Es ist doch alles ziemlich subjektiv. Ein bestimmter Hund bei einem bestimmten Menschen kann super klappen oder als anstrengend empfunden werden. Der eine sagt "Geht super, völlig problemlos" während der andere sagen würde "Um Himmels Willen!".
Es hängt doch viel mit der Vorerfahrung und der generellen Einstellung ab.Wir hatten als Familienhunde erst einen Spitz, dann einen Herdenschutzhundmix, mein erster eigener war ein Terriermix. Ja natürlich kommt mir mein junger Hund nun energiegeladen und überschäumend vor und hatte teilweise Probleme die Körpersprache zu deuten bei Schlappohren, verdeckter Stirn und Lockenfell.
Dafür ist das der erste Hund mit WTP und das wiederum finde ich ziemlich geil. Die Baustellen, die ich sehe und als sehr wichtig empfinde, sehen andere Leute nicht einmal. Ich erziehe mir den Hund aber so, wie ich gern einen Hund hätte. Und das ist eben ein Prozess mit guten und mit weniger guten Tagen.Und nicht zuletzt kann man einfach Glück oder Pech mit dem Hund haben. Wenn ich schaue, wie unterschiedlich sich die beiden Mädels im Wurf entwickelt haben, die anfangs völlig gleich waren und wo die Züchterin bis zur 7. Woche nicht entscheiden konnte, welche sie behält... Hollys Schwester ist eine ganz zurückhaltende, kleine schüchterne Maus, die sich schnell unterbuttern lässt. Und ich wollte ja genau das, was ich hier sitzen habe, auch wenn es anstrengender ist als ruhig, lieb, schüchtern. Das ist das Potential
Wie jeder damit umgeht und darüber berichtet, ist höchst individuell ...
so wahre Worte
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gerade die Kombi: Mensch und dazu passender Hund finde ich zb auch wichtig.
ich bin mir sicher, Mia wäre bei anderen Leuten ein völlig anderer Hund geworden.