Beiträge von bordy

    Ich messe normalerweise auch nicht , ändert ja eh nichts dran wie schnell sie wachsen |) Ich weiß auch nicht was meine Ausgangslänge war... war wohl irgendwas zwischen APL und BSL, wobei ich dann nochmal ordentlich geschnitten habe. Ist bei mir durch meine Größe aber ein ziemliches Stück zwischen BSL und BCL.

    @bordy : Glückwunsch! :applaus: :bindafür:
    die 100 hatte ich auch schon voll, dann habe ich einen Rappel bekommen und mir 20 cm abgesäbelt. (trocken, splissig, zipfelig)
    Neulich noch mal 4 cm trockene Spitzen.
    Jetzt bin ich nach SSS 76cm mit einem Zopfumfang von 9cm ohne Pony.
    Ich hoffe sehr, daß es nicht noch weniger Umfang wird, ich hatte mal einen Zopfumfang von 14cm. *seufz*
    Da kommt mir das jetzt richtig mickrig vor.

    Nun hoffe ich, daß ich es "rappelfrei" wachsen lassen kann, ansonsten bin ich bald bei APL. :p :hilfe:

    Als ich angefangen habe (vor gut 2,5 Jahren), habe ich auch am Anfang gleich nochmal 15cm gekappt, weil die ohne Silikone wirklich garnicht mehr gingen. Zwischendurch dann nochmal so 8 um die letzte Stufe loszuwerden und letztens nochmal 1-2cm weil mir danach war :pfeif: Denke größeres muss ich aber jetzt erstmal nicht mehr schneiden. Der Neuwuchs trödelt zwar erst so langsam nach, aber ich behaupte einfach mal das sieht relativ harmonisch aus.

    14cm? das ist aber echt wow.... sogar Nessa von Haartraumfrisuren hat ja "nur" 13cm und die hab ich bis dato immer als ziemliches Maximum wahrgenommen.


    oh sorry hab das jetzt erst gesehen. über A.... bei Naturix.nicht bei Khadi, das war mir ehrlich zu teuer.
    ich hatte nie feines Henna, immer dieses etwas grobe (in Rumänien konnte man bis vor 2-3Jahren nur eine Sorte kaufen. extrem grob, aber echt super. hab ja schon mal 2Jahre Henna genommen). klar ist es nervig, aber genauso nervig fand ich konventionelles Färben auch, das brannte so richtig in den Lungen. jetzt hab ich halt Matsche überall.

    okay, danke. Ich finde das grobe halt schon beim auftragen irgendwie noch anstrengender als das andere und ich schreddere mir meistens bis zur nächsten Wäsche dann nochmal mehr Haare, weil die Stückchen reiben, die Haare verknoten usw |)

    Nachdem ich gestern Abend mal (okay, mehrfach ;) ) meine Haare gemessen habe, kann ich stolz verkünden:

    ich habe die 100cm (nach SSS) erreicht. :D :dafuer: Das entspricht bei mir BCL. Leider bisher nur in langgezogenem Zustand, weil sie durch meine Wellen sonst etwas kürzer wirken, aber mein erstes großes Zwischenziel beim wachsen lassen ist damit geschafft.

    Nebenbei hat sich mein Zopfumfang, der bei Beginn der Umstellung der Pflege durch Haarausfall bei nicht ganz 8,5cm lang wieder auf gut 11cm erholt. Wenns so weiter geht dann ist optisch BCL und zumindest gemessen Klassik nächstes Jahr gut drin.

    Rein theoretisch:
    Hat denn nicht auch der Partner ein "Recht" darauf, glücklich gemacht zu werden?
    Und wenn der ohne Hund glücklich ist und seine Erfüllung im Hundefreien Leben sieht? Und ohne Hund viel glücklicher ist als mit? ;)

    worauf sollen solche Anspielungen denn hinaus laufen?

    Es ist doch niemand gezwungen , mit jemandem zusammen zu sein - und wenn ich nicht in der Lage bin Dinge die mein Partner für ein glückliches Leben braucht zumindest zu akzeptieren und mit zu tragen , sondern dadurch regelrecht unglücklich werde , dann passen da zwei Menschen eben einfach nicht zusammen .


    Das ist mit einem Hund ja nun nicht wirklich anders als mit anderen Themen .

    Man sollte neben den "glücklichen" Geschichten aber auch nicht vergessen, dass das ganze halt auch anders aussehen kann.


