Beiträge von BlueDreams

    Als Beisschutz ist er nicht wirklich geeignet, d.h., wenn der Hund einen MK tragen soll, damit er nicht verletzen kann, würde ich keinen Baskerville nehmen

    Warum denn? Auf mich macht er einen sehr stabilen Eindruck.
    Kann er von anderen Hunden durchgebissen werden sodass der eigene Hund dann auch verletzen kann? :???:
    Zumindest bei Verwendung des Stirnriemens und der Schlaufe unten fürs Halsband müsste er ja absolut abstreifsicher sein. :ka:


    Als Giftköderschutz taugt er tatsächlich nicht, aber sonst finde ich den super wenn man einen Hund mit passender Schnauzenform hat.

    @Aoleon vermisst du das Färben gar nicht? Ich finde das rot steht dir wirklich gut! :smile:

    Ich bin ja mit mir im inneren Zwiespalt ob ich rauswachsen lasse oder färbe. Ich bin ja schon so weit mit der NHF, dass man wenn ich einen Pferdeschwanz mache vorne hauptsächlich meine Naturhaarfarbe sieht. Mein Braunton ist für sich betrachtet wirklich schön, aber ich finde rot bzw dunkelgoldblond steht mir einfach besser. Das bring mein Gesicht mehr zum Strahlen als die NHF, mit NHF wirkt alles eher fahl und langweilig. :sleep:

    @Mapeleca : ich würde dir ganz allgemein ein Shampoo empfehlen, dass keine Sodium Laureth Sulfate und wenig/kein Glycerin und Silikon enthält. Spontan fällt mir dazu das Belea ultra sensitiv ein:


    Balea MED Ultra Sensitive Shampoo - Shampoo im dm Online Shop


    Sie Sante Shampoos (zumindest die aus der Family Reihe mit der weißen Flasche) lassen sich bei mir immer furchtbar schwer aufschäumen, sodass ich davon entweder hohe Mengen brauche oder sehr viel "schrubben" muss um alles gut zu verteilen.
    Für eine gute Schaumwirkung sorgen nämlich die Sodium Laureth Sulfate. leider sind die ziemlich aggressiv und wirken stark entfettend. Das ist vermutlich auch der Grund, warum du so häufig waschen musst.
    Das Belea Shampoo ist ohne Sodium Laureth Sulfate und schäumt verhältnismäßig ziemlich gut. :smile:

    Weil ich gestern noch von den Flechtwellen geschrieben habe, hier sind mal ein paar vorher-nachher Fotos. Wobei sich die Wellen furchtbar schlecht fotographieren lassen, eigentlich sind sie viel schöner und natürlicher.

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    Wenn man lange Haare hat (etwa Tailienlänge), ergibt es übrigens auch wunderschöne Wellen wenn man nach dem Wäschen etwas Schaumfestiger in die Haare gibt, sie Lufttrocken lässt mit fast trockenen Haaren einen hohen Dutt formt und über Nacht damit schläft. Mangelns nötiger Haarlänge habe ich leider keine Fotos davon aber es wirkt ultra natürlich und wunderschön.
    (merkt man, dass ich lieber wellige als glatte Haare hätte? )


    Auch wenn es heißt, dass es sooo Haarschonend ist, die Haare nicht mehr offen zu tragen war das für mich der Anfang vom Ende.
    Ich habe sie früher immer offen getragen und als ich angefangen habe öfters Zöpfe (Pferdeschwanz, Flechtzopf) zu tragen haben meine Haare wie blöde angefangen an den "Haargummistellen" zu splissen. Und das war noch ohne invisibobbles oder sonst irgendwie scharfkantige Haargummis.
    So richtig zum Dutt hochstecken mit Haarstab/Forke etc ist sicher haarschonend, aber normale Zöpfe sind bei mir schlimmer als offen tragen.

