du kannst vor dem Waschen Ölkuren machen. ![]()
Ansonsten würde ich mir bei gefärbten Haaren auch immer anschauen, ob sie nicht Proteine brauchen.
du kannst vor dem Waschen Ölkuren machen. ![]()
Ansonsten würde ich mir bei gefärbten Haaren auch immer anschauen, ob sie nicht Proteine brauchen.
Die Sache mit dem Volumen ist halt eher schwierig, wenn man keinen besonders großen Zopfumfang hat. Spitzen schneiden macht sie natürlich auch nicht fülliger ![]()
Was die Haare platter macht, sind z.B. Spülungen. Die würde ich wenn dann nur in den Längen verwenden, nicht am Ansatz. Ausserdem, Silikone. Über die kann man ja generell geteilter Meinung sein, aber dadurch das sie "geschmeidiger" machen, nehmen sie idR auch Volumen.
Was bei mir auch nochmal mehr Volumen macht, ist das Waschen mit Haarseifen. Damit kommen aber nicht alle klar.. ich wasche damit jetzt seit über 2 Jahren und habe keine großen Probleme. Ausserdem hat mein Zopfumfang noch zugenommen und ich habe viel Neuwuchs.
Generell finde ich aber, dass auch feinere Haare sehr gut aussehen können. Wenn man sie eben passend pflegt und nicht versucht zu "schummeln".
Öhm also meines Wissens nach kostet das Fotografen-Abo (also Photoshop und LR) momentan 11,89€ im Monat. Das sind zwar immer noch 142€ im Jahr, aber schon mal deutlich weniger als 240€.
Ich habe mich jetzt auf die Aussage mit den 20 Euro verlassen... aber auch 140 ist ein Haufen Geld.
Ich habe Photoshop aktuell, brauche aber auch nicht die neueste Version. Mal davon ab, dass ich mich eigentlich nicht so abhängig machen möchte.
Mir widerstrebt es einfach dafür so viel Geld auszugeben, wenn ich mir auch aktuell einfach einmal LR und PSE kaufen kann und damit alles abdecke.. und das nach gut nem Jahr wieder drin hab im Vergleich.
Lightroom kann man doch auch so kaufen? Und mit Photoshop elements kommt man idR ja auch klar.
So als reiner Hobbynutzer wäre mir das auch zu viel Geld auf die Dauer. Das sind 240 Euro im Jahr..
Nur während der Schlacht. Und nicht nur der Ritter trug Rüstung, sondern auch das Pferd, da eben wertvoll war und selbst geschützt wurde. Ausserdem war es Privatbesitz des jeweiligen Ritters = teures Hundefutter.
Das Reisepferd der Zeit war der Zelter.Ob das die Beduinen auch so sahen?
du vergisst bei deiner Argumentation , dass die Menschen in den letzten Jahrhunderten deutlich größer und damit auch schwerer geworden sind (von der massiven Zunahme von Übergewicht mal abgesehen ).
Ich bezweifle das du auch heute noch wahnsinnig viele Beduinen über 70kg (wenn überhaupt ) finden wirst .
Irgendwie schon schräg, Stubenreinheit (wenn man einen Garten hat - man muss also nicht ständig mit dem Hund losziehen und idR gehen Welpen recht zügig von selbst lieber in den Garten) mit größeren Baustellen bei einem erwachsenen Hund zu vergleichen.
Einen erwachsenen Hund muss man auch erstmal einschätzen können.. und das ist unter Umständen schwieriger, als sich "nur" einen anständigen Züchter und die richtige Rasse auszusuchen.
Kennt man denjenigen persönlich, von dem der Hund kommt oder holt sich einen erwachsenen, doch nicht zuchttauglichen Hund vom kompetenten Züchter, ist die Sache auch wieder kalkulierbarer.. aber das ist wohl kaum gemeint, wenn man "Tierschutzhund" die rede ist.
Ich kenne übrigens niemanden, der sich eine Rasse passend zu seinen Ansprüchen ausgesucht hat(nicht den Mali, Weimaraner, etc passend zum SUV und zum Sofa...) , einen seriösen Züchter gewählt und sich etwas damit beschäftigt hat, der hinterher nennenswerte Probleme hat.
Eigentlich macht es eher den Eindruck , dass hier einige kleinhundehalter genau die Klischees bedienen , gegen die sich sonst immer wehren .
Kleine Hunde muss man nicht so erziehen , man muss sich nicht so mit ihnen beschäftigen und so viel spazieren gehen auch nicht .. ![]()
Im übrigen kenne ich keinen Hund , egal welcher Rasse der nicht einigermaßen anständig an der Leine geht , wenn darauf Wert gelegt wurde .
Gerade auch wenn du eh wenig Geld hast, würde ich ehrlich gesagt eher auf eine Krankenversicherung verzichten. Evtl eine OP Versicherung, je nachdem wie da aktuell die Preise sind.
Im Prinzip zahlst du Beiträge die insgesamt genauso hoch sind wie die Leistungsgrenze.. nur das das Geld auf jeden Fall weg ist, auch wenn der Hund nichts hat. Ist etwas drüber, zahlst du trotzdem. Hat der Hund nichts, erhöht sich die Leistungsgrenze auch eher nur marginal. Der Bereich in dem sich das lohnt bleibt weiterhin sehr klein.
Lieber würde ich mit der Anschaffung noch etwas warten, bis ich genügend Anfangs-Puffer habe.
Wenn man das hier liest, könnte man sich wirklich fragen wie eigentlich tausende andere Hundehaltung (ab Welpen an...) gewuppt bekommen.. vor allem mit einem trampeligen, Leinenziehenden, Hormongestörtem Retriever ![]()
Mit der Wahl einer passenden Rasse, eines kompetenten Züchters und damit auch einer zu den Bedürfnissen passenden Linie, ist Welpenaufzucht kein Drama.
@bordy Weißt du noch zufällig wie der Rüde hieß?
Bei meinem offenbar nicht respektvoll genugem Nachfragen nach dem schlanken Champion, haben sie mir den nicht genannt. Hab mir das Bild allerdings für mein Kuriositätenkabinett gespeichert. ![]()