Beiträge von miamaus2013
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@BeardiePower, kommt vlt auch auf die Rasse an.
Die Züchterin von meinem Welpen konnte sich über mangelndes Interesse an ihren Welpen absolut nicht beklagen. Allein in der Stunde, in der wir da saßen und noch nen Kaffee getrunken haben, als wir den Welpen abgeholt haben, haben noch 5 !! Leute angerufen und gefragt, ob noch ein Welpe zu haben ist.
Die waren da genau 8 Wochen alt.Die hätte glaube ich locker drei Würfe los bekommen.

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Und wie groß ein Hund maximal zu sein hat. Und alle, die dem Rassestandard nicht entsprechen, werden "verramscht", weil sie nicht zuchttauglich sind und dann wird weitergezüchtet bis der perfekt designte Hund rauskommt.
Und WANN dieses Design ausgetüftelt wurde, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
was für ein absoluter Unsinn...Die Züchterin meines Welpen hat mir den Kaufpreis genannt, lange bevor der Welpe überhaupt geboren wurde. Da war noch überhaupt gar nicht abzusehen, welcher Welpe wie groß sein wird und überhaupt.
Also von verramschen kann überhaupt keine Rede sein.
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Glückwunsch Brizo

ich weiß noch genau, wie aufgeregt ich an dem Tag der Geburt war. Und dann hat die Züchterin es auch erst noch spannend gemacht und nur ein Foto mit den Welpen geschickt, ohne Geschlechtsverteilung

