Beiträge von bordy

    Ich denke ehrlich gesagt auch das Bearbeitung immer wichtiger wird, je mehr man sich daran "gewöhnt".

    Ich denke da z.B. an Dinge wie starke Kontraste, sehr starke Schärfe.. gewisse Bildlooks erzeugt man halt einfach nicht ohne eine gewisse Bearbeitung.


    Ist mir letztens erst wieder aufgefallen, als ich mal ein paar Wunschbilder für meine Mutter gemacht habe, die mit Fotografie nicht mehr am Hut hat, ausser das sie gern süße Tierbilder anschaut.

    Nehmts mir nicht übel , aber jemandem der mit einem anständig gezogenen Standard Retriever eine "ganz ungünstige Konstellation " ist , würde ich idR ein Stofftier empfehlen. Sicher keinen Kleinhund den er dann wie ein eben solches rumschleppen kann .

    Man wird für jede Rasse jemanden finden, der damit am Ende dann doch nicht klar kommt. Auch oder gerade bei Kleinhunden.

    Einen Hund der keine Erziehungsarbeit benötigt, wird man auch nicht finden.


    Gewisse Spielregeln im Umgang kann und muss ein Hund auch lernen. ich würde da ehrlich gesagt auch mal bedenken, dass ein Hund, der von sich aus sehr "vorsichtig" ist und nicht in den Körperkontakt geht, dass idR auch andersrum nicht uneingeschränkt gut findet. Natürlich gibt es Kinder, die sehr vorsichtig sind, aber es gibt eben auch andere und alles kann man nie verhindern wenn man Kinder und Hunde gemeinsam hat. Da hat man es mit einem Hund der innerhalb der Familie kein "rühr mich nicht an" ist, deutlich einfacher.


    Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, warum man da nun aus einer Rassegruppe, die Tausendfach relativ problemlos (idR gehen sie einem bei fehlender Erziehung nur draussen auf den Geist...) in Familien gehalten werden da nun etwas wahnsinnig spezielles, gar ungeeignetes macht.

    Mir fallen jetzt ehrlich gesagt keine wirklichen Vorteile ein, sich relativ zeitgleich zwei Welpen, bzw Junghunde zu holen. :???: Ausser "ich will aber jetzt genau diesen zweiten Hund" - was jetzt für mich irgendwie rausfällt, wenn man sich erstmal nach einem weiteren Hund umschauen muss.

    Dafür fallen mir eine ganze Reihe Nachteile ein.


    Ansonsten hat man sich hier weitestgehend damit abgefunden, dass es wohl erstmal da bleibt. |)

    Externer Inhalt farm2.staticflickr.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    *Friends 2 by Jani Na, auf Flickr

    Wäre ein ausgewachsener Retriever mit einem einstündigen Spaziergang am morgen, mittags spielen/apportieren im Garten (knapp 2000 Quadratmeter) und abends nochmals ein einstündiger Spaziergang auch zufrieden oder ist das zu wenig? Ich möchte nicht immer einen unausgelasteten Hund haben, bei dem ich bei schlechtem Wetter und kürzeren Runden dann das Gefühl hätte, er ist nicht zufrieden. Golden Retriever wäre ja zu Beginn mal unsere erste Wahl gewesen, nachdem ich mir aber drei Bücher dazu bestellt habe (von Nora Zvolsky) und mir das Training doch sehr aufwändig erschienen ist, bin ich davon wieder etwas abgekommen... Dann doch lieber etwas kleineres, welchen ich aber auch zufrieden stellen kann. Oder nicht?

    Wir hatten jetzt über 15 Jahre (mit einem halben Jahr Unterbrechung) Golden Retriever aus GRC/VDH/Showlinien und so auch Kontakt mit Züchtern und anderen Haltern.
    Die jetzige ist etwas anders, allerdings wird der Vater angeblich auch jagdlich ausgebildet und sie geht etwas in diese Richtung. Ansonsten war da bis dato
    Aus nicht jagdlicher Zucht kein einziger dabei, der nicht mit morgens und Abends einem schönen Spaziergang und etwas Beschäftigung mit ihm mittendrin zufrieden gewesen wäre.

    Eher wäre man mit ihnen ziemlich unglücklich geworden, hätte man einen zuverlässigen und Motivierten Jagdgebrauchshund gesucht. Die reinen Showlinien sind einfach schon relativ lange vom Gebrauch weg..


