Beiträge von BlueDreams

    Kann man Flöhe auch losbekommen ohne dass man den Hund in die Wanne steckt?

    Jamie hat tierische Angst vorm Baden und ich will mir das aktuell so toll laufende Badewannentraining nicht kaputt machen in dem ich ihn jetzt zwangsbade.

    Reicht es wenn er ein spot on drauf bekommt und ich die Liegeplätze alle Wasche, Putze und alles gründlichst absauge?
    Gefunden habe ich nur einen Floh und ich habe noch keine Flohbisse, ich gehe also von keinem allzu starken Befall aus.

    Gibt es spot ons die besonders wirksam sind?
    Und kann man alle spot ons am Hund verwenden wenn sie für Katzen ungeeignet sind?
    Oder muss ich da auch welche nehmen, die auch für Katzen sind?
    Die Tiere kuscheln nicht wirklich miteinander und die Katzen putzen den Hund nicht. Sie teilen sich aber die Liegeplätze.

    @BlueDreams Es gab mal den Test: Wer lernt den Trick schneller? Dalamtiner oder Border Collie.
    Natürlich der Border Collie.
    Warum? Weil er zur engen Zusammenarbeit mit dem Menschen gezüchtet wurde.
    Der Dalmatiner sollte selbständig agieren und Gefahren selbständig erkennen und damit umgehen können.

    Gerade die nordischen Rassen werden oft als dumm oder eher als stur bezeichnet. Warum? Weil sie nicht sofort jeden Befehl des menschen ausführen, sondern erstmal nachdenken, ob es wirklich nötig ist.

    Ist es das, was Du meinst?

    Genau das meine ich nicht. Ich meine einfach die "Grundintelligenz" im Sinn von Sachen verstehen und nicht die Zusammenarbeit/Arbeitswillen mit den Menschen. Genau dieses nachdenken/hinterfragen der ursprünglichen Rassen hat ja auch meist weit mehr mit Intelligenz zu tun als ein stumpfes sofortiges befolgen eines "sinnlosen" Kommandos.

    Mit meinem Chow hätte man dieses Experiment gar nicht erst durchführen können, wenn er gerade keinen Bock gehabt hätte.
    Der Setter wäre begeistert dabei gewesen, hätte aber einfach den Trick nicht verstanden.

    Mir ist zb bei meinem Chow Chow nie aufgefallen, dass er wirklich klug (oder vielleicht auch nur normal klug) war wenn ich nicht den Vergleich zum Setter gehabt hätte.

    Abgesehen von fehlender Impulskontrolle hat mein Chow schon als kleiner Welpe innerhalb kürzester Zeit verstanden, dass er nicht voran kommt, wenn er an der Leine zieht. Mein Setter versteht nicht mal dass der blöde Zug an der Leine durch ihn entsteht. Er weiß, dass er dann zurück gehen muss. Aber er weiß nicht, dass er für den Zug verantwortlich ist und ihn vermeiden könnte.

    Anderes Setter Beispiel: ich sperre ihn im Wohnzimmer ein und Verstecke irgendwo in der restlichen Wohnung ein Spielzeug das er suchen soll. Er kennt und liebt das Spiel und weiß was er zu tun hat. Aber er sucht regelmäßig auch im Wohnzimmer nach dem Spielzeug obwohl es dort ja gar nicht sein kann. :lol: :headbash:

    Gibt es Hunderassen, die als "eher dumm"/"nicht besonders hell im Köpfchen" bekannt sind?

    In der Rassebeschreibung liest man sowas ja nicht, darum würde mich das mal interessieren.

    Von meiner Rasse (English Setter) hab ich von Rassehaltern schon auffallend oft gehört, dass sie nicht gerade die klügsten sind. Und tatsächlich ist mein Exemplar ist leider auch nicht besonders gut im mitdenken/logisch denken und im erkennen von Zusammenhängen.

    Bei den Bullterriern habe ich zb auch irgendwie das Gefühl, dass da mehrere Besitzer sagen, dass ihre Hunde im Vergleich zu anderen Rassen nicht unbedingt besonders klug sind.

    Gibts noch irgendwelche Rassen, die als nicht so klug bekannt sind?


