Drogen, krank? Mysteriös.....
Beiträge von Quarus
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Ahlbeck auf Usedom - da fahre ich im September nun zum dritten mal hin. Richtung polnische Grenze ist der Strand ziemlich leer und auch ausserhalb des Hundestrandes können die Hunde frei laufen am langen und breiten Sandstrand. Ich nehme immer Quartier in Korswandt, 3 km hinter Ahlbeck am Wolgastsee. Dort ist es ruhig und idyllisch, und man kriegt auch Hunde unter. Meinen Bungalow habe ich über BestFeWo gefunden. In 5 Minuten ist man per Auto auf dem Grenzparkplatz, von dem aus man zum Hundestrand kommt.
Uns gefällt es super!
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Es wäre ja wohl eine wildbiologische Sensation, wenn Füchse (10 bis 14 kg) eine Mutterkuh (500 bis 700 kg) tödlich verletzen könnten.
Ich halte auch eine andere Ursache für primär verantwortlich und die Füchse nur für die Nutznießer des Vorfalles.
Würde mich wirklich interessieren, ob wirklich ein Rudel Füchse beim gezielten Angriff auf eine Mutterkuh gefilmt/nachgewiesen wurden. Wo kommt eine so massive, lokal begrenzte Verhaltensänderung auf einmal her? Als Wissenschaftler würde mich das wahnsinnig machen!
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Dafür sind sie aber auch billiger im Unterhalt und in den Nebenkosten.
Weniger Arbeit, weniger Milch vom 16.10.2015: Melken nur einmal am Tag | BR Mediathek VIDEO
Der Bauer hat seine Nische gefunden und ich gönne ihm und seinen Tieren die von Herzen. Es funktioniert aber eben nur, wenn die geringere Milchleistung durch einen deutlich höheren Milchpreis kompensiert wird, und wenn Stall und Technik im wesentlichen bezahlt sind, ohne daß aufwändige Investitionen in absehbarer Zeit anstehen.
Wenn er gezwungen wäre, große Kredite zu bedienen oder investieren zu müssen, oder auch nur, wenn der Bio-Milchpreis sinkt, ist diese Nische aber weg.
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Dafür sind sie aber auch billiger im Unterhalt und in den Nebenkosten.
Weniger Arbeit, weniger Milch vom 16.10.2015: Melken nur einmal am Tag | BR Mediathek VIDEO
Ein großer Posten sind aber die langfristigen Investitionen in die Milchgewinnung. Da kannst Du nicht mal eben die Produktion extensivieren, weil die Kosten trotzdem gedeckt werden müssen. Nischen lassen sich auch nicht von unendlich vielen Marktteilnehmern besetzen.
Hier hört ein großer Bio-Milchbetrieb gerade auf und stellt wieder um auf konventionelle Milcherzeugung, weil der internationale Preisdruck jetzt schon die Bio-Milch erreicht hat und die Molkerei seine Milch nur noch zum normal niedrigen Preis annimmt. Die Bio-Nische ist also auch schon sehr eng geworden, wenn man nicht gerade eine Gunstlage in Großstadtnähe hat.
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Der liegt gerade bei 20 Cent glaube ich..... Tendenz weiterhin fallend
Wenn die Milchkühe (wie hier üblich) auf Weide laufen, stellt der Bauer sich 2 mal am Tag ans Tor und ruft und die Kühe (die die Melkzeiten vermutlich besser kennen als der Bauer) kommen rein getrottet werden angebunden und gemolken.Währenddessen mampfen sie ihr Kraftfutter und wenn die Melkzeit vorbei ist, werden sie losgebunden und spazieren wieder raus.
Nicht allzuviel Mehrarbeit.....
Ich würde meinen, bei vielleicht einem Cent pro Liter, der für die Entlohnung der Arbeit übrigbleibt, ist schon jede Augenbewegung zusätzlich ein Verlustgeschäft. Geschweige denn die Anzahl Kühe, die für ein einigermaßen auskömmliches Einkommen aus der Milch notwendig sind, 2 x täglich reinholen, anbinden, losbinden, rausschicken, Weidebau, Weidepflege...
Das läppert sich, wenn kein adäquates Mehreinkommen dahinter steht. Kein Wunder, daß bei den meisten Bauern die Intensivierung und Ausdehnung der Milchproduktion angestrebt wird: mehr Milchleistung, mehr Maschineneinsatz.
Oder eben die Aufgabe.
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Ja, welcher Welpe braucht schon einen optimalen Start ins Leben.....
Diese Argumentation, den Tierschutzhund gegen den Züchterwelpen auszuspielen, werde ich nie verstehen.
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Ich leine mittlerweile nicht mehr an, nur noch, wenn die Individualdistanz der Hunde unausweichlich unterschritten werden muss beim Passieren.
Grundsätzlich hole ich aber meinen Hund ins Fuss, lasse ihn auf der abgewandten Seite absitzen oder schlage einen Bogen.
Ich hatte bei allen Hunden Probleme, dass das Anleinen beim Auftauchen eines anderen Hundes zu Spannung und Aufregung führte. Was bei mir wiederum Stressreaktionen auslöste, die sich über die womöglich noch kürzer gefasste Leine auf den Hund übertrug. Ein Teufelskreis.
Seitdem ich bewusst auf das Anleinen verzichtete, erst in risikoarmen Situationen, später auch bei zweifelhafteren Begegnungen, kann ich mit völlig entspanntem Hund vorbei. Matteo ignoriert sie alle. Das erhöht wiederum meine innere Ruhe, die auf Matteo zurückwirkt.
Ich möchte das aber nicht generalisieren, gut möglich, dass ein zukünftiger Hund diese Zuverlässigkeit nicht wieder erreicht. Dann werde ich wieder zur mechanischen Sicherung greifen und anleinen. Keinesfalls werde ich dulden, dass mein Hund ohne gegenseitige Absprache der HH Kontakt zu einem anderen Hund aufnimmt. Aus solchen Begegnungen habe ich schon zuviel Blödsinn erwachsen sehen, als dass ich meinen Hund auf die Art versauen liesse. Andere HH werden nicht viel anders denken, Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Glückwunsch!

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Mit den Bauern hatten wir auch ein gutes Verhältnis. Das Hauptproblem sind, leider, Fremdvereine, die ohne Erlaubnis und Absprache wie die Heuschrecken auf den landwirtschaftlichen Flächen zum Üben einfallen (immer im Rudel auftretend), und die Nähe zum Ballungsraum, wo viele Hundebesitzer ganz automatisch Wiese und Feld mit Hundespielplatz gleichsetzen.
Ich bin schon mehrfach in Foren deutlich geworden, was ich von "netten" Fotos halte, wo Hundis durch reife Getreidefelder pflügen oder in den Kartoffeln buddeln.
Weil die Bauern dann sagen "Wir können es Euch leider nicht erlauben, weil dann alle Hundehalter glauben, sie dürften es auch!" verlieren wir unsere Trainingsmöglichkeit.

Ist denn was dran an dem Gerücht, daß alternativ zur Fährte in der neuen IPO eine Stöberübung angeboten werden soll?