    Allerdings gilt auch hier, wie bei den meisten andern Rassen auch, geht zum VDH Züchter. Für den Golden Retriever gibt es dort zwei Vereine die ihn betreuen.. ansonsten ist das ein bisschen Russisch Roulette wie es mit eurem Hund genetisch aussieht.

    An die Retriever habe ich auch schonmal gedacht, von der Größe her würde mir das auch noch passen, das haaren sollte ja jetzt auch nicht entscheidend sein und einen Hund deswegen ins Aus katapultieren, aber ich habe einfach bedenken, ob so einer glücklich wäre, wenns dann doch einmal ein paar Tage "nur" längere Spaziergänge mit Kind ohne spezielle Arbeit für ihn wären...

    Ich würde ehrlich gesagt auch gar keinen so kleinen Hund für eine Familie mit kleinem Kind empfehlen.

    Mal von dem Wesen (da habe ich diese Rassen bis dato auch nicht als besonders belastbar erlebt..) abgesehen, ist nunmal Fakt, dass solche Rassen auch körperlich nicht so stabil sind und nicht nur Erwachsene, sondern gerade auch Kinder verleiten sie eher als Spielzeug das man rumtragen kann zu sehen.


    Ich sehe auch nicht ganz, warum man aus den meisten Retrievern nun ein Drama macht. |) Der große teil der heutigen Retriever wird als Familienhund gehalten, auch bei den Züchtern. Ja, beschäftigen sollte man sich mit jedem Hund, auch wenn er nicht gleich die Wände hoch geht wenn er nicht konsequent und regelmäßig arbeiten darf. Das dürfte auch für reine Begleithunde gelten, dass ihnen Ansprache gut tut.. das würde ich also immer mit einplanen, sonst braucht man eigentlich auch keinen Hund.

    Retriever haaren in der Regel, ja, aber in irgend einen sauren Apfel muss man beissen. Berner empfinde ich auch nicht als so verkehrt, auch wenn man hier wohl abschätzen sollte ob einem die aktuelle Zucht auf mehr Masse gefällt. Dafür haben solche Hunde idR auch eine relativ hohe Reizschwelle und sind nicht besonders reaktiv.

    einiges passendes wurde schon genannt, ansonsten sind hier auch noch Lagottos gerade recht beliebt. Habe ich bis dato als mittelgroße, freundliche, nicht gar so anspruchsvolle Familienhunde kennengelernt.

    Aprops Fett..
    Den hier habe ich letzte Woche in einer anderen Gruppe bei Fb entdeckt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    38 Kilo Klops im Alter von nur 10 Monaten :shocked:

    Habe seit Welpenalter an immer wieder Fotos von dem gesehen und mir scheints , die haben den richtig gemästet.
    Einige haben ihre Bedenken drunter geschrieben, dass das Gewicht etwas zu viel sei. Da hieß es nur : Wir hätten ja keine Ahnung, das sei eine Show linie und das wäre ja wohl Geschmackssache.
    Mein Einziger Kommentar dazu war nur: Ich finde nicht, dass man die "Geschmackssache" über die Gesundheit stellen sollte..
    Hat die wohl nicht interessiert und sich aus der Gruppe gelöscht- Schade für den Hund :verzweifelt:

    Wenn du nicht Urheber des Fotos bist, würde ich die Quelle verlinken.. nicht, dass du da Probleme bekommst. ;)


    Ansonsten habe ich letztens mal in einer Tierfotografiegruppe ganz ernsthaft gefragt, ob es sich bei dem gezeigten Labrador um einen reinrassigen handelt - mega Hängelefzen, ein Schädel der mir bekannten Rottweilern in nichts nachsteht.. und "fassförmig" war für den Körper auch sehr wörtlich genommen. Gewundert hat mich nur die Braune Farbe, denn die konnte ich mir nicht wirklich bei Molossereinschlag erklären. Darum meine Frage.

    :ugly: Joa. Züchter, Halterin und Halter der Nachzucht des scheinbar prämierten VDH Deckrüden fanden die Frage nicht so pralle... denn schlussendlich wiegt der Hund nur 38kg und hat kein Gramm Fett! |)

    Mal ganz davon ab, dass zwei Junghund im selben Alter, die also auch noch nicht "fertig" erzogen sind sowieso eher suboptimal ist, mal vorsichtig formuliert.
    Gerade Stichwort "er orientiert sich immer am anderen Hund". Wenn der "andere Hund" auch noch nicht wirklich verlässlich hört, kann das auch in eine Richtung gehen, die man sich eher nicht so vorstellt.