    (Ich weiß, dass es zu großen teilen individuell abhängig ist und ich meine "dumm" auch nicht als Beleidigung, sondern einfach als Feststellung, dass mitdenken/logisch denken und Zusammenhänge verstehen nicht gerade zu den Stärken gehört.)

    ich frag mich auch wieso er Rücksicht nehmen soll. Der eigene Hund hat schließlich den anderen angepöbelt. Auf den angepöbelten wurde keine Rücksicht genommen. Letztlich muß der Mann zwischen den Autos durch auf die andere Straße laufen, was ja nicht so toll ist und nicht ganz ungefährlich und das ist dann auch noch falsch.Solche Situationen hab ich auch oft erlebt. Ich kann dann auf die Straße hechten, wo mein Hund sich völlig ruhig verhält, versteh ich nicht so ganz. Bei allem Verständnis für andere Hunde und deren Menschen. Wäre mein Hund der Pöbler, würde ich ausweichen


    Sorry fürs OT, aber ich hab mal ne Frage im Bezug auf den von mir dick markierten Satz:

    Inwiefern muss man denn Rücksicht auf den angepöbelten Hund nehmen?
    Dem ist es doch offensichtlich eh vollkommen egal, wenn er nicht zurückpöbelt. Zumindest mir ist es echt mehr als egal wenn wir angepöbelt werden.
    Ich nehme gerne Rücksicht auf den Pöbler und Sorge für mehr Abstand, aber das ist dann eben im Interesse des Pöblers und nicht im Interesse meines Hundes. :???:

    (Immer vorausgesetzt, dass der Pöbler so geführt wird, dass er im Eifer des Gefechts weder mich noch meinen Hund erwischen kann. Aber das ist doch eh selbstverständlich. - oder hast du genau das mit Rücksicht gemeint?)

    Sind unter denen die keine Spülung verwenden auch welche dabei die kaputte/gefärbte Haare haben?

    Wenn ich gesunde ungefärbte Haare hätte würde ich mir da auch keine Gedanken drum machen, aber bei meinen Färbe - und Blondierleichen habe ich doch etwas Angst, dass sie mir davonbröseln.
    Wobei ich ja wirklich erstaunt bin, dass sie mit Spülung so viel frizziger und bauschiger sind als ohne. Eigentlich sollte eine Spülung ja genau das vermeiden. :???:

    Mal was anders: mit Elumen hat hier nicht zufällig jemand Erfahrung, oder?
    Ich lasse jetzt zumindest vorerst meine Naturhaarfarbe rauswachsen und gleiche die Kupferblonden Längen mit direktziehenden Tönungen an. Was oxidatives möchte ich nicht verwenden, aber mit den Direktziehern muss ich alle 2-3 Wochen nachtönen was wirklich furchtbar nervig ist.
    Im Internet finde ich leider kaum Erfahrungen mit den Elumen Farben in natürlichen Brauntönen und zur Haltbarkeit der Farbe findet man auch nicht viele Erfahrungsberichte, weil die meisten natürlich alle 1-2 Monate nachfärben und dabei auch die Längen auffrischen.

    Was sind eigentlich eure Erfahrungen mit Haarspülungen?

    Ich verwende schon seit vielen Jahren nach jeder Wäsche eine Haarspülung, weil es ja immer heißt, dass die Schuppenschicht nach dem waschen wieder geschlossen werden sollte.

    Gestern Abend habe ich aus Faulheit und Müdigkeit das erste mal seit langem die Haarspülung weggelassen und habe gerade absolut traumhafte Haare. Viel Volumen, kein Frizz und meine leichten Naturwellen sind das erste mal seit 5 Jahren wieder so richtig schön sichtbar.
    Wenn ich so darüber nachdenke verwende ich auch seit etwa 5 Jahren Haarspülung, dh die Spülung hat wohl immer mein Volumen und die Naturwellen glattgebügelt und ist scheinbar sogar für den Frizz verantwortlich gewesen. :shocked: :dagegen:
    Mein Shampoo (Desert Essence Kokosnuss) verwende ich schon seit ein paar Monaten und sonst habe ich auch nichts anders gemacht, es scheint also wirklich an der Spülung zu liegen.
    Verwendet habe ich im Lauf der Jahre verschiedenste Haarspülungen: Naturkosmetik, konventionelle Kosmetik, reichhaltig, nicht reichhaltig, silikonhaltig und silikonfrei usw. An den Inhaltsstoffen scheint es also nicht wirklich zu liegen. :???:


    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Meint ihr es schadet meinen Haaren auf Dauer wenn ich in Zukunft weitgehend auf Haarspülung verzichte?

