Ich vertrete eine Meinung und belege sie wissenschaftlich warum ich der Meinung bin.
Eigentlich tust du das nicht, nein.
Du hast eine sehr kühne Behauptung aufgestellt, für die es so in der Literatur keine wirklichen Belege gibt. Eher empfehlen alle einschlägigen Experten in ihren Publikationen das Gegenteil.
Ich habe dich nach klaren Belegen zu diesen Zitaten gefragt, was bei solchen Behauptungen die der allgemeinen Lehrmeinung und vielen aktuellen Erkenntnissen widersprechen wohl auch angebracht ist.
Daraufhin hast du begonnen dich zu winden, bist teilweise zurückgerudert (bis auf das jetzige Ja zu Getreidehaltig ist halt nicht so toll...) und versuchst mich jetzt (recht erfolglos.. nur getroffene Hunde bellen) persönlich anzugehen. Ich habe im übrigen nicht aus Amazon zitiert, sondern nur darauf hingewiesen das selbst Anhänger dieser Theorie sich teilweise öffentlich darüber beschweren, dass besagtes Buch eben nicht erwähnt, dass Getreidefütterung schädlich ist.
Das bei einem starken Ungleichgewicht eines Bestimmten Nährstoffes so gut wie alles schädlich bis toxisch wirken kann, sollte ja jedem klar sein. Nur ist das nochmal etwas ganz anderes, als du in deinem ersten Post behauptet hast.
Es gibt persönliche Meinungen, Glaubensrichtungen. Da gibt es die abstrusesten Geschichten, angefangen bei Leuten die glauben sie könnten mit Buttermilch Parasiten loswerden, bis hin eben zu Menschen die die Meinung vertreten ein Hund sollte sich möglichst ausschließlich von Fleisch ernähren. Manche tun das, weil andere ihnen das so vorbeten und ihnen Angst machen, andere nehmen einen sehr kleinen Teilaspekt heraus und folgern daraus dann Dinge, die unter Umständen so einfach nicht ganz richtig sind. Der Markt reagiert darauf und bietet nun natürlich vermehrt Futtermittel an, die sich gut verkaufen.
Das sei ja jeden so belassen, aber wenn ich meine persönliche, sehr konträre Meinung hier als unumstößlichen Fakt darlege, dann muss ich eben auch damit rechnen das man da kritisch nachfragt.