Hi,
ich kann weder zu Dackeln noch zu Dalmatinern viel sagen.
Nur das wollte ich los werden: Ich habe gerade auch meine Hündin an Krebs verloren. Ich habe den Thread zu Ruby gelesen - zuerst mal möchte ich dir sagen, dass es mir sehr leid tut und ich so mitfühle in der Situation. Du schreibst so liebevoll über sie und euch, es ist berührend zu lesen.
Ich bin gerade also in einer ähnlichen Situation wie du und auch für mich ist klar, dass ein neuer Hund einziehen wird, früher oder später. Und weil der Boxer hier im Raum stand: Ich finde Boxer total klasse, gute-Laune-Clowns, das lustige, quirlige Wesen, aber auch die Arbeitsbereitschaft ... kurz, ich hab die echt gern. ABER für mich ist nach der Krebssache mit Mia klar, dass ich keine Rasse mehr möchte, die eine Tumorneigung hat. Natürlich in den Wissen, dass Krebs jeden Hund befallen können, ob mit oder ohne rassespezifischer Neigung. Und dass auch belastete Rassen gesund alt werden können. Aber für mich ist es ein ganz wesentlicher Faktor, dass ich beim nächsten Hund die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Schicksal nochmal zuschlägt, minimieren möchte.
Vielleicht spricht da aus mir jetzt auch viel akute Trauer, Schock und Leid - mag sein. Aber ich wollte den Blickwinkel mal teilen.
Ich wünsche dir, dass du den passenden Hund findest und bald wieder ein Vierbeiner sich in deinem Herzen ausbreiten kann. ![]()