Beiträge von BlueDreams

    An diejenigen, die die gemischt füttern (TroFu, NaFu, Barf, evtl auch bei einem regelmäsigen Markenwechsel von TroFu/NaFu?) merkt ihr auch, dass das Futter einen enormen(!) Einfluss auf den Körpergeruch eurer Hunde hat?


    Hier gibts meistens etwa 50% TroFu und 50% Barf, zwischendurch aber auch mal phasenweise Dosenfutter statt Barf wenn ich irgendwas besonders günstig ergattern konnte oder wir auf Urlaub sind.

    Bei 50% TroFu und 50% Barf hat mein Hund wenig Körpergeruch, bei fast nur Barf hat er fast gar keinen und bei Dosenfutter entwickelt er je nach Qualität(?) des Dosenfutters innerhalb weniger Tage diesen Typischen Hundegeruch, den man dann bei ihm dann teilweise (je nach Dosenfuttermarke) schon auf mehrere Meter Entfernung wahrnimmt.

    Bei hochwertigeren Sachen (zb Herrmanns, Terra Pura, Dogz Finefood) ist es nur nach über 5 Tagen bemerkbar und nur, wenn er im Umkreis von 1 m neben mir liegt. Und dann "stinkt" er noch nicht so richtig, sondern riecht nur etwas intensiver.

    Aber bei Landfleisch fängt er zb richtig an zu stinken und ich rieche ihn schon nach 2 Tagen selbst auf 3 Meter ziemlich intensiv und empfinde den Geruch als sehr unangenehm, eben nach Hund bzw Teils nach nassem Hund.

    Ist das bei euren Hunden auch so?
    Hängt das wirklich mit der Qualität des Dosenfutters zusammen?
    Von welchen Inhaltsstoffen kommt dieser Geruch (zb durch Konservierungsmittel, geringere Fleischqualität oder "nur" durch den meist höheren Innereienanteil)?
    Liegt es überhaupt am Dosenfutter? Vielleicht habe ich beim TroFu ja auch nur zufällig bessere Qualität, sodass mir da kein verstärkter Geruch auffällt? :???:

    Gestern Abend als ich die Schale von meiner Mango weggeworfen habe, habe ich mich gefragt, ob ich sie nicht den Hund geben könnte bzw ob Mangoschale für Hunde überhaupt ok ist.

    Darum die Frage: welche Reste verwendet ihr für den Hund?
    Insbesondere was Schalen angeht: ist da alles unbedenktlich wenn das Fruchtfleisch für Hunde auch nicht giftig ist?

    Wie sieht es mit den Enden von zb Gurken und Zuccini aus? Die schneidet man als Mensch ja ab. Das ist doch nur aus geschmacklichen gründen und somit für den Hund durchaus noch geeignet, oder?

    Gurkenschalen, Apfelschalen und Apfelstümpfe (letztere nur in beschränkter Menge wegen den Kernen) gab es hier immer schon für den Hund, aber sonst habe ich das meiste weggeworfen weil ich nicht weiter darüber nachgedacht habe.
    Was landet bei euch alles im Obst-/Gemüseanteil? Was ist unbedenklich? Was ist bedenklich?

    Freak xD


    Vor 6 Jahren war ich auf Platz 19 (zwischendurch sogar immer wieder ein paar Tage auf Platz 17 und 18) und mächtig stolz auf mich, insbesondere weil ich nie Pässe um echtes Geld gekauft habe um mich zu pushen. :D

    Das ist heute bestimmt ein Ding der unmöglichkeit wenn man nicht schon seit Jahren spielt.

    @Avocado

    Ich würde die zukünftigen Hundebegegnungen in zwei Kathegorien einteilen:

    Solche in denen Hecci sehr wahrscheinlich durchgehend ansprechbar bleibt und solche die wahrscheinlich schief gehen werden.

    Bei Begegnungen wo er ansprechbar bleibt, würde ich auf ausreichenden Abstand achten und aktiv einfordern, dass er dich ansieht. Oder ihn Sitz machen lassen und dann das ansehen einfordern oder als ersten Schritt einfach nur so ohne Kommando zur Ablenkung ein geiles Leckerchen vor die Nase halten.

    Bei Begegnungen, die noch zu viel für seinen aktuellen Erziehungsstand sind, würde ich einfach Management betreiben wenn ein Ausweichen nicht möglich ist. Ich halte Jamie dann immer an der abgewandten Seite am Rückensteg vom Geschirr fest (so kann er auch nicht nach hinten oder vorne springen) und mache mich bereit im richtigen Moment das verbale Abbruchsignal zu geben falls er lospöbelt. Da verlange und erwarte ich kein richtiges Verhalten mehr, sondern korrigiere nur noch falsches Verhalten.