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In Aufzählungen der Kosten für einen Verbandszüchter werden aber oft auch unsinnige Dinge gelistet wie der Kaufpreis und Futterkosten für die Mutterhündin.
Was für Kosten hat also der Verbandszüchter über diese 200€ hinaus die das Ganze in die tausende hochtreiben?
- (Anfahrts)Kosten für die Seminare, die man zur Zwingerzulassung braucht
- Abnahme des Zwingers
- Untersuchungen der Mutterhündin
- Zuchtzulassung, also (Anfahrts)Kosten für Ausstellungen usw
- Kosten zur Bestimmung des idealen Deckzeitpunkts
- (Anfahrts)Kosten zum Decken
- Futter während Tragzeit und Saugzeit
- Untersuchung auf Trächtigkeit
- Futter für die Welpen, eventuell muss zugefüttert werden
- Impfung, Chip, Wurmkuren
- Wurfabnahmeda kommt meiner Meinung nach schon einiges zusammen.
Der Ups-Welpen-Produzent hat davon ja nur die Futterkosten für Hündin und Welpen und eventuell Wurmkur, Impfung und Chip. Wobei ich auch schon Anzeigen gesehen habe, da werden Welpen ungeimpft und ohne Chip abgegeben.
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Alle paar Seiten kommt's wieder...
Eigentlich wurden alle schon als arrogant beschrieben. X-D
Rassehundbesitzer und TS-Besitzer(à la "Ich bin der gute Samariter, ich bin ein 'besserer Mensch', da ich dem Hund 'geholfen' habe).Und es wurde doch auch mehrfach gesagt, dass wenn man wirklich genaue Vorstellungen hat - dass dann ein Rassehund sicher besser ist - denn dafür gibt's ja die Rassen - um die Lücken/Aufgaben füllen/erfüllen zu können.
Der Hund ist ja als 'Helfer' vom Menschen domestiziert worden, das hat ja schon seinen Sinn gehabt.
Ist doch schön, dass es da Spezialisten gibt.
Genauso schön ist auch sein Mischling, wenn man einen hat, der entspricht nur vielleicht nicht gerade den Erwartungen an einen Schäferhund, wenn er die Gene von x verschiedenen anderen Rassen hat, man aber genau 'den Schäferhundgeist' haben möchte.
Und ne, ich denke, NICHT jeder kann sich 1500+ Euro zurücklegen für den Hund, ich stell' mir da z.B. die Oma vor, ihr lebenlang gearbeitet aber trotzdem ne Minirente.
Die möchte halt einen Begleiter haben, aber hat auch noch Kinder+4 Enkel, die alle Geburtstage haben und dann gibt's noch Weihnachten.
Dennoch kann sie ja einen tollen Hund/Begleiter finden und das hat auch für nichts mit "am Familienmitglied sparen" zu tun, das finde ich irgendwie auch hart ausgedrückt - das könnte man ja so sehen, als würde jeder, der nicht soviel Geld hat eine schlechtere Person sein.
Ein Student kann denke ich noch einfacher sparen, als z.B. ein alter Mensch, der evtl. auch noch nicht (mehr) so gute Familienbande hat.
Wenn man jünger und gesund ist, kann man immer jobben usw. - und die Family ist im Notfall eben auch da.Für mich ist nicht der Anschaffungspreis ausschlaggebend, sondern das, was man danach bereit ist zu geben/geben kann.
Damit meine ich nicht, dass man sich dann den Labrador vom Hinterhof/Kofferraum kauft - aber wenn es dann der Welpe aus dem wirklichen "Ups"-Wurf ist - okay... - Ups-Wurf bedeutet ja wirklich einmalig und wirklich "Pech gehabt". (Z.B. Leine gerissen/Karabiner zerbrochen oder sowas)
Oder eben ein Hund aus dem TS.
Deshalb spart man ja nicht gleich am Familienmitglied in einem 'schlechten' Sinn.Und ja, ich glaube hier hat immernoch keiner gesagt, das irgendein Hund 'mehr wert' wäre.
wir haben ein Ehepaar im Rentenalter in der Nachbarschaft, die nehmen seit einigen Jahren immer mal wieder alte, kranke und/oder behinderte Hunde aus dem örtlichen Tierheim auf.
Also quasi die Kandidaten, die sonst keiner haben will.Ich habe einen sehr großen Respekt vor diesen beiden. Und ab einem gewissen Alter finde ich einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz auch besser geeignet, als einen Welpen.
Wenn man sich mit Ende 70 noch einen Welpen holt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der einen überlebt ja schon irgendwo da.Beim Ups-Wurf hat man eben auch immer das Risiko, dass die Produzenten einem da viel erzählen können. Ich weiß grade nicht, wer es ist, aber ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum auch jemand nen Welpen aus nem angeblichen Ups-Wurf hatte. Und dann Monate später raus gefunden hat, dass das doch ne Masche von den Verkäufern ist und die halt ständig Welpen haben.
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Der Overall ist da und bis jetzt bin ich ziemlich angetan.
Das Material ist super, das Innenfutter auch und er sitzt ziemlich gut. :)
Und Hund war darin sofort warm. Bewegt hat sie sich auch direkt.
was für einen Overall hast du denn bestellt? -
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Dauerbelegen machen Hobbyzüchter auch nicht alle. Ups-Züchter lassen nach einem Wurf meist einen Hund kastrieren. Welpen von Hobbyzüchtern/Ups-Würfen werden auch mehrfach entwurmt, gechipt, eu-ausweis. Der Hund wird vom TA begutachtet und bekommt ein Gesundheitszeugnis. Du machst einen Vertrag in dem du alles regeln lassen kannst, was du willst. Du kannst deinen Welpen von Geburt an aufwachsen sehen, kriegst alle Infos direkt mit, vom ersten pups bis zum letzten Check.Wenn einer im Verband oder im Verein oder sonst wo Bock hat Leute über den Tisch zu ziehen findet der einen Weg. Ich lass dir deinen Glauben, wenn es dich glücklich und zufriedener machst und du dich besser mit so einem Hund fühlst. Mach ruhig. Nur belehre Hobbyzüchter und co. nicht, dass sie es schlechter machen, nur weil sie nicht im Verband sind.
Naja ich merke dass man hier an den meisten Leuten vorbeiredet. Das mit den Kosten ist ein einfacher Vergleich...
Beispiel a): Was möchte ich? -> Einen Familien-Kuschelhund. Den krieg ich wie ich ihn will beim Hobbyzüchter, genau der Hund den ich immer wollte. ABER nur weil es ein Hobbyzüchter ist und die Kontrollen die er macht sind ja alle blöd, sollte man lieber zum Züchter gehen und sich n anderen tollen Hund für xyz € kaufen. Macht keinen Sinn. Hat nix mit fair-trade Vorsorge oder sonst was fürn Kram zu tun. Nennt sich einfach logisches Denken.
Beispiel b): Was möchte ich? -> Einen Zuchthund. Dafür brauch ich dies und das und jenes, das kostet mich so und so viel, damit muss ich leben basta.Beispiel a) Was möchte ich? -> Einmal in der Woche am Sonntagabend Tatort gucken. Hm 400 €, den nehm ich. Ein anderer ist genauso groß aber da steht Marke xyz drauf, ne brauch ich eigentlich nicht ich nehme den für 400 €.
Beispiel b) Was möchte ich? -> Ich hab n ganzes Entertainment-System und brauch dies und das und jenes, da brauch ich damit alles gut passt einen 4000 € TV, das kostet mich so und so viel, damit muss ich leben basta.Mir ist Tierliebe oder Tierschutz auch wichtig, aber ich hab meine Meinung zu dem Thema von Hundehaltern mit Rassehunden/Zuchthunden, die sich immer für 10x besser halten als jemand der einen Hund aus einer Hobbyzucht oder einem Ups-Wurf hat.
Bestätigt sich hier eigentlich auch nur, warum ich mich jetzt eigentlich schon wieder frage, warum ich überhaupt diskutiere. Ich schreib einen Beitrag dazu, dass alle Hunde gleich viel wert sind und die Rassehundhalten/Zuchthundehalter von ihrem Ross runter kommen sollten und einem wird nur alles im Munde umgedreht und am Ende heißt es dann, dass einem ja alles egal ist, hauptsache billig, ich muss es einfach nicht verstehen.

