Diese infame Lüge mit einer Gegenlüge beantworten würde ich nicht. Damit macht man sich nur selber angreifbar. Du warst bei der Polizei und beim Arzt. Die können ja als Zeugen aussagen, was Deine Mutter direkt nach dem Vorfall äusserte.
Beiträge von Quarus
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Ich füttere aufgeschlossene Vollkornflocken oder aufgekochtes, gequollenes Vollkornschrot von Gerste, Roggen und Weizen, aber besonders gern Haferflocken und Hirse/Reisbrei. Auch mal gequetschte Kartoffeln, Kürbis, Möhren als KH-Quelle. Alles möglichst wenig vorverarbeitet und konserviert.
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Equitop Myoplast besteht aus Seealge und Zucker. Wenn Pferde Mangel an bestimmten Aminosäuren haben, mag die Verfütterung was bringen. Einem Hund kann man Aminosäuren bedeutend leichter durch hochwertiges Fleisch zuführen, wenn er daran Mangel hat. Hat er den nicht, bringt die Nahrungsergänzung gar nichts. Bierhefe ist eine gute Vitaminquelle, ist aber ungeeignet als Aminosäurelieferant, da biologisch weniger hochwertig als Fleisch.
Was ich selbst meinen Sporthunden und alten Hunden als Arthroseprophylaxe gebe, ist Lachsöl (Omega 3-Fettsäuren) und bei beginnenden Beschwerden Superflex 3. Bei den Inhaltsstoffen von Letzterem scheiden sich auch die Geister, zumindest schadet es nicht und beruhigt das Gemüt. Hochwertiges Getreide bekommen alle Hunde bis zuletzt und vertragen es prima.
Letztenendes aber sind es viele Faktoren, von denen die Fütterung nur einer ist, die Einfluss auf das Auftreten und Fortschreiten von Arthrosen haben. Wegfüttern kann man die leider nicht.
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Auf jeden Fall Glückwunsch! Ich kenne solche Situationen auch gut.

@bordy
Er hat sich beim Platz immer sehr schräg abgelegt, egal, ob ich links oder rechts rangetreten bin, hatte mit der Leinenführung zu tun. Mir wurde dann von verschiedenen Seiten das Steh empfohlen. Es wurde auch besser, zumal ich an lockerer, schleppender Leine suchen lasse und variabel rantrete. Er hat aber Phasen der Unsicherheit und zappelt dann vor dem Gegenstand herum, orientiert sich auch nach hinten. So hart der Knochen sonst ist, auf der Fährte darf er nicht korrigiert werden, sondern braucht Zuversicht und Bestätigung.Tut mir leid, dass Du Deine zwei fertigen Hunde nicht mehr einsetzen kannst. Hast Du denn Nachwuchs im Aufbau?
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Oje, was ist passiert??
Ich war gestern brav fährten, und angesichts des Sturmes hat er die lange, schwere Fährte super gearbeitet. Vorher mußte er noch zur Einstimmung ein Viereck "ausfressen", das war körperlich und geistig schon anstrengend. nur das Steh an den Gegenständen muß noch ruhiger werden, das kostet uns Punkte. Ich bereue es mittlerweile, von Platz auf Steh umgestellt zu haben.
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Ich bin mal nach einer schweren Prüfung vom eigenen Hund angepinkelt worden. Wir gehen vom Hundeplatz, draußen werde ich aufgehalten zum Gratulieren, Quarus hebt das Bein und begießt mich. Das war klar eine Folge der vorherigen körperlichen und geistigen Anstrengung, da hat die Blase quasi plötzlich entspannt und es mußte laufen. Und ohne groß drauf zu achten, kam wie gewohnt das Bein hoch und Wasser marsch am nächsten höheren Gegenstand. Welcher ich war.
Selber schuld! Ich habe mich innerlich bei meinem Hund entschuldigt und einen schönen Entspannungsspaziergang angetreten. -
Ich hab ja oben bereits erwähnt, dass alle Welpen aus dem Wurf bei dem unser Rüde dabei war, C- und D- Hüften hatten. Unser Rüde wurde am ältesten von dem ganzen Wurf und wurde mit 7 Jahren wegen eines Milztumores eingeschläfert. Alle anderen Wurfgeschwister lebten zu diesem Zeitpunkt aufgrund ihrer HD schon nicht mehr.Und das ist für mich schon: "in jungen Jahren"
Andererseits ist das schon einige Jahre her und die Medizin ist heutzutage mit Sicherheit schon um einiges weiter.
Da würde ich aber ursächlich nicht die eine B-Hüfte verantwortlich machen, sondern schauen, was der genetische Background der Eltern ist und was die Verwandten für Hüften haben. Es nützt nix, aus einer verseuchten Linie den einzigen A-Hund zur Zucht zu verwenden und die schlechte Vererbung dann dem Partner mit der B-Hüfte anzuhängen, bei dem vielleicht nur die Lagerung beim Röntgen suboptimal war und die Verwandten durch die Bank saubere Hüften haben.
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Naja, wenn sich absehen läßt, daß der Hund mit den Bedingungen, die Ihr ihm bieten könnt, gut klarkommt und Ihr Euch auch mit der Situation arrangieren könnt - warum nicht? Der "ideale Hund" bei "idealen Bedingungen" dürfte sowieso die Ausnahme sein. Irgendwelche Kompromisse werden fast alle Halter eingehen müssen.
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Die Geschichte der Rassehundezucht ist doch generell eine unschöne. Da haben im Laufe der jahre sehr viele Welpen ihr Leben lassen müssen, die nicht den Vorstellungen entsprachen. Grausame Haltungsbedingungen jetzt nur dem AL zu Lasten zu legen, fände ich da vermessen.
Das impliziert ja, daß außerhalb der Rassehundezucht die Geschichte des Hundes eine rosarote gewesen wäre. Ich würde aber eher annehmen, daß Welpen da einen höheren Stellenwert haben, wo sich vor ihrer Entstehung Gedanken gemacht wurde und ein Zuchtziel bestand, als da, wo Bella zweimal im Jahr beim Streunen von allen Rüden im Umkreis gedeckt wurde. So, wie es früher durchaus üblich war. Diese Welpen haben häufig wurfweise im Wassereimer geendet.... soviel zu "unschön".
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Auch auf die Gefahr hin, in die Schublade der "Oberwisser" einsortiert zu werden, auch meine Hunde werden untersucht und ihre zentral ausgewerteten Befunde stehen in einer Datenbank allen Interessierten zur Verfügung. Ich betreibe aber auch kein Rassehopping und konsumiere bloss Welpen, sondern fühle mich den Hunden meiner Rasse verbunden und möchte ihre Zukunft mit meinen Kräften unterstützen.
Ich wäre sehr verärgert, wenn irgendwelche Mischlingserzeuger dann mit diesen aufwändig zusammengetragenen Datensammlungen Kasse machten, indem sie sich bezüglich der nachprüfbaren Gesundheit ihrer Elterntiere darauf berufen. Dafür habe ich die Kosten und Mühen nicht auf mich genommen! Und dies parasitäre Verhalten kreide ich den Doodlezüchtern an. Sie nehmen nur und geben den Ausgangsrassen nichts zurück.