Doch, ich habe vor Jahren am Rande der CACIB Leipzig einen CB getroffen, den ich für die wenigen Minuten des Beobachtens recht genial fand. War gut auf den Beinen in der sommerlichen Hitze! Sah aus wie ein zu heiß gewaschener und proportioniert eingelaufener Boxer - vermutlich deswegen... Boxerkonzentrat. Seitdem gucke ich nach der Rasse.
Dabei fielen mir eben auch die Tendenzen auf, die @Marula beschrieben hat.
Meiner Meinung nach benötigen Einkreuzungs/Rückzüchtungsprojekte eine starke und gemeinsinnstiftende Moderation, sonst artet es eben in wilde Mischerei mit allem aus, was Befürworter findet, egal, ob geeignet oder ungeeignet. Das können wissenschaftliche Gremien oder Zuchtvereine sein, am besten eine Mischung aus beidem, besetzt mit integren Persönlichkeiten, die Anerkennung finden.
Bezüglich des Mopses frage ich mich, warum nicht ein naher Verwandter mit ähnlicher Herkunft, z.B. der Tibetspaniel, als Kreuzungspartner gewählt wurde. Warum Jagdhunde wie Beagle oder Jack Russell?