Beiträge von bordy

    @Mapeleca was für Dutts hast du denn so probiert ? Kennst du schon die Seite von kupferzopf und haartraumfrisuren ?


    Meinen Haaren reicht "nur" NK übrigens auch nicht. Mir hat aber auch konventionelle Kosmetik alleine nicht gereicht ...
    Ich habe ja auch locken (die generell häufig zu Trockenheit neigen ) , der untere Teil ist noch konventionell gefärbt und wurde regelmäßig geglättet, das neue ist mit PHF gefärbt und der Ansatz zwischen dem färben wird getönt. Allerdings nur mit direktziehender Tönung (von Der ich aber auch schon beim tönen die letzten Male gemerkt habe das ich das eigentlich nicht so Vertrage..).

    Gerade die günstigeren NK Produkte enthalten ja häufig recht viel Alkohol zur Konservierung, was es nicht unbedingt besser macht .

    Gegen Trockenheit hilft bei mir ganz einfach reines Öl, sheabutter und nach Bedarf Protein . Zusätzlich vermeide ich so weit als möglich Dinge die trocken machen , zumindest in den Längen .

    Ich weiß nicht wo man hier rauslesen konnte, dass jemand der das unbedingt will nicht glätten, blondieren,was auch immer "darf".

    Fakt ist aber nunmal, wenn ich hier aufschlage und darüber jammere, dass mir die Haare so wie sie sind nicht gefallen und ich Probleme habe sie wieder länger zu bekommen (von LHN lang, was länger ist als die meisten hier anstreben dürften, redet da noch keiner) , dann ist es wahrscheinlich sinnvoller anzumerken das Glätten und konventionelles färben das ganze nicht unbedingt einfacher machen als einfach Extensions zu empfehlen.


    Ich hatte mit diversen schweineteueren Friseurprodukten (angeblich total sanft...) mit Silikon und sonstigen "Glattmachern", glätten und konventionellen Farben im übrigen keine Haare die ich als schön empfunden habe. Ich war permanent unzufrieden mit der Optik, war der Meinung ich kann mit den längeren Haaren nicht viel machen, ab APL konnte man es nicht mehr kämmen und wenn ich nicht spätestens am zweiten Tag gewaschen habe hatte ich extreme Kopfschmerzen.

    Wenn das bei mir alles so Bombe gewesen wäre, hätte ich mich auch weiterhin wahrscheinlich nicht damit beschäftigt... ich habe mich zwar schon länger recht bewusst ernährt, aber bis dahin Kosmetika ausgeklammert.


    Ich trage mittlerweile auch mal gerne offen (was vorher eher nicht so war...), mag aber auch Haarschmuck, Dutts und sonstige Frisuren, die ich größtenteils mit kürzeren Haaren garnicht machen könnte. Im Prinzip bin ich jetzt deutlich variabler als ich es mit kürzeren Haaren war.
    Wenn man sich anschaut, wie viele Mädels aktuell mit Dutts (die von der Machart zugegebener Maßen dann doch recht anders sind...) rumlaufen, scheint das ja auch garnicht so sehr von einem anderen Stern zu sein.


    Achso ja, ich wasche immer noch (seit 2,5 Jahren) mit Seifen, sowohl haare als auch Körper ;) Und bin absolut zufrieden. Meiner persönlichen Erfahrung nach ist der Erfolg dabei vor allen Dingen vom Wasser und der Waschtechnik abhängig.

    Wenn ich mir anschaue, was gerade bei Leuten mit feinen Haaren (die ja dann idR die sind, die sich Extensions machen lassen) alles das Haar schädigt, dann bezweifle ich ehrlich gesagt doch recht stark das Extensions grundsätzlich gar kein Problem sind. |) Die werden ja nicht festgezaubert und die Stellen an deinen befestigt wird wird natürlich deutlich mehr belastet.

    Natürlich muss man bei einem Hund, der schonmal etwas "falsch" gelernt hat schon Abstriche machen und das wird wahrscheinlich immer ein Thema sein.

    3 Jahre sind auch noch eine lange Zeit und ich persönlich würde da lieber noch Zeit investieren um es wirklich gut zu machen, anstatt 3 Jahre lang mehr oder weniger unzufrieden mit "hach das lohnt sich nicht mehr" rumzulaufen. Vor allen Dingen ist das bei euch ja nicht ein "hach das nächste mal würde ich dem Hund ne linkskehrt lernen", sondern scheint ja wirklich ein generelles Problem zu sein.


    Diese ganzen Sachen mit Brücken, Ritualen etc, sind sicher nicht verkehrt und richtig und meistens gibt es da auch noch viel Verbesserungspotential.
    Nur a) wird auch hier der gründliche Aufbau, um das zu festigen einige Monate an Arbeit nötig sein (in denen man den Hund besser nicht ständig in die Prüfungssituation bringt) und b) wenn für deinen Hund am Ende trotzdem noch der Knackpunkt ist Futter in der Tasche ja/nein, dann kommst du einfach nicht daran vorbei dem Hund irgendwie zu zeigen, auch wenn du kein Futter direkt greifbar hast hat er die Chance auf Erfolg.


    Externe Bestätigung muss man natürlich auch richtig aufbauen. Freigabe für Blickkontakt, dann Freigabe für ein Sitz, eine Grundstellung, Freigabe für Fußarbeit. So kleinschrittig, dass der Hund wirklich versteht das er in dieses Verhalten muss und es absolut nichts bringt von dir weg zu gehen.
    Normalerweise steigert das eher noch die Motivation des Hundes.


    Natürlich ist das auch alles eine Frage dessen, ob ich Lust dazu habe oder ob ich sage "passt eigentlich schon".
    Ich hatte mit meiner Hündin nach ihrer Verletzung auch ein mehr oder minder große Problem, was mir das ganze ziemlich vermiest hat. So weit, dass ich den Hund erstmal auf gar keinen Prüfungen die UO und SD beinhalten geführt habe, obwohl sie wieder fit war. Training war für mich teilweise sehr nervenaufreibend und ich hatte mich irgendwie schon damit abgefunden, weil man bei dem Hund das in dem Alter eh nicht mehr raus bekommt, etc.
    Dann habe ich mal an einer Veranstaltung für den AW teilgenommen, eigentlich nur für die Teilnahmebestätigung und der Aussage, na ich hol sie mal spaßeshalber raus, alles was man so machen kann haben wir ja schon durch. Es kam aber ein Anstoß in eine Richtung, in die ich mich vorher nicht wirklich getraut habe zu gehen und innerhalb einiger Monate wirklich absoluter Grundlagenarbeit, war das ganze dann relativ schnell auf den kompletten SD übertragbar und an ihrer letzten Prüfung war das Thema im SD absolut minimal, im Vergleich zu vorher. Mir hat das Training dann auch endlich wieder Spaß gemacht.
    Leider musste ich sie dann aus dem aktiven IPO Sport nehmen auf Grund ihrer Verletzung. UO war immer noch ein Thema (wenn auch das gleiche wie im SD) und vor einigen Wochen war ich dann nochmal bei jemanden zum Training, der mir im Prinzip einen ähnlichen Weg für die UO aufgezeigt hat wie wir ihn im SD gegangen sind. es hilft, relativ konstant. Der Hund ist mittlerweile 7, es ist wieder teilweise Grundlagenarbeit und wir machen aktuell nur noch BGH und FH.
    Aber: es lohnt sich natürlich. Hundesport macht halt nur auf die Dauer Spaß, wenn man auch Erfolge hat mit denen man zufrieden ist.

    Das ist richtig Bordy. Ich habe das externe Bestätigen deswegen auch schon eine Weile lang ausprobiert. Allerdings kamen wir dabei dann ganz durcheinander. Richtung Ausgang ist Madame bei der Fußarbeit vorgeprellt, vom Ausgang weg hing sie nach.
    Generell entwickelte sich ihr Fokus dabei immer mehr von mir weg Richtung Futter.

    Auch das punktgenaue Bestätigen wurde irgendwie schwierig weil der eigentliche Lohn - das Futter - ja erst ein paar Sekunden später und an anderer Stelle zu bekommen ist.

    Im Grunde wurde durch die externe Bestätigung alles eher schlimmer als besser, weswegen ich es nach ein paar Wochen wieder anders gemacht habe.

    Das ist am Ende eine Sache des Timings und der Bestätigung. Dem Hund muss wirklich klar sein welches Verhalten zum Erfolg führt und das es absolut nichts bringt/nicht okay ist vorzuprellen, nachzuhängen, etc.

    Punktgenaue Bestätigung ist eigentlich kein Problem, wenn man einen Marker nutzt (was man eh sollte).


    Natürlich kannst du auch ohne externe Bestätigung arbeiten und viele tun das. Allerdings scheint bei dir doch die Faktenlage so zu sein, dass der Hund scheinbar (wenn es nicht an andern Ritualen liegt) weiss, wann du Futter einstecken hast und wann nicht. Hunde sind ja nicht blöd, das ist auch relativ naheliegend..
    Nachdem der Hund da schon so "Prüfungsschlau" ist, wirst du das durchbrechen müssen - also auch im Training kein Futter an dir und trotzdem die Chance für den Hund, bestätigt zu werden.

    So generell scheint euer Hauptproblem ja zu sein, dass dein Hund klar unterscheidet ob du etwas dabei hast oder nicht.
    Neben den Ritualen wie z.B. das Anmelden auch im Training einzubauen, würde ich im Training gar kein Futter einstecken haben. Das Futter liegt ausserhalb oder am Rande des Platzes, wo es dann ja auch locker an der Prüfung sein kann. (vielleicht wäre so ein Futterautomat, wie es ihn mittlerweile ja recht günstig zu kaufen gibt, für euch auch etwas - da kannst du den Hund auch frei hinschicken und häufig erhöht das nochmal die Motivation)


    Ich trainiere die technischen Übungen eigentlich meistens in einer Abfolge. Zu lange mich nur auf eine konzentrieren würde ich nicht, da viele Hunde das sonst nicht mehr unterscheiden.

    - Wie oft trainiert Ihr Unterordnung? Und wo? Auf dem Hundeplatz? Beim Gassi? Auf der Wiese nebenan? Auf fremden Hundeplätzen?

    Meistens auf jedem Spaziergang kurz ein paar Sequenzen, wenn es sich ergibt auf andern Wiesen, Parkplätzen, fremden Plätzen. 3 Mal die Woche fest im Übungsbetrieb.

    - Wie lange geht bei Euch eine Trainingseinheit? Kurze Reprisen nehme ich mal an, aber wieviele, wie lange Pause dazwischen?

    ein paar wenige Minuten. Manchmal schematisch zusammengesetzt, aber eigentlich höchst selten alle Übungen durch. lieber kürzer und Effektiv und nie so lang, bis der Hund keinen Bock mehr hat oder nichts mehr aufnehmen kann.

    - Plant Ihr vorher, welche Übungen / Kommandos Ihr heute trainieren möchtet und arbeitet Ihr dann nur an diesen?

    Ja, ich suche mir immer max 2-3 Übungen aus an denen ich arbeiten möchte. Wenn ein bestimmtes Problem gibt, dann auch mal nur ein Detail für eine Einheit. Dazu halte ich auch meine Leute an..

    - Wenn ihr bei einem Kommando Probleme habt, trainiert Ihr dann so lange, bis das sitzt? Oder bis eine Verbesserung eintritt?

    Kommt für mich auf das Problem an. Manchmal macht es Sinn bei einem Fehler gezielt abzubrechen. manchmal hat man sich verrannt und es tut eine Pause gut, manchmal lässt man den Hund besser positiv abschließen.

    - Wie sieht es mit der Bestätigung aus zum Wettkampf hin? Eber mehr? Oder baut Ihr zu Wettkamf hin eher ab? Oder macht Ihr es immer gleich unabhängig vom Wettkampf?

    Ich halte meine Belohnungen einfach immer variabel. Ich halte es aber für Falsch die Bestätigung zur Prüfung hin deutlich weiter runter zu fahren als man es normal im Training macht..

    - Habt Ihr grundsätzlich immer einen Helfer oder trainiert Ihr auch öfter mal alleine? Die "technischen" Übungen dann auch alleine? (Sitz-Platz-Steh aus der Bewegung)

    Auf dem Platz habe ich meistens einen Helfer (der ist nur jetzt erstmal 6 Wochen weg :ugly: ) und trainiere dort dann auch vorwiegend Übungen bei denen ich jemanden brauche der mir sagt ob es passt.
    Im Aufbau laufe ich bei den technischen Übungen aber erstmal Rückwärts.

    - Sind Eure "Rituale" vor- und während jedem Training dieselben wie vor dem Wettkampf? (Betreten des Platzes, Beginn der Übungen)

    Ich versuche es. :pfeif: Habe das aber ne Zeit lang auch recht verschlampt, weil es für den aktuellen Hund nicht so wichtig war/schien.

    - Habt Ihr generell einen Plan oder entscheidet Ihr kurzfristig, woran Ihr arbeiten möchtet?

    Ja, ich habe grundsätzlich einen Plan. Allerdings wird der natürlich auch mal abgeändert, wenn etwas unvorhergesehen ist..

    - Wie sieht es mit den Stimmbelohnungen aus? Wir werden dazu angehalten, den Hund im Training mit der Stimme häufig zu bestätigen, das ist ja dann aber wieder ein Unterschied zum Wettkampf. Wie haltet Ihr es damit?

    Kommt für mich auf den Ausbildungsstand und die Übung an. Der Grad zwischen Locken und Loben ist halt auch sehr schmal.
    Grundsätzlich sollte man aber auch anpeilen, dass der Hund auch längere Zeit sein verhalten zeigt, ohne das ich das extra stimmlich bestätigen muss.

    Wenn man sich Berichte von Leuten anhört, die Extensions hatten, dann "leiden" dadurch eigentlich immer die echten Haare. Je nach Methode brechen sie ab etc.


    Wenn ihr die Haare länger wachsen lassen wollt, würde ich mir das mit dem Glätten/Locken rein machen auch nochmal überlegen.. zumindest wenn ihr das mit Hitze tun wollt.
    Ich habe an sich relativ unempfindliche Haare und war mit meiner Struktur immer recht unglücklich... Daher habe ich sehr lange geglättet. Hitzeschutz und solche Späße habe ich übrigens verwendet, Zusätzlich auch noch konventionell schwarz gefärbt.
    Meine Haare gingen immer bis gut APL und dann wurde es unschön, schlecht kämmbar.


    Mittlerweile glätte ich seit 2,5 Jahren nur noch regelmäßig den Pony(und färbe entweder mit direktziehender Tönung oder PHF).

    Man sieht und fühlt wirklich einen deutlichen Unterschied in der Haarstruktur, es bricht weniger ab, etc. Ungekämmt sieht der alte Part recht traurig aus im Vergleich. |) Auch der Pony zum Rest der Haare.. obwohl der noch so kurz ist, ist er deutlich trockener und schlechter Kämmbar.

    Zumal der Ton hier teilweise echt unterirdisch ist.

    Finde ich ehrlich gesagt etwas schräg. Bis dato habe ich hier patzige Beiträge nur von den Leuten gelesen, die scheinbar ein generelles Problem damit haben, dass Freigänger in Deutschland als nicht gleichwertig mit einem nicht beaufsichtigten Hund angesehen werden.

    Nur weil dir etwas nicht gefällt, ist das Niveau nicht "unterirdisch".

    so komplett eine Einzelfallentscheidung scheint das ganze im übrigen auch nicht zu sein. Wenn man mal etwas nach Urteilen zu Freigängerkatzen sucht, dann findet man eine ganze Reihe von Urteilen die im Prinzip darauf raus laufen das man Freigängerkatzen zu dulden hat. Hingegen ist mir jetzt auf die schnelle kein einziges in die Hände gefallen, bei dem ein Richter entschieden hätte das Freigang auch über die Grundstücke anderer nicht okay wäre. (jetzt mal davon ausgehend das man keine 10 Tiere hält..)

    Gerichtsurteile für Katzenbesitzer - Rechtsanwalt Manuel Kuhnke

    Katzen und Garten


    Mir ist das hier in letzter Zeit in der Art aber schon öfter aufgefallen. Etwas gefällt einem nicht, dann wird nach Quellen geschrien, im Zweifel die Quelle kritisiert und wenn das dann auch nicht mehr geht, ists bestimmt ne Einzelfallentscheidung gewesen..


    Es gibt halt einfach Unterschiede in dem, was in einer Gesellschaft für unterschiedliche Beteiligte akzeptiert wird - was teilweise sicher auch damit zusammen hängt, was jedes Tier für Schaden anrichten kann (ja, jetzt kommt bestimmt gleich wieder jemand um die Ecke, der jemanden kennt der jemanden kennt der von einer Katze angefallen wurde und daraufhin gestorben ist..).

    Eine bekannte Rettungshundestaffel hatte letztens Besuch aus dem Iran, von dortigen Rettungshundeführern. Dort ist es scheinbar verboten mit einem Hund spazieren zu gehen oder ihn in Autos mitzunehmen. Aus diversen Gründen wird in bestimmten Bereichen allein die Anwesenheit eines Hundes als Belästigung gesehen, egal ob an oder abgeleint. Trotzdem gehen wir hier munter weiter mit unseren Hunden spazieren und werden bei einer Beschwerde darauf verweisen, dass das Ausführen von Hunden in Deutschland einfach üblich ist.