Zum Glück ist die Deutsche Rechtsprechung und Gesetzgebung ja für absolute Unfehlbarkeit bekannt und User hier können geltendes Recht auch immer passend auslegen.
Nicht.
Zum Glück ist die Deutsche Rechtsprechung und Gesetzgebung ja für absolute Unfehlbarkeit bekannt und User hier können geltendes Recht auch immer passend auslegen.
Nicht.
Schon interessant, in wie weit die Panikmache sich mittlerweile verbreitet hat.
Klingt ganz nach meiner Sigma Odyssee ![]()
@bordy Dankeschön für deine Einschätzung. Sind sind ja als aktive Rasse beschrieben, meinst du Carnicross, Bikejöring, Dogscooter etc. würden sie gerne mitmachen?
LG :)
Mit dir mitlaufen dürften ja die meisten gesunden, jungen Hunde. ![]()
Aber mal so als Beispiel was ich meine: ich habe da schon Hunde gesehen, die so sensibel waren das sie sich niemals ins Geschirr gelegt hätten um dich zu ziehen.
Ob das bei Collies großartig anders in der breiten Masse ist, keine Ahnung. Die paar mir bekannten Amerikanischen Collies waren eher robuster.
Wenn man bremst, rauscht der Hund zuerst nach hinten und dann noch vorne.
Wie vorne auf dem Sitz auch- erst nach vorne, bis die Begrenzung kommt, dann wieder zurück. (keine Sorge, ich hatte auch Physik in der Schule)
Und bei so kurzen Boxen scheppert er dann vorne zuerst durch und dann gegen das Gitter.
Mir geht's darum, warum viele Boxen so breite Spalten und Stababstände haben. Wären die Spalten nicht vorhanden und die Abstände enger, könnte nicht so viel passieren wie mit den vorhandenen Abständen.
Wenn du bremst, dann bewegen sich die Hunde (im Sinne der Energieerhaltung) erstmal in Fahrtrichtung weiter . Die ist in der Regel nunmal vorwärts... dann werden sie dort abgebremst. Je mehr Platz zum weiteren Beschleunigen da ist, um so mehr.
Menschen auf dem Sitz bewegen sich nur deswegen wieder zurück, weil sie vom Gurt gehalten werden und ihre "normale" Position nunmal auf dem Sitz ist.
Ich musste auch daran denken, daß es schmerzhaft werden kann, wenn der Hund bei Bremsmanövern mit den Zähnen gegen das Gitter prallt oder sich die Vorderpfoten einklemmt, weil sie bis zum Anschlag durchrutschen.
Verstehe den breiten Spalt auch nicht und auch nicht den weiten Gitterstand. So forciert man ja, daß die Tiere Nasen und Pfoten durchstecken...
In Welche Richtung bremst du denn, wenn der Hund Richtung Tür rutschen sollte...?
Die Tervueren und Groenendael aus deutschen Schönheitszuchten die ich bisher kennengelernt habe, fand ich ehrlich gesagt nur sehr leidlich für Hundesport tauglich.. wenn du da keine Ambitionen hast, dürfte ihnen das entgegen kommen.
Ich würde bei den beiden Rassen schlichtweg im Auge behalten, dass sie in ihrer Ausgangsform schon eher offensiv reagieren sollten. Das ganze gepaart mit der scheinbar häufig vorhandenen Unsicherheit ist meistens eine eher unangenehme Kombination, wenn es in einem Hund auftritt.
Wenn für dich offensichtlich nicht übergewichtig = dürr ist, dann ist das eine recht seltsame und auch einfach zu widerlegende Überzeugung.
Die Hunde können entspannt liegen und sich drehen. Ich sehe da das Problem nicht ganz. ![]()
Je mehr Platz, desto mehr kann der Hund auch rumfliegen beim Bremsen, Unfällen etc.
Erinnert mich irgendwie an die Diskussionen im Qualzuchtbereich, wo die Halter von vollkommen deformierten Hunden darauf beharren, dass diese natürlich total "Normal" atmen können und ein gewisses schnorcheln auch total "Normal" ist.
Nur weil Übergewicht mittlerweile beim Hund (gerade den Retrievern...) "normal" ist, ist es nicht gesund oder gut.
Im übrigen... brauche ich das nicht unterstellen - du hast das selbst so geschrieben. Wenn ich deswegen jetzt "dumm" bin, weil ich das aufgreife, was du geschrieben hast, dann ist das wohl so. "Dumm" ist da dann wohl die selbe Definition wie "normal".