    Wie genau macht ihr das Zeigen und Benennen denn? Ich glaube laut Definition muss der Hund da abwechselnd den Fremdhund und dich angucken, oder?
    Vielen Hunden fällt es leichter, nur das Frauchen anzugucken anstatt abwechselnd auch zum Hund schauen zu müssen. Ich habe nie richtiges Z&B gemacht, sondern bei Hundesichtung immer Blickkontakt zu mir auf Kommando eingefordert. So hat der Hund zumindest die Möglichkeit den anderen Hund auszublenden und nur dich (und das Leckerlie) anzuhimmeln.
    Ich finde Z&B ist davon die Steigerung und nochmal eine Stufe schwieriger, weil er da die Umwelt (den Fremdhund) nicht ausblenden kann, sondern sich damit auch mental auseinandersetzen muss.


    Wie oft kommt es bei euch zu unerwünschtem Direktkontakt mit einem Hund den er scheiße findet?

    Ich habe zwar eine etwas andere Ausgangsbasis (Angstaggression), aber bei uns hat es enorm viel geholfen, alle(!) unerwünschten Kontakte zu vermeiden.
    Am besten mit einem so großen Radius, dass der Hund noch nicht ins fixieren verfällt (wobei das natürlich nicht unbedingt möglich ist falls das fixieren schon auf 30-50 Meter Entfernung erfolgt).

    Mein Hund hat dadurch gelernt, dass es (fast) nie zu Kontakt kommt und er sich dadurch gar nicht erst aufregen braucht. Ich weiche lieber einmal zu oft aus als zu selten, wechsle oft die Straßenseite und verscheuche immer(!) unangeleinte Tutnixe bevor sie zu nah an meinen Hund rankommen können.

    Ich mache mir mittlerweile auch keinen Kopf mehr um die Meinungen von anderen und sage auch gerne mal zur Abschreckung sowas wie "bitte anleinen, meiner beißt/ist aggressiv!" bzw verscheuche Fremdhunde mit der jeweils nötigen Intensität, zur Not auch mal mit Ausfallschritt, Gebrüll und Schlüsselbund gleichzeitig.

    Im Vergleich zu dem Dorf in dem ich früher gewohnt habe (250 Einwohner), gibt es hier in Wien sehr viele unerzogene, leinenaggressive und generell unverträgliche Hunde.
    Während am Land etwa 10-20% der Hunde unverträglich waren, sind in meiner Wohngegend in Wien etwa 50-60% der Hunde unverträglich und/oder leinenaggressiv. Meist sind das die Hunde, die ich immer nur in der unmittelbaren Umgebung der Wohnsiedlung sehe. Die Hunde die man an der Donau und anderen richtigen Spazierwegen trifft sind großteils verträglich.


    Ich habe auch das Gefühl, dass viele Leute in Wien auch einfach nicht an den Macken ihrer Hunde arbeiten wollen. Während ich in den letzten Jahren 90% der Probleme meines Tierheimhundes in den Griff bekommen habe, werden wir zb immer noch von dem selben Cocker Spaniel angekläfft, der schon vor 6 Jahren meinen ersten Hund immer angekläfft hat und werden ebenso 6 Jahre später auch noch immer von demselben unangeleinten Bearded Collie bei jeder Begegnung mit Kläfferei und Scheinangriffen begrüßt.

    Mehr als 20kg/50 cm könnte ich nicht 3 mal täglich rauf und runter tragen. Und bei den 20 kg auch eher nur 1-2 Stockwerke und keine drei.

    Meinen 28 kg Hund würde ich wohl noch 1 mal am Tag mit allergrößter Anstrengung 1 Stockwerk rauf und runter bekommen wenn es nicht anders ginge, aber falls ich ihn wegen einer OP o.ä. 3 mal täglich tragen müsste würde ich für diese Zeit lieber bei Freunden/Familie unterkommen als mir das täglich anzutun.

    Wir wohnen Hochparterre mit etwa 6-7 Treppenstufen, das würde ich mit 28 kg noch 3 mal täglich schaffen, aber ein großes Vergnügen wäre das auch nicht mehr.

    @Resi282 ja, im "städtischen" Bereich ist immer sehr viel los, aber außer im Sommer sind die richtigen Grünflächen (insbesondere die Donau) so leer, dass man sich ernsthaft fragt, ob überhaupt irgendjemand aus Wien mit seinem Hund "richtig" spazieren geht.

    Ich wohne im 22. Bezirk, also um einiges mehr außerhalb als du, bei den kleinen Pipirunden und in den ganzen kleinen Parks treffe ich innerhalb von 15 Minuten etwa 3-10 Hunde je nach Tageszeit, aber die Naherholungsgebiete sind dagegen insbesondere im Herbst und Winter richtig leergefegt. Zwischen November und Februar sehe ich an der Donau meist sogar nur 0-2 Hunde pro Stunde, das ist tatsächlich weniger als in der 250 Seelen Stadt in der ich vor ein paar Jahren gewohnt habe, unglaublich!

