Beiträge von Chatterbox

    Hab ich mir schon gedacht, dass deine Stimmung auf sie so überschlägt, dass es gar kein Schimpfen braucht. Deshalb meinte ich auch, dass wohl Vertrauensarbeit oder so nicht viel Sinn macht. Sie weiß ja, was du (in bestimmten Situationen) von ihr hältst.
    Da ist eigentlich die einzige Möglichkeit, deine innere Einstellung zum "Kackproblem" zu ändern. Dass es dir egal ist, wohin sie macht. Und es ist doch tatsächlich p-u-p-s-egal. Weil nur wenn du schaffst, das nicht so mehr so eng zu sehen, sondern es egal/lustig findest, wirst du das innerliche Brodeln los...

    Kannst du vielleicht in nächster Zeit wen anders mit ihr raus schicken? Der es nicht tragisch findet, wenn sie nicht auf die Wiese scheißt?

    Das wichtigste finde ich echt, dass das arme Ding wieder entspannt kacken kann, das ist doch so kein Zustand. :verzweifelt:

    'Ist peinlich' ist ein ganz mieses Argument, finde ich.
    Mei, mit Hund passieren einem halt mal peinliche Sachen. Und? Ist doch piepegal, was dann vielleicht mach einer denken mag.
    Es geht doch hier um das Wohlbefinden von Hexe und nicht darum, was vielleicht bisschen peinlich ist. Zumal es ja durch Anschiss offensichtlich nicht besser wird, sondern schlimmer.

    Das ist echt traurig. Liegt deinem Mann so viel an dem Hund? Tut der ihm dann nicht auch total leid? :???: Wenn ich mir überlege, ich würde Mia jemandem überlassen (müssen?), der so gar nicht mit ihr kann und der sie so behandelt, oh Gott ... nein, das könnte ich nicht. Aber gut, das ist ja eure Sache, hab da ja (logischerweise) null Einblick.

    Dass du genervt bist, ist das eine. Aber kriegst du es nicht hin, es bei innerlichem Kochen zu belassen? Musst du sie so anscheißen?
    Und warum ist es so schlimm, wenn sie nicht auf die Wiese macht? Vielleicht würde es helfen, wenn sich deine Einstellung dazu ändert.

    Naja, meine 2 Cent hab ih dazu geschrieben...

    Ich wünsche euch, vor allem Hexe, viel Glück.

    Mir tut die Hündin ehrlich gesagt auch leid.
    Du weißt, dass sie so sensibel ist und dann kassiert sie nen Anschiss (für sie wahrscheinlich ein Weltuntergang), weil sie nicht da kackt, wo du willst? Und für mich liest sich das nicht so, als wäre das ein einmaliger Anpfiff gewesen, sondern dass das häufiger vorkommt. Korrigiere mich, wenn's falsch ist.

    Ich glaube nicht, dass du mit Vertrauensarbeit weit kommst. Die Hündin merkt doch, dass du überhaupt nicht mit ihr kannst, insofern wäre ja alles mehr oder weniger nur gespielt, wenn du auf die nette Tour ihr Vertrauen bekommen willst. Denke nicht, dass das hinhaut.

    Wo ist eigentlich das Problem, wenn sie auf die Straße kackt und nicht auf die Wiese? Klar ist das nicht so toll, aber ist es echt so ein riesengroßes Problem?
    Vielleicht schaffst du es ja doch, dich ihr gegenüber irgendwie zu beherrschen und sie nicht so zur Sau zu machen wegen solch unwichtigen, aber notwendigen Dingen. Das ist natürlich sau schwer, sich so zu "verstellen", kann ich mir schon vorstellen...

    Da sie jetzt ja auch rein macht, was natürlich gar nicht geht ... vielleicht fängst du an, sie draußen fürs Geschäftmachen zu loben? Egal, wo das draußen ist. Vielleicht ermutigt sie das ja, es weiterhin draußen zu erledigen, statt drinnen. Dass kacken für sie einfach nichts Schlimmes mehr ist. Und dann kannst du es vielleicht weiter ausbauen, je näher ihr an der Wiese dran seit, desto toller findest du es usw.

    Klingt echt schwierig die Sache. :verzweifelt:

    Ich schließe mich an. Wobei ich es nicht hoffe, sondern solange suche, bis ich was für halbtags gefunden habe. Es sei denn, ich darf meine Hunde mit ins Büro nehmen.

    Genau so ist es bei mir auch.
    Wenn der Hund/die Hunde mit zum Job können, würde ich eventuell auch länger arbeiten. Aber ehrlich gesagt würde ich auch dann eine max. 30 Stunden-Woche vorziehen. Einfach weil ich viel zu gern noch andere Dinge tue als arbeiten. :p Ich hab gern Zeit für meine Tiere, Zeit für mich, Zeit zum Kochen etc. pp.
    Auch wenn ich den Hund mitnehmen könnte, wenn ich von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends weg arbeiten bin, naja...

    Wie's finanziell dann ausschaut, mal gucken. Also ich hab den Vorteil, dass ich (bzw. wir - mit meinem Freund) im Eigenheim wohnen können, also Miete fällt weg. Das ist, denk ich, schon mal ein großer Brocken.
    Dann arbeitet er Vollzeit und verdient (hoffentlich) nicht schlecht in paar Jahren.
    Und letztlich bin ich auch kein Luxus-Mensch. Paar Dinge leiste ich mir gern und ich hab gern Geld :D aber wenn ich die Wahl hab zwischen viel Geld/viel Arbeit und weniger Geld/weniger Arbeit wähle ich defintiv letzteres.

    Mir wäre erstmal wichtig, dass mir die Leute sympathisch sind und ich mit ihnen kann. Da könnte jemand noch so perfektes kommen, wenn ich den blöd finde, wär's vorbei.
    Ansonsten meine Kriterien:
    - Der Hund darf nicht zu viel allein sein (also 9 Std. am Tag ginge gar nicht)
    - Die Person muss nicht unbedingt Hundeerfahrung haben, aber wissen, was auf sie zu kommt, also nicht blauäugig an das Projekt "Hund" ran gehen
    - Die Person sollte finanziell halbwegs abgesichert sein
    - Wenn die Familie Kinder hat, müsste ich die vorher kennen lernen, ob die ok sind

    Joa... das war's eigentlich. Natürlich hätte ich noch viele Wünsche (zB bzgl. Kastrieren, Fütterung, Erziehung) - aber das liegt dann mMn letztlich einfach im Ermessen des neuen Besitzers.

    @Aoleon doch, einige können sehr gut das leisten, was von ihnen erwartet wird - nämlich ein netter, unkomplizierter Familienhund sein. Gibt doch genug Beispiele, wo es genau so ist.
    (Von irgendwelchen dubiosen Versprechen "100% nicht haarend", "0 Jagdtrieb" mal abgesehen, das ist klar).
    Und von wegen Optik: Darüber lässt sich ja wohl streiten. Gibt genügend Leute, für die optisch Windhunde und Minibullis jetzt nicht so der Bringer sind. ;) Ich bin mir sicher, dass für alle zufriedenen Doodle-Besitzer ihrer der hübscheste Hund unter der Sonne ist.