Beiträge von Quarus
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Ich würde alles Angenehme mit dem Betreten des KR verbinden. Lieblingslecker, Futter, Spieli gibt es nur noch im Kofferraum - ohne ihn zu schliessen oder Eros drin festhalten zu wollen. Er geht nach Belieben rein oder raus, wird nicht gelockt oder bedrängt. Nur die wirklich guten Sachen gibt es eben ausschliesslich dort!
Nächster Schritt wäre, kurz während des Fressens an der Klappe rumzufummeln, später kurz schliessen, zuletzt ein paar wenige Meter fahren und immer einen schönen Spaziergang mit der Fahrt verbinden.
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Zwei Backschüsseln aus Weichplastik als Urlaubsfressischüsseln. Ursprünglich als Notlösung angeschafft, weil im Urlaub die Futterschüsseln vergessen, haben die Dinger sich echt bewährt!
Aus dem Angelbedarf eine 2,5 l Schüssel mit Haltering, die eigentlich zu einer "Angelstation" gehört, aber super an die Längsstangen der Autohundebox angeschraubt werden kann und einen Wassernapf abgibt, der nicht umgeworfen werden kann.
Kartons zum Schreddern.
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Wär ich dafür. Eine Rahmenzuchtordnung könnte das durchaus als Mindestvoraussetzung für Zuchthunde vorgeben. Jedem RZV stände es aber frei, diesen Test zu verschärfen, das könnte Strecke, Geschwindigkeit oder Regenerationszeit betreffen.
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Die letzten Wochen habe ich Matti sehr helfen müssen, um in das 1. OG mit meiner Wohnung zu kommen. Runter war tatsächlich schwieriger als hoch. Es war absehbar, dass dieses Stadium nur temporär war, aber wenn ein Hund schon jung stark eingeschränkt wäre, könnte ich mir ein grosses leerstehendes Zimmer im Erdgeschoss als Wohnraum einrichten. Anschliessend ist ein grosser, naturnaher Garten mit 2500 qm, den er aus diesem Zimmer leicht ereichen könnte.
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Hätte ich geschrieben, alle drei sind mit 3, 6 und 8 Jahren an Krebs, Herzerkrankung und whatever nach langer Leidenszeit gestorben und damit die These von der unrettbar kranken Rasse untermauert, wäre unter Garantie nix an den "einzelnen Tieren vs Probleme einer Population" bemängelt worden.
Meine Angaben sind belegbar, das sind halt die Mutmaßungen über die Population nicht. Deshalb halte ich mich mit Pauschalisierungen eben zurück.
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Ich will niemandes Weltbild zerstören, aber meine drei verstorbenen Boxerrüden wurden 12 Jahre, 12 Jahre und 11,5 Jahre und waren bis etwa ein halbes Jahr vor ihrem Tod gut in Schuß und keine Tierarztkunden, außer zu Routineuntersuchungen. Ab 10 Jahre habe ich sie allerdings vollständig aus dem Sport genommen, Spass-Fährte und Spass-Unterordnung gab es aber noch länger. Matti wurde mit 10,5 Jahren ein Hoden entfernt, wegen gutartigem Tumor. Quarus hatte mit 6 Jahren ungefähr nach Unfall einen Bruch im Ellbogengelenk, der aber nach arthroskopischer OP folgenlos verheilt ist.
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"Aber ich habe weder Haus, Grund noch Geld, eine entsprechende Anlage zu finanzieren."
Darum ging es mir nicht. Gehalten werden diese Hunde momentan so oder so. Und gesichert werden müssen sie auch so oder so. Ausser, man entschliesst sich zur Euthanasie. Mir geht es um den Anspruch, jeden Hund wieder irgendwie hinzubekommen und dazu Methoden anzuwenden, die noch mehr Stress verursachen, als die betreffenden Hunde einfach in Ruhe zu lassen. Beispiel der Kampf ums Futter.
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Es werden nicht alle Hunde ein krasses Artgenossenproblem haben und nicht alle Hunde "Menschenfresser" sein. Das wurde für verschiedene Hunde von VB ja schon herausgearbeitet. Nur in die "Zivilisation" können sie, realistisch gesehen, wohl nicht mehr eingegliedert werden, wegen eines Restrisikos. Also Euthanasie oder Dauerstress beim Resozialisieren à la VR?