    Was meine Haarfarbe betrifft bin ich immer noch unentschlossen, ich will nichts mehr wo man immer den Ansatz sieht, aber weiter bin ich noch nicht. Schwanke zwischen rauswachsen lassen und Goldblondem balayage, komplett blond geht wegen dem Ansatz nicht und rotes balayage sieht bei dunkelbraunem Haar blöd aus, die Farbtöne beißen sich irgendwie. Wobei ich meinem rot schon sehr hinterhertrauere, aber ich will einfach nicht monatlich färben und dauernd mit leichtem Ansatz herumlaufen.

    Derzeit lasse ich mehr oder weniger rauswachsen, dh ich ziehe mir um den Scheitel herum alle paar Monate ein paar Strähnen und färbe die darunterlegenden Haare gar nicht, das ergibt bei mir einen ziemlich schönen balayage-ähnlichen Effekt. Nur leider nicht in Goldblond sondern in orange-blond-braun. Ich werde den Wasserstoffperoxidgehalt wohl langsam steigern müssen, traue mich nur nicht so recht wegen meines (ehemaligen) Spliss-Problems.

    @Mapeleca worum geht es dir denn ganz genau? Um mehr Volumen und eine geringere Waschfrequenz?
    Oder noch etwas anderes (wachsen lassen, kaputte/trockene/splissige Haare etc)?

    Sind deine Haare eher glatt und so "flutschig", dass zb auch Flechtfrisuren schlecht halten oder sind sie glatt und griffig?


    Ich hab mir dein Shampoo mal angeschaut, Silikone und Polyquaternium (silikonähnlich) sind recht wenige drin, dafür steht Glycerin sehr weit vorne, es könnte sein, dass du dadurch ein Gylcerin Built-up hast, dass deine Haare beschwert und noch mehr platt wirken lässt.
    Wenn ich diese laut Beschreibung "Haarfolikelweckende" Funktion richtig verstehe, sorgt die ja eher für Wachstum (im Sinne von Geschwindigkeit) als für mengenmäßigen Haarzuwachs, oder?

    Fetten deine Haare nur mit diesem Shampoo so schnell nach oder auch mit anderen wenn du sie ein paar Wochen am Stück verwendest?
    Verwendest du nur das Shampoo oder auch Haarspülung/-Kur?

    Da bei wenig Volumen oft empfohlen wird das Silikon komplett wegzulassen, möchte ich vorbeugend etwas sagen:
    wenn man das Silikon zwar weglässt, aber sonst nichts ändert, führt das sehr wahrscheinlich zu mehr Spliss und dementsprechend auch zu weniger Haaren die es bis nach ganz unten schaffen. Wenn man keine Lust/Zeit hat sich wirklich intensiv zum Thema Haarpflege einzulesen, ist es besser wenn man bei Silikonen bleibt und sie bloß etwas reduziert. Viele fahren damit sehr gut ein Silikonfreies Shampoo zu verwenden und nur in die Längen bei jeder (oder auch jeder 2./3./4. etc) Haarwäsche silikonhaltige Spülung zu geben. So mache ich es und ich bin damit sehr zufrieden. So habe ich nicht unzählige Silikonschichten im Haar, aber die Haare werden zumindest ein bisschen vor Reibung geschützt.


    Gefällst du dir mit offenen welligen Haaren? Wenn man sich nach dem Haarewaschen über Nacht mit fast trockenen Haaren einen französischen Zopf flechtet bekommt man wunderschöne recht natürlich wirkende Flechtwellen. Die sorgen dann optisch auch für Volumen. Und dadurch, dass es kein "normaler" geflochtener Zopf ist, hat man auch nicht das Problem, dass man zwar Wellen hat, aber die untersten 5 cm (alles nach dem Haargummi) glatt ist, sondern man hat optisch bis in die Spitzen gewellte Haare.


