Ich achte sehr strikt auf Trennung, lieber zu lange als zu kurz. Zwischen den Räumlichkeiten, in denen Rüden und Hündin sich aufhalten, befindet sich ein Flur mit zwei Gittertüren und zwei normalen Türen - zwei davon sind immer zu.
Bei fremden Hündinnen reagiert Dobby immer sehr stark. Befindet sich bei der Hündin im Haushalt eine weitere Hündin, die vor ein paar Wochen läufig gewesen war, muss man ständig eingreifen.
Hier im Haus ist das längst nicht so wild. Ein Tag wird gejammert, und dann ist Ruhe.
Balou darf, obwohl er kastriert ist, nicht zur Hündin, weil er sich dann viel mehr aufregt, als der unkastrierte Dobby. Das ist also eher eine Sache des Charakters.