Ich wiederum fand die Geschichte mit dem Fuchs sooo uninteressant und deplatziert nicht. MR hat ja deutlich angesprochen (und die Fuchspfleger auch), dass Füchse immer wieder als quasi "Exclusivitätssteigerung" zu Hunden angeschafft werden, wo der Trend ja auch zu möglichst ausgefallenen Rassen oder Mixen geht. Und das es regelmäßig schiefgeht, weil mit der Geschlechtsreife Eigenschaften hervortreten, mit denen der Besitzer gnadenlos überfordert ist, und auch da die Parallele zu Hunden. War mal was anderes als die üblichen Problemchen.
Unbefriedigender fand ich die Entwicklung von Moses. Der Hund hat doch garantiert mehr Baustellen, als das Bellen bei Besuch, wenn ich mir die Unsicherheit anschaue. Schön leicht und trocken gebaut war er ja, aber angesichts des gebundenen Aktion der Hinterhand, soweit man das auf den paar Metern sehen konnte, würde mich der Zustand der Hüfte interessieren. Ich glaube nicht, daß die Familie jetzt wieder den Traumhund hat, der ihm vorausgegangen war.