    Wenn der Hund unter 3 Jahre alt ist, kann man beim Röntgen des Schädels das alter auf einige Monate genau abschätzen.
    Denn da sind irgendwelche Zahnkanäle(?) noch nicht voll ausgefüllt/ausgehärtet(?) o.ä., jedenfalls irgendwas mit dem Inneren der Zähne. Das kann aber nicht jeder TA machen (bzw machen schon, korrekt auswerten nicht unbedingt).

    Das alter meines Hundes ist auch vollkommen unbekannt, da Fundhund. TA Schätzungen liegen meistens bei "kein Jungspund mehr, aber auch kein Senior", also irgendwas um die 4-10 Jahre. Jünger definitiv nicht, älter möglicherweise durchaus.

    Laut seinem Pass ist er 6 Jahre alt. Das Alter wurde von den TÄs im Tierheim geschätzt und die hatten ihn bisher am genausten untersucht (inkl Röntgen und OPs) und sie haben viele Erfahrungen mit verschiedenen Hunden in verschiedenen Altersstufen und verschiedenen gesundheitlichen Zuständen.
    Dementsprechend traue ich denen das Schätzen am meisten zu und denke, dass er mindestens 6 Jahre alt ist. Wahrscheinlich eher 7-10 Jahre.

    Ich nehme nämlich schwer an, dass er im Pass jünger gemacht wurde als er ist um ihn besser/schneller vermitteln zu können.
    Das (osteuropäische) Tierheim ist sehr arm und will die Hunde einfach nur schnell loswerden, egal an wen. Und ein angeblich 4 Jähriger Hund lässt sich nunmal (insbesondere im Ursprungsland) wesentlich besser vermitteln als ein 8 Jähriger.

    Mir ist jedenfalls schon bei vielen Fotos im DF von 8-10 Jährigen Hunden aufgefallen, dass die oft um einiges bessere Zähne haben als meiner.
    Gibt es eigentlich schon einen Thread mit Zahnfotos und Alter der Hunde? Wäre sicherlich für einige hier interessant. :smile:

    Solang du dich noch als "Mörder" fühlst ist es noch zu früh.
    Der Hund leidet jetzt ja noch nicht so und hat so einige Momente mit sehr viel Lebensfreude. Ich finde nicht, dass man zum jetztigen Zeitpunkt schon "dem Hund zuliebe" einschläfern müsste wenn man selbst noch nicht bereit dazu ist.


    Vielleicht könnt ihr den Tagesablauf morgens etwas umstellen, sodass diese Unruhephase nicht so lange dauert. Wenn du sagst, dass er sich nach dem Spziergang um 9 Uhr wieder beruhigt, hilft es vielleicht schon vorher rauszugehen oder gleich wenn er anfängt auch aufzustehen und in ein anderes Zimmer zu gehen. Oder einfach rauszugehen und sich für eine Weile auf eine Parkbank zu setzen und die Umgebung zu beobachten.
    Hier im Forum findet man bestimmt auch Erfahrungsberichte und Austausch zum Thema Demenz. Vielleicht findest du da auch Tipps die hilfreich für euch sein könnten.

    Jamie hat eine seltsame Eigenheit:

    Er will nur dann Essen vom Tisch Klauen, wenn wir dabei sind.

    Also nicht während wir essen, aber sobald wir fertig sind will er den Tisch putzen und die Reste "entsorgen" (=auffressen :lol: ).
    Sobald wir in einem anderen Raum sind und das essen unbeobachtet ist, kommt er entweder zu uns oder legt sich neben den Tisch, aber er klaut nichts. Obwohl doch genau das die idealen Momente zum Klauen wären. :???:

    Hat jemand eine Ahnung, warum er das macht?
    Es wäre doch viel logischer entweder immer zu Klauen oder nur in unbeobachteten Momenten. Aber doch nicht nur in unserer Anwesenheit, zumal wir es ihm da ohnehin nie erlauben (kurzes verbales Abbruchsignal reicht aus, 10-60 Minuten später startet er meist den nächsten Versuch). :???: :ka:

    (Wir essen meist am Boden sitzend auf dem niedrigen Wohnzimmertisch, dh der Tisch hat absolut ideale Hundehöhe und das essen ist immer gut erreichbar. )

    Je nach dem was sie zu futttern bekommt, wie häufig sie kackt und wie fest die Konsistenz ist wäre evtl auch eine Futterumstellung für die Zeit eine sinnvolle Option. Wenn sie statt 2-3 mal nur einmal pro Tag macht wird die Wunde weniger beansprucht und du musst seltener spülen, das wäre schon mal ein großer Vorteil. :smile: