokko, wo es religionsbedingt nunmal kein oder kaum Schweinefleisch gibt. Scheinbar konnte er dort so gut wie Schmerzfrei laufen und versucht, dass nun auch in Deutschland umzusetzen.. obwohl er sonst eher der Typ "Fleisch ist mein Gemüse" war, isst er nun häufig auch vegetarisch und hat weniger Beschwerden.
Hier ist das mal kurz erklärt. Allerdings weiß ich jetzt aus dem Stegreif nicht, was vegetarische Alternativen für Omega 3 Fettsäuren sind.
Arachidonsäure und Arthrose
Sowohl phänotypisch als auch im Wesen finden sich eben Extreme, die kein Mensch braucht. Aber an sich gehört das Äußere für mich schon auch zu den wesentlichen Merkmalen einer Rasse.
Was mich auch wirklich beschäftigt - warum empfinden viele Menschen Gebrauchskreuzungen (Xer zum Beispiel) für Hundesport okay, "Gebrauchskreuzung" für den Job als Begleithund jedoch nicht? In dem Fall ist der "Gebrauch" anders aber letztlich ist das Wesen und die Eigenschaften das, was man anstrebt.
Es lassen sich doch für beide Fälle haargenau die gleichen Argumente und Voraussetzungen finden.
Eigentlich wurde das schon hinreichend erklärt.. wenn das nicht verstanden wird, dann gibts für mich da langsam nur noch zwei Möglichkeiten.
Entweder man überblickt das warum man von dem, was die meisten so in der netten Pudelmix Produktion treiben nicht so begeistert ist im Vergleich zu Gebrauchskreuzungen echt nicht.. oder Möglichkeit zwei, man will es garnicht, weil man sich ja dann nicht mehr künstlich über die Ungerechtigkeit aufregen kann.
Nochmal ganz langsam:
Der Knackpunkt bei den allermeisten Designermixen ist nunmal, dass eben nicht auf irgendwas selektiert, sondern meist relativ konträre Rassen gekreuzt werden und das ganze dann so Verkauft wird, als würden just allein durch diese Kreuzung Eigenschaften entstehen, die die Ausgangshunde in der Form nicht haben.
Ich persönlich habe auch kein größeres Problem damit, wie mit anderen reinen Begleithunderassen, wenn mir heute jemand sagt , er möchte gerne einen unkomplizierten Begleithund von größerer Statur züchten, sich da sinnvolle Gedanken macht und die Leute nicht für blöd verkauft. Nur weil demjenigen das 150 Jahre, nachdem die meisten Rassen wie wir sie heute kennen entstanden sind, spreche ich demjenigen das nicht ab.
Ein "Xer" ist übrigens auch keine "neue Rasse", sondern eigentlich genauso alt, wenn nicht älter, wie die anderen Westeuropäischen Schäferhundetypen, die teilweise eher aus diesen entstanden sind. Lustig, dass man da nun diskutieren muss, ob man die weiter züchten darf. ![]()
Zucht heisst für mich, dass ich langfristig plane, dass ich selektiere, dass ich verbessere. Das geht einfach nur mit einem größeren Netzwerk, mit Datenbanken, Prüfungen, etc. Bei den meisten Populationen kommt man da einfach nicht an gewissen Verbänden vorbei.
im übrigen.. ich kenne durchaus Züchter die Geld haben - aber das hatten sie schon vorher, nicht durch die Zucht. Möchte ich wirklich Züchten (und nicht nur halt mal süße Welpen haben) dann ist das idR ein nicht unwesentlicher finanzieller Aufwand, bei dem man mit guten Voraussetzungen evtl 0 auf 0 raus geht.. oder auch nicht. Das ist nicht beschönigt, sondern einfach Erfahrung. Wenn man sich das nicht vorstellen kann (man selber machts aber natürlich nur aus purer Nächstenliebe) sagt das zwar viel über einen selbst aus, aber mehr auch nicht.
Wenn ich Geld mit Hunden verdienen möchte, dann ist es nicht das schlauste vorgehen zu Züchten, dass ist einfach so. Auch wenn die Welpenpreise das erstmal suggerieren.
Umgekehrt ist für mich übrigens nicht jeder in einem seriösen Zuchtverband ein Züchter. Gerade im Bereich von Rassen, die nur noch als Familienhunde gehalten werden, gibt es da genügend die zwar mit besten Wissen und Gewissen ran gehen, gut aufziehen und entsprechende Untersuchungen machen lassen , aber schlussendlich z.B. mit ihren Welpen eine Sackgasse bilden, weil die zu 99% irgendwo in Familien verschwinden.
Wenn das anständig gemacht ist, kann ich damit aber gut leben.
Ich weiß allerdings nicht, warum man immer wieder darüber rum diskutieren muss, ob Leute die mal Welpen wollen ohne Qualitätsanspruch, solche die nicht in der Lage sind ihre Hunde zu beaufsichtigen oder sonstiges denn nun Vermehrer wären oder nicht. Natürlich sind sie das.
Das Endergebnis sind dann halt ein paar Hunde, aber auch nicht mehr. Warum man sowas versucht zu rechtfertigen, wird sich mir wahrscheinlich niemals erschließen.
Wenn ich keine spezifischen Ansprüche an Wesen und Optik habe, mir egal ist ob derjenige wirklich gut aufzieht und mir die Nachverfolgbarkeit von Gesundheit und Wesen der Ahnenreihe egal ist, weil Grund XY.. dann gibt es zig Hunde auf dieser Welt, die schon da sind und aus allen möglichen Gründen ein zu Hause suchen. Da muss ich nicht noch mehr produzieren.