Dagmar, das hast Du super zusammengefaßt!
Beiträge von Quarus
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Ich mache mit einem Hund in 12 Wochen die IPO 1 , wenn es sein muss . Wer kann das von euch ?
Mein jetziger Hund ist ein Second Hand und er kann nur ... ordentlich an der Leine gehen , bedeutet ohne zu ziehen ... nicht Jagen ... vor allem aber das er sofort und in allen Lagen , kommt .
Ist doch eine Leistung für einen ehemaligen Aggressions-Hund . Er hat auch sicher mehr Freiheit/Freilauf , als mancher von euren Hunden .DAS siehst Du als Beleg Deiner Fähigkeiten?
Nach 35 Jahren Hundesport, in dessen Anfangszeit ich genau solche Hunde en masse gesehen habe, finde ich die beste Entwicklung von Allen, daß heute die Parforce-Dressur, das "Abrichten", endlich zugunsten einer individuellen, auf Freude und Kameradschaft basierenden Ausbildung aufgegeben wurde. Auch wenn es länger dauert, anstatt den Hund schnell zu "brechen".
Traurig, wenn jemand die "guten, alten Zeiten" mit ihren Methoden als Referenz angibt.
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Na was man da alles zu Lesen bekommt ... zzz .
Nicht nur das provoziert wird .. das jede/r ihre eigene Meinung
von sich gibt und diese für richtig hält ,
Nein das reicht noch nicht , da wird dem Hund Intelligenz
unterstellt . Fehlt eigentlich nur noch , das man dem Hund menschliches Denken unterstellt bzw zugesteht . Dann wäre die
Vermenschlichung eigentlich perfekt .Ein Hund probiert aus , nur so kann er lernen oder auch seine
Grenzen aufgezeigt bekommen .
Wenn Hunde zusammen kommen bedeutet das nicht wenn sie sich
gegenseitig abbeißen .. rangeln .. sich Jagen , wenn es keine Verletzungen gibt , das es sich um ein Spiel handelt . Den gerade die Hundehalter oder Hundehalterinnen die es als Spiel sehen , sind dann die , die total entsetzt sind . Dann hört man so Aussagen wie :
Das hat er ja noch nie gemacht . Und sollte einmal etwas passiert sein , man nicht dagegen vorgeht , kann man darauf warten bis es wieder passiert .Ich sehe also nicht das Hunde Spielen . Egal was für ein Verhalten gezeigt wird .
Wasser
Wer von uns beiden Nachholbedarf hat ... lasse ich offen .Ich sehe den Hund als Hund und nicht als Spielzeug oder das ich den Hund dauernd in Bewegung halten muss .
Den Fakt ist , das Hunde die nicht so gehalten werden wie es in Städten üblich ist , genau so glücklich und zufrieden sind .
Dies gilt auch für Hunde , die keinen Kontakt zu Artgenossen haben .
.Ich glaube, wir haben an unseren verspielten, intelligenten Hunden mehr Freude (und unsere Hunde an uns!), als Du an Deinem organischem, sich selbst programmierenden Roboter.
Kommt nicht der leise Hauch eines Zweifels in Dir auf, wenn sowohl hier als auch im anderen Hunde-Forum bei der gleichen Fragestellung von Dir alle Diskussionspartner begründete Gegenargumente haben?
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Also wenn ein Wolf in der Stadt das tut, was er auf dem Land tut, dann ist er verhaltensauffällig! Und kann natürlich geschossen werden.
Hat das vorsichtige in die Hände klatschen wohl nicht geholfen. Welche schlaue Erklärung haben denn jetzt die Wolfsexperten, die noch vor kurzem jede Wolfssichtung als aussichtslos für Normalsterbliche erklärt haben? Der Wolf geht auf ihr Konto! -
Das sind Landwirtschaftsflächen, die der Schäfer von den Eigentümern gepachtet hat. Da sie zwar im Naturpark und Landschaftsschutzgebiet liegen, aber die Schutzkategorie nicht hoch genug ist, um entschädigungspflichtige Auflagenzu rechtfertigen, kann er mulchen, was der Mindestbewirtschaftung entspricht.
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Hat auch körperliche Gründe, Großtiere zu händeln kann schwer und gefährlich sein, viele möchten das nicht.
Moralische Gründe wird es sicher auch geben, aber auch das gehört zum Aufgabenspektrum eines TA.
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Im Gegensatz zu "früher" ist TA ein Wunschberuf für viele Mädchen, die sich eine Kleintierpraxis erträumen.
Gebraucht werden aber TÄ für administrative Aufgaben, für die Großtierpraxis, für Dienstleistungen z.B. im Schlachthof. Häufig geht das nicht konform mit den Vorstellungen, weswegen sich die Absolventinnen um die beliebten Stellen niederkonkurrieren. Andere Stellen, in der Großtierpraxis, bleiben unbesetzt, weil die Arbeit körperlich angreift und viele dazu nicht bereit oder fähig sind.
Ich kenne noch TÄinnen von früher, die Rinder bluteten, Pferden Geburtshilfe leisteten oder Schafherden betreuten. Bis auf eine Bekannte, die sich den Großtieren verschrieben hat, wächst kaum noch TA-Nachwuchs nach, schon gar kein weiblicher, der doch hauptsächlich Veterinärmedizin studiert.
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Die TÄ, die sich einen guten Ruf erarbeitet haben, bekommen über den Zulauf einen großen, treuen Kundenstamm. Dazu ist nicht mal das modernste Praxischichi nötig. Dann dreht sich der Laden auch finanziell.
Andere versuchen die supermoderne, tolle Praxiseinrichtung möglichst schnell auf Kosten der Patientenbesitzer abzubezahlen und vergraulen trotz maximalem Technikeinsatz die Kunden. Dann ist man sauer und stichelt gegen den erfolgreichen Kollegen.
So ist es zumindest hier, bei den TÄ, die kennengelernt habe.... es hängt viel von der Praxisdichte und von der Kompetenz ab.
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Hier geht es schon los. Der erste Schäfer hat seine Herde verkauft und mulcht die Wiesen/Weiden nur noch. Unterm Strich ist der Verdienst höher, bei geregelter Arbeitszeit und ohne Personalprobleme. Wölfe müssen ihn auch nicht mehr jucken. Für geschützte, seltene Pflanzen und Insekten ist das zwar kagge, durch den Mulcher gehäckselt zu werden, aber die Gesellschaft will es halt so.
Schöne neue weidetierlose Welt....
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Ich lese auch mal mit.
Beim Elo ist ja doch über die Jahre Zuchtarbeit geleistet worden und nicht bloß F1 geschaffen zur Vermarktung aus zwei Ausgangsrassen.
Mich interessiert besonders, ob und wie Tests zur Sicherung der erwünschten Charaktermerkmale (Familieneignung, Kindereignung) entwickelt wurden.