Unser Platz ist übrigens auch abgesperrt. Es haben einige Leute einen Schlüssel, vom Vorstand und die direkt in der Nähe wohnen. Nach Absprache wird zuverlässigen Sportfreunden das Arbeiten außerhalb der regulären Trainingszeiten ermöglicht. Da aber der Verein für alles haftet, was auf dem Platz passiert, kann nicht Hinz und Kunz nach Belieben drauf. Das war früher ein SV-Platz, und runtergewirtschaftet bis zum Letzten. Wir haben wahnsinnig viel Zeit und Geld in den Wiederaufbau gesteckt und wollen nicht, daß alte Sitten wieder einreißen und uns wildfremde Leute unkontrolliert alles nutzen.
Beiträge von Quarus
-
-
Ausfall wegen Regen? Das klingt mir nicht nach hoher Motivation... Trainieren die anderen auch so selten? Oder sind die noch woanders? Bei der Frequenz frage ich mich, wann da ein Fortschritt erreicht werden soll...
Wenn Du kein gutes Gefühl hast und Dich nicht ernstgenommen fühlst, würde ich auch über eine Alternative nachdenken.
-
Bei kleinen Hunden mit vergleichsweise großer Körperoberfläche, die somit bei Kälte und Nässe schnell auskühlen können, wäre ich auch mit Schlechtwetterspaziergängen vorsichtiger. Dito bei kranken oder alten Hunden. Lieber etwas übervorsichtig, als eine Erkrankung provozieren. Meine Opas bekommen bei kalter Nässe immer einen Mantel um.
-
Hätte ich wirklich nicht gedacht! Sicher, daß Du keinen getarnten Wolfhund hast?

-
Der genannte Züchter wäre mir auch keinen zweiten Blick wert. Lauter selbst- und hundeanpreisendes BlaBla, aber keine nachprüfbaren Fakten. Und die Extrafarben: no comment.

Ich warte ja noch auf etwas.... mal sehen, wann es kommt.....
-
Meine Standardrunden mache ich sommers wie winters, aber ab einer gewissen Schneehöhe verlängert sich die Zeit bzw. nehme ich die Routen nicht mehr. Alle Strecken sind grösstenteils offroad und in bergigem, unwegsamem Gelände. Meine Hunde sind bei Wind und Wetter viel draussen und solange kein permanenter Eisregen fällt, frieren die auch bei stundenlanger Bewegung nicht. Nur beim Warten im Kalten gibts einen Mantel.
-
-
Das Schnüren wird ja Fuchs oder Wolf zugeschrieben....
-
Empathieloser Mistkerl.
-
Ach, intelligenter als der Mensch? Ist die Frage der Definition "Intelligenz".
Es ist schade, daß Wölfe bei all ihrer Intelligenz nicht begreifen können/dürfen, daß Übergriffe auf Haustiere ihre Überlebenschancen nachhaltig reduzieren. Das bedauere ich wirklich sehr, es wäre toll, wenn ein einigermaßen konfliktfreies Miteinander möglich wäre.
Meine Angst geht in eine andere Richtung: erst wird unisono "Juchhu" geschrien, dann wie das versteinerte Kaninchen vor der Schlange die Eskalation weitgehend tatenlos mitangesehen, und abschließend analog zum Problembären mittels Abschuß kapituliert. Großes Geheule zum Ende inklusive....
Es wäre nett, wenn dieses umgekehrte Rotkäppchen-Syndrom, nach dem der Wolf jetzt von der bösen Großmutter bedroht wird, aufhören würde. Er ist kein Kuscheltier für Zurück-zur-Natur-Romantiker, sondern ein Raubtier, das seit Urzeiten im Konflikt mit den Bauern und Nutztierhaltern lebt und nur geduldet wird, wo seine aktive Bekämpfung aufwändiger als der passive Herdenschutz wäre. Bei uns in Mitteleuropa ist der Herdenschutz ein vielfaches teurer als der Abschuß. Mal sehen, wie lange "die Gesellschaft" bereit ist, Mehrkosten zu tragen. Warten wir es ab.
Billiger und nachhaltiger wäre es, einzelne Problemtiere zu schießen und den übrigen Wölfen mittels massiver Vergrämungsmaßnahmen eine gesunde Angst vor allem, was Menschenwerk ist, einzuimpfen, besonders gegen alles, was mit Haustieren zu tun hat. Das muß man aber wollen, und ist momentan eher unpopulär. Lieber macht man Wolfswelpenbeobachtungen und weist nach, daß Haustierrisse nicht 100 % dem Wolf zugeordnet werden können.
So wird das nichts werden....