ich habe sogar beides hier, Hund aus dem Tierschutz und Welpe vom Züchter mit Papieren.
Da habe ich dann wohl eine gespaltene Persönlichkeit

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Wo finde ich denn breite Leinen für einen großen Hund, die auch gut in der Hand liegen?
zieht der Hund viel? Dann würde ich die gummierten von K9 nehmen, in der größeren Größe. Die liegen wirklich sehr gut in der Hand und sind gerade zb auch mit Handschuhen absolut rutschfest.Ansonsten mag ich die Leinen von Doggyboxx gerne. Aber meine Hunde sind auch beide gut leinenführig, da ist es eigentlich fast egal, was ich in der Hand habe.
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Wie ich auf die Idee gekommen bin?
Der ganze Thread ist voll von unterschwellig suggerierten "Rassehunde sind besser, weil..."-Gesäusel. Jeder kann sagen: "Ich will einen Rassehund weil,..." ist dann sein Ding, aber Hobbyzüchter und Ups-Würfe auf eine niedrigere Ebene zu stellen ist für mich nicht anderes als weniger wert. Wenn du das alles anders liest, bitte, ich habe es so verstanden.Ich kenn die Argumentation in und auswendig und weiß auch was Züchter machen und was das alles kostet. Kenne genug, versteh mich mit ihnen aber die HH mit ihren Rassehunden gehen mir mittlerweile einfach manchmal auf die Nerven. Deshalb ist dieser Thread an manchen Stellen einfach ... .
Ich finde mit Verband bist du auch auf die Ehrlichkeit der Leute angewiesen. Kannst genauso über den Tisch gezogen werden wie sonst auch. Und wer seinen Hund dann umtauscht wegen z. B. Schummeleien, naja der hat meiner Meinung nach keinen verdient.
Und wer sagt man sollte bei einem Familienmitglied sparen? Für mich ist die Relation da wichtig - was möchte ich mit dem Hund machen? Kaufst du dir einen 4000 € super-duper TV wenn du eigentlich lieber Gartenarbeit machst und einmal die Woche fern siehst? Kaufst du dir einen Gaming-PC für 1400 € wenn du eigentlich nur deine E-Mails checkst? Also warum einen Hund für 1000++ € kaufen, wenn du keine Ambitionen Richtung Zucht o.ä. hast und einen genauso tollen Hund für 600 € bekommst? Ich zahl auch gern die 650 €, ich hab nen tollen Hund bekommen. Der 300 € Hund war genauso toll. Der 500 € genauso toll. Der 1000+ Hund ist auch toll, aber ich brauchte weder nen Deckrüden noch eine Zuchthündin. Ich bin beispielsweise auch nur Student, ich geb mein letzten Geld für die Hunde aus, ist schließlich meine Verantwortung.
ein Vorteil,den ich beim Welpen vom Verbandszüchter sehe, ist auch einfach, dass da vom Verband eine gewisse Kontrolle des Züchters erfolgt. Natürlich kann da auch immer mal ein kranker Welpe dabei sein, das ist eben auch Natur.Aber es ist zb nicht erlaubt, eine Hündin in jeder Läufigkeit zu belegen. Genauso gibt es ein Höchstalter und ein Mindestalter. Das sind einfach Regularien zum Schutz der Mutterhündin, damit sie eben nicht ausgebeutet wird.
Bei jemandem, der einfach nur lustig Hunde vermehrt, kann sich das durchaus zum kleinen Nebenerwerb entwickeln. Da reicht es ja schon aus, wenn er zwei Hündinnen hat und die bei beiden Läufigkeiten im Jahr belegen lässt.
Hat er da pro Wurf 5 Welpen ist er bei 4 Würfen und 500 € je Welpe schnell bei 10.000 €. Und das, mit recht geringem Einsatz (Impfunge, Futter).Das lohnt sich da einfach zu schnell und geht mitunter auf Kosten der Hündin.