    Für jemanden der sich immer nur mit normalen Shampoo die Haare gewaschen hat, klingt das wahrscheinlich mega komisch und evtl ekelig: aber man kann sich die Haare auch wunderbar mit Roggenmehl waschen.
    Das sorgt für eine längere Waschfrequenz, mehr Griffigkeit, weniger Frizz und mehr Volumen, wäre also perfekt für deine Bedürfnisse. Einfach Roggenmehl mit lauwarmen Wasser verrühren (ca 5 Esslöffel Roggenmehl auf 250 ml), 1-2 Stunden ziehen lassen, dann auf die nassen Haare verteilen, 5-10 Minuten einwirken lassen und anschließend gründlich ausspülen.
    Es gibt sicher auch Leute die damit nicht so gut klarkommen, aber was ich so bisher gelesen habe sind fast alle davon begeistert (ich ebenfalls ;) ).
    Vielleicht probierst du es einfach mal irgendwann am Wochenende aus, wenn es bei dir Funktioniert reicht es ja auch schon wenn du immer abwechselnd mit normalem Shampoo und mit Roggenmehl wäscht. Das schont zumindest ein bisschen die Haare und Kopfhaut und es gelangt nicht ganz so viel beschwerendes Glycerin auf deine Haare.


    Falls sich hier noch jemand an meine Probleme mit sehr plötzlich sehr stark auftretendem Spliss erinnert: ich habe den Übeltäter gefunden! Die als ach soooo haarschonend beworbenen invisibobbles haben wenn man mit dem Finger drüber geht eine ziemlich scharfe Kante. Seit ich die weglasse habe ich fast gar keinen Spliss mehr!
    Ich finde diese Spiralförmigen Haargummis aber super bequem, weiß jemand ob die Papangas auch so fiese Kanten haben? Im LHN gibts ja doch einige die sie verwenden.

    Ich bevorzuge auch "mittlere Größe", wobei das ja immer Definitionssache ist, für mich bedeutet mittlere Größe so 15-20 kg und 40-50 cm Schulterhöhe.
    Bei mir hat die Größe einen hohen Stellenwert, der in einem gewissen Rahmen teilweise sogar Vorzug gegenüber den Charaktrigenschaften hat.
    Das soll natürlich nicht heißen, dass ich lieber einen mittelgroßen überhaupt nicht passenden als einen viel zu kleinen/großen perfekt passenden Hund hätte.
    Aber wenn ich die Wahl zwischen zwei charakterlich ähnlich passenden Rassen habe, bevorzuge ich die in passender Größe, selbst wenn der Charakter bei der "zu großen/zu kleinen" Rasse evtl ein bisschen passender wäre.


    Ich lege mich nicht ansich auf "mittelgroß" fest, aber ich möchte weder "zu klein" (zerbrechlicher bei Hundeangriffen, wird leicht überrannt, wird von anderen oft nicht ernstgenommen etc) noch "zu groß" (hohe Kosten, mehr Tiere müssen fürs Futter sterben, im Notfall nicht tragbar) haben, da bleibt dann einfach mittelgroß übrig.
    Ich möchte mit einem Zwerg nicht dauernd Angst vor Hundeangriffen und distanzlosen "Dampfwalzen"-Hunden haben. Genauso wenig möchte ich einen 50kg Hund zb bei einer Allergie mit Pferdefleisch ernähren müssen, da kommen ja schon alleine beim Futter locker 150€ an laufenden Kosten zusammen.

    Und gerade im Bereich von 15-20 kg gibt es im Verlgeich zu anderen Gewichtsklassen (zumindest gefühlt?) eher wenige Hunderassen.
    Die Hunde die noch halbwegs mittelgroß sind und mir charakterlich gut gefallen werden alle etwas größer und liegen eher bei 19-24 kg für eine Hündin. Kleiner wäre mir lieber, aber bei (fast) ähnlicher Größe hat der Charakter Vorrang. Eine noch besser passende Rasse unter 12 kg oder über 30 kg würde ich aber aufgrund der Größe schon von vorne herein ausschließen.