    Also ich studier in Wien und habe eine 5 Monate alte Hovawart-Goldihündin!

    Und das ich bis jetzt kein größeres und ruhiges Freilaufgebiet gefunden hab, das wird sich aber hoffentlich bald ändern da Jura jetzt ja schon länger unterwegs sein kann und wir mehr entdecken können! :applaus:


    Was verstehst du denn unter ruhig? Bei leichtem Regen oder unter 5 Grad ist es unter der Woche zwischen 8-12 Uhr in der Hundezone im Prater recht leer, da kann man gut 1.5 Stunden laufen wenn man weiß wie.

    Ansonsten wird bei uns die Leinen - oder Maulkorbpflicht eh nicht besonders genau genommen. Außer ab und zu im Sommer wurde ich noch nie kontrolliert, du kannst sie sofern sie gut hört und gerade keine pubertären Flausen im Kopf hat eigentlich überall auch ohne Maulkorb frei laufen lassen.
    Außer im Sommer ist es eigentlich überall recht ruhig und und die Leinen/MK Pflicht interessiert wie gesagt niemanden.


    An der Donau und an der Prateralle kann man jeweils stundenlang spazieren gehen ohne besonders viele Hunde zu treffen. (Im Bereich der Donau gehe ich zwischen Hafen Freudenau und U1 Donauinsel und bei der Praterallee immer von der U2 Station Stadion aus links.)

    -Von Oktober bis März ist es selbst am Wochenende und nach 16 Uhr recht ruhig.
    -Zwischen Mitte Juni und Mitte September ist es sowohl unter der Woche als auch am WE nur vor 8-9 Uhr ruhig, da ist leider immer extrem viel an Menschenmassen und Hunden los. Am Wochenende würde ich sogar empfehlen vor 7-8 Uhr zu gehen.
    -Und zwischen Mitte September und Oktober sowie zwischen März und Mitte Juni würde ich bevorzugt vor 16 Uhr spazieren gehen und (sonnige) Wochenenden vermeiden, bzw am Wochenende am besten vor 9 oder 10 Uhr gehen.

    Ich halte mich ungefähr an meine "Empfehlungen" von oben und treffe so meistens 0-4 Hunde innerhalb von einer Stunde, meist sind es 2-3.
    Das tolle an der Donau und an der Prateralle ist, dass man total gut ausweichen kann, wenn man keinen Hundekontakt möchte. Ich habe einen teilweise unverträglichen Hund und da ich fast immer mindestens 20-30 Meter in die Wiese ausweichen kann kommt es bei mir quasi nie zu unerwünschten Kontakten.

    Wenn man von Weitem ein Plakat sieht auf dem : "Mentaltraining ab 5.9.", steht, sich einen Ast freut, dass im eigenen Ort jetzt Mantrailing angeboten wird und dann beim Näherkommen ganz enttäuscht das eigentliche Wort erkennt... :lol:


    Haha, ich hab jetzt beim lesen statt Mentaltraining auch Mentrailing gelesen und mich noch gewundert, weil ich immer dachte, dass das mit A geschrieben wird. Der Fehler ist mir erst aufgefallen als du es dann plötzlich richtig geschrieben hast. :headbash:
    (Zuerst dachte ich es geht nur um den Schreibfehler, dabei war das ja ein ganz anderes Wort und kein Schreibfehler. :ops: :ugly: )

    Ich finde es am Hals bei der 2. Einstellung gut, aber das ist dann insgesamt wirklich zu weit vorne. Ich würde von der Halseinstellung her wohl ein Mittelding aus der 1. und der 2. Variante wählen und den Bruststeg unten auf das weiteste einstellen.

    Im Zweifel sieht im Gesamten betrachtet die 1. Einstellung aber deutlich besser aus als die 2., gerade wenn sie es eh eher im Freilauf trägt.

    Probier mal mit der 1. Einstellung sie mit der einen Hand hinten am Geschirr Ring festzuhalten und ihr ein Leckerlie vor die Nase zu halten, sodass sie am Geschirr zieht um an das Leckerlie zu kommen.
    Es ist nämlich so, dass bei Zug die Geschirre ja alle noch etwas weiter nach hinten rutschen. Bei der ersten Einstellung sah es so aus, als wäre es ohne Zug zwar noch ok, aber als würde es schon bei leichtem Zug sofort auf den freien Rippen liegen.

    Im Freilauf und bei guter Leinenführigkeit ist das fast egal, aber wenn sie sich bei den Gartenhunden jedes mal in Geschirr schmeißt würde sicherstellen dass es auch bei Zug nicht zu Belastungen im Bereich der freien Rippen und des Bauches kommt.