    Ein Hund hat halt auch gewisse "Nachteile" und wenn der Partner den emotionalen Vorteilen nichts abgewinnen kann und noch dazu z.B. ein sehr penibler Mensch ist, kann es schnell auch mal sehr anstrengend werden. Wenn man nicht nur Staubsaugen muss, weil man selber eben die Haare entfernen will, sondern irgendwann dann zu zwei mal am Tag übergeht, weil man tunlichst vermeiden "muss" das der Partner mit den "negativen Punkten" in Kontakt kommt, wenn der Welpe nicht nur schnell stubenrein werden muss weil man es selber will, sondern weil der Partner nicht mit einer Pfütze konfrontiert werden darf..

    So wird dann auch die eigentlich schöne Hundehaltung auch ziemlich stressig. Solche Storys gibt es leider auch.

    Ich habe ehrlich gesagt noch von keinem Veganer / Vegetarier gehört , dass Ersatzprodukte gesund wären... oder gesünder als ihre tierischen pedants.

    Dafür bekomme ich vorwiegend von Leuten die in ihrer eigenen Ernährung idR null darauf achten ob das "gesund" ist des Öfteren mal (ungefragt ) Artikel wie die zu dem "Erdöl" in Ersatzprodukten gezeigt ... mit einem eher spöttischen "HA!" Unterton. Obwohl ich weder vegetarisch noch vegan lebe .

    Ob vegane Produkte immer so gesund sind, ist jetzt mal ganz stark bezweifelt....
    War es nicht gerade vor ein oder 2 Wochen in den Medien, dass viele vegane Produkte einen sehr hohen Gehalt an Mineralölen haben?

    Wohl bekommt´s!

    Weil nicht vegane Produkte ja nicht verpackt werden... |)

    Nur als Beispiel: Wenn der Mann begeisterter Surfer ist, ist die Frau dann auch in der Pflicht bei Wind und Wetter mit an den Strand zu kommen, stundenlang mit anderen Surfern über die Vorteile des einen oder anderen Bords zu diskutieren usw.?
    Denn ein schon alleine wegen des Zeitaufwandes auch in das Zusammenleben einschneidendes Hobby ist das ja auch.....

    Wenn ein Partner sich ein Pferd hält, muß der andere dann täglich mit in den Stall kommen, das Getratsche der Pferdehalterinnen ertragen, die Box ausmisten, das Pferd longieren..... weil sehr viel Zeit und Freizeit dafür drauf gehen?

    Ein Surfbrett bleibt in aller Regel draussen, ein ein Pferd im Stall und wenn man sich mal nen Tag nicht drum kümmern kann weil man ne Städtetour plant, ist das auch eher kein Ding.

    Hundehaltung ist damit nunmal nicht vergleichbar.


    Um das nochmal so dazwischen zu werfen - ich persönlich versuche meine Entscheidungen in dem Bereich so zu treffen, dass ich mich frage "wenn das irgendwann nicht mehr klappt, würde ich dann bereuen es auf Grund meines Partners nicht gemacht zu haben?" . Unsere Lebenszeit ist nunmal endlich und ich finde es auch für die Beziehung eher ungünstig, wenn ich vielleicht irgendwann in einer Krise auch noch Gedanken wie "nur wegen dir habe ich auf Herzenswunsch XY verzichtet...." habe. Gerade Frauen neigen da meiner Erfahrung nach dazu, sich auch in ihnen wichtigen Dingen sehr zurück zu nehmen.
    Wenn etwas zwar schön wäre, aber keine absolute Priorität hat und ich mich dann auch nicht groß ärgere es nicht gemacht zu haben sollte das mit dem Partner nicht klappen, ist das ja wieder eine andere Ausgangslage.

    Du wirst dich schwer tun sachlich für einen Hund zu argumentieren, weil es eigentlich (wenn du nicht gerade für deinen Job einen brauchst...) kaum wirkliche Gründe für die Hundehaltung gibt. Es ist nunmal vorwiegend eine emotionale Entscheidung einen Hund anzuschaffen.


    Im Prinzip kannst du das deinem Partner nur so darlegen. Du möchtest aus dem und dem Grund einen Hund und es ist dir sehr wichtig. Schlussendlich erkennt er entweder, wie wichtig dir das ist und lässt sich darauf unter bestimmten Bedingungen( z.B. keine Verantwortung für den Hund, keine festen Aufgaben..) darauf ein, weil er deine Wünsche respektiert oder eben nicht.

    Ob man sich etwas, was einem wirklich so wichtig ist nach einem halben Jahr Beziehung, ohne gemeinsame Wohnung etc im Zweifel verbieten lassen würde , ist dann wohl wieder eine Frage dessen wie man sich in einer Beziehung sieht und welche Rechte man dem Partner einräumt.