Beiträge von miamaus2013

    kommen gerade vom Training und Ares war wieder soooooo genial :herzen1:

    habe ihn heute zum ersten Mal trotz fremder Hunde auf dem Platz ohne Leine laufen lassen und er hat sich einfach Null für die anderen Hunde (darunter auch ne läufige Hündin) interessiert - auch nicht, wenn mit denen gespielt wurde oder sie gerannt sind. :gott:
    er war seine ganze Trainingszeit über voll konzentriert und motiviert :applaus:

    Habe mich heute auch zum ersten Mal getraut, mehr Distanz beim Sitz und Platz rein zu bringen (ging ja sonst an der Meterleine immer schlecht :hust: ) und auch das hat er wirklich super gemacht. Immer schön sitzen/liegen geblieben, Blick zu mir. Habe ihn auch mit dem Ball bestätigen können. Also erst Ball aus der Tasche, dann Auflösekommando und er darf denn Ball haben.

    In der Fußarbeit haben wir uns so langsam auch eingespielt. Er ist halt schon vom Körper und der Beweglichkeit her was anderes als Mia, für mich ne echte Umstellung. Aber das sah heute sehr sehr schön aus. Er nimmt jetzt schon ordentlich Last auf der Hinterhand auf und entwickelt Schub nach vorne.

    Echt ein Träumchen der kleine Mann.

    besonders diese Menschen schreien ihre Hunde an damit die die anderen hund garnicht "wahrnimmt".


    ist das so schwer, sich vorzustellen, dass es einfach Hunde gibt, die nicht ständig jeden Hund begrüßen wollen?

    meine Hündin kann zb problemlos auf nem Agi-Turnier mit 150 startenden Hunde ohne Leine laufen und läuft dabei nicht zu einem Hund hin - weil sie es einfach nicht möchte.

    Und bei Hunden ist es absolut nicht vorgesehen, dass sie fremde Artgenossen begrüßen müssen. Gerade wenn man Hunde wie Hunde behandeln will sollte man das beherzigen.

    Hunde haben eine Familie, ein Rudel oder feste Hundekumpels- der Rest der Hundeschaft geht sie eigentlich nix an. Die meisten Hunde zeigen auch, wenn man ihnen das ermöglicht so zu leben, dass es ihnen damit drei mal besser geht.

    Aber ich fürchte alle fachlichen Erklärungen bringen nichts, weil es nicht ins Weltbild passt. Dann musst du vermutlich mit dieser "rätselhaften" Tatsache leben.


    gerade Mia, die ja auf der Straße geboren wurde, fühlt sich ohne Fremdhundkontat viel viel wohler

    und wahrscheinlich denke ich sehr anders weil ich ein Welpen hab.


    gerade bei nem Welpen würde ich immer schauen, zu wem der Kontakt hat.

    Wieso soll sich ein Fremdhund am Welpen das Ego polieren? Da hat der Welpe außer schlechte Erfahrungen nix von...

    meine Hunde haben beide beim Spaziergang nicht einfach so Kontakt zu Fremdhunden. Mia will es schlicht nicht, die findet das unnötig. Und für Ares will ich es nicht. Der hat zu ausgewählten Hunden Kontakt, das reicht völlig.


    ich finde es aber auch immer sehr befremdlich, wenn man mit einer größeren Gruppe Hunde unterwegs ist, zuletzt waren es hier 7 Hunde, und da einfach jemand ohne vorher zu fragen seinen Hund reinknallen lässt.
    Und sich dann wundern, wenn die Gruppe das nicht so prall findet. :hust:

    Abby hat das bei allen Geschirren. Sieht sie mich mit Geschirr in der Hand, legt sie die Ohren nach hinten und möchte rückwärts gehen. Ich halte ihr beim Anziehen mit einer Hand den Kopf von unten und ziehs dann schnell drüber. Ich mach da halt einfach kein Fass auf, um ehrlich zu sein. Es passt ihr sehr gut, nichts drückt und sie läuft und tobt damit, als hätte sie nichts an. Da ist mir das “rum mosern“ beim Anziehen echt egal xD


    Ist hier auch bei beiden Hunden so. Ich ziehe das Geschirr schnell an und dann ist auch schon wieder gut.
    Da müssen sie halt durch :ka:

    Also gegen zu schwer kann ich nicht argumentieren, aber wenn du Angst hast, dass der Sand was macht, dann könntest du sie ja danach reinigen lassen.

