Beiträge von bordy

    2-3 Wochen nach der Einnahme, bei etwas was nur 4 Wochen wirken soll, finde ich persönlich Nebenwirkungen von dem Medikament nun ehrlich gesagt auch weit hergeholt.
    Wüsste auch nicht wie man da einen Zusammenhang herstellt... im Verlauf von 2-3 Wochen ist der Kot bei meinen Hunden auch nie wirklich gleich gewesen. |)

    es scheint ja wirklich ausserhalb des Vorstellungsvermögens für manche Trainingsrichtungen zu sein, dass ein Hund auch einfach mal Dinge nicht macht, obwohl er sie eigentlich gut gelernt hat... aber nunja, dass ist wohl ein immer wieder kehrendes Ding. weiter im Text |)


    Ich denke hier muss man rein vom Geschriebenen her zwischen ein paar Dingen unterscheiden. Das der Hund trampelig ist, auch in Ruhephasen (vorsichtig) auf einem rum kaut ist für einen jungen Schäferhund ein Stück weit normal. Wenn man das nicht mag, muss man wohl eine andere Rasse suchen.

    Das ein Hund sich entzieht wenn er keine Lust hat ist die andere Sache. Da würde ich früh vorbeugen und ihn schlicht und ergreifend sichern, so dass er keinen Erfolg mehr damit hat.

    Die gesellschaftliche Akzeptanz der Speckrolle könnte da her rühren, dass nicht alle dem Selbstoptimierungswahn standthalten können.
    Es ist doch so oder so der absolute Irrsinn, wie wir alle einem möglichst "gesunden" Ideal hinterherhechten, obwohl bestimmt 80% der abnehmwütigen gar nicht krank sind.

    Also mein letzter Stand war, dass die Folgeerkrankungen von Übergewicht sehr sehr stark auf dem Vormarsch sind .. so viele scheinen da nicht trotz Übergewicht "gar nicht krank" zu sein.

    das alte Argument.
    Ich bin eben kein Vegetarier. Und bevor ich mir ein Schnitzel vom Kalb reinhaue, esse ich lieber ein Valess als Beispiel. Auf den Geschmack möchte ich nicht verzichten.

    Und auch 'normaler' Fleichsalat z.B. ist nicht das gesündeste.

    Nur weil es alt ist, ist es ja nicht unwahr ;)


    Ich bin kein Vegetarier, esse durchaus auch mal Ersatzprodukte (einfach weils teilweise praktisch ist - ist halt weniger Aufwand ne Veggiewurst anzubraten als sich erstmal Linsen oder Quinoa zu widmen.. finde im übrigen auch die von Taifun nicht schlecht) , aber im Endeffekt haben für mich die ganzen Produkte bei einer "gesunden" Ernährung und bei der Gewichtsreduktion nicht viel zu suchen. (und das ist ja eigentlich eher das Grundthema dieses Threads)
    Die meisten fertigen Ersatzprodukte sind nunmal ziemlich fett, stark gewürzt, extrem weiterverarbeitet ( ich denke da gerade mal an die vegetarische Wurst von Rügenwalder z.B... ob man die guten Gewissens überhaupt als vegetarisch bezeichnen kann halte ich auch für fraglich) . Ja, das sind die üblichen Verdächtigen im Supermarktregal auch. Nur "besser" macht man es damit für die eigene Ernährung nicht wirklich.


    Ich denke schon, dass man das in einem Thread in dem es eigentlich um das Verlieren von Kilos geht ansprechen können sollte, ohne direkt eingeschnappte Kommentare zu kassieren.

    Ob du dem Hund erlaubst in Erwartungshaltung vor zu rennen ist ja allein von dir abhängig, erstmal. Davon ab kann man auch nach hinten werfen.

    Evtl hemmst du den Hund ja auch beim Zerrspiel mit dir zu sehr , wenn sie mit deinem Freund besser spielt? gibt es da mehr Regeln, muss sie ablassen?

    Bei dem Zwerg hier merkt man auch, dass der Beutetrieb zwar relativ gut da ist, aber dieses Knallharte Beute machen was ich von meiner älteren Hündin oder anderen Trieblich hoch stehenden Gebrauchshunden kenne ist es einfach nicht. Ich spiele hier viel mit Lederlappen und gut greifbaren Dingen und erwarte noch garnicht das sie viel mit toter Beute anfangen kann.

    So hab ich es schon ausprobiert, nur hat sie mäßig Interesse und wenn ich sie "gewinnen lasse" lässt sie los, dass Ding alleine findet sie halt öde.
    Und beim zerren hab ich das Gefühl sie machts nur für mich :tropf:

    Raja findet hinhalten und zerren gut :pfeif

    Wenn das Zerren für sie erstrebenswert ist, dann würde ich versuchen ihr zu vermitteln, dass es zerren nur gibt wenn sie das Ding eben hat. Also mit dir zerren, am Anfang nur ganz kurz loslassen und in dem Moment in dem sie sich auch nur in deine Richtung beugt fasst du wieder hin und zergelst weiter mit ihr. Irgendwann weitest du das so aus, dass du es weg wirfst und sie dir die Beisswurst bringen muss, damit es weiter Action gibt.

    ähnliches Spiel kann man mit dem Ball machen - am Anfang bewegt er sich immer weg, bis sie irgendwann die Erwartungshaltung hat das er rollt und loslegt bevor er geworfen wird. Im Prinzip genau das was hier immer so verteufelt wird ;)

    Spiel, so wie man sich das vorstellt muss schon durchaus auch noch formen, dass ist einfach so.

    Allerdings muss man auch so realistisch sein und sehen, dass es auch einfach Veranlagung vom Hund ist. Es kann sein, dass trotz Förderung in dem Bereich der Hund niemals sicher brauchbaren Trieb auf tote Beute haben wird. Wenn der Hund aber schonmal gern zergelt ist das schonmal ein Anfang und etwas womit man schon arbeiten kann.


    Edit: ich muss mal sehen ob ich die DVD wieder finde, aber Ivan Balabanov hat da ne ganz nette DVD dazu gemacht. "Obedience without Conflict: The Game" . Gibts auch ein paar Ausschnitte auf YouTube.

    Im Prinzip kann man natürlich alles böse auslegen... von daher habe ich vorher auch schonmal irgendwann geschrieben, dass man sich da gerade nicht so einig ist |)


    Ansonsten schaut die Sache wohl so aus, dass du die Hand dann in der Grundstellung direkt ran nehmen musst und sie da auch bleiben soll. Die Hand ran nehmen wenn man das Kommando gibt ist wohl recht eindeutig eine Hilfe.