    Wenn ich mal alt bin und körperlich keinen (mittel-)großen Hund mehr halten/tragen kann, kommt was mittelkleines (7-10 kg) und plüschiges mit voluminösem/abstehenden Fell wie es zb Spitze haben.
    Und zwar nicht weil ich das optisch mag, sondern weil es erfahrungsgemäß bei Hundebissen und Schüttelattacken sehr gut schützt.
    Um meinen 20 kg Plüsch-Chow musste ich bei Hundeangriffen wesentlich weniger Angst haben als bei meinem 30 kg "glatthaar"-Setter. Bei den kleinen Plüsch-Rassen schützt das Fell sicher nicht ganz so gut wie bei den großen Plüsch-Rassen, aber zumindest ein bisschen mehr Schutz ist sicher trotzdem noch da.

    ... ich habe durchaus den Verdacht, dass Elvis zu diesen Hunden gehört.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Elvis das nicht versteht. Aber ich hatte gehofft, dass sich die Erwartung, das die Alte am anderen Ende stehen bleibt, er sich umdrehen und gucken muss, irgendwann so automatisiert, dass es vor den Punkt rutscht, an dem der Hund zieht. Also, dass der Hund das vorwegnimmt. Passiert bisher aber nicht. Manchmal habe ich den Eindruck, reguliert er sein Tempo. Dann lobe ich.
    Aber das mit dem Belohnen auf der richtigen Höhe werde ich jetzt einfach mal markieren und belohnen. Ich werde ja merken, ob es etwas bringt. Und nerviger als Stehenbleiben ist es auch nicht.

    Setter sind angeblich nicht gerade dafür bekannt besonders klug zu sein (eher im Gehenteil :hust: ), vielleicht gilt das auch für Pointer, die Rassen sind ja nah verwandt. :D

    Falls du es wirklich mit dem Klickern bei lockerer Leine versuchst, gib dem ganzen ruhig etwas Zeit. Bis meiner das so richtig eindeutig durchblickt hat, hat es zwei Monate gedauert (bei einem klugen Hund wären es wohl maximal wenige Tage gewesen :hust: :roll: ).
    Noch ein Tipp: mit ziehendem Hund, Leckerlies, Leine, evtl vollen Kottüten und auch noch Klicker ist man schnell überfordert. Ich hab den Klicker recht schnell gegen ein Zungenschnalzen (zwei mal kurz hintreinander, quasi ein imitierter Klicker) ersetzt. Funktioniert hier wunderbar und ermöglicht ein noch genaueres Timing.

    Wir haben zum Glück keine großen Probleme mehr mit der Leinenführigkeit bzw haben die für uns richtige Methode gefunden.

    Da wir auch ewig lange Probleme damit hatten will ich auch etwas dazu beitragen:
    Es gibt auch Hunde die schlicht und einfach zu doof dazu sind, insbesondere wenn man die "stop and go" - Methode (=bei Zug stehen bleiben bis der Hund die Leine selbst durch zurückgehen lockert) anwendet.

    Mir ist schon in mehreren Situationen aufgefallen, dass mein Hund nicht der allerhellste ist. Ich wäre aber nie darauf gekommen, dass er trotz richtigem Aufbau, konsequenter Ausführung und zeitlich korrekter Bestätigung das ganze einfach nicht verstanden hat.
    Wir haben uns über ein Jahr lang damit gequält bis ich erkannt habe, dass es so einfach absolut sinnlos ist.

    Ich hätte nie gedacht, dass ein Hund so etwas einfaches nicht verstehen kann. Er hat durchaus verstanden, dass es erst dann weitergeht, wenn er zurückgeht und die Leine sich lockert. Aber er hat einfach nicht verstanden, dass er auch bewusst den Zug vermeiden könnte, damit es erst gar nicht zum Zug auf der Leine kommt.

    Wir haben dann die Methode gewechselt als ich erkannt habe, dass wir so wohl nicht mehr weiterkommen würden. Immer wenn der Hund (zufällig) auf meiner Höhe war, gabs klick&Belohnung.
    Irgendwann hat er verstanden, dass es auf meiner Höhe oft klick&Belohnung gibt und hat dieses Verhalten öfters gezeigt.
    Ich habe den Klick dann langsam immer weiter rausgezögert und erst nach 2,3,5,10,20 etc Schritten auf meiner Höhe geklickt.