Das dachte ich auch. So wirds kommen!
Beiträge von Quarus
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Eure Kleine ist doch erst seit 4 Tagen bei Euch. Wie soll sie da wissen, daß Ihr für den Rest ihres Lebens ihre Bezugspersonen seid? Ihre Welt ist komplett aus den Fugen! Sie kann noch garnicht wissen, ob Du oder der nächstbeste andere Mensch für sie wichtig sein werden. Lass sie doch erstmal ankommen und stelle ihr nicht solche Aufgaben. Lasse sie an der Leine und arbeite an Eurer Beziehung, und andere Menschen sind da jetzt erstmal völlig überflüssig. Und das unkontrollierte Gewusel einer Hundewiese ist auch nichts für einen Hund, der noch keine sichere Bindung aufbauen konnte.
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Sicher wird er vielleicht in fremder Umgebung nie werden. Aber im häuslichen Umfeld kann er sich wohlfühlen.
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Für Snoopy freut es mich wahnsinnig. Er scheint genau die richtige Familie gefunden zu haben. Sooo süß auf dem Kopfkissen....
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Oh, junger Hund zergelt! Red alert!! Red zone!!!
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Von wieviel t Produktion sprechen wir? Wenn Insekten in der menschlichen und Tierernährung eine zunehmend bedeutendere Rolle spielen sollen, werden gigantische Individuenzahlen gehalten werden müssen. Die Herstellung von 1000 kg Larvenmehl der Schwarzen Soldatenfliege erfordert demnach 11 Mio Individuen.
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Wenn Du Tiere unter streng kontrollierten, unnatürlichen Bedingungen in grosser Anzahl auf eng begrenztem Raum zu maximaler Leistung bringst, ist schon die Änderung eines Parameters gefährlich und kann zu Verlusten führen. Das ist ein Charakteristikum von Massentierhaltung, egal, ob Schwein oder Insekt.
Wenn ich bedenke, wie schnell sich Krankheiten durch solche riesigen Populationen fressen können, sehe ich auch zukünftig die Gefahr exzessiven Medikamentenverbrauches. Kann man bei asiatischen Shrimps in verschiedenen TV-Beiträgen sehen, wo selbst "Bio"-Produzenten mit Unmengen von Antibiotika arbeiten. Nicht anders wird es bei Insektenfarmen.
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Dann sollte, wem die Rettung des Klimas von der Art des Hundefutters abhängt, eben keinen Hund halten. Ich habs ehrlicherweise satt, mich von Leuten missionieren lassen zu müssen, deren CO2-Fussabdruck entweder vollkommen unbekannt ist (wie ihnen auch meiner, übrigens!), oder die bekanntermassen bisher die Welt nicht genug im Flieger erkunden konnten, jetzt alles gesehen haben, und ihren neuen Überdruss als wohlfeile Klimarettung anderen aufzwingen wollen.
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Ich habe hier im Thread vor längerer Zeit gelesen, dass verletzen mehr bringen würde, was den Lerneffekt betrifft, als töten.
Bin jedenfalls auch gespannt.
Kann ich mir schon vorstellen. Allerdings hätte ich ein ethisches Problem, einen Wolf zu verletzen und dann seinem Schicksal zu überlassen. Schreck oder kurzfristiger Schmerz fände ich besser.
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@ErsterHund2022
Du wirkst auf mich wie ein Nichtschwimmer, der am Beckenrand steht und Schwimmern was von Schwimmtechnik erzählen will. Schaff Dir halt endlich einen Hund an und füttere ihn so, wie es Deiner Ideologie entspricht. Nach einigen Jahren wirst Du wissen, ob Deine Theorie mit der Realität übereinstimmt. Dann würde ich gern mehr von Deinen echten Erfahrungen hören und drüber nachdenken, ob ich diese nutzen kann. Bis dahin interessieren mich Deine Auslassungen nicht wirklich.