Alles anzeigenKlar. Da hängen je nachdem ziemlich viele Leute mit drin.
Darum gehts ja.
Menschen sind halt Menschen und es ist schon was anderes wenn ich zB den Whippet als Deckrüden haben will oder eben wie hier beschrieben den Aussie.
Denn der Whippet muss mindestens 2 verschiedene Richter gesehen haben, neben den gesamten Untersuchungen. Und da gehts nicht nur ums Äußere, sondern da wird auch gleichzeitig das Wesen mitbewertet, steht so dann auch im Richterbericht. Hunde die zuviel Angst haben oder sonstwas unerwünschtes bekommen halt nicht die notwendige Bewertung und somit auch keine ZZL.
So wie es hier beschrieben wird brauchts beim Aussie ja nur die Untersuchungen und eben der eigene Züchter der seine Zustimmung gibt. Da fällt ja das mehr oder weniger unparteiische Auge verschiedener Richter einfach weg, mehr sag ich doch garnicht.
Und was daraus dann wird sieht man halt. Erst am Samstag morgen wieder, Pause gemacht an nem Rasthof und beim Hunde lüften 2 Frauen mit insgesamt 3 Plüsche-Aussies getroffen, deren Hunde bei Ansicht meiner 2 übereinander hergefallen sind...
"Die sind etwas nervös wegen der Fahrt. Rüden sind halt so." meinte die eine Dame entschuldigend. Äh. Ja. Okay.
Und ne separate ZZL Prüfung gibts bei denen nicht?
Bei recht vielen Rassen schaut die ganze Nummer so aus, dass die Leute, die die ZZL endgültig abnehmen in Personalunion mit irgendwelchen Ausstellungsrichtern sind. In der Realität reicht da auch einer aus, der den Hund blöd findet/den Züchter/den Aussteller oder gleich auch der Züchter der den Hund da nicht sehen will und das wars mit der Zulassung. Gleichzeitig kommen Hunde durch, die das aus verschiedensten Gründe eigentlich nicht in die Zucht sollten.
Pflichtuntersuchungen packen und ab in die Zucht,dass ist die Realität bei den allermeisten Rassen. Auch wenn das offiziell so nicht gern formuliert wird.
Sieht man auch gut daran, dass nicht nur ASCA Aussies in Teilen nen ziemlichen Treffer haben.