    Ich nehme die Kamera dann auch einfach nicht jeden Tag mit zum Strand dann passt das. Teilweise nehmen wir einfach die alten Spiegelreflexkameras mit.

    Ich habe nie eine zufriedenstellende Alternative bezüglich Hundefotografie gefunden.

    Und ich würde mich immer ärgern, aber ich lege sehr viel wert auf Urlaubsfotos :ops:

    Hilft dir wahrscheinlich nicht weiter |)

    ja, ich verstehe gut, was du meinst. Für richtig gute Fotos braucht man ne Spiegelreflex. Habe ich ja auch oben schon gesagt.

    Ich habe die Kamera halt als Handyersatz, weil sie eben deutlich robuster ist. Und qualitativ finde ich die Fotos auch nicht schlechter als Handyfotos.
    Ich werde die auch mit auf Agi-Turniere nehmen, zum filmen und so. Da ist es auch praktisch, wenn man im Regen filmen kann, ohne sich Gedanken machen zu müssen


    Aber natürlich kein Vergleich zu ner richtigen Spiegelreflex.

    @miamaus2013: Vielleicht hast du es überlesen, aber ich will mit dem Kleinen wirklich nur die BH machen und keinen Hundesport.

    Insofern ist hier die Priorität für mich Alltagstauglichkeit und alles was wir mitnehmen können, damit er eben ein guter Begleit- (nicht Sporthund) wird.

    Klar macht es mir Spaß mit Cleo auf hohem Errregungsniveau zu Trainieren, das bringt sie vom Typ mit, so lernt sie gut und so ist sie einfach. Sie führt Signale blitzschnell aus, schiebt beim Fuß viel zu sehr (mein Fehler), aber ist sagen wir mal seeeeehr präsent und das läuft alles auf einer völlig anderen Ebene ab, als mit dem Kleinen.

    Mit ihm zusammen fühle ich mich im Vergleich eher wie das Renterduo :smile: , aber das hat auch viele Vorteile und passt ja auch zu dem was ich mit ihm anstrebe und will (wird wie gesagt über BH nicht hinausgehen).

    Für die BH finde ich Alltagstauglichkeit ein gutes Ziel

    ich verstehe deine Motivation dahinter. Machen ja auch viele aus solchen Gründen. Wobei ich da nicht verstehe, wieso die Vereine nicht einfach dafür spezielle Trainingsgruppen anbieten..
    Bei uns ist das ne eigene Gruppe. Alltagstraining ist Samstag nachmittag, BH Donnerstag Abend.


    weil die BH ist ja eigentlich eine Einstiegsprüfung für den Sport, es geht ja gar nicht darum, die Alltagstauglichkeit des Hundes abzuprüfen. Dafür wäre dann ja eher der VDH Hundeführerschein da.

    @miamaus2013: Ich würde die Übungen im Verein so wie wir sie machen nicht als Sport sehen, sondern von meinem Hund auch im Alltag fordern. Deshalb macht es für mich als Alltagstraining schon Sinn. Natürlich muss er da nicht 15 min irgendwo abliegen o.ä., aber Aufmerksamkeit in Anwesenheit von anderen Hunden/Ablenkungen einfordern, Fuß gehen wie ich es beschrieben habe, Bleiben usw. sind für mich eher Alltagsdinge und kein Hundesport.

    EDIT: Und ich finde es wichtig, die gerade auch in verschiedenen Situationen/Orten zu üben, wegen Orts/situationsbezogenem Lernen. Der Hundeplatz ist die Grundlage, aber geübt wird überall mal.


    Klar, ohne 'Blickkontakt' neben her laufen können meine Hunde im Alltag auch. Hat für mich aber halt wenig mit korrekter Fußarbeit zu tun. ;)
    Und die korrekte Fußarbeit fordere ich tatsächlich nur auf dem Hundeplatz. Da sehe ich im Alltag keinen Sinn drin.

    Mir ist es im Alltag auch egal, wenn sich meine Hunde gemütlich hinsetzen/hinlegen. Aufm Hundeplatz soll das aber schnell erfolgen und die Position soll korrekt gehalten werden.

    Für mich sind da halt deutliche Unterschiede zwischen Alltag